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Veranstaltungshinweis: Kein Marktversagen – die Wirtschaftskrise aus Sicht der Österreichischen Schule

von Redaktion eigentümlich frei

Die Konrad-Adenauer-Stiftung und andere laden ein für Dienstag, 16. Juni 2009, nach Münster

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, das Centrum für angewandte Wirtschaftsforschung Münster (CAWM) und das Magazins „Novo Argumente“ laden alle Interessenten recht herzlich zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion über die Wirtschaftskrise ein.

Es referiert Herr Dr. Philipp Bagus mit dem Thema: „Kein Marktversagen! Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Österreichischen Schule“

Auf dem Podium nehmen zudem Platz: Herr Prof. Dr. Ulrich van Suntum (CAWM), Herr Dipl. Pol. David Gregosz (KAS) sowie Herr Red. Alexander Horn (NOVO).

Zeitpunkt: Dienstag, 16. Juni 2009, gegen 18.00 s.t.

Ort: Saal 1 im Universitätsschloss Münster.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Nach wie vor dominiert in den Medien die Auffassung, der „zügellose Kapitalismus“ hätte die gegenwärtige Wirtschaftskrise verursacht. Auf Grundlage dieser Interpretation gewinnen Pauschalurteile – wie etwa über die „gierigen Banker“ – neuen Aufwind, die auch populistisch ausgeschlachtet werden. Herr Dr. Bagus vertritt hingegen die These der sogenannten Österreichischen Schule, welche auf Ludwig von Mises und Friedrich A. von Hayek zurückgeht. Ihr zufolge habe keinesfalls die Marktwirtschaft versagt, sondern die Staaten, indem sie ihre Monopole über die Geldproduktion missbrauchten. Die derzeit unternommenen „Rettungsversuche“ stellten demnach eine Wiederholung alter Fehler dar und könnten in sehr naher Zukunft zu noch weitaus gravierenderen Krisen führen.

Das Thema wird anschließend mit den genannten Experten diskutiert, wobei Fragen und Anmerkungen aus dem Publikum ausdrücklich begrüßt werden.

10. Juni 2009

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