06. März 2014

Ikonen extrem Baader-Meinhof in Moskau

Pussy Riot im Krieg

Der folgende Artikel erschien gedruckt zusammen mit vielen exklusiv nur dort publizierten Beiträgen in eigentümlich frei Nr. 126 im Oktober 2012. In den letzten Tagen werden Pussy Riot von den deutschen Medien wieder einmal gefeiert. Ohne rot zu schreiben „Bild“ und Co., die „Band“ Pussy Riot sei wegen eines „Punk-Gebets“ inhaftiert worden. Der Text dieses „Gebets“ lautete: „Die Kirche ist die Scheiße Gottes!“ Mit Mützen maskiert den Gläubigen vor dem Altar engegengebrüllt. Doch der Reihe nach…

Gandhi, Martin Luther King, Nelson Mandela, Pussy Riot. Ungefähr so lautet die selbstgestrickte Analogie deutscher Mainstreammedien über die „Ikonen der russischen Opposition“. Andreas Baader, Ulrike Meinhof, Woina, Pussy Riot – das wäre treffender, meint der in Moskau lebende freie Journalist Moritz Gathmann.

Der fragte sich: „Für wen setzen wir uns da eigentlich ein?“ Und fühlte sich an die erste RAF-Generation erinnert – bevor diese zu den Waffen griff. Doch langsam, auch wir wollen uns auf die Suche machen. Pussy Riot – wer ist das eigentlich? Wo kommen sie her? Und wo wollen sie hin?

Scheinbar handelt es sich um etwa zehn junge Frauen einer feministischen Punkgruppe. Näher betrachtet ragt die 22-jährige Philosophiestudentin Nadeschda Andrejewna („Nadja“) Tolokonnikowa heraus. Sie ist verheiratet mit Pjotr Wersilow. Gemeinsam gründeten die beiden 2005 die „Künstlergruppe Woina“, die heute vom damaligen Mitstreiter Oleg Worotnikow und dessen Frau Natalia Sokol geführt wird. „Woina“, das heißt auf Deutsch: Krieg. Pussy Tolokonnikowa wurde zu zwei Jahren Arbeitslager verurteilt, Kamerad Worotnikow wird per internationalen Haftbefehl gesucht und ist in den Petersburger Untergrund abgetaucht. Er hatte an Silvester einen Polizeiwagen mit Benzinbomben in Brand gesetzt.

Moritz Gathmann blickte Ende August in einem ansonsten im deutschen Mainstream beispiellosen Artikel für die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ auf die Geschichte Woinas zurück: „Im September 2008 erhängte die Gruppe symbolisch fünf Menschen in einem Moskauer Supermarkt: Zwei Homosexuelle ließen sich freiwillig hängen, drei Gastarbeiter bekamen Geld. Mit Stricken um den Hals, allerdings ohne Gefahr für ihr Leben, baumelten sie an der Decke, bis Mitarbeiter des Supermarktes sie abnahmen.“ Bei einem Prozess gegen den Kunstkurator Andrei Jerofejew im Mai 2009 „packten Tolokonnikowa und andere Woina-Mitglieder im Gerichtssaal E-Gitarren aus und sangen ein Lied“ mit dem Vers „vergiss nicht, dass alle Bullen Missgeburten sind“. Die Aktion, informiert Gathmann, „trug den Namen Schwanz in den Arsch“. Im Juli 2010 schließlich „entwendete eine Aktivistin von Woina ein Suppenhuhn aus einem Petersburger Supermarkt.“ Gathmann, dessen Artikel von der „FAS“ mit der Überschrift „Lady Suppenhuhn“ betitelt wurde, führt aus, was dann geschah: „Mit einigen Männern und kleinen Kindern im Schlepptau wanderte sie im Markt umher, schließlich stopfte sie sich das Suppenhuhn so tief wie möglich in ihr Geschlechtsorgan und verließ den Laden. Die Gruppe filmte die Aktion und stellte den Clip ins Netz, alles, was sie tun, dokumentieren sie. Pornographie als Kunst.“

Und Kinder sind immer dabei. Tolokonnikowa und Wersilow haben eine vierjährige Tochter: Gera. Worotnikow und Sokol zeugten zwei gemeinsame Kinder, den dreijährigen Sohn Kasper und die im Januar geborene Tochter Mama. Gemeinsam ist den Dreien das Schicksal, von ihren Eltern als politische Waffen eingesetzt zu werden. Gathmann nennt Details: „Worotnikow stürmte auf einer nicht genehmigten Demonstration in Sankt Petersburg inmitten von Mitgliedern der autonomen Szene mit seinem damals zwei Jahre alten Sohn auf dem Rücken über den Newski-Prospekt. Dabei bespritzte er Polizisten mit Urin, das er in mehrere Flaschen abgefüllt hatte. Als die Polizei ihn festsetzte und ihm den schreienden Sohn entwand, beschwerte Worotnikow sich über die unmenschlichen Methoden der Polizei.“ Und Gera?

Ihre Eltern veranstalteten im Frühjahr 2008 mit Woina eine aufsehenerregende Gruppensexorgie im Moskauer Museum für Biologie. Die Aktion hieß „Ficken für einen Nachfolger des Bärchens“, ein Wortspiel mit dem damaligen Präsidenten Dmitri Medwedew, heißt „Bär“ doch auf Russisch „Medwed“. Teilnehmerin Tolokonnikowa war damals im neunten Monat schwanger. Wenige Tage danach gebar sie ihre Tochter. Gathmann berichtet, was danach geschah: „Nach Streitigkeiten mit ihren Eltern, die ihren Lebensstil missbilligten, musste Tolokonnikowa die von ihnen zur Verfügung gestellte Wohnung verlassen. Die junge Familie zog daraufhin von Wohnung zu Wohnung, bis sich die wenige Monate alte Gera bei einem nächtlichen Sturz von einem Computertisch schwer verletzte. Als Wersilow und Tolokonnikowa in Kiew einen Blogger beim öffentlichen Geschlechtsverkehr unterstützten, befand sich die inzwischen anderthalb Jahre alte Tochter schon seit längerem in der Obhut von Wersilows Eltern.“

In einem Interview mit der Journalistin Anna Pritzkau, ebenfalls für die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“, reiht Kunstkrieger Worotnikow seine beiden Kinder in den Kampf ein: „Die Aktivisten Mama und Kasper sind von Geburt an Mitglieder unseres Kollektivs. Kasper ist der jüngste politische Gefangene Russlands. Die Polizei hat ihn dreimal aufgrund seiner aktionistischen Tätigkeiten verhaftet. Er hat mit uns gegen die Polizei gekämpft, an internationalen Ausstellungen teilgenommen und ist der jüngste Kurator aller Zeiten.“

Anfang September gab Nadeschda Tolokonnikowa aus der Haft heraus dem „Spiegel“ ein Interview. Das Magazin, das sie kurz zuvor zur Ikone gemacht hatte, fragte etwas scheinheilig: „Sie mussten mit einer Festnahme rechnen. Haben Sie nicht verantwortungslos gegenüber Ihrem Kind gehandelt?“ Tolokonnikowa antwortete ichbezogen: „Wer Angst vor Wölfen hat, darf nicht in den Wald gehen. Ich fürchte Wölfe nicht. Ich kämpfe dafür, dass meine Tochter in einem freien Land aufwächst.“ Im Übrigen sei das Schicksal der Tochter „die persönliche Rache Putins“.

Die russische Journalistin Oksana Baulina befragte Ehemann Pjotr Wersilow für das deutsche Magazin „Andy Warhol’s Interview“ im August: „Weiß Ihre vierjährige Tochter, was um sie herum passiert? Hält sie das aus?“ Wersilow: „Gera weiß, dass Putin Nadja in einen Käfig gesteckt hat. Sie zeichnet Pläne, wie sie befreit werden könnte. Meistens sind es Oberleitungsbusse und Traktoren, mit denen sie die Wände einreißen und die Mutter befreien will.“

Extremisten neigen zu einer absonderlichen „Liebe“ gegenüber den eigenen Kindern. Die deutsche RAF-Gründerin Ulrike Meinhof ließ ihre kleinen Zwillingstöchter nach Sizilien entführen und wollte sie in ein palästinensisches Waisenlager stecken, um sich selbst ganz dem „Kampf“ widmen zu können.

Doch auch wenn Meinhof im Umfeld von Pussy Riot gelegentlich als Vorbild genannt wird, so weit sind Woina und Pussy Riot nicht, und das behauptet auch keiner. Moritz Gathmann, dem für seinen RAF-Vergleich eine – vorhersehbare – Diffamierungskampagne in deutschen Medien entgegenschlug, verweist auf Anfrage von eigentümlich frei auf die Ähnlichkeit russischer Aktionskunst mit den Happenings der späteren RAF-Mitglieder, ausdrücklich bevor diese zu den Waffen griffen. Und tatsächlich: In der legendären Kommune 1 etwa von Fritz Teufel, Rainer Langhans und Uschi Obermaier wurde jener Kaufhausbrand angedacht, den Baader und Ensslin später in die Tat umsetzten. Vor allem aber galt in der „Horror-Kommune“, als die sie damals von der bürgerlichen Presse bezeichnet wurde, das Motto: Jede mit jedem. Orgasmusprobleme wurden in der Gruppe ausdiskutiert. Die Kommunarden zeigten sich nackig und per Akt. Und Kinder, das war auch damals das Verstörendste, gehörten wie selbstverständlich immer mit dazu.

Der Anstand geht zuweilen auch an anderen Stellen verloren, tendieren doch Extremisten seit den Zwistigkeiten der Volksfront von Judäa mit der Judäischen Volksfront auch immer zu gegenseitiger Verdächtigung und Abspaltung. Worotnikow behauptete nach einer Aktion im Herbst 2009, Wersilow und Tolokonnikowa hätten ihre Mitstreiter an die Polizei verraten. Und so beschritten die Petersburger Fraktion von Woina auf der einen und Pussy Riot sowie die Moskauer Woina-Fraktion auf der anderen Seite fortan getrennte Pfade auf dem Weg zur Revolution.

Das „Ziel“ sei „die Zerstörung des Staates“, erklärt Worotnikow der „FAS“. „Unsere Feinde sind das Regime und die russische Polizei. Diese gilt es zu vernichten.“ Und dann: „Nieder mit der Arbeit, alle auf die Barrikaden. Die einzige Arbeit ist die Revolution.“ Der „Spiegel“ fragte: „Was will Pussy Riot erreichen?“ Tolokonnikowa antwortete: „Eine Revolution in Russland.“ Und welches Russland sie sich dann wünsche? „Eines, auf das ich leider lange werde warten müssen. Fest steht aber: Ich will vernichten, was ich für die schlimmsten Übel halte.“

Macht kaputt, was euch kaputtmacht? Baader und Meinhof oder Langhans und Obermaier hätten es nicht anders formuliert. Wie Worotnikow und Tolokonnikowa schwatzten sie von der Revolution und wähnten sich dabei vom Volk unterstützt. Tatsächlich wurden auch sie nur von Journalisten und ein paar durchgeknallten Intellektuellen verehrt. Und im arbeitenden Volk zutiefst verachtet. Die RAF- Terrorgeschichte begann 1968 mit dem erwähnten Brandschatzen von Kaufhäusern, um gegen den Vietnamkrieg zu protestieren. Beim Sturm einer Modenschau in Moskau zündeten auch die Woina-Aktivisten Brandpulver und schrien: „Fickt die Sexisten, die verfickten Putinisten“. Über die Reaktion des Publikums machten sie sich lustig: „Die Idioten in ihren Pelzmäntelchen blieben einfach sitzen wie dumme Kühe. Sie sind so debil, dass sie gar nicht wussten, was sie tun sollen.“ So zynisch sprach schließlich auch Andreas Baader über sein „Publikum“.

Pjotr Wersilow nennt gegenüber „Andy Warhol’s Interview“ seine Frau „eine Gleichgesinnte und Kampfgefährtin“. Er sei „glücklich, der Mann solch einer heroischen Frau zu sein.“ Bei einem Haftprüfungstermin hatte er den Journalisten mit erhobenem rechten Arm und geballter

Faust zugerufen: „Das ist der zweite große politische Prozess nach dem Fall Chodorkowski.“ Russlandkenner Moritz Gathmann beschreibt die Szene auf dem Gerichtsflur in einem zweiten Artikel, diesmal für das deutsche Magazin „Rolling Stone“ so: „Die Hemdsärmel hat er hochgekrempelt, mit verschränkten Armen steht er vor den Kameras von RTL, ukrainischen und russischen Sendern. Manieriert redet er, schüttet Spott über das Gericht, Putin, das System aus. Der Habitus hat etwas vom überselbstbewussten Andreas Baader des Jahres 1975 gegenüber dem Gericht Stuttgart-Stammheim.“

Und die Geschichte der Band Pussy Riot? Ist schnell erzählt. Es ist die Geschichte junger Damen, die geradezu verzweifelt nach öffentlicher Aufmerksamkeit suchen. Eine „Story“, die nur ein paar Monate, wenige Songs und ein einziges Album unter dem Titel „,Töte einen Sexisten“ – bezeichnenderweise einem Gewaltaufruf – andauert. Sie sangen und tanzten auf Straßen, Plätzen und in der Moskauer U-Bahn, und kaum einer interessierte sich für das Geschrei und den Lärm. Auch ihr Liedchen „Aufstand in Russland – Putin hat sich in die Hose gepisst“, vorgetragen auf dem Roten Platz, wenige Meter vor dem Kreml, wurde trotz der Lautstärke gerne überhört.

Gathmann erklärt das so: „Offene Kritik an Putin bedeutet nicht, dass man dafür ins Gefängnis kommt. Viel eher ist das Gegenteil der Fall. Der Schriftsteller Sachar Prilepin, ein erbitterter Gegner von Putin, beklagte einmal, dass die russische Demokratie so angelegt sei, dass man über sich selbst, das System und seine Führer alles sagen und schreiben könne – das einzige Problem sei, dass das den Vertretern des Regimes völlig schnurz sei.“

Wohl auch deshalb folgte am 21. Februar schließlich der ultimative Sturm auf die Christ-Erlöser-Kathedrale, zu einem Zeitpunkt, als die Demonstrationen gegen Putin abebbten. Wären sie woanders aufgetreten als dort vor dem Allerheiligsten, erneut hätte es wohl keine Bärentatze im weiten Russland gejuckt. Und wie Gathmann glaubt auch der deutsche Journalist und Russlandexperte Uli Hufen, Autor des Buchs „Das Regime und die Dandys – Russische Gaunerchansons von Lenin bis Putin“ nicht, dass Pussy Riot Wladimir Putin überhaupt geschadet hätten. Im Gegenteil – und das bezeugen auch zahlreiche Umfragen, nach denen die Russen dem Hafturteil mehrheitlich zustimmen und Putin zumindest in diesem Punkt an Beliebtheit gewinnt. Unter dem Titel „Putins heimliche Helferinnen?“ mutmaßt Hufen für das Musikmagazin „Intro“, der Fall demonstriere „den Abgrund, der zwischen dem hippen Moskauer Publikum und der übergroßen Mehrheit der Bevölkerung in Russlands Provinzen klafft. Punk-Gebete und neonfarbene Sturmhauben in orthodoxen Kathedralen werden diesen Abgrund nicht schließen, sondern vertiefen. Profitieren tut davon nur einer: Wladimir Putin.“ Nur dieser, so Hufen, „kann lächeln, für ihn sind Pussy Riot ein Geschenk: Statt über sein korruptes Regime und die gefälschten Wahlen diskutiert das halbe Land seit Monaten über die Freiheit der Kunst und die Rolle der Kirche im russischen Staat. Im Dezember war die russische Opposition weiter.“

Meinhof und Baader wähnten sich im sektiererischen Größenwahn von einem faschistischen Regime unterjocht. Und sahen nicht, dass sie in vielerlei Hinsicht die Wiederkehrer der Nazis selbst waren. Tolokonnikowa und Wersilow vergleichen das Verfahren gegen Pussy Riot gern mit stalinistischen Schauprozessen. Und übersehen, dass die Kommunisten jene Kirchen schändeten, Priester folterten und zehntausendfach ermordeten, die von ihnen nun wieder geschmäht werden. Im Übrigen ließen die Täter Stalins die wenigsten Opfer im „Spiegel“-Interview sich erklären.

Immerhin aber kennt die Pussys jetzt jeder. Ihr Video vom Skandalauftritt wurde im Internet weltweit millionenfach abgerufen. Neben Tolokonnikowa warten auch Jekaterina („Katja“) Samuzewitsch und Marija Aljochina in Haft darauf, ihren Ruhm einmal in anderer Position genießen zu dürfen. Jekaterinas Vater heißt Stanislaw Samuzewitsch. Gegenüber Moritz Gathmann erklärt er für den „Rolling Stone“, mit seiner Tochter viel über ihre feministischen Ideen gestritten zu haben. „Sie hat mich als alten Dinosaurier dargestellt, und ich habe ihr gesagt, dass der Feminismus nur aus dem Westen importiert ist. Russland ist ein weibliches Land – wir brauchen den Kram nicht!“ Und über Pussy Riot? „Ich glaube, dass sie benutzt wurden. Sie sind nur Bauern in irgendeinem Spiel.“ Auch der russische Musiker-Kollege Josef Kobson hatte bereits vermutet: „Das sind arme Mädels, die irgendein Schuft organisiert und bezahlt hat.“

Das wäre dann die finale Analogie. Und eine, die nicht einmal den Lesern des „Rolling Stone“ oder der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ bislang ansatzweise zugemutet wurde: Auch Andreas Baader und Ulrike Meinhof, das weiß man heute sehr genau, wurden vielfältig unterstützt und benutzt. Von den staatlichen Geheimdiensten. Aus Ost und West.


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Torben Niehr

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