15. Juli 2008

Emanzipation Männer ohne Frauen

Warum sich binden, wenn die Politik an einem verheerenden Frauenbild bastelt?

Der Sommer ist die Jahreszeit, in der Männer ohne Frauen die Einsamkeit besonders spüren – die Hitze des Julis und des Augusts, vor allem an Sonn- und Feiertagen, lastet schwer wie Blei auf unseren Schultern. Nachmittags, wenn die Luft vor unbarmherzig herunter stechenden Sonnenstrahlen flirrt, und die Minuten im Stundentakt an uns vorüber ziehen, fühlen wir das Fehlen eines Echos. Wir rollen uns im Liegestuhl zusammen, verfluchen unsere Existenz und sind nahe daran, uns eine Kugel in den Kopf zu jagen. Eine schier grenzenlose Traurigkeit ergreift von uns Besitz. In dem Augenblick, in dem die Depression ihren höchsten Punkt erreicht hat, und wir unseren gehobenen Lebensstil mit Eigentumswohnung inklusive Dachterrasse und dem 3er BMW in der Tiefgarage selbst gegen das stets hungrige und gehetzte Dasein eines Straßenjungen in Mexico City tauschen würden, Hauptsache wir wären nicht allein, zerfetzt ein markerschütternder Schrei die Stille. Wir schrecken wie aus einem Albtraum hoch und wissen sofort: aha, das war das Baby des Nachbarn Schulze. Wir sehen, wie der arme Mann Koffer und Kisten zu seinem Familien-Van schleppt, wir hören die keifende Stimme seiner Ehefrau, der kurz vor der Abreise wieder einmal die Nerven durchgehen, erschaudern bei dem unentwegten Geplapper der 13-jährigen pubertierenden Tochter und wären glatt dazu fähig, Freddy, den sechs Monate alten Säugling, mit bloßen Händen zu erwürgen. Schulzes brechen mal wieder zur Fahrt in den Jahresurlaub auf. Und schon weicht die finstere Stimmung in uns – ja, sie wird von Sekunde zu Sekunde heller und freundlicher. Wir stellen uns vor, wir müssten jetzt mit der ganzen Familie, mit Sack und Pack und womöglich noch mit einem Köter drei Wochen lang auf einen Campingplatz fahren, weil das nötige Kleingeld für eine angemessene Pension mit einem halbwegs brauchbaren Bett fehlt, und dort, zwischen 60-jährigen Frauen mit Lockenwicklern und Rentnern, denen nichts anderes in den Sinn kommt, als an wackeligen Campingtischchen stundenlang Skat zu klopfen und dabei eine Bierflasche nach der anderen zu leeren, die schönsten Wochen unseres Lebens verbringen. Nein, diese Vorstellung ist eigentlich unvorstellbar. Und deshalb löscht sie unser Unbewusstes sofort aus unserem Bewusstsein. Beschwingt, als hätte uns ein Engel mit seinem Zauberstab berührt, schwingen wir uns aus dem Liegestuhl, eilen zur Hausbar und schenken uns ein Glas Prosecco ein. Wir blicken in den dort angebrachten Spiegel, finden, dass wir blendend aussehen, prosten uns zu und sind froh, das zu sein, was wir sind: Männer ohne Frauen.

Männer ohne Frauen sind das, was dieser Ausdruck genauestens beschreibt – sie haben keine Frau. Sie sind nicht verheiratet (möglicherweise waren sie es, sind es aber, Gott sei Dank, nicht mehr), leben mit niemandem zusammen und sind auch nicht in eine feste Partnerschaft eingebunden. Ihre Existenz definiert sich in dieser Hinsicht als die Abwesenheit des anderen Geschlechts. Das muss nicht immer so sein, denn hin und wieder sind diese Männer auch Männer mit Frauen, aber nur zeitweise. Unsere Beziehungen zu Frauen laufen nicht auf ein „lebenslänglich“ hinaus, sondern zersplittern in Episoden, in Affären ohne tiefere Bedeutung, aber dafür mit Lustgewinn. Jede steht für sich, folgt ihren eigenen Gesetzen, und wenn man sie aneinander reihen würde, ergäben sie kein einheitliches Muster, sondern ein buntes, verwirrendes Mosaik. Wir fühlen uns wie jemand, dem im großen Spiel der Liebe die Regeln abhanden gekommen sind. Nichts folgt einem berechenbaren Plan. Dem Kennen lernen folgt nicht unbedingt der erste Kuss und dann die gemeinsam verbrachte Nacht; es kann genauso umgekehrt sein – zuerst die leidenschaftliche Umarmung zweier Körper, deren Seelen einander so fremd sind wie die Bewohner von Mars und Erde, dann der erste Kuss und schließlich der lange gemeinsame Spaziergang durch den Stadtpark an einem sonnigen Sonntag Nachmittag. Wie Zygmunt Bauman, ein polnisch-britischer Soziologe, der lange über Liebe und Leidenschaft in postmodernen Zeiten nachgedacht hat, es beschrieb, schätzen Männer ohne Frauen, dass die Konsequenzen ihrer Beziehungen nur so lange anhalten wie die Beziehung selbst. In keine wird eine Grundschuld eingetragen, die in die Zukunft reicht. Wir halten sie frei von Hypotheken und sonstigen Belastungen. Das macht uns zwar mitunter einsam, aber es verleiht uns die Unabhängigkeit eines Touristen, der auf der Reise durch sein Leben anhalten kann, wo er will, und seine Aufenthalte so gestaltet, wie es seinen Bedürfnissen und Launen entspricht. Er reist autonom und auf volles eigenes Risiko. Er befindet sich im diametralen Gegensatz zum Pauschaltouristen, dessen Reise organisiert ist wie die Führung durch ein Museum.

Welche Gründe hat ein Mensch, allein bleiben zu wollen? Einen hat die britische Schriftstellerin Barbara Pym sehr treffend formuliert: Ich gehöre nicht zu den Leuten, die dauernd mit anderen zusammen sein müssen, es macht mir nichts aus, allein zu sein, deswegen hege ich auch eine gewisse Sympathie für Leute, die alleine leben, und ich denke, dass es ganz falsch ist, wenn man heutzutage glaubt, sich dauernd um solche Menschen kümmern zu müssen. Dauernd wird über die Einsamkeit geredet, aber ich glaube, es ist vielleicht etwas in ihnen, das sie einsam macht, und dass man deswegen auch gar nicht viel für sie tun kann. Nein, man muss wahrlich nicht dauernd mit jemanden zusammen sein, weder mit Freunden, noch mit einer Frau. Doch jenseits eines angeborenen Charakterzuges, die Dinge des Lebens lieber allein in Angriff zu nehmen (wofür in der Tat eine Menge spricht), gibt es ein Problem, das den permanenten Umgang mit dem anderen Geschlecht nicht einfach macht, nämlich das der Nähe und Distanz. Sind Männer ohne Frauen Männer, die das nicht auf die Reihe kriegen? Schaffen sie es nicht, beides ins rechte Verhältnis zu setzen? Doch, gerade sie sind es, die es geschafft haben, die Balance zu wahren. Männer mit Frauen erleben die absolute Nähe ihres Partners. Und was kommt dabei heraus? Scheidungen, Handgreiflichkeiten, Rosenkriege, die Erkundung von Fluchtwegen. Die Beschwörungen, der Partner habe ja ein eigenes Zimmer, in das er sich zurückziehen könne, sind nichts als reine Schutzbehauptungen, um den zögerlichen Mann doch noch für eine Partnerschaft in Permanenz weich zu klopfen. Nichts ist schneller aufgerissen als die Tür zum „Zimmer für sich allein“ (Virginia Woolf). Wer sich in die Falle einer gemeinsamen Wohnung locken lässt, hat schon verloren – wie ein Rudel hungriger Löwen umkreisen ihn Frau, Nachkommenschaft, Schwiegermütter auf Besuch, Freundinnen der Angetrauten aus dem Volkshochschulkurs „Wir basteln unseren Weihnachtsschmuck selber“ (bestenfalls) bis hin zu stahlharten Feministinnen des Grünen Arbeitskreises „Brecht die Macht der Männer“ (schlechtestenfalls). Die Sozialisierung des Eigentums und die Kontrolle rund um die Uhr –  big woman is watching you – beginnen mit dem Bezug einer gemeinsamen Wohnung. Wir, die Männer ohne Frauen, haben es da leichter. Wenn die Abende, wie jetzt im Sommer, lang werden, schwärmen wir aus in die Biergärten, Straßencafes, Stadtteilfeste und Freilichtaufführungen. Wir sind die Konsumenten des weiblichen Angebots; wir nehmen in Augenschein, prüfen, sind zum Kauf (Rückgaberecht bei Nichtgefallen selbstverständlich eingeschlossen) entschlossen oder verwerfen. Aber das gilt auch umgekehrt. Denn es gibt auch Frauen ohne Männer, und für die sind wir das gleiche – Konsum, der seinen Marktwert hat oder auch nicht hat. Auch wir müssen uns anstrengen, der Konkurrenz aus den eigenen Reihen Paroli zu bieten.

Was bestimmt den Marktwert einer Frau? Aber ist es nicht traurig,

einen Menschen so zur Ware herabzuwürdigen? Wie kommen wir überhaupt dazu, dies zu tun? Hat der jahrzehntelange Kampf der Geschlechter derartige Verwundungen hinterlassen, dass wir Frauen heute hassen? Ich glaube, dass wir ein weitgehend entemotionalisiertes Verhältnis zum anderen Geschlecht entwickelt haben, denn im Laufe der Zeit haben wir unseren Glauben an die romantische Liebe verloren. Ja, damals, als wir noch jung waren, konnten wir uns noch verlieben. Der Horizont unserer Gefühle lag weit offen und ungeschützt vor uns – ein schier grenzenloser Erfahrungshunger trieb uns in die Welt der Mädchen und Frauen. Wir verliebten uns, schworen ewige Treue, brachen sie oder wurden wie räudige Hunde aus dem Leben unserer Angebeteten vertrieben. Wir wurden älter. Wir, die Männer ohne Frauen, verpassten den Anschluss an ein eheliches Leben – unsere Liebe war vielleicht nicht stark genug oder vielleicht zu stark, so dass es unserer Partnerin zuviel wurde, unsere Freundin wurde nicht schwanger, wir engagierten uns im Beruf und verloren dabei die Welt der Liebe ein wenig aus den Augen. So lebten wir in den Tag hinein. Wir entwickelten kleine Marotten und einen Hang zur Unabhängigkeit. Und irgendwann einmal war es zu spät – die romantische Liebe wich der Erkenntnis, dass die Beziehung zwischen den beiden Geschlechtern eine höchst komplizierte Angelegenheit ist, durchdrungen von Unabwägbarkeiten, die von unserem Bewusstsein (und dem der Frauen) nicht wirklich gesteuert werden können. Unser Unbewusstes feiert fröhliche Urständ – wir projizieren in den anderen unsere Wünsche, Hoffnungen, unsere Abneigungen und Hassgefühle. Nein, die romantische Liebe ist ab einem gewissen Zeitpunkt der Erkenntnis kein geeigneter Kompass mehr, sich auf die tosenden Urgewalten des emotionalen Meeres in uns einzulassen. Ein Freund, der im Internet seine Fangnetze ausgeworfen hatte, meinte neulich resigniert: „Es ist der Wahnsinn, was da einem alles begegnet. Kürzlich traf ich eine, die durchaus attraktiv und witzig war. Sie arbeitet in einer Bank. Doch der Bank geht es wirtschaftlich schlecht, und es stehen Entlassungen an. In einem höchst vertraulichen Augenblick schlang sie die Arme um meinen Hals, blickte mir tief in die Augen und sagte mit erotisch-gurrender Stimme: Wenn ich jetzt schwanger werden würde, könnte ich die Punkte auf meinem Sozialkonto, das für die Entlassungen von entscheidender Bedeutung ist, wesentlich steigern. Ich finde, das wäre einen Versuch wert.“ Und ein befreundeter Psychologe sagte in einem Anflug von trockenem Humor: „Von 100 Frauen, die du auf der freien Wildbahn antriffst, sind 85 nicht ganz sauber. Die Kunst besteht darin, die restlichen 15 aufzustöbern.“ Angesichts dieser ernüchternden Tatsachen sind wir Männer ohne Frauen geblieben. Andererseits hat der Publizist Ulf Poschardt, eine dieser Galionsfiguren der Postmoderne, in einer Talkshow die Losung ausgegeben, dass der Single in der modernen Welt (eine Beschreibung, die auf uns zutrifft) nur so lange ein glücklicher Single sein kann, solange im letzten Winkel seines schlagenden Herzens die Hoffnung keimt, doch noch die Frau fürs Leben zu finden. Diese dialektische Spannung ist es, die uns von den anderen unterscheidet – ein selbst bestimmtes Leben ohne festen Partner zu führen mit der Antithese im Marschgepäck, dass die große Liebe dennoch möglich ist und uns jeden Augenblick wie ein Blitz aus heiterem Himmel zu einem glücklichen Mann mit einer Frau machen kann.

Die Generation 50 plus, der ich angehöre, befindet sich in einer schwierigen Lage. Sie ist noch immer von der Welt, in der ihre Eltern aufwuchsen, geprägt, als da sind die Rollenverteilung nach Geschlecht, Gehorsam, ein Erziehungsstil, der das anything goes weitgehend ausschließt, und ein Mutter(und damit Frauen)bild, das sich an konservativ-klassischen Werten orientiert. Für mich ist eine Mutter etwas ganz bestimmtes – sie ist, wenn ich als Kind da bin, auch da. Sie glänzt nicht durch Abwesenheit, sondern durch Anwesenheit. Sie nimmt mich in den Arm, wenn ich es brauche und nicht, wenn ich ihr zufällig mal über den Weg laufe, abends um halb acht, wenn sie abgehetzt und entnervt aus dem Büro zurückgekehrt ist. Sie ist der Fluchtpunkt, wenn ich aus der Schule nach Hause komme (nach einem zu Hause, in dem Leben und Lebendigkeit herrschen, nicht der zurückgelassene Zettel mit der flüchtig hingeworfenen Notiz: Das Essen ist in der Mikrowelle. Mach es dir warm). Ich möchte meiner Mutter jederzeit meine Sorgen und Nöte mitteilen können, wem denn sonst, schließlich ist sie meine Mutter. Kurzum: ich will, dass meine Mutter wie der Kachelofen ist, der in unserem Wohnzimmer stand – Wärme ausstrahlend, etwas, an dem man sich gerne anlehnt, neben dessen Kacheln man behaglich sitzt, während es draußen stürmt und schneit. Das, verdammt noch mal, will ich. Und dieses Bild hat sich meine Generation in ihrem tiefsten Herzen bewahrt und es mit auf ihre Reise durch das Leben genommen. Wir wollen Frauen haben, wie sie unsere Mütter gewesen sind. Wir wollen, dass sie zu unseren gemeinsamen Kindern so sind, wie unsere Mütter zu uns waren.

Aber was finden wir vor? Emanzen. Feministinnen jedweder Couleur. Durchgeknallte Genderamazonen. Es ist der absolute Wahnsinn. Frauen sind heute nicht mehr Frauen (zumindest nicht das, was wir unter Frauen verstehen), sondern nur noch so genannte Frauen. Sie vermännlichen immer mehr. Alice Schwarzer und die Ihren haben ihnen eingeredet, sie müssten beruflich genauso erfolgreich sein (denn Arbeit, das wissen wir, macht, auch wenn es ein ausgesprochen böses Beispiel dafür gibt, frei) wie wir Männer, sie müssten sich selbst verwirklichen (wobei ich den Verdacht hege, dass die meisten – Frauen wie Männer – gar nicht wissen, was ihr Selbst ist, und deshalb alle Anstrengungen in diese Richtung ohnehin sinnlos sind. Aber Alice Schwarzer weist trotzdem den Weg. Er endet in der Regel in der Sackgasse einer Scheidung). Da ich ein Mann ohne Frau bin, aber wie Ulf Poschardt die Hoffnung nach der großen, alles andere vergessen machenden Liebe noch nicht ganz aufgegeben habe, frage ich mich immer wieder: „Wäre die da die Richtige?“ Zum Beispiel unsere Familienministerin Ursula von der Leyen. Lassen wir mal das Äußere beiseite – die aufgestylte Frisur, die herbe Ausstrahlung, die diamantene Härte der Stimme – und konzentrieren uns auf das Wesentliche, nämlich auf die inneren Werte. Ich frage das ganz ohne Häme, denn eine Familienministerin ist eine ganz besondere Ministerin. Sie muss anders beschaffen sein als beispielsweise eine, die für Verteidigung zuständig ist, oder für die Polizei oder die Finanzen. Eine Familienministerin, so stelle ich mir das vor, muss vor Mütterlichkeit geradezu vibrieren. Sie muss Liebe ausstrahlen. Tut das die von der Leyen? Sie hat sieben  Kinder, aber mit denen will sie offensichtlich nicht viel zu tun haben, denn sie hat sich nach  Berlin zur großen Politik abgesetzt, der sie ihren Stempel aufdrücken will; einen Stempel, dessen Bild wir folgendermaßen zu deuten haben – Frauen haben zu Hause nichts zu suchen; ihre Ziele, die sie zu verwirklichen haben, liegen jenseits der Ehemänner und Kinder (also jenseits der Familien), nämlich im industriellen Verwertungsprozess unserer auf die Erwirtschaftung von Mehrwert fixierten Gesellschaftsordnung. Und so verwandeln sich die Frauen in moderne Arbeitssklaven, den Männern durchaus ebenbürtig und damit auch immer ähnlicher werdend. Sie krempeln ihre Ärmel hoch, nicht um uns, ihre Männer, zu streicheln, sondern um Karriere zu machen. Sie leisten Überstunden, spinnen Intrigen in den Büros, kochen nicht einmal mehr Kaffee, sondern nur noch vor Ehrgeiz. Mit so einem Zombie möchte ich auf die Dauer mein Bett nicht teilen. Und während ich diese Zeilen mit wachsender Empörung in meinen Laptop tippe, taucht in meiner Phantasie das Bild von Viktor Frankenstein auf, der in seinem unterirdischen Laboratorium und unter strikter Geheimhaltung sich ein Monster nach eigenen Vorstellungen zusammengebastelt hat. Ursula von der Leyen, die ganze CDU/CSU, die SPD und die übrigen Linken sowieso, sind dabei, einen ähnlichen weiblichen Dämon zu schaffen.

Ich aber bin frei. Kein ökonomischer Zwang treibt mich dazu, meine Partnerin (wenn ich eine habe) den Sozialingenieuren der Moderne zum Fraß vorzuwerfen. Oft ist es nicht einfach, eine Begleiterin zu finden, die mir das schenkt, was ich so dringend brauche. Sie sind sehr rar gesät, und das, was nachkommt, kann man in der Regel vergessen. Deshalb bin ich einer dieser Männer ohne Frauen.

Information

Dieser Artikel erschien zuerst in der zweimal im Monat erscheinenden Zeitschrift "Gegengift", Ausgabe vom 1. Juli 2008.


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Michael Ludwig

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