10. April 2014

„Deutschland von Sinnen“ läuft bestens… Mannmannmann, der reinste Stress!

Vielleicht war das doch keine so gute Idee mit dem Buch….

Dossierbild

„Deutschland von Sinnen“ läuft bestens, und so allmählich beginne ich mir Gedanken darüber zu machen, was ich mit all der Kohle anstellen soll. Zu allervörderst könnte ich mir natürlich eine Frau kaufen. Doch denke ich, dass ich bei einer Frau mit alles drum und dran und in der Sonderausstattung mit 50.000 Euro hinkommen müsste. Okay, bei einer 21jährigen Kunststudentin müsste ich vielleicht noch weitere 20.000 hinblättern. Dann bleibt jedoch immer noch viel übrig.

Habe erfahren, dass die Yacht von diesem Abramowitsch eine halbe Milliarde Dollar gekostet hat. Anderseits stelle ich es mir total öde vor, in so einem Kahn ständig wie ein Blöder durch die Ozeane zu schippern und mich an der Côte d'Azur von scheiße gekleideten Touristen beglotzen zu lassen. Ist nicht mein Ding.

Ich könnte mir auch ein Fabergé-Ei anschaffen. Aber so wie ich mich kenne, würde ich das Ding irgendwann in der Nacht mit besoffenem Kopf jemanden an den Schädel schmeißen.

Tja, ein Haus habe ich ja schon. Möbel auch. Und so ein Luxusurlaub kostet heutzutage ebenfalls nicht die Welt. Vielleicht sollte ich mich neu einkleiden. Maßanzüge und so. Doch wer merkt schon den Unterschied zwischen edlem Zwirn und H&M? Fürchte, keine Sau. Auto fahre ich nicht. Und gespendet habe ich früher vornehmlich im Rotlichtmilieu, was ich heute auch nicht mehr tue...

Mannmannmann, das ist ja der reinste Stress! Vielleicht war das doch keine so gute Idee mit dem Buch.

Dieser Artikel erschien zuerst auf der Facebook-Seite des Autors.


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