11. März 2014

Ukraine-Entgegnung Kleine Fakten für Korporatistenversteher und Massenmordleugner

Manche mögen's heiß. Bitte sehr.

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Das „Schöne“ an der gegenwärtig völlig überdrehten und -hitzten, von aberwitzigem Propagandagedonner (und zwar auf beiden Seiten) durchdröhnten, teils schon hochgradig paranoiden und an abgründiger, aus der Geschichte Europas auf fatale und tieftraurige Weise bekannten Hetze ist, dass man sie, sofern man einen halbwegs kühlen, klaren Kopf behält, mühelos widerlegen kann. Und auch das gilt für beide Seiten.

In der alternativen Medienszene tummeln sich manche Gestalten, die Putin als regelrechten Friedensfürsten feiern und, auch das aus der Geschichte wohlbekannt, die „Alleinschuld“ ausschließlich dem anglo-amerikanischen Machtkomplex zuschieben. Und umgekehrt, versteht sich, nämlich auf Seiten der mythomanischen Massenverdummungsmedien: Nein nein, Washington hat noch nie etwas Böses getan, die sind stubenrein, ein Musterbeispiel für maximalethische Geopolitik, die selbst dann kein Wässerchen trüben könnten, wenn sie nach einem Schlammbad hineinstiegen, während der Osten  für alles verantwortlich gemacht wird, wofür er gar nicht alleine verantwortlich gemacht werden kann, denn das widerspräche der historischen Faktenlage. Ja, ich sagte „Faktenlage“. Dinge, die bereits erwiesen wurden, die unstrittig sind, werden ja nicht dadurch zu „Verschwörungstheorien“, dass Vermassungsmedien sie beharrlich und mit krimineller Beihilfe-Energie leugnen, ja in vielen Fällen sogar leugnen müssen, da der Chefredakteur sonst zur Tür zeigt und subtil darauf hinweist, dass da eine Schlange von hundert arbeitslosen Journalisten steht, die sehnlichst darauf warten, den Job des Andersmeinenden übernehmen zu können. Oder weil manche „Top“-Journalisten gerne mit der Bundeskanzlerin Geburtstag feiern oder als NATO-Agitatoren in journalististischen Tarnanzügen unterwegs sind. Auch das wurde bereits nachgewiesen.

Ein hervorragendes Beispiel für politische Stockblindheit, extrem selektive Geschichtswahrnehmung und die Unfähigkeit, über den „blinden Fleck“ im eigenen politischen Denken hinauszukommen, der es einem unmöglich macht, den eigenen Staat, den man als Ersatzpapa, als Übervater oder „Über-Ich“ von der Wiege bis zur Bahre wahrzunehmen und jede Kritik an ihm sich wütend zu verbitten konditioniert und programmiert wurde, lieferte unlängst ein Beitrag von Waldemar Pabst auf dem Blog Schwarzweiß – Kontraste – Zwischentöne unter dem etwas zu voreilig breitbeinig aufstampfenden und vollmundig auftrumpfenden Titel „Kleine Fakten für Putinversteher“.

Pikanterweise beginnt Pabst, womöglich aufgrund eben erwähnter Indoktrinierung, die ihm eine tiefere Reflexion über das krasse Fehlverhalten „seines“ über alles geliebten und geheiligten westlichen „Verteidigungs“-Bündnisses namens „NATO“ unmöglich zu machen scheint, seinen Artikel mit einem Satz, mit dem er sich gleich selbst ein Bein stellt, denn sein Text strotzt vor eben jenen Eigenschaften, die er nur bei anderen sucht: „Beliebt in Zeiten wie diesen, in denen es brenzlig zu riechen beginnt, ist das Verschanzen hinter Unwissen oder das Verständnis für die Motive des Aggressors.“

Ein solches Verständnis für die „Motive des Aggressors“ und mehr noch, eine Rechtfertigung von außenpolitischen, haudraufinterventionistischen Aggressionen zieht seit Jahren eine mit viel Druckerschwärze notdürftig übertünchte Blutspur durch die Berichtbestattungen hiesiger Leidmedien über sämtliche verlogenen Kriege seit dem 11. September 2001, an dem ein Rudel Steinläuse die strukturell wichtigsten Punkte dreier Hochhäuser durchknabberte (ein Fall für Grizmek, keine Frage), sodass sie mit der Geschwindigkeit des Freien Falls kollabierten (selbst Nulpen in Sachen Physik können sich angesichts solcher Theorien nur hemmungslos besaufen, und selbst dadurch wird es nicht glaubhafter), woraufhin fleißige Mainzelmännchen die Trümmer schnell abtransportieren und irgendwo in China einschmelzen ließen, um Beweisspuren zu vernichten. Es wurde bereits mehr als genug dazu veröffentlicht, weshalb ich an dieser Stelle nur Ländernamen wie „Irak“, „Afghanistan“, „Libyen“, „Syrien“ oder „Mali“ zu wiederholen brauche.

In allen Fällen handelte es sich um völkerrechtswidrige Angriffskriege beziehungsweise im Falle Syriens um einen auch von außen befeuerten und intensivierten Konflikt, geopolitische Beute- und Ressourcen-Raubzüge, außerdem auch um einen Währungskrieg, auch das ist mittlerweile völlig unstrittig, das lässt sich durch nichts mehr parfümieren und leugnen – und wenn Herr Pabst sich auf den Kopf stellt. Der Putsch gegen den amtierenden Präsidenten Malis (Touré) beispielsweise wurde von einem Agent provocateur Washingtons durchgeführt, der in den USA eine militärische Spezialausbildung erhielt – darüber berichtete sogar die „New York Times“, der man nun wirklich keine Affinität zu „Verschwörungstheorien“ attestieren kann. Zu Syrien fällt Pabst nur so viel ein, zu behaupten, Putin habe den „schwachen Präsidenten“ Obama gerissen übers Ohr gehauen. Darüber, dass Washington finanziell und logistisch (per Waffenlieferungen) sich an dem Dauermorden rege beteiligte (während Moskau Waffen an Assad lieferte), worüber sogar schon im US-Kongress gesprochen wurde, was also offiziell bestätigt ist – kein Wort. Widde widde wie sie ihm gefällt.

Da Herr Pabst, wie aus seinem Artikel deutlich hervorgeht, Klartext zu bevorzugen scheint, sollten wir dann aber auch endlich mal solchen reden. Also Zähne zusammenbeißen, konsequent sein und aufhören, uns selbst fortwährend in die Tasche zu lügen: Wer so lautstark wie Herr Pabst Putin mit Hitler vergleicht und entsprechende historische (und falsche) Parallelen zieht, sollte dann aber auch erklären können, warum er genau dieselbe Strenge nicht gegenüber den Verantwortlichen des 11. September walten lässt, die heute immer noch frei herumlaufen und weiter Verbrechen wider die Menschlichkeit begehen dürfen, statt vor einem Internationalen Strafgerichtshof ihre längst überfällige, wohlverdiente lebenslange Haftstrafe in Empfang zu nehmen. Denn wir wollten uns doch nicht länger mit dümmlichen Verschwörungstheorien abgeben, oder, Herr Pabst? Nun gut, dann nennen wir das Kind bitte offen beim Namen: 9/11, die kriminellste politische Lüge seit dem Reichstagsbrand und Gleiwitz, war schließlich nicht weniger hitleresk bezüglich der sich hinter ihr verbergenden Motive und Zielsetzungen, im Gegenteil. Es ging um die Legitimierung eines Angriffs auf die Verfassung der Vereinigten Staaten mit dem Ziel, einen Überwachungs- und Polizeistaat zu errichten, worin mittlerweile leider auch schon große Fortschritte erzielt wurden, sowie die „Rechtfertigung“ von Kriegen nach der Devise „Unser Volk braucht industriell eminent wichtige Rohstoffe, Heroin und geopolitischen Machtspielraum“. Es ging um die „American Supremacy“, um „Full Spectrum Dominance“, um das „Amerikanische Jahrhundert“. Und wer nicht mit dem Führer ist, ist automatisch gegen ihn, natürlich ein Feind und muss „präemptiv“ zum Schweigen gebracht werden. Für diejenigen, die Führervergleiche „unbotmäßig“ finden: die Verbindungen der Bush-Dynastie, der sie umwesenden „Neocon“-Kreise, die auch in der Regierung Obama leider noch höchst aktiv sind, sowie der mit ihr tief und innig verschweißten Machtelite der Wall Street zum Nationalsozialismus, zu eugenischem Gedankengut und zur Kriegstreiberei sind bestens dokumentiert. Ron Paul hat schon ganz Recht: „It's no coincidence that the century of total war is also the century of central banking.“ („Es ist kein Zufall, dass das Jahrhundert des totalen Krieges auch dasjenige des Zentralbankwesens ist.“)

Und auf Basis dieser großen Lüge wurden dann andere Länder überfallen, unter Vorwänden, die sich bald darauf allesamt als falsch, als erstunken und erlogen herausstellten. Es wurden alleine im Irak mehr als eine Million Menschen abgeschlachtet, die Infrastruktur zerstört, nicht nur die Armee des Gegners und Teile von dessen Zivilbevölkerung, sondern sogar viele der eigenen Soldaten durch den Einsatz von Uranmunition verstrahlt (wie Herr Pabst leicht selber recherchieren könnte), es wurde ein heilloses Chaos verursacht. Dasselbe gilt für Afghanistan, das im Wesentlichen im Interesse großer Ölkonzerne sowie natürlich der Rüstungsindustrie zerhauen wurde, und Libyen. Pabst und all die anderen Apologeten, die nun aus Putins Besetzung der Krim das größte Kino seit Hitlers Einmarsch in Polen machen und die sich eigentlich – gerade als Deutsche – für diese Form von Relativismus, Aufrechnerei und Geschichtsrevisionismus schämen sollten, können sich das gerne weiter schönreden, ich bezeichne es als das, was es ist: Kriegsverbrechen, Massenmord, Barbarei. Sollte Herr Pabst jetzt die Lippen schürzen und von mir empört verlangen, diejenigen Informationen, mit deren Hilfe man 9/11 mühelos als Operation unter falscher Flagge entlarven kann, vorzulegen, werde ich das in einem längeren Artikel selbstverständlich gerne tun. Jederzeit, das ist gar kein Problem – zu solchen Diskussionen bin ich herzlich gerne bereit. Ich habe die Lügen nämlich gründlich satt, es ist allerhöchste Zeit, dieses kriminelle Gesocks und Gesindel endlich ans Licht zu zerren und zur Rechenschaft zu ziehen. Jetzt hört der „Spaß“ einfach mal auf.

Wenn selbst ein weltweit hoch angesehener, sehr kluger und geschätzter Trendforscher wie Gerald Celente mit Blick auf die aktuelle Entwicklung der Vereinigten Staaten schon von „fascism“ spricht und gefährliche Psychopathinnen wie die Gattin der 42. Präsidentenpuppe der Vereinigten Staaten, Bill Clinton, als „Hitlary Clinton“ bezeichnet, denen zu massenörderischen Kriegen nicht mehr einfällt als ein schrilles Kichern und Lachen, sollte man vielleicht mal die Ohren aufstellen. Der Mann ist kein Verschwörungstheoretiker, er ist auch kein „Anti-Amerikanist“ (ganz im Gegenteil) oder „Anti-Westler“, er ist auch kein KGB-Agent, „Feind der Freiheit“ oder „hasst westliche Werte“, sondern verfügt lediglich über eine wache Beobachtungsgabe, einen analytischen Scharfblick und vor allem über eine politische Hellhörigkeit und ein moralisches Rückgrat, das den blasierten, selbstherrlichen, bis zur Bewusst- und Besinnungslosigkeit gleichgeschalteten Lügenbolden, Demagogen und Propaganda-Lautsprechern mancher deutschen Hetzblättchen völlig abzugehen scheint. Die üblichen Verdächtigen mal wieder: Ein „russisches Computervirus“ bedrohe nun die gesamte „IT-Welt“, so die „Welt“. Gut möglich. Nur: War da nicht mal was mit Stuxnet? Der wurde nämlich nicht von Putins privatem E-Mail-Konto verschickt. Ebenso wenig wie die „Hackerangriffe“ auf Bitcoin oder die Attacken der „Syrischen Elektronischen Armee“ auf Facebook- und Twitter-Accounts amerikanischer Medienhäuser genau zum richtigen Zeitpunkt, als es darum ging, die eigene Bevölkerung aufzuwiegeln, um endlich losschlagen zu können. Wie naiv kann man sich eigentlich noch anstellen? Andererseits ist es ja eines jeden gutes Recht, nichts aus der Geschichte lernen zu wollen. Ebenfalls in der „Welt“ fragte man sich, wie oft Putin bei seiner Presseerklärung „blinzelte“, wie oft – ganz ernsthaft – er sich „über die Lippen leckte“ oder „verdächtige“ Handbewegungen machte. Washington wolle jetzt seine Körpersprache analysieren lassen. Das, liebe Herrschaften, ist hundertprozentig und porentief niveaubefreiter Schmutz, Schund und Dreck, wie er einem Goebbels zur Ehre gereicht hätte. Das ist an Primitivität und Dümmlichkeit nicht mehr zu toppen. Und jetzt werft Ihr bitte mal einen gründlichen Blick auf die amateurtheaterhafte Körpersprache Obamas. Oder auf Merkels Rautenhände. Ist eine von PR-Beratern ausgeklügelte Körpersprache jetzt auch schon eine böse russische Erfindung? Merkt Ihr eigentlich überhaupt noch irgendetwas?

In manchen Punkten hat Pabst durchaus Recht: Ja, es gab (und gibt heute noch!) Versuche einer Unterwanderung oder „Infiltration“ durch russische Geheimdienste, es gibt nicht nur „CIA-Spooks“ und Auftragslügner, nicht nur von westlichen Staaten finanzierte Internettrolle, die ordentlich Stimmung machen und die öffentliche Meinungsbildung beispielsweise im Interesse Brüssels manipulieren sollen. Völlig richtig. Nur verschweigt Pabst dabei, dass es ebensolche Versuche auch von westlicher Seite gibt. Sei es in Form von Computerviren und Hackerangriffen, sei es in Form gewisser „farbiger Revolutionen“, ausbaldowert und finanziert von US-„Denkfabriken“ und kräftig bezuschusst von Investoren wie George Soros, sei es im Falle des vermeintlich arabischen „Frühlings“ oder der Erpressungsversuche gegenüber einigen Schwellen- und Entwicklungsländern durch die beiden wirkmächtigsten Waffen der anglo-amerikanischen Hochfinanz, IWF und Weltbank. Man kann dieses lächerliche Spielchen ewig treiben und wird doch nie zu einem zufriedenstellenden Ergebnis kommen: Gelogen und manipuliert wird auf allen Seiten, nicht nur der russischen. Es ergibt nicht den geringsten Sinn, schon gar nicht vor dem bluttriefenden Hintergrund der letzten 13 Jahre, die Ursachen für die dramatische Zuspitzung der augenblicklichen Weltsituation scheinheiligerweise nur noch im Kreml zu suchen. Der Westen hat – leider – einen großen Teil seiner Glaubwürdigkeit, seiner sogenannten moralischen Überlegenheit selber verspielt – daher wird auch jeder Versuch, von der eigenen, gewaltigen Mitverantwortung durch allzu lautes, allzu offensichtliches Geschrei nach „drüben“ abzulenken, zwangsläufig scheitern.

Vollends verantwortungslos, leichtsinnig, ja grob fahrlässig handelt Pabst aber, wenn er nun unter wildem Zeigefingergefuchtel harte Sanktionen gegen Russland fordert. Denn damit ist er den Finanzeliten auch schon auf den Leim gegangen, die ja nur auf eine Gelegenheit warten, die zu diesem Zeitpunkt leider ohnehin nicht mehr vermeidbaren, schweren Erschütterungen des Finanzsystems hinter einer internationalen Krise besser verschleiern zu können. Putin drohte bereits damit, im Falle von Sanktionen dem Dollar einen dicken Abschiedsschmatzer aufzudrücken. Sollte er das tatsächlich tun, könnten andere ihm folgen, kurz, es könnte der berühmte „Domino-Effekt“ einsetzen – dann würde es für den Ponzidollar ganz schnell zappenduster. Was der anglo-amerikanischen Seite natürlich sehr zupass käme: Tut uns furchtbar leid, das ist Putins Schuld, der hat nun unsere Währung ruiniert. So seht Ihr aus. Die Schuldenberge wurden jedoch nicht von Moskau aufgetürmt, sie sind das Ergebnis eines Geldsystems und einer dadurch begünstigten, ja geförderten Finanz- und Wirtschaftspolitik, die man sich ebenfalls nicht im Kreml ausdachte.

Und wie schon zuvor in der Geschichte, da hat Herr Pabst völlig Recht, wenn auch nicht unbedingt in seinem Sinne, verschanzt man sich jetzt natürlich hinter Unwissen, obwohl es durchaus genug Gelegenheiten gegeben hätte, die Unwissenheit durch Wahrnehmung des „Informations- und Bildungsauftrags“ etwas zu mindern, statt sich ganz einem Desinformations-, Verbildungs- und Propaganda-Auftrag hinzugeben. Und wie schon zuvor wird – natürlich – in Zeiten knapper Kassen das Kriegsgeschrei lauter, der Ton überschlägt sich, und selbstverständlich muss es auch wieder einen „Alleinschuldigen“ geben. Herzlichen Glückwunsch. Gerade mal ein paar Jahrzehnte später tappt man schon wieder in genau dieselbe Falle, die nur unter anderen Namen und mit leicht veränderten Rollen zuschnappt. Reife Leistung.

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Waldemar Pabst, Kleine Fakten für Putinversteher


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