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Aktuelle Nachricht – Anspruch auf Kleinkinderbetreuung: FDP verweigert weiterhin die Kürzung des Wohlfahrtsstaatsvon Redaktion eigentümlich frei Miriam Gruß wie stets auf sozialdemokratischen Abwegen; Splitterpartei FDP bei 4 Prozent (ef-DF) Die FDP will "am Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Unterdreijährige ab dem Jahr 2013“ festhalten. FDP-Familienpolitikerin Miriam Gruß sieht besonders in Westdeutschland einen enormen Bedarf an Krippenplätzen. Trotz aller Sparzwänge müsse daher weiter in den Ausbau der Betreuungsangebote investiert werden. Nicht nur in der Bereistellung einer ausreichenden Quantität der Einrichtuingen seien Länder und Kommunen gefordert, auch deren Qualität müsse gefördert werden. Auch müsse die Weiterbildung der "Erzieherinnen und Erzieher in Deutschland" unterstützt werden. Mit der derzeitigen Zahl an Erziehern würden die gesteckten Ziele jedoch nicht erreicht werden können. „Vor allem männliche Pädagogen werden zusätzlich gebraucht“, sagte Gruß. In allen Haushalten auf allen Ebenen müsse daher der Grundsatz gelten, im Bereich der Kinderbetreuung zu "klotzen statt zu kleckern“. Die schwarz-gelbe Koalition plant für die nächsten Jahre mit einem jeweils defizitären Bundeshaushalt. Die Maastricht-Kriterien werden in Zukunft dauerhaft verfehlt werden. Unterdessen melden Meinungsforschungsinstitute neue Rekordtiefs für die FDP. Derzeit käme die Koalition bei einer Bundestagswahl nach einer Forsa-Erhebung zusammen nur noch auf 34 Prozent. Dies ist der schlechteste jemals ermittelte Wert seit die wöchentliche Befragung in 1986 gestartet wurde. Die FDP scheitert mit vier Prozent zum vierten Mal in Folge an der Fünf-Prozent-Hürde, die Union kommt auf 30 Prozent. Quelle 21. Juli 2010 Unterstützen Sie ef-onlineHat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und genießen zusätzlich attraktive Privilegien. Testen Sie eigentümlich freiProminente Autoren und kantige Kolumnisten wie Bruno Bandulet, Theodore Dalrymple, Carlos A. Gebauer, Jörg Guido Hülsmann, Michael Klonovsky oder Frank Schäffler schreiben jeden Monat exklusiv in eigentümlich frei. Testen Sie ein Magazin, das über das Angebot auf ef-online hinausgeht. Diesen Artikel teilenAnzeigen |
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