25. September 2008

Migration Respekt, Religion und Rassismus

Islam ist kein Schicksal

Spätestens seit den Ereignissen um die geplatzte Anti-Islamisierungskundgebung auf dem Kölner Heumarkt am 20.09.2008 ist offensichtlich, dass es in den Medien, vor allem aber auch bei der Bevölkerung eine Verhärtung der Fronten zwischen Islam-Gegnern und Islam-Verteidigern gibt. Während bis auf wenige Ausnahmen die Massenmedien die Verhinderung der Kundgebung europäischer Rechtspopulisten durch Bürgermeister Schramma, durch zumeist von Pädagogen angekarrte jugendliche Gelegenheitsantifaschos sowie durch die Kölner Polizei begrüßten, konnte man anhand von Online-Umfragen und den Ergebnissen von Leserkommentaren ebendieser Zeitungen ablesen, dass eine große Mehrheit der Bevölkerung kein Verständnis dafür hatte, dass man erstens Nationalkonservativen das Recht auf öffentliche Meinungsäußerung verwehrte und dass zweitens eine Ablehnung des Islams als rassistisch abgestempelt wird.

In Bezug auf deutlich wahrnehmbare Meinungsäußerungen stehen sich zwei Kollektive gegenüber: Auf der einen Seite eine Koalition aus Muslimen, meist sich „humanistisch“, „antifaschistisch“ und „antirassistisch“ dünkenden einheimischen Deutschen sowie eines Großteils der Medien, und auf der anderen Seite eine Koalition aus rechts- bis neokonservativen Islamgegnern, Ex-Muslimen, strenggläubigen Christen und Religionskritikern. Diese Polarisierung scheint wenig Raum für Zwischentöne zu bieten, so dass Bürger, die auf die eine oder andere Weise eine Position zu diesem Thema entwickeln wollen, nahezu gedrängt werden, sich einer dieser Kollektive anzuschließen, und zwar nicht nur in Bezug auf den Islam, sondern möglicherweise auch im Hinblick anderer Meinungskomplexe, die mit der einen oder anderen Gruppe verbunden werden: Wer also islamophob ist, wird möglicherweise auch nach innen und nach außen für einen deutschen Nationalismus vereinnahmt. Und wer auch radikalen Muslimen das Recht auf Meinungsfreiheit einräumt, gerät in den Ruch, ein naiver Gutmensch zu sein.

Wer dieses kollektive Meinungsblockschema durchbricht, muss damit rechnen, als skurriler Außenseiter wahrgenommen zu werden. Zwei prominente Beispiel sind Ralph Giordano und Arne Hoffmann. Giordano wird von der einen Seite vorgeworfen, dass seine Islamkritik den Rechten zuspiele, obwohl er selbst aufgrund seiner Biographie über jeden Zweifel erhaben ist, übersteigerte Deutschtümelei zu betreiben. Und Arne Hoffmann wird vom anderen Lager zwar zugestanden, insgesamt ein brillanter Kritiker der Auswüchse der Political Correctness zu sein, aber auch auf dem islamischen Auge blind zu sein und seinen eigenen Idealen zu widersprechen, wenn er einerseits zu Recht Hohmann, Möllemann und Herman gegen Nazi-Vorwürfe verteidigt, aber andererseits vehemente Islamkritiker wie die von pi-news für rassistische Dumpfbacken hält.

Man kann meines Erachtens eine Entpolarisierung in Bezug auf das Thema Islam nur vornehmen und den Zwischentönen zu mehr Geltung verschaffen, wenn man gleichzeitig im Geiste auch eine strikte Entkollektivierung von Menschen und Menschengruppen vornimmt, was sich auch in der Sprache niederschlagen muss. Wenn also jemand zum Beispiel gegen „den Islam“, oder „die Islamisierung“ wettert, dann bedeutet dies wörtlich, dass er sich gegen ein bestimmtes Religions- oder Ideologiekonzept bzw. die Verbreitung dieses Konzepts wendet, nicht aber gegen die einzelnen Individuen, die mit dem Islam assoziiert werden. Wer sich aber sprachlich verächtlich pauschal gegenüber „Muslimen“, „Musels“ oder „Linke“ wendet, der wirft in seiner Abneigung eine Summe ganz unterschiedlicher Individuen in einen Topf, unabhängig davon, ob jemand zum Beispiel nur pro forma Muselmann oder ob er ein rechtgläubiger Muslim ist. Die Vermutung liegt dann auch nahe, dass die Abneigung sich vielleicht nicht nur gegen die Religion der Zielpersonen richtet, sondern auch gegen ethnospezifische bei Vertretern dieser Religion zufällig überproportional oft anzutreffende Merkmale, etwa eine stärkere Melaninproduktion.

Der reine Islamkritiker, dem es tatsächlich um die Sache, also um die islamische Ideologie, nicht aber um eine kollektiv zu verschmähende Personengruppe geht, tut daher gut daran, sich sprachlich sauber auszudrücken und Pauschalisierungen zu vermeiden. Er sollte sich auch dessen bewusst sein, dass eine große Mehrheit von nominellen Muslimen im Herzen keine Rechtgläubigen sind, es sich aber nicht leisten können, sich offiziell als Nicht-Muslime auszugeben. Es gibt in muslimischen Gemeinschaften einen sehr starken sozialen Druck, Zweifel am Glauben möglichst für sich zu behalten, zumal Häresie laut Koran eine Todsünde ist und in einigen islamischen Ländern sogar entsprechend behandelt wird. Der Zweifel oder Abfall vom Glauben äußert sich daher in der überwältigenden Mehrheit der Fälle nur implizit, das heißt durch einen „westlichen“ Lebenswandel. Doch selbst in der islamischen (Noch-) Diaspora wie Deutschland tun auch Zweifler immer öfter gut daran, islamische Gepflogenheiten wie Ramadan, Alkoholverzicht oder gar Verschleierung einzuhalten, wollen sie nicht der Ächtung eines großen Teils ihres sozialen Umfelds anheimfallen. Wenn Sie zu Gast bei einer türkischen oder arabischen Familie sind und an der Wand ein Bild der Kaaba hängen sehen, dann dürfen Sie das keineswegs als Anzeichen für Religiosität deuten. Es ist oft nur ein Zugeständnis an das soziale Umfeld, genauso wie ein Bild des Präsidenten in Amtsstuben nicht die entsprechende Sympathie des Beamten widerspiegeln muss. Es ist eine Frage des gesunden Menschenverstands, kein Unheil gegen sich und seine Familie heraufzubeschwören, sich also nicht als Häretiker zu outen. Muslime, die ihrem Glauben abschwören, tun dies oft, weil sie dazu die zwingende Verpflichtung einer neuen Religion wie des Christentums verspüren, oder sie empfinden die dringende Mission, quasi als erfahrene Kenner der Materie andere Menschen vor dem Islam zu warnen. Sie nehmen dabei einen völligen Bruch mit einem Teil oder ihrer gesamten Familie und oft auch ihres Heimatlandes in Kauf.

Der Islam als religiöse Ideologie gibt für einen an Werten wie Freiheit, Eigentum, Rechtsgleichheit und auch multikultureller Toleranz orientierten Menschen genügend Anhaltspunkte zur Kritik, so dass es eigentlich aus humanistischer Sicht nahe liegt, die im sozialen Kontext dieser Religion lebenden Menschen pauschal eher als Opfer zu bedauern, denn kollektiv als Täter zu verdammen.

Die islamische Ideologie, wie sie unmissverständlich an vielen Stellen des Koran niedergeschrieben steht, lässt sich folgendermaßen zusammenfassen: Es gibt nur einen einzigen Gott, der die alleinige Richtlinienkompetenz über alles besitzt, und dem man sich geistig unterwerfen muss. Der Glaube an ihn und seine Weisheit ist die höchste Tugend, und Zweifel sind sündige Schwächen, die es zu überwinden gilt. Um zum wahren Glauben zu finden, muss man in einem ständigen Kampf mit sich selbst (Dschihad) quasi seinen inneren Schweinehund überwinden, und zu diesem inneren Schweinehund gehören auch menschliche Regungen wie Mitleid gegenüber Ungläubigen oder durch selbständiges Denken hervorgerufene Glaubenszweifel. Mit durchaus irdischen Genüssen wie Wein, Weib und Gesang wird im Jenseits derjenige belohnt, der seinen Schweinehund im Diesseits erfolgreich überwinden konnte.

Muslime, die also nicht für ihren Glauben in den Dschihad gehen, gehören zur großen Mehrheit derjenigen, die es nicht geschafft oder nicht wirklich gewollt haben, ihren Schweinehund zu besiegen, und die wenigstens einen Teil dieser irdischen Genüsse bereits im Diesseits anstreben. Wenn es mit dem Diesseits nicht so gut klappt, ist die Versuchung nahe, es dann doch noch mit Dschihad und der Belohnung im Jenseits zu versuchen. Erleichtert wird dieser Prozess für diejenigen, die ohnehin keine großen emotionalen Hemmschwellen überwinden müssen. Dafür steht beispielhaft der Werdegang des Jordaniers Al-Sarkawi, der vom kriminellen Banditen zum tiefreligiösen Qaida-Filialleiter im Irak aufstieg. Anderen wiederum gelingt es nur temporär, menschliche Regungen auszuschalten, wovon der Interims-Konvertit Barino ein beredtes Zeugnis ablegt.

Natürlich ist der Islam nicht die einzige Ideologie, die pädagogisch gesehen dazu angetan ist, natürliche menschliche Empfindungen unterdrücken zu lassen. Genau so tun es auch klassenkämpferischer Kommunismus, rassistischer Faschismus oder auch Wertenihilismus. Doch die Sorgen der Kritiker vor der Islamisierung als aktuell virulentesten Bedrohung sind nicht unberechtigt. Es ist eine historische Tatsache, dass ein Land, das eine kritische Masse von gläubigen Muslimen erreicht hat, unweigerlich Defizite bei Freiheit und wirtschaftlichem Fortschritt entwickelt. Verteidiger des Islams führen gerne die Phase der relativen Toleranz in Andalusien sowie den Umstand an, dass es im Mittelalter viele „islamische Wissenschaftler“ gegeben habe. Beide Argumente lassen sich jedoch schnell entkräften. Die Verhältnisse im maurischen Andalusien waren allenfalls „tolerant“ im Vergleich zur katholischen Reaktion während der Reconquista, als Juden und Muslime zwangskonvertiert, vertrieben oder umgebracht wurden. Auch unter den Mauren hatten Christen und Juden, wie überall sonst auch in der gesamten Geschichte der islamischen Welt von den Anfängen bis in die Gegenwart, niemals die gleichen Rechte wie die Muslime. Die andalusische Phase mutet deshalb so „tolerant“ an, weil sie sich etwas abhebt von der ansonsten gängigen Praxis im islamischen Herrschaftsgebiet, Nicht-Muslime zu diskriminieren, zu drangsalieren, auszubeuten und manchmal auch zu vertreiben und bei Eroberungen wie etwa beim Fall von Konstantinopel zu massakrieren – ganz nach dem Vorbild von Mohammed, der im Gegensatz zu anderen Religionsschöpfern wie Jesus oder Buddha auch selbst Hand angelegt hat bei der gewaltsamen Unterwerfung von Nicht-Gläubigen.

Die beiden berühmtesten so genannten „islamischen Gelehrten“ sind Avicenna und Al-Chwarizmi, beide übrigens Migranten aus Mittelasien. Ihre Gelehrsamkeit hat allerdings genauso wenig etwas mit dem Islam zu tun wie die Errungenschaften von Newton, Kopernikus oder Galilei auf das Christentum zurückzuführen sind. Schließlich sprechen wir auch nicht vom „christlichen Gelehrten Newton“ oder auch vom „christlichen Komponisten Beethoven“. Dass auch Wissenschaftler und Künstler an islamischen Königshöfen wirken konnten, verdanken sie dem Umstand, dass Geistliche ihr Treiben zwischenzeitlich als schariakonform duldeten und auch die Wissenschaftler selbst sich als strenggläubige Muslime geben und sich auch daher meist auch mit theologischen Fragen beschäftigen mussten. Die zahlreichen Übersetzer, die griechische Texte der Antike ins Arabische übertrugen, gehörten zudem zumeist der griechisch-christlichen Minderheit an.

Wissenschaft und Kultur werden im islamischen Herrschaftsgebiet zur Not auch bei Ungläubigen geduldet, wenn sie den im Koran explizit geäußerten expansionistischen Zielen des Islams dienen. Die innere dschihadistische Anstrengung zum reinen Glauben führt zum Auftrag, die reine Lehre auch Nicht-Gläubigen nahezubringen, und dafür darf man auch die Errungenschaften von Nicht-Gläubigen instrumentalisieren. Die sich aus dieser Ideologie bedingende Mentalität lässt sich wie folgt zusammenfassen: „Wir haben dann ein reines Gewissen, wenn wir das Gewissen von allzumenschlichen Neigungen wie Lust im Diesseits oder Mitleid mit Ungläubigen reinigen. All unser Streben muss der Schaffung eines allahgefälligen Diesseits dienen, damit wir es im Jenseits gut haben. Ungläubige können dazu beitragen, die materiellen Bedingungen für diese Ziele zu schaffen, daher dulden wir jene, die materiellen Wohlstand schaffen, während wir uns selbst höheren Zielen widmen.“

Eine weniger religiöse Abfärbung dieser Mentalität läuft auf Schicksalsergebenheit („Kismet“), Lethargie und wirtschaftliche Antriebslosigkeit aus, die noch verstärkt wird durch zeremoniell bedingte Störungen des Biorhythmus wie Gebete auch zur Nachtzeit sowie der Praxis, einen ganzen Monat des Jahres lang tagsüber nichts zu essen und zu trinken.

Wenn alle Muslime dieser Mentalität anheimfallen würden, wäre natürlich fast jeglicher wirtschaftliche Erfolg in der Geschichte der islamischen Welt im Keime erstickt worden. Dass es nicht ganz soweit kam, ist dem Umstand zu verdanken, dass nie sämtliche pro-forma-Anhänger des Islams dieser Mentalität verfallen waren und es zudem in fast allen islamischen Staaten stets bedeutende,  allerdings zahlenmäßig auch seit Jahrhunderten rückläufige nicht-islamische Minderheiten – im Orient zumeist Christen und Juden, in Indonesien Chinesen – gab und gibt, die in wirtschaftlicher Hinsicht zumeist viel engagierter waren. Vergleicht man den wirtschaftlichen Erfolg von Ländern mit ansonsten ähnlichen Bedingungen wie Geographie, Bodenschatzreichtum, Klima und Bevölkerung, dann schneiden die nicht oder weniger islamisch geprägten Länder stets signifikant besser ab: Der Libanon im Vergleich zu Syrien, Malaysia im Vergleich zu Indonesien, Indien im Vergleich zu Pakistan und Bangladesh. Und in mittlerweile nicht-islamischen Gebieten, die aber lange unter islamischer Herrschaft standen, scheint die betreffende Mentalität immer noch nachzuwirken, wenn man der Tatsache ins Auge sieht, dass zu den rückständigsten Gegenden Europas diejenigen gehören, in denen jahrhundertelang der Islam dominierte: Der Balkan, Sizilien und Andalusien.

Es ist bei alledem wichtig zu betonen, dass man nicht die Menschen für diese Entwicklung verantwortlich machen sollte, sondern vielmehr das prägende Mentalitätskonzept, das ein bestimmtes Verhalten nach sich zieht. Das bedeutet: Man darf jedem einzelnen Menschen, egal welcher Religion er angehört, nicht den ihm gebührenden Respekt verweigern und muss ihn rechtlich gleich behandeln wie alle anderen Menschen auch. Das darf einen jedoch nicht dazu verleiten, auf der Basis eines „toleranten“ Werterelativismus, der die Existenz besserer oder schlechterer Kulturen negiert, tatenlos zuzusehen, wie immer mehr Menschen einer Ideologie anheimfallen, die eine nachhaltige Bedrohung der Lebensgrundlagen und Menschenrechte auch der Nicht-Gläubigen bedeutet. Genauso wie man als Liberaler aus Eigeninteresse versucht, gläubige braune und rote Sozialisten davon abzuhalten, ihre Mitmenschen zu schädigen, dient es auch dem Selbsterhalt, gläubige Anhänger destruktiver Kulte eines besseren zu belehren.

Respekt vor dem Individuum und kompromisslose Verachtung einer schädlichen Attitüde, die dieses Individuum angenommen hat, schließen sich keineswegs aus und sind zudem der Schlüssel zum Erfolg für das Bestreben, diesen Individuen bei der Entideologisierung zu helfen. Dazu gehört auch Zutrauen in das je eigene Potenzial eines jeden Individuums. Sozialtransfers und eine Sonderbehandlung für eine bestimmte Kultur oder Religion ist ein eindeutiges Signal dafür, dass dieses Zutrauen fehlt. Ein verkappter Rassist ist daher derjenige, der Menschen aus bestimmten Gegenden unter einen besonderen Schutz stellt, weil er implizit davon ausgeht, dass diese Menschen es kulturell oder gar genetisch bedingt aus eigener Kraft nicht schaffen. Wenn die Beleidigung des Islams der gleichen Tabuisierung anheimfällt wie die Beleidigung von körperlichen Behinderungen, geht man stillschweigend davon aus, dass der Muslim physisch gesehen genauso wenig für seinen Glauben kann wie der Rollstuhlfahrer für sein amputiertes Bein.

Lasst also die Muslime so viele Moscheen bauen wie sie wollen, wenn sie denn die Finanzierung vollständig selbst vornehmen und wenn mit dem Bau keine Sonderrechte, etwas im Hinblick auf Lärmschutz, verbunden sind. Aber lassen wir auch keine von Nicht-Gläubigen unfreiwillig finanzierte Zuwanderung zu. Und wir sollten auch nicht den Eindruck erwecken , als betrachteten wir Muslime als unmündige Bürger, bei denen man Abstriche bei der Verantwortung für ihr Tun erlaubt!


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Björn Tscheridse

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