28. Februar 2012

Rezension „Das entehrte Geschlecht“

Manifest für den Mann Bestseller schon am Tag des Erscheinens

Ralf Bönts Buch „Das entehrte Geschlecht“ (Pantheon 2012) ist das meines Wissens erste Werk mit Kernthesen der Männerrechtsbewegung, das es – auch dank medialer Unterstützung durch die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“, den Berliner „Tagesspiegel“ und den WDR – in die Top 100 der Amazon-Verkaufscharts geschafft hat. Dies zeigt, dass in der Bevölkerung inzwischen ein immenses Interesse an diesem Thema besteht: ein Interesse allerdings, das viele Medien bislang tabuisiert haben. Über die Männerrechtsbewegung wurde kaum berichtet, und wenn ausnahmsweise doch, dann vor allem negativ. Bönt spielt dieses seltsame Spiel zum Teil mit: Er behält die Tabuisierung dieser in Deutschland seit über zehn Jahren bestehenden Bewegung bei, übernimmt aber ihre zentralen Thesen, Argumente und Erkenntnisse.

Wie der Titel des Buches verrät, ist darin die Abwertung des Mannes das vorrangig behandelte Problem. „Die Rolle des Mindermenschen wird ihm zugewiesen“, urteilt Bönt, er gelte als „Wegwerfwesen“, das beispielsweise in Beruf und Krieg leichtfertig geopfert wird, um eine für beide Geschlechter lebenswertere Welt herbeizuführen. Dabei hat sich, wie Bönt ausführt, die Verachtung gegenüber Männern bis zur Gegenwart nur noch verstärkt. Ihre Sexualität beispielsweise gelte „in Nachrichten und Unterhaltung entweder als das Lächerliche oder als das Böse schlechthin“. Es entsteht eine Kultur des Dauerverdachts: Väter, die auf Spielplätzen anwesend sind, schildert Bönt am Beispiel eines konkreten Falles, werden als Triebtäter verdächtigt und müssen sich von Polizisten befragen lassen, die von besorgten Frauen alarmiert wurden. Amerikanische Firmen gehen inzwischen so weit, jeden Angestellten schriftlich darauf hinzuweisen, den Fahrstuhl zu verlassen und die Treppe zu nehmen oder auf den nächsten zu warten, wenn er sonst allein mit einer Frau in der Kabine führe.

In Deutschland hingegen glänzt die SPD mit traurigen Slogans wie „Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden“. Benachteiligungen von Männern werden kaum gesehen, nicht einmal, dass sie als Folge der „strukturellen, systematischen Gewalt“, die gegen sie verübt wird, um Jahre früher zu Tode kommen. „Kann man benachteiligter sein als in der Lebenserwartung?“ fragt Bönt rhetorisch. Männer bringen sich dreimal so oft um wie Frauen, in der Pubertät acht- bis zehnmal so oft. Krankenkassen finanzieren bei der Krebsvorsorge Frauen ungleich besser als Männer. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sei für einen Mann nicht nur schwierig wie für die Frau, sondern in der Regel unmöglich. Man könnte zahlreiche weitere Benachteiligungen aufzählen.

Eng verbunden mit all diesen Diskriminierungen, darin ist Bönt zuzustimmen, ist die merkwürdige Verachtung von Männern und ihren Leistungen in unserer Gesellschaft. Bönt erinnert daran, dass Männer in der Menschheitsgeschichte immer wieder die gewagtesten Dinge taten, um die Zivilisation voranzutreiben, sich als Wissenschaftler beispielsweise todesmutig mit Kuhpocken infizierten, um zu beweisen, dass dies gegen die fast immer tödlichen Pocken immunisierte. Inzwischen steigt als Folge solcher Courage die menschliche Lebenserwartung um drei Monate pro Jahr. Gedankt wird es Männern nicht, wie Bönt anhand eines Gesprächs mit einem Handwerker aufzeigt, der nach entsprechender Dauerberieselung durch die Medien feministische Sprüche brav nachplappert: „Jetzt sollen mal die Frauen oder die Kinder ein paar Jahre die Welt regieren. Wir Männer hatten unsere Chance und haben sie nicht genutzt.“

Mit seiner Auffassung, es könne neben der Frau vielleicht noch ein anderes Geschlecht geben, das seine Probleme und Anliegen thematisieren sollte, gerät Bönt natürlich in Konflikt mit dem Mainstream des Feminismus. Von diesem zeichnet Bönt, auch aufgrund eigener Erfahrungen, ein durchaus differenziertes Bild. Einerseits erweist er der Frauenbewegung seine Wertschätzung, etwa wenn er erklärt: „Der Feminismus hat mir das größte Geschenk gemacht, dass ich in meinem Leben erhalten habe: ein intaktes emotionales Verhältnis zu meinen Kindern.“ Andererseits berichtet er von einer offenbar feministisch ideologisierten Beamtin des Jugendamts, die der Mutter seines ersten Sohnes abgeraten habe, ihr Sorgerecht überhaupt mit Bönt zu teilen – „in meinem Beisein natürlich – ohne uns je gesehen oder gesprochen zu haben.“ An einer Stelle, wo er über einen besonders üblen Fall berichtet, spricht er gar von „grünem oder feministischem Faschismus“. (Im geschilderten Fall passt dieses sonst mitunter leichtfertig vergebene Etikett.)

In seiner Auseinandersetzung mit dieser Ideologie macht Bönt dem Feminismus vier Hauptvorwürfe, die eng miteinander verzahnt sind. Der erste besteht darin, die geschilderte historische Männerverachtung noch einmal massiv vorangetrieben zu haben. Zweitens kreidet Bönt den Feministinnen an, bei ihren Rufen nach der „einen Hälfte des Himmels“ (Alice Schwarzer) beispielsweise nie die Abwasserkanäle oder die Kriegsgefangenschaft gemeint zu haben, also jene Bereiche, die den angeblichen Himmel der Männer in der Realität ausmachen.

Zum dritten, und hier wird Bönt ausführlicher, bemängelt er die bei vielen Feministinnen massive verbale Aggression, die in ein ungeklärtes Verhältnis zur Gewalt übergeht. Beispielhaft nennt er Alice Schwarzer mit ihrer „radikalen Heterophobie“ und einer polarisierenden Sprache (die man heute wohl als „hate speech“ bezeichnen würde): Als sie etwa 1971 in einer Talkshow Esther Vilar traf, stellte sie diese als „Faschistin“ mit Nazis in eine Reihe und wunderte sich demonstrativ, dass Vilar noch nicht von Frauen angegriffen worden sei. Tatsächlich gab es von Feministinnen daraufhin sehr wohl massive körperliche Angriffe und Morddrohungen gegen Vilar (wobei Bönt es offenlässt, ob diese Gewalt Schwarzers Anfeindungen zu verschulden ist). Bönt erinnert auch an Schwarzers hemmungslosen Beifall, nachdem Lorena Bobbitt ihrem schlafenden Mann den Penis abgesäbelt hatte: „Sie hat ihren Mann entwaffnet. Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich!“ Bönt bezeichnet Schwarzers besinnungslosen Text treffend als eine „Feier der Selbstjustiz“ und ergänzt: „Man stelle sich vor, jemand forderte die Verstümmelung krimineller Juden oder Türken“.

An dieser Stelle ist ein Einschub notwendig: Zum einen muss daran erinnert werden, dass Schwarzer bei weitem nicht die einzige Feministin war, die derart reagierte: Bobbitt wurde, wie Camille Paglia schilderte, zu einer „feministischen Volksheldin“ erhoben, und Feministinnen überall in den USA begrüßten einander, indem sie Zeigefinger und Mittelfinger ihrer Hand zum Victory-Zeichen erhoben und dann damit hämisch grinsend die Bewegung einer Schere machten. Zum anderen übernimmt Bönt, wenn er von „Selbstjustiz“ spricht, etwas zu leichtgläubig Lorena Bobbitts Verteidigungsstrategie in ihrem Prozess. Bei ihrer Festnahme gab Lorena Bobbitt noch als Tatmotiv an, ihr Mann habe beim Sex nur auf seinen eigenen Orgasmus geachtet und nicht auf ihren gewartet. Erst später war von gewaltsamen Übergriffen die Rede. Und schließlich gab es zu diesem Fall ein Nachspiel, das mangels Berichterstattung darüber kaum bekannt ist: Einige Jahre nach der Verstümmelung ihres Mannes wurde Lorena Bobbitt wegen eines gewalttätigen Angriffs auf ihre Mutter festgenommen. War das auch „Selbstjustiz“? Da hier das Opfer kein Mann war, blieb der internationale Freudenrausch vieler Feministinnen jedenfalls aus.

Zuzustimmen ist Bönt jedenfalls, wenn er befindet: „Durch Abwesenheit der Männer in der Debatte ist der feministische Aufruf, jubelnd zu den Messern zu greifen, was von der antisexistischen Idee übrig geblieben ist.“ Damit sind wir bei seinem vierten Kritikpunkt am Feminismus angelangt: Diese Ideologie hat sich inzwischen zu Tode gesiegt und kann, so Bönt, „kein Beitrag zum Entwurf einer Gesellschaft im 21. Jahrhundert mehr sein. Mit der Forderung nach im Beruf härter kämpfenden Frauen wird er neoliberal und passt auf einen Bierdeckel.“ Zugleich aber wirkten viele Feministinnen so, „als wollten sie die Frauenbewegung unter Schutz von Revolutionshüterinnen stellen“. Dementsprechend hielten sie „jeden, der auch nur einen halben Satz sagen will, ohne vorher seine feministische Dienstmarke mit Dienstgradausweis gezeigt zu haben, für einen Reaktionär, den man im Sinne der Bewegung keinesfalls ausreden lassen darf“. Damit ist die derzeitige Praxis von Protagonisten etwa des Gunda-Werner-Instituts und der Heinrich-Böll-Stiftung exzellent beschrieben: Sie bescheinigen Männerrechtlern in den letzten Jahren fortwährend Dialogunfähigkeit, um einen Dialog, der für die „Revolutionshüterinnen“ unangenehm werden könnte, nicht führen zu müssen. „Jedem, der ein solches Redeverbot für Männer bescheuert findet“, berichtet Bönt, „wirft man vor, bloß beleidigt darüber zu sein, dass er seine tradierten Dominanztechniken nicht mehr ausspielen kann.“

Tatsächlich aber, argumentiert Bönt sinngemäß, sei eine Männerrechtsbewegung und eine Begegnung der beiden Geschlechter auf Augenhöhe dringend notwendig. So wie früher Frauen für ihr Ziel mit Äxten und Suchscheinwerfern in die Büros der Gesellschaft eingedrungen seien, „werden Männer Maßnahmen ergreifen, um die emotionale und physische Ausgrenzung aus der Familie zu beenden.“ Warum, möchte Bönt wissen, „hat der Mann noch nie gefragt, was der Feminismus ihm bringt?“ Warum stellt er keine komplementären Forderungen für sich selbst, tut stattdessen brav seine Arbeit, äußert kaum Wünsche und Bedürfnisse und beteuert nur immer wieder, wie unnachgiebig er der Frau im Kampf gegen ihn selbst helfen wird?

Bönt teilt in diesem Punkt meine eigene Auffassung, dass Männer, die Feministinnen zwanghaft zustimmen und die jene Männer, die für sich eintreten, ebenso zwanghaft niedermachen müssen, das höchste Ausmaß an Frauenverachtung überhaupt an den Tag legen. Es ist hochmütig, sich nicht zu wehren, argumentiert Bönt, denn häufig sei damit die Botschaft verbunden: „Meine Frau ist so harmlos und unterdrückt, das muss ich gar nicht kommentieren.“ Ebenfalls sehr häufig tritt hier aber eine devote Grundhaltung zutage, für die im Internet die Bezeichnung „Verpudelung“ geprägt wurde; sich dem Feminismus bedingungslos unterwerfende Männer gelten dort als „lila Pudel“. Bönt formuliert es natürlich niveauvoller und schöner, wenn er schreibt, der Mann sei „mit seinem Konzept der Hörigkeit gescheitert, das lautete: Stimme jeder Forderung, die an dich gestellt wird, freudig zu und arbeite noch härter im Glauben, eines Tages einmal respektiert zu werden.“ Stattdessen sei es wie in der Arbeiterbewegung, dem Antifaschismus, der Ökologie und dem Pazifismus sinnvoll und notwendig, dass Einzelne mutig für das Interesse der Gemeinschaft eintreten.

An dieser Stelle könnte man ergänzen, dass von feministischer Seite gegen Männer, die das bereits tun, inzwischen aus allen Rohren geschossen wird. Männer, die ihre Anliegen äußern, werden in derselben Weise wie Alice Schwarzer es 1971 bei Esther Vilar tat, praktisch durchgehend in die Nähe von Rechtsextremisten und Faschisten gerückt oder in einem Atemzug mit Massenmördern wie Anders Breivik genannt. Derlei Unfug findet sich inzwischen sogar in sogenannten „Expertisen“, die im Bereich der Genderstudien veröffentlicht und von Journalisten dankbar aufgegriffen wurden – „Expertisen“ jedoch, die Wissenschaftler außerhalb der Genderstudien als vollkommen unwissenschaftlich zerpflückten. Wie Bönt an einer Stelle schildert, geschah ein ähnlich pseudowissenschaftliches Abkanzeln auch den frühen Feministinnen. Ein heute unbekannter Dr. Guillos etwa habe über Olympe de Gouges, eine der ersten Frauenrechtlerinnen, geurteilt, sie verfolge „Ideen, die schon vom Wahnsinn geprägt sind“, offenbar „Ausdruck einer übersteigerten Phantasie“, diese bildeten „ein Bindeglied zwischen Vernunft und Tollheit“. Olympe de Gouges wurde 1793 hingerichtet. So gesehen kann man die lediglich mediale Steinigung, die Männerrechtler heute erfahren, durchaus als einen zivilisatorischen Fortschritt betrachten...

An dieser Stelle muss man auf das einzige schwere Manko dieses ansonsten hervorragenden Buchs zu sprechen kommen: Bönt tut so, als ob es die im deutschsprachigen Raum seit Jahren in mehreren Vereinen, Parteien und Initiativen bestehende Männerrechtsbewegung nicht gebe, und wirkt so auf befremdliche Weise an dem Medientabu mit. Es fehlt nicht nur die Nennung wichtiger bisheriger Veröffentlichungen zu diesem Thema; auch die in dieser Hinsicht zentralen Initiativen wie AGENS und MANNdat bleiben ungenannt. Wo Bönt zum Beispiel lediglich vier Forderungen sehr grob formuliert, die ein moderner Mann stellen solle, hat MANNdat auf der Grundlage mehrerer Geschlechterforscher, darunter mir selbst, eine Liste von 30 sehr konkreten Forderungen zum Abbau von Männerdiskriminierung unter der Überschrift „Was wir wollen“ zusammengestellt.

Nun ist es nicht so, dass Bönt die deutsche Männerrechtsbewegung nicht kennen würde. Wenn er über sie schreibt, belässt er es indes bei Andeutungen: Es gebe zur feministischen Dauerpropaganda „Ausnahmen und jüngst auch Widerspruch. Aber wer derzeit über von Frauen ausgeübte Gewalt in der Familie oder die Pflege des Männerhasses in Frauenhäusern schreibt, egal wie profiliert, findet sich leicht auf dem nächsten Podium von Personenschützern flankiert. Veranstalter solcher Debatten erhalten nicht nur vehemente Proteste, sondern auch Drohbriefe. Als ob das nicht gerade bewiese, wie salonschick die Misandrie heute ist.“ Über den geschilderten Vorfall wird praktisch nur in Texten der Männerrechtsbewegung berichtet. Warum nennt Bönt hier nicht Ross und Reiter? Der profilierte Wissenschaftler war Professor Gerhard Amendt, Gründungsmitglied der geschlechterpolitischen Initiative AGENS (in deren Vorstand ich bin), und die Veranstaltung, die er wegen Morddrohungen nur mit Leibwächtern besuchen konnte, war der Männerkongress 2010 an der Universität Düsseldorf. Es ist mir schleierhaft, warum man dies nicht klar benennt, sondern es bei verschämten Andeutungen belässt.

Die bisherige Rezeption des Buches durch die Männerrechtsbewegung selbst fand bislang lediglich an ihrem radikalen Rand statt. Dort wurde, noch als das Buch überhaupt nicht erhältlich, sondern nur in kurzen Vorabveröffentlichungen auszugsweise zu lesen war, Bönt als „Dreckschreiberling“ und „Hassprediger“ sowie sein Werk als zynische, bösartige und menschenverachtende Feministinnen-Propaganda beschimpft. Es gab langatmige Lamentos, dass Verlag und Autor politisch viel zu weit links stünden, und unweigerlich folgte irgendwann das am radikalen Rand gebetsmühlenhaft wiederholte Fazit, dass es „nur mit Gewalt gehen“ werde. Die radikalen Ränder beider Bewegungen verhalten sich längst spiegelbildlich zueinander – der Unterschied allerdings ist, dass etwa die Radikalfeministin Alice Schwarzer mit ihrem ungeklärten Verhältnis zur Gewalt in Deutschland Wortführerin ihrer Bewegung und tauglich für Massenmedien plus Bundesverdienstkreuz ist, während der radikale Rand der Männerbewegung von deren Wortführern und Aktivisten nicht einmal besonders ernst genommen wird. (Man fragt sich nach den zitierten Statements, woran das wohl liegen könnte...)

Trotz der geschilderten Schwächen jedenfalls ist Bönts Buch Teil einer aktuellen Entwicklung, die man im englischen Sprachraum als „gamechanger“ bezeichnet: mehr noch als nur eine bloße Trendwende, sondern geradezu eine drastische Veränderung der bisher gültigen Spielregeln. Die bisherige, extrem einseitig verlaufende Geschlechterdebatte wird durch solche Dinge endlich auf den Kopf gestellt. „Erst jahrzehntelang auf dem Spielplatz nach dem Vater zu schreien und dann, wenn er endlich kommt, die Polizei zu rufen“ – das ist Bönt zufolge der falsche Weg. „Es wird Zeit erwachsen zu werden“, ruft er vielen Frauen zu, aber auch so manchem Mann. Denn eine vernünftige und faire Geschlechterdebatte kann nicht geführt werden, wenn Vertreter des einen Geschlechts das andere beständig und mit großer Unterstützung durch Politik und Medien angreifen, während die meisten Angegriffenen nur buckeln oder schweigen, weil alles andere unschöne Sanktionen nach sich zieht.

Link

 ef-online über die Morddrohungen gegen Prof. Gerhard Amendt


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