09. September 2014

Leak aus der EZB CME-Goldshorts im BlackRock-ABS-Paket als neues Mittel gegen Gold

Der Kampf gegen eine Re-Monetisierung von Gold und Silber

Ich deutete ja bereits die praktisch unbegrenzten Möglichkeiten der (nun nachweislich realen) verschworenen Bereicherungskoalition „BlackRock GmbH & Zentralbanken Co. KG“ („BR GmbH & ZB Co. KG“) an: Unter den (nun gegebenen) Voraussetzungen ausreichender ABS-Paketierungs-Kreativität, unbegrenzter Falschgeld-Liquidität, Vorab-Insiderwissen vor ABS-Käufen der Zentralbanken, exorbitantem Hebel bei Frontrunning-Geschäften ist aus dem Handel mit jedem stinkenden Socken ein Gewinn für die Bereicherungskoalition von 10.000 Prozent pro Trade nicht nur möglich, sondern geradezu sicher erwartbar:

„BlackRock kann künftig jedes unverkäufliche Asset jeder beliebigen Art zum Schrottwert aufkaufen und es zu pari voll werthaltig der EZB in irgendeiner selbst kreierten ABS-Form andienen, die es ‚ihrem Berater‘ natürlich auch ganz sicher abkaufen beziehungsweise es ‚monetisieren‘ wird! Ein Lehrbuch-Beispiel für einen von vornherein systemisch angelegten ‚Interessenkonflikt‘ – der (da auch noch absolut heimlich ablaufend) als kriminelles Bereicherungs-Schema bezeichnet werden muss! Es wird künftig also falsch sein, zu sagen, die EZB monetisiere ‚jeden Schrott‘. Richtig wird sein: ‚Die EZB kauft nun jeden Schrott – aber nicht von jedem: Der Schrott muss von BlackRock kommen!‘ Wir haben künftig selektive Planwirtschaft der gesamten EURopäischen Volkswirtschaft, finanziert durch die EZB und zugunsten alleine einer winzigen Junta! Für uns Sterbliche bleibt der EZB-Futtertrog dagegen tabu.“

Zwar leugnen Mitglieder der „BR GmbH & ZB Co. KG“ dies in gespielt-naiver Weise manchmal; hier etwa EZB-Nowotny im „Handelsblatt“: „Nachdem die EZB angekündigt hatte, Kreditverbriefungen zu kaufen, tritt jetzt ein EZB-Ratsmitglied den Befürchtungen entgegen, die Zentralbank könnte sich mit minderwertigen Papieren belasten: ‚EZB kauft Qualitäts-Kreditverbriefungen.‘“

Und sie werden dabei sekundiert von naiven und selektiv korrupten Erfüllungspolitikern und Systemmedien, die dieses Geblubber unkritisch wiedergeben – etwa heute hier:

„Mit Zockergeschäften sollen (die neuen ABS) nichts zu tun haben: eindeutige Regeln und ein Höchstmaß an Transparenz. Dazu zählen auch ‚klare Ausschlusskriterien‘ für bestimmte Verbriefungsformen (etwa ‚Gold-Long-Geschäfte‘, Anmerkung PB). Am Ende sollen sogenannte ‚High-Quality-Verbriefungen‘ (sic!) stehen, die mit den Zockerpapieren der Vergangenheit nichts mehr zu tun haben.“

Doch letztlich sind diese Beteuerungen nur die Ü-Tüpfelchen auf den L-Ü-gen, die die Verschwörungs-GmbH & Co. KG ihre Büttel zur Verteidigung ihres neuesten Billionen-schweren ABS-Plots absondern lässt. Was man nicht vergessen sollte: Dieses Bereicherungsschema per gehebeltem Insider-Trading auf unser aller Kosten funktioniert natürlich nicht nur long, sondern auch short bei (künstlich) fallenden Preisen einzelner Assets in der nunmehr vollumfassenden Planwirtschaft von Gnaden „BR GmbH & ZB Co. KG“: Wer sagt denn, dass ausgerechnet die Derivatspezialisten von BlackRock sich auf Long-Trades beschränken ließen, wo man doch mit selbst induziertem Auf und Ab jeden Assets bestens mitverdienen kann? Und so trifft es sich doch wunderbar, dass gemäß einer Meldung der CME Group diese größte Terminbörse der Welt explizit „den internationalen Zentralbanken“ Gebührenvorteile und andere Sonderkonditionen bei CME-Derivate-Trades anbietet (!). Nicht dass diese das nötig hätten (auch Gebührengelder können sie ja aus dem Nichts drucken). Und nicht dass diese Future-Zockerei irgendwo in den Statuten der Zentralbanken zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben vorgesehen wäre. Doch die CME hat eben erkannt, dass die Zentralbanken in der neuen globalen vollpolitisierten Börsen-Planwirtschaft inzwischen die liquidesten, größten und lukrativsten Kunden sein könnten (beziehungsweise faktisch schon seit Jahren sind). Was also läge näher, als diesen wenigen „UUHNWIs“ („ultra-ultra-high-net-worth-individuals“, Jargon der internationalen Vermögensverwalter-Szene) nun auch noch die besten Konditionen zu gewähren?

Und weil dieses „Angebot“ ausgerechnet von der CME Group kommt, erinnern wir uns doch für einen Moment einmal daran, wofür die Abkürzung „CME“ eigentlich steht: Die CME wurde schon im 19. Jahrhundert als „Chicago Butter and Egg Board“ gegründet. Schnell handelte man dabei nicht nur Butter und Eier, sondern wurde zügig zur weltgrößten Warenterminbörse, auf der noch bis weit ins 20. Jahrhundert ein echtes Absicherungsinteresse der Marktteilnehmer per Vorab-Absatz der von ihnen künftig produzierten Waren beziehungsweise per Preisfixierung der von ihnen in der Zukunft zu beziehenden Waren die einzige Grundlage ihrer Geschäfte an der CME bildete. Wie so vieles im Falschgeld-dominierten 20. Jahrhundert wurde dann auch dieser durchaus realwirtschaftlich sinnvolle Gedanke komplett pervertiert: Die ehemaligen „Warenterminbörsen“ mutierten zu Zockerbuden, an denen statt Absicherungsgeschäften immer mehr basislose Spekulationsgeschäfte getätigt wurden. Bei Silber etwa wird der „Papiersilber“-Markt inzwischen auf das 100- bis 1.000-Fache des physischen Absicherungsbedarfs der produzierenden Minen oder Explorer geschätzt. Die CME steht neben der Comex dabei im Mittelpunkt auch des Metall- und Edelmetallhandels. Oder besser: der Zockertrades auf diese Metalle – die spätestens in dem Moment, in dem unendlich mit Falschgeld handlungsfähige Zentralbanken mitmischen, zu rein manipulativen Werkzeugen werden!

Fassen wir zusammen: Zentralbanken als erklärte Feinde der natürlichen Gegner ihres Haupt- und Monopol-Zwangs-Produkts „Falschgeld“ werden „courtesy of CME“ künftig in unendlicher Höhe gebührenfreie nackte Short-Spekulationen gegen Gold und Silber eingehen können. Die obengenannten „Sonderkonditionen“ könnten dabei durchaus auch noch den Verzicht auf jede Margin-Anforderung bei den Marktteilnehmern Fed, EZB, BlackRock als deren „Berater“, „ESM als deren Tochter“ und so weiter umfassen. Und „courtesy of BlackRock“ sowie dank Geheimhaltungsregularien der Zentralbanken wird die Welt von diesen Aktivitäten gegen Edelmetalle niemals gerichtsfest beweisbar erfahren – obwohl sie vermutlich seit Jahren und nunmehr über BlackRock und CME auch noch ganz offiziell ablaufen. Es bräuchte wohl einen neuen Edward Snowden, der statt von der NSA diesmal direkt aus der NY Fed oder aus dem Frankfurter EZB-Turm gerichtsverwertbare Beweise dazu herausschmuggelte. Und diese diesmal nicht an Glenn Greenwald zur Veröffentlichung übergäbe, sondern an die GATA. Doch selbst in diesem Fall würde der Mainstream wie bei Snowden den Skandal weitgehend totschweigen und/oder als „totaaaal normaaaaales Vorgehen der Zentralbanken im Rahmen ihres Mandats“ verharmlosen.

Und weil beziehungsweise solange dies so ist, lesen Sie eben hier statt im Mainstream den passenden Kommentar zur aktuellen Zusammensetzung des strategischen „EZB-Ideal-Portfolios“ gemäß geheim(st)er Ratssitzung vom 5. September 2014. Meine Quelle muss aus naheliegenden Gründen geheim bleiben – und weil die Informationen nur fragmentarisch unter konspirativen und lebensgefährlichen Umständen als Gedächtnisprotokoll aus dem EZB-Turm herausgeschmuggelt werden konnten, besteht ein kleiner Unschärfevorbehalt. Ebenso ist nicht sicher, ob Stand heute dieses sogenannte „EZB-Ideal-Portfolio zur Optimierung der Finanzierung einer gutmenschlichen Politik im NWO-Interesse“ im Gesamtvolumen von derzeit 600 Milliarden Euro bereits umgesetzt ist beziehungsweise in welchem Tempo es umgesetzt werden wird (mehrere Folgeauflagen sind schon beschlossen, angestrebt wird jeweils eine Verdopplung des Volumens gegenüber der Vor-Auflage; Tempo abhängig vom Widerstand in den alternativen Medien als einziger Widerstandskraft mit signifikanter Breitenwirkung in relevanten Bevölkerungsschichten):

EZB-Ideal-Portfolio zur Optimierung der Finanzierung einer gutmenschlichen Politik im NWO-Interesse für urbs et orbis (Banken-Stadt und Erdkreis):

15 Prozent: direkte Silber-Short-Positionen via Comex (ohne BlackRock-ABS-Schachtel: Zeichnung via JPMorgan und HSBC et cetera – der Comex-Regulierer CFTC wird wie immer drüber hinwegsehen).

10 Prozent: direkte Gold-Short-Positionen via CME (ohne BlackRock-ABS-Schachtel: Zeichnung wie immer seit 1993 via JPMorgan und Tochtergesellschaften).

10 Prozent: BlackRock-ABS mit diversen Long-Positionen auf prinzipiell wertlose beziehungsweise toxische Staatsanleihen der USA, einiger Euro-Südländer sowie weiterer Staaten der „Achse des Guten“ (nach jeweiliger aktueller Definition NWO-Board).

10 Prozent: BlackRock-ABS mit diversen Short-Positionen auf Staatsanleihen der Länder der Achse des Bösen – (nach aktueller Definition NWO-Board, derzeit vor allem Russland-Shorts).

10 Prozent: heimliche Derivatgeschäfte via Eurex, CBoT und CME auf Währungen (long und short, alle Währungen – je nach aktuellem NWO-Tagesbefehl).

5 Prozent: Aktien und UN-Anleihen (long) von JPMorgan und BlackRock (über BlackRock als ABS zu paketieren); gegebenenfalls Beimischung Goldman Sachs und andere Asset Manager der Achse des Guten.

5 Prozent: Short-Positionen auf Gold-Silber-Minenaktien – auf jeweilige Eigentümerschaften achten: Geshortet werden ausschließlich Minen, die noch nicht mehrheitlich in den richtigen Händen liegen (BlackRock wird entsprechend paketieren).

5 Prozent: Kriegsanleihen Ukraine (Kiew) – möglichst garantiert durch Deutsche Bundesregierung und/oder ESM.

10 Prozent: reserviert für unvorhergesehene geopolitische Entwicklungen (etwa Widerstand in einzelnen NWO-Verwaltungsbezirken wie etwa „D-EU-tschland“ oder militärisch-politischer Widerstand in noch „nationalistischen“ Staaten in unverbesserlich reaktionären Teilen der Welt).

10 Prozent: reserviert zur Bestechung lokaler/regionaler/nationaler Häuptlinge/Infrastruktur-CEOs/korrupter Politiker zwecks „Fungibilisierung“ der jeweiligen Sachwerte vor dem Aufkauf durch die BlackRock-EZB.

10 Prozent: direkt reserviert für Vergütung des ABS-Beraters (BlackRock) und anderer „facilitators“.

Generelle Vorgabe an EZB-Portfoliomanager: keine schriftlichen Spuren hinterlassen, Zugang zu Entscheidungsprozessen und zum aktuellen Portfolio streng limitieren (Whistleblower-Gefahr)! Und alle „stakeholder“ der EZB und der Banken-NWO rechtzeitig vor einem größeren Trade informieren, damit diese ihre Positionen vorab und rechtzeitig anpassen können.

Soweit der Leak aus der EZB. Beachten Sie insbesondere die diversen starken Edelmetall-Short-Positionen in diesem Portfolio. Kein Zufall: Es gibt inzwischen Beobachter, die die einzige „Existenzberechtigung“ der Zentralbanken ausschließlich im Kampf gegen eine (natürliche) Re-Monetisierung von Gold und Silber als Geld sehen! Ein logischer Standpunkt, der durch viele Indizien gestützt werden kann: mit Goldanker kein Falschgeld. Ohne Falschgeld keine Falschgeld-induzierte Macht. Und die Abschaffung von physischem Gold als Geld fand 1913/14 genau zeitgleich zur Erfindung und Gründung der „modernen“ Zentralbanken mit Emissionsrecht von Monopol- und Zwangs-Geld statt. Ein Jahrhundert goldloses Finanzsystem, ein Jahrhundert der Machtzentralisierung, ein Jahrhundert industrialisierter Kriege… Trocknet die Quelle aus!

Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Goldseitenblog.


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