13. Oktober 2014

Veranstaltungsbericht Investieren mit besseren Ideen

Investment-Workshop des „Institut für Austrian Asset Management“ (IfAAM) in Antwerpen

Die Rückkehr guten Geldes in der Tradition der Hamburger Mark Banco

Steffen Krug eröffnete mit diesem Vortrag den Workshop seines Instituts und führte mittels eines historischen Rückblicks an das Thema heran. Er zeigte auf, wie es im Europa des 12. bis 14. Jahrhunderts zur kommerziellen Revolution gekommen ist. Dank der in jenen Epochen doch schwachen Territorialregierungen nutzte das städtische Bürgertum diese Schwächen, um durch Kaiser und König verbriefte Freiheiten zu erhalten. Diese Freiheiten wurden durch die städtischen Kaufmannschaften klug genutzt, so dass Handel zu Wandel führte – sprich, der Wohlstand dieser Städte wuchs und das Selbstbewusstsein der städtischen Bürger auch. Die Städte zeigten Stärke und schufen zum Wohle des Handels und Wandels vermehrt überregionale Bündnisse, Stichworte für den norddeutschen Raum sind hier der Bund der „Hanse“ und der „Wendische Münzverein“ (1379). Der Münzverein setzte zum Beispiel Regeln, die der ständigen Münzverschlechterung – ein Lieblingsspielzeug der Fürsten, um an mehr Geld zu kommen – begegnen sollten.

Auch die Städte in den flämischen Regionen, die – wie zum Beispiel Antwerpen – nicht der Hanse angeschlossen waren, erblühten durch die städtischen Kaufmannschaften und wurden wohlhabend. Antwerpen gehörte damals zu den reichsten Städten Europas. Mit der Teilung der habsburgischen Länder durch Karl V. fielen die 17 niederländischen Provinzen, diese umfassten damals etwas mehr, als heute Belgien, Luxemburg und die Niederlande ausmachen, an die spanischen Habsburger.

Das 16. Jahrhundert markierte den Beginn des „konfessionellen Zeitalters“, auch die niederländischen Provinzen, insbesondere die reichen Handelsstädte, öffneten sich der Reformation Luthers und/oder Calvins. Hauptakteur der katholischen Gegenreformation war Spanien, welches in seinen niederländischen Provinzen die Reformation hart bekämpfte und diese nicht zu dulden gedachte. Diese Religionskriege hatten sehr negative Auswirkungen auf den Handel der flämischen Städte, so dass dort ein Niedergang einsetzte, da besonders die Kaufmannschaft reformiert worden war und durch die brutale Kriegsführung der Spanier aus den flämischen Handelszentren vertrieben wurde.

Dieser Exodus der Kaufleute führte zum Niedergang solcher Städte wie Antwerpen, doch Dörfer – wie Amsterdam –, die die Flüchtlinge und damit auch deren Know-how aufnahmen, entwickelten sich dadurch zu Städten und Handelszentren. Auch die deutschen Hansestädte, wie Bremen und Hamburg, nahmen viele dieser Flüchtlinge auf und profitierten ganz entschieden von deren Know-how.

Die niederländischen Kaufleute und auch die französischen Hugenotten, die in Hamburg Zuflucht fanden, gaben der Entwicklung der Stadt neue Schubkraft, zum Beispiel waren etliche niederländische Zuwanderer an der Gründung der Hamburger Börse beteiligt, ebenfalls auch an der Gründung der Hamburger Marc Banco. Die Augsburger Reichsmünzordnung hatte zwar das Ende des „Wendischen Münzvereins“ eingeleitet, konnte aber dem Fürstenspiel der Münzverschlechterung keinen Einhalt gebieten. Deshalb kam es 1619 zur Gründung der Hamburger Bank, die den Handel der Kaufleute durch die Recheneinheit „Marc Banco“, diese entsprach einem Silbergewicht von 8,66 Gramm, erleichtern und verbessern sollte. Silber war also das „natürliche Geld“ der Hamburger Bank, die im Hamburger Rathaus ihren Sitz hatte, und die Einlagen und Depotkonten der Kaufleute waren zu 100 Prozent durch Silber gedeckt. Das Kreditgeschäft wurde strikt vom Einlagengeschäft getrennt, sozusagen fast in so etwas wie eine  zweite Bank verlagert, die gegen Pfand den Kredit vergab.

Diese konsequente Trennung von Einlagen- und Kreditgeschäft schuf Vertrauen; ebenso die Tatsache, dass ein Hamburger Kaufmann, der insolvent wurde, die Verantwortung und Haftung zu tragen hatte – einen durch die Stadt finanzierten Bail-out gab es nicht. Dies waren wesentliche Gründe, warum Hamburg sich im 17. Jahrhundert zur wohlhabendsten und größten deutschen Stadt entwickelte.

Dann kam die Franzosenzeit 1806 bis 1815. Napoleons Truppen plünderten Hamburg, auch die Hamburger Bank, deren Depots exakt die Mengen an Silber enthielten, die auch in den Kontobüchern verzeichnet waren. Dies verwunderte Napoleon, denn andere Banken, die seine Truppen plünderten, hatten nach dem Teilreserveprinzip gehandelt – also nur Bruchteile der in den Büchern verzeichneten Edelmetalle auch real im Depot gehalten.

Durch Napoleon war Hamburg ruiniert, so dass nach Napoleons endgültiger Niederlage ein Neuanfang startete. Zwischen 1815 und 1914 prosperierte Hamburg trotz zahlreicher Wirtschaftskrisen und kam wieder zu Wohlstand. Doch in der Krise von 1857 kam es zum Sündenfall: Trotz des Prinzips, keinen insolventen Kaufmann durch die Staatskasse zu retten, geschah genau dies 1857 – der Präzedenzfall für kommende Bail-outs.

Im Jahre 1875 kam dann das Ende der Hamburger Bank. Das Deutsche Reich führte die Reichsmark und den Goldstandard ein; Silber war kein natürliches Geld mehr und das Geld der Staaten war nur noch das Gold, die  Hamburger Bank wurde eine Filiale der Reichsbank, und der Goldstandard ebnete den Weg in den Geldsozialismus. Stationen davon sind: Hyperinflation 1923; Zerrüttung der Reichsmark durch die braunen Sozialisten und 1948 die D-Mark-Währungsreform; und aktuell der Geldsozialismus des „alternativlosen“ Euro!

Ist dies das Ende des Konzepts „Marc Banco“? Nein lautet die Antwort; denn durch die Hintertür wird die „Marc Banco“ in Form eines Edelmetalllagerscheins wiederbelebt. Der IfAAM-Ordrelagerschein erlaubt die sichere Einlagerung von Edelmetallen über eine schweizerische Lagergesellschaft. Dieses Geschäftsmodell hat viele Vorteile für Eigentümer von Edelmetallen, zum Beispiel:

sichere Einlagerung der Edelmetalle gegen ein relativ geringes Entgelt;

das eingelagerte Edelmetall bleibt im Eigentum des Kunden, dieser erhält einen Lagerschein, dieser Lagerschein gilt als Warenpapier und ist damit ein fungibles Wertpapier;

das Edelmetall ist jederzeit für den Kunden physisch verfügbar;

die Einlagerung des Edelmetalls erfolgt außerhalb des Bankensektors;

die Echtheit der Metalle wird garantiert;

die Edelmetalle sind fungibel, beleihbar und dadurch schnell liquide;

auch der Lagerschein ist beleihbar und durch einfaches Indossament übertragbar;

die Schweizer Lagergesellschaft garantiert höchste Diskretion der Kundendaten, die Einlagerung und sogar der Transport vom Ausland in die Schweiz werden völlig diskret abgewickelt.

Das Geschäftsmodell hat Charme; denn der Lagerschein ist nicht nur ein Wertpapier, sondern auch – durch das Instrument des Indossaments – eine Art indirektes Tauschmittel, also „Geld“, natürliches Geld ist zurück.

Im Anschluss an die Ausführungen von Steffen Krug folgte nach dem Mittagessen eine hochinteressante Führung durch die „historische Handelsstadt Antwerpen“. Diese Führung verdeutlichte nochmals die schon oben genannten Aspekte der flämischen Handelsstädte, deren Aufstieg und folgenden Niedergang durch die Kriege im Zeitalter der Reformation; aber auch der Wiederaufstieg Antwerpens zur wohlhabenden Handels- und Industriestadt im 19. Jahrhundert wurde anschaulich durch die Führung gezeigt.

Adieu liebe Banken, es geht auch ohne euch

Franco Ottavio Mathias, der diesen Vortrag gestaltete, gab einen kurzen Rückblick auf die Wirkungen der Bankenregulierungen durch Basel I, II und III auf die Tätigkeit des klassischen Klein- und Mittelgewerbes, wie diese zum Beispiel durch die selbständigen Handwerksmeister repräsentiert sind.

Vor Basel I war es die Regel, dass ein Handwerksmeister seine Hausbank hatte und dort so etwas wie seinen „lebenslangen Berater und Sachbearbeiter“. Der Meister war Kunde und der Bankangestellte kannte seinen Kunden genau, so dass der Bankangestellte dem Meister einen Kredit auf Basis der Erfolgsmöglichkeiten eines Geschäftsmodells bewilligte.

Diese Art und Weise der auf gegenseitiger Wertschätzung beruhenden Geschäftsverbindung änderte sich durch die Basel-Regulierungen. Das Kreditgeschäft wurde nun in ein enges, formales Konzept gezwängt. Die gewerblichen Kreditnehmer werden nun in formalisierten Ratings bezüglich des Kreditausfallrisikos klassifiziert.

Was bedeutet dies zum Beispiel für das klassische deutsche Klein- und Mittelgewerbe? Eine Bilanzstruktur mit einer geringen Eigenkapitalquote der kleineren Gewerbetreibenden ergibt für diese unmittelbar gemäß Basel-Vorgaben ein schlechtes Rating. Ein schlechtes Rating bedeutet wiederum, dass solche Gewerbetreibende schlechtere Kreditlinien erhalten. So ist es in Deutschland die Regel, dass die kleineren Gewerbetreibenden beim Kontokorrentkredit einen „Zins“ von zwölf Prozent pro Jahr zu erwirtschaften haben, wobei auch regelmäßig am Limit des Kontokorrents gekratzt wird und sehr teure Überziehungskredite nicht selten sind. Etwas, das das Rating des Gewerbetreibenden noch weiter verschlechtert und wodurch die Zukunft seines Gewerbes von der Lust und Laune seiner Bank abhängig wird; denn das schlechte Rating unterbindet eben auch die Möglichkeit, die Bank zu wechseln.

Das Klein- und Mittelgewerbe im Würgegriff der Banken – war dies vielleicht sogar durch die Basel-Regulierungen durch die Politik gewünscht worden? Die Antwort scheint „ja“ zu sein; denn Basel I bis III dienen in erster Linie den Interessen von Funktionären – in der Politik, in  den Banken selbst und in den größeren und großen Konzernen, überall sind im eigentlichen Sinne nur Funktionsträger tätig. Tatsächlich eigenverantwortlich handelnde Eigentumsunternehmer sind Fremdkörper und stören die Funktionäre nur.

Haben solche Gewerbetreibenden eine Chance, aus dem Würgegriff  der Basel-Regularien herauszukommen? Franco Ottavio Mathias sagt: Ja, sicher; wenn der Gewerbetreibende seine Bilanzstruktur günstiger gestalten kann. Und dies ist zum Beispiel über stille Beteiligungen zu erreichen, die ab einer Laufzeit von fünf Jahren zu den Eigenmitteln (wirtschaftliches Eigenkapital) gerechnet werden können. Solche Investments erhöhen demnach die Eigenkapitalquote und verbessern folglich den Handlungsspielraum des Gewerbetreibenden gegenüber seiner Bank wesentlich – er verlässt den Status des Bittstellers und wird zum Kunden der Bank.

Doch wie bringt man das klassische Klein- und Mittelgewerbe mit möglichen Investoren zusammen? Hierzu bieten sich beispielsweise spezielle Internet-Plattformen an, die der mit Fachkompetenz für den Mittelstand ausgestattete professionelle Anlage-/Vermögensschutzberater nutzt, um die potentiellen, in der Regel halb-professionellen Investoren mit jenen Gewerbetreibenden zusammenzubringen. Der professionelle Berater übernimmt nicht nur die Vermittlung, sondern wird gleichzeitig auch die kaufmännischen Angelegenheiten des „Handwerksmeisters“ organisieren, so dass der „Handwerksmeister“ sich voll auf sein Metier konzentrieren kann. Dies schafft auch Vertrauen bei potentiellen Anlegern; denn das Finanz- und Rechnungswesen erledigt ein „Handwerksmeister“ oftmals nur suboptimal.

Die stillen Beteiligungen, die der professionelle Berater vermittelt, können erstens direkte, einzelne Engagements sein. Zweitens sind auch Mikro-Beteiligungen erwünscht, diese werden in einem Fonds gesammelt und der Fonds-Manager (der professionelle Berater) vermittelt nun via Beteiligungsfonds die stillen Beteiligungen.

Nun die entscheidenden Fragen: Lohnen sich solche Investments in die „klassische Ökonomie des Klein- und Mittelgewerbes“? Helfen solche Investments beim Vermögensschutz beziehungsweise der Vermögensanlage? Welches Risiko haben solche Investments?

Die Risikofrage ist relativ einfach zu beantworten. Ein Investment in eine Unternehmung unterliegt immer dem Risiko, dass das Unternehmen scheitern kann. Ein Ausfallrisiko der Beteiligung wird es immer geben.

Die beiden ersten Fragen sind meines Erachtens mit einem „Ja“ zu beantworten. Weiter oben wurde angemerkt, dass der „Handwerksmeister“ normalerweise aufgrund seiner Eigenkapitalquote ein schlechtes Rating bei der Bank erhält, so dass der Kontokorrentzins bei zwölf Prozent pro Jahr liegt. Der „Handwerksmeister“ hat folglich sowieso für die Bank „zwölf Prozent“ zu erwirtschaften, so dass die „zwölf Prozent“ Verzinsung (ohne klassische Sicherheiten, wirtschaftliches Eigenkapital, endfällig), die der Meister zum Beispiel für eine stille Beteiligung zu erwirtschaften hat, für den Meister offensichtlich einen Vorteil darstellen. Eine Verzinsung von „zwölf Prozent“ ist ebenfalls für den Anleger von Vorteil; denn die „Anlagemöglichkeiten“, die im Rahmen der „Nahezu-Null-Zinspolitik“ durch die Geschäftsbanken und Versicherungen angeboten werden, verzinsen sich „real“ nicht. Im Zuge eines Investments in eine dahingehend ausgerichtete Fondsstruktur erhält der Anleger zwar nur eine „siebenprozentige“ Grundverzinsung, jedoch stellt die Fondsstruktur einen Ausfallpuffer dar und ermöglicht durch die Refinanzierung in mehrere Zielunternehmen eine entsprechende Risikostreuung. Daraus folgt: Auch wenn die Nominalzinsen bei den Banken noch leicht positiv sind, Geldentwertung und Steuern auf die Nominalzinsen entwerten auch die Vermögensanlage bei Versicherungen und Banken real. Deshalb sind die beschriebenen stillen Beteiligungen sicherlich eine Anlagevariante, die im persönlichen Portfolio zwecks Vermögensschutz oder ‑anlage eine relevante und zu bedenkenswerte Option darstellt.

Auf jeden Fall zeigt das Anlagemodell von Franco Ottavio Mathias, dass ein Regelwerk wie Basel I bis III, welches einseitig zum Vorteil der Funktionäre der Politik, der Banken und größeren Konzerne kreiert worden ist, nicht so wirken muss (wird), wie sich dies die Funktionäre vorstellen und wünschen. Die spontanen Kräfte des Marktes werden regelmäßig Möglichkeiten und Alternativen finden, die solche politischen Anmaßungen konterkarieren.

Totgesagte leben länger! Rohstoffwerte vor dem Comeback?

Dr. Markus Elsässer führte in seinem Vortrag in die faszinierende Welt der Rohstoffmärkte ein.

Dr. Elsässer würzte den Vortrag mit etlichen persönlichen Details aus seiner Lebenserfahrung, mit persönlichem Hintergrundwissen und feinen Anekdoten, so dass dies ein sehr persönlicher Vortrag gewesen ist; und es wäre indiskret, diesen persönlichen, ja oftmals fast privaten Vortrag hier in aller epischer Breite auszuwalzen. Deshalb wird sich nur auf ein paar Eckpunkte beschränkt.

Anleger, die in Rohstoff-Aktien-Fonds oder größere Rohstoff-Aktiengesellschaften investieren möchten, sollten sich darüber klar sein, dass die Rohstoffmärkte anders ticken, als dies im „normalen“ Anlagegeschäft der Fall ist:

In diesen Märkten sind persönliche Kontakte ungeheuer wichtig, vielleicht noch wichtiger als ein fundiertes ökonomisches und geologisches Wissen über die Bedeutung und Wichtigkeit verschiedenster Rohstoffe.

Wer in diesen Märkten aktiv ist, der muss Ausdauer haben. Es kann oft passieren, dass die Rohstoffmärkte – trotz guter wirtschaftlicher Rahmendaten – jahrelang vor sich hin dümpeln, um dann irgendwann einen nicht unbedingt begründbaren Höhenflug zu haben, der die Preise „durch die Decke“ schießen lässt. Ergo, Rohstoffmärkte bieten enorme Chancen für diejenigen, die die Nerven haben, zu relativ günstigen Zeiten in solche Märkte einzusteigen, und auch kaltblütig genug sind, um zu einem vernünftigen Zeitpunkt wieder auszusteigen.

Empfehlenswert ist es, wenn der Rohstoff-Aktienfonds, in den investiert werden soll, nur in politisch relativ sicheren Ländern aktiv ist.

Auch wenn die Prospektion durch gute Geologen durchgeführt wird, Geologen sind meistens keine guten Verkäufer. Vorteilhaft bei der Geldanlage in den Rohstoffgesellschaften ist also, dass bei den Gesellschaften die Kombination „Geologe plus Verkäufer“ präsent ist.

Am Beispiel des ME Fonds – PERGAMON wurden noch etliche weitere Informationen dargestellt, die im Rahmen des Rohstoffgeschäfts zu beachten sind. Vor allem mit Blick auf die sogenannten „Seltenen Erden“, die gerade für die Produktion von Smart-Phones, Tablets und so weiter ungeheuer wichtig geworden sind.

Dr. Elsässer schloss seinen Vortrag dann ab, indem er STELLAR DIAMONDS PLC – Dr. Elsässer ist Mitglied im Board of Directors – vorstellte. Der CEO der STELLAR gab einen umfassenden Überblick über die Aktivitäten seiner Firma, die vorwiegend im westlichen Afrika tätig ist, außerdem standen er, Dr. Elsässer und weitere anwesende Direktoren der Firma zur Diskussion bereit.

Im Anschluss an diese Vorträge gab es am frühen Abend im Nassim House bei Dr. Markus Elsässer einen kleineren Empfang. Dort führten Mitarbeiter der Firma STELLAR DIAMONDS PLC einige Diamanten zur Ansicht vor und standen vielen interessanten Fragen Rede und Antwort.

Der Abend schloss dann mit einem gemeinsamen Abendessen mit vielen weiteren, interessanten Gesprächen ab.

Fazit: Ein schöner und informativer Investment-Workshop, basierend auf den besseren Ideen der Austrian School of Economics!


Artikel bewerten

Artikel teilen

Facebook Icon Twitter Icon VZ Icon del.icio.us Logo Reddit Logo

Anzeigen

Kommentare

Die Kommentarfunktion (lesen und schreiben) steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann auch viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

drucken

Mehr von Hubert Milz

Über Hubert Milz

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige