23. Dezember 2014

Die dollen 60 Minuten Märchen zum Weinen in geistiger Nacht

Das muss doch schon wehtun

In Anlehnung an das berühmte amerikanische Nachrichtenmagazin Sixty Minutes des Senders CBS News möchte ich in dieser unregelmäßig erscheinenden Artikelreihe Informationen präsentieren, die Sie in den Leitkaspermedien nicht finden werden – oder nur auf Seite 39 in Form einer Randnotiz.  In dieser ersten Ausgabe geht es um die Frage, warum die freie, neutrale, objektive und unabhängige Clownspresse Deutschlands sich bereits seit Monaten in auffallend aggressiver Weise um die Konstruktion einer weiteren Alleinschuldlüge bemüht – nämlich derjenigen von Putin als „alleinigem Aggressor“ im Ukraine-Konflikt. Ich möchte in der Erstausgabe auf Basis einer kleinen Analyse der  Geschäftsbeziehungen zwischen wöstlichen Plutokraten und Oligarchen, ihrer politisch-nepotistischen Filzhüte, Rausche- und Mauschelbärte, politisch-institutionellen Schwitzkästen und personellen Querverbindungen aufzeigen – in spekulativer, auf Indizien beruhender Form –, welche Motive tatsächlich hinter dem Hauen und Stechen um die Ukraine stecken könnten, vor allem aber hinter dem dümmlich-fingerfarbigen Geschmiere von Russland als „Nazideutschland 2.0“ und Kreml-Chef Putin als zweitem Adolf Leo Hussein Benito Muammar-al-Hitler.

Gerade im Zuge des unlängst stark eingebrochenen Rubels und der Probleme der russischen Wirtschaft wird der Fokus nämlich in ebenfalls höchst auffälliger Weise nur noch auf die größte eurasische Landmasse im Osten gerichtet. Hallo, Frankreich? Italien? Griechenland? Spanien? Wurden die über Nacht alle wieder wirtschaftlich kerngesund, ihre Probleme gelöst, Vollbeschäftigung erreicht, dringend nötige Reformen beherzt umgesetzt und ein Kurswechsel gen Paradies eingeschlagen? Wieso erfahren Leser und Zuschauer kaum noch etwas darüber? Nun, weil Russland jetzt eben das Sorgenkind Nummer eins zu sein hat. Warum? Weil es kein EU-Mitglied ist, deshalb. Und weil Machteliten, altbekannt in untertänigster Stadt und schutzbefohlenem Land, natürlich immer gerne Sündenböcke laubsägen, damit gereizte Bürger ihnen nicht aufs Dienstlimousinendach steigen, wenn's brodelt. Eigentlich ist das ganz einfach – alles, was man tun muss, ist, dem Volk zu erzählen, es werde angegriffen. Diese Methode funktioniert in jedem Land, ob in einer plutokratisch-korporatistischen Scheindemokratie wie den Vereinigten Staaten, einer oligarchischen, staatsmedial hirngewaschenen Stamokap-Scheindemokratie wie Russland, deren Chef seinen Groupies nun zu erzählen versucht, alles, aber auch alles sei die Schuld des Westens, einer plutokratisch-technokratischen, planwirtschaftlich-autokratischen Scheindemokratie wie der EU, die ihren Groupies nun zu erzählen versucht, alles, aber auch alles sei die Schuld des Ostens, oder, als Teil dieser Struktur, eben einem tribut- und meinungsrezeptpflichtigen, staats- und transatlantisch-leitlügenmedial hirngewaschenen Apportierköter wie Deutschland.

Beginnen wir mal mit dem „Kreml-Kritiker“ Michail Borissowitsch Chodorkowski, dem milliardenschweren Öl-Oligarchen, seines Zeichens Unschuld vom Lande. Ein armer, von Leo Iljiwitsch Wladimir Putitler verfolgter Unternehmer, der angeblich wegen Steuersünden inhaftiert worden war. Dieser verfügt über einige interessante Beziehungen in den Wosten. Basierend auf dem Modell der Open Society Foundation des allseits bekannten Großinvestors George Soros, einer Stiftung, die in zahlreiche Regimewechsel („Farbige Revolutionen“) und Putsche verwickelt ist, gründete er die Open Russia Foundation. Zur Unterstützung der Öffnung und Befreiung Russlands lud er auch gleich zwei ebenfalls wohlbekannte Prominente zur Teilnahme ein: Henry Kissinger und Lord Jacob Rothschild. Er knüpfte Beziehungen zu einigen der einflussreichsten Machtzirkel in Washington, unter anderem einer Aktiengesellschaft namens „Carlyle Group“ – an deren Vorstandssitzungen er teilnahm, zusammen mit George Herbert Walker „New World Order“ Bush, Boy Georges Vater. Der Bush-Clan gehört zu den größten Anteilseignern dieser Gruppe – neben einem anderen gewichtigen Shareholder übrigens, einer saudischen Großfamilie namens bin Laden. Zum Zeitpunkt seiner Verhaftung verhandelte Chodorkowski mit Hilfe seines Kumpels George H.W.  über den Verkauf von 40 Prozent des russischen Öl-Giganten Yukos an die ehemals von Condoleeza Rice geleitete US-Ölfirma ExxonMobil, die zum weitgespannten Firmenimperium der Rockefeller-Öl- und Finanzdynastie gehört. Kissingers Karriere wurde übrigens gefördert von David Rockefeller. Genau wie diejenige Brzezińskis, doch dazu später mehr.

Am 10. Februar 2012 berichtete die englische Zeitung „The Daily Mail“ über ein Gerichtsverfahren, das der Vorsitzende von JNR Limited gegen das Blatt angestrengt hatte. JNR ist eine weltweit tätige Investmentberatung, die sich vorwiegend auf aufstrebende Märkte, also solche in Schwellenländern, konzentriert, des weiteren auf den Bergbausektor (Metalle, Erze und andere wichtige Rohstoffe). Die Abkürzung „JNR“ steht für „Jacob & Nathaniel Rothschild“. Nathaniel, Sohn von Lord Jacob, verlor den Prozess. Dazu schrieb die „Daily Mail“ unter dem Titel „Striking a blow for freedom of the Press“ („Ein Schwertstreich für die freie Presse“) nicht ganz ohne Stolz: „Vor zwei Jahren enthüllte diese Zeitung besorgniserregende Details darüber, wie Nat Rothschild im Jahre 2005 ein lauschiges Wochenende für den damaligen EU-Handelskommissar Peter Mandelson in Begleitung des russischen Oligarchen Oleg Deripaska arrangierte. Zu dieser Zeit wartete Deripaska – ein Metall-Tycoon, dessen Geschäftsinteressen mit denen des Milliardärs Rothschild verflochten sind – auf eine Entscheidung der EU, die Handelszölle für Aluminiumimporte entweder anzuheben oder zu senken (letzteres trat denn auch ein). Es handelt sich zweifellos um eine Angelegenheit von großem öffentlichen Interesse, wenn Herr Rothschild Lord Mandelson im Orbit eines Mannes plaziert, der durch Entscheidungen der EU signifikant gewinnt oder verliert.“ Nathaniel Rothschild wehrte sich vor allem gegen seine Bezeichnung als „Puppet Master“, also als „Puppenspieler“. Der Richter in diesem Prozess, Sir Michael George Tugendhat, warf Rothschild vor, in seiner Beweisvorlage „nicht ganz ehrlich“ gewesen zu sein. Er entschied, Rothschilds Vorgehen in dieser Sache habe Lord Mandelsons öffentlichem Amt und seiner persönlichen Integrität „vorhersehbaren Schaden zugefügt, ihn Anschuldigungen des Interessenskonflikts ausgesetzt und Grundlage für berechtigte Verdächtigungen geliefert, Mandelson habe mit Deripaska unangemessene Verhandlungen geführt“. Oleg Wladimirowitsch Deripaska , Chef eines der weltweit größten Aluminiumherstellers, der russischen Firma SUSAL, galt oder – das ist allerdings nicht sicher – gilt immer noch als einer der engsten Berater und persönlichen Freunde Wladimir Putins. Nathaniel Rothschild ist außerdem mit Roman Abramowitsch befreundet, einem anderen russischen Oligarchen. Dessen Firma Holding Millhouse Capital hält Anteile am russischen Ölkonzern Sibneft, ebenso an Deripaskas Aluminiumkonzern SUSAL sowie der Fluggesellschaft Aeroflot.

Besagter Lord Peter Mandelson wiederum geriet in die Schlagzeilen aufgrund seiner Verbindungen zu einem Unternehmen namens „Sistema“. Im „Telegraph“ hieß es dazu am 4. April 2014 („Peter Mandelson refuses to defend links to Russian defence firm“, „Peter Mandelson weigert sich, Verbindungen zu russischer Rüstungsfirma zu  verteidigen“): „Sistema ist der größte Anteilseigner bei RTI, einer Firma aus dem Rüstungssektor, die Radar- und Satelliten-Kommunikationstechnologie herstellt. Sie gewann große russische Staatsaufträge zum Aufbau eines landbasierten Raketen-Frühwarnsystems und stellte die IT-Ausrüstung für die Olympischen Spiele in Sotschi zur Verfügung. RTI produzierte außerdem Videoüberwachungssysteme für die Präsidentschaftswahlen im Jahre 2012, die Wladimir Putin trotz Vorwürfen des Wahlbetrugs gewann. Lord Mandelson setzt seine Arbeit für Sistema fort, obwohl David Cameron alle britischen Rüstungsexporte sowie die militärische Kooperation mit Russland im Gefolge der Annexion der Krim auf den Prüfstand stellt – mit der Aussicht auf Einstellung.“

Lord Jacob Rothschild ist einer der wichtigsten Berater und Mitglied des internationalen Beirats des als „Billionenbank“ bekanntgewordenen Wall-Street-Geldhauses Blackstone Group. Laut einer Meldung des „Spiegel“ vom 22.11.2014 kehrte Blackstone Russland den Rücken – unter anderem wegen der verschärften Sanktionen im Gefolge des Krieges in der Ukraine. Ein weiterer Teilhaber bei Blackstone ist ein weltweit bekanntes Beratungsunternehmen namens „Henry Kissinger & Associates“. Kissinger reiste während des Konflikts mehrmals für Verhandlungen nach Russland – worum es dabei ging, weiß leider niemand so genau, denn darüber erfuhr man aus der lauen Leitcomedy nichts. Angeblich handelte es sich nur um „Vermittlungsgespräche“. Wer die berufliche Vita Kissingers kennt, könnte allerdings auch auf andere Gedanken kommen. Aber die Produktion von Alu-Hüten überlassen wir jetzt mal Konzernen wie SUSAL und glauben einfach, es gehe im jüngsten Konflikt mit dem Nachbarn im Osten, der zu einem ganz erstaunlich günstigen Zeitpunkt aufflammte – da Dollar und Euro in zunehmende Schieflage gerieten und führende sowie geführte Köpfe der EU eindringlich vor wachsendem Ungemach in der friedlichsten Währungsunion aller Zeiten warnten –, wirklich nur um Krim und Doppelkorn, keineswegs um den gezielten Aufbau eines mit allerlei propagandistischer Neonreklame behängten Buhmanns, einer plötzlichen Bedrohung von außen, die zu bewältigen man nun ganz eng und entschlossen zusammenstehen müsse. Bla. Oder wie IM Merkel so schön plangemäß orakelte, ganz im Sinne des Orwellschen „permanenten Kriegszustands“ zwischen Ozeanien und Eurasien: „Wir werden uns noch lange mit Putin streiten.“ Natürlich. Ist ja auch so gewollt. Ach ja, und sollte demnächst der dollste Euro aller Zeiten vielleicht doch noch bedrohlicher wackeln als bisher nie so richtig gedacht, dies sei hiermit prophezeit, wird die Geschwätzpresse natürlich rund um die Uhr das russische Sorgenreich als Alleinschuldigen präsentieren. Das tut sie ja jetzt schon. Wolkig mit Aussicht auf weitere Kreischbällchen.

Am 21. März 2014 berichtete Bloomberg unter dem Titel „Wall Street's Ties to Putin threatened as Sanctions Bite“ („Verbindungen der Wall Street zu Putin durch Sanktionen bedroht“) über den möglichen Rückzug von Banken wie Goldman Sachs und Morgan Stanley aus Russland: „Führende Köpfe der Wall Street wie Lloyd Blankfein und James Gorman, die für Geschäfte mit Wladimir Putins Russland geworben hatten, sehen sich im Zuge eskalierender Spannungen um die Ukraine einem Dilemma ausgesetzt. Ihre geplante Teilnahme an Putins jährlichem Investor-Showcase in St. Petersburg im Mai steht nun zur Debatte, da die von den USA verhängten Sanktionen im Gefolge der russischen Annexion der Krim – und Vergeltungsaktionen Putins – die Bande zwischen Russlands Führer und Unternehmen wie der Goldman Sachs Group, Inc. oder Morgan Stanley bedrohen. Die Pressesprecher der in New York ansässigen Banken verweigerten Auskunft darüber, ob die Vorstandschefs dem Treffen beiwohnen werden.“

Doch lassen wir einmal ein paar Spitzenkräfte des Konflikts selber zu Wort kommen, um eine Ahnung davon zu gewinnen, wie man ein Bewerbungsschreiben an SUSAL als Aluhut-Falter aufsetzen könnte.

Wladimir Putin sprach sich dereinst in einem Gastbeitrag für die „Süddeutsche Zeitung“ für die Errichtung einer Wirtschaftsgemeinschaft von „Lissabon bis Wladiwostok“ aus. In Zukunft, so der Alleinschuldige, kämen „eventuell auch eine Freihandelszone, gar noch fortgeschrittenere wirtschaftliche Integrationsformen in Frage“.

Richard Nikolaus Coudenhoeve-Kalergi, einer der „geistigen Väter“ der EU, ging sogar noch einen Schritt weiter und sprach von einer Zone, die von „San Francisco bis Wladiwostok“ reichen könnte.

Klaus Mangold, deutscher Top-Manager, unter anderem tätig für die deutsche Niederlassung der Investmentbank Rothschild in Frankfurt, sprach sich auf einem Treffen des St. Petersburg International Economic Forum ebenfalls für eine europäisch-russische Wirtschaftsregierung (Widerspruch in sich: „Wirtschaftsregierung“) aus, die von, ach was, „Lissabon bis Wladiwostok“ reichen könnte. Auch Gerhard Schröder, der „Gasableser Putins“ (Prof. Hans-Jürgen Bocker), steht übrigens seit 2006 in Beratungsdiensten der Rothschild-Bank.

Zbigniew Brzeziński, megalomanischer Geostratege und einer der engsten Berater Barack Obamas, seit Jahrzehnten einer der wichtigsten Vordenker, -sänger und -tänzer  für das Projekt der „Neuen Weltordnung“, der die Welt als Schachbrett und die Menschen in ihr als Spielfiguren betrachtet – ebenso wie sein Kollege Kissinger, der unlängst in einem Buch ebenfalls über die Neuordnung der Welt schwadronierte –,deren Gefolgschaft man sich im Falle zu demokratischer Skepsis an autokratischem Auftreten im Ausland zum Beispiel dadurch versichern könne, sie einer „plötzlichen Bedrohung“ auszusetzen, kam in seiner Blaupause für die Neuordnung der Welt als machtelitärer Wille und technokratische Vorstellung, „The Grand Chessboard“, zu ganz ähnlichen Schlüssen. Brzeziński schrieb, sollte es gelingen, Russland für einen Beitritt zur EU zu begeistern, eventuell sogar als Partner im NATO-Bündnis zu gewinnen, könne ein gemeinsamer eurasischer Wirtschaftsraum entstehen, der zum Beispiel von – echt jetzt? – Lissabon bis Wladiwostok reichen könnte.

Also entweder haben sich diese Herren, derer einige sich nun doch angeblich als erbitterte Feinde gegenüberstehen sollen, unsterblich in Lissabon und Wladiwostok verliebt – im Falle Kalergis käme als obskures Objekt der Begierde noch San Francisco hinzu –, oder aber – wenn ich mir kurz meinen Alu-Hut von SUSAL aufsetzen dürfte – sie wollen im Prinzip dasselbe und ziehen auch längst am selben Strang. Diese Möglichkeit besteht nämlich – allerdings nur für historisch und politisch gebildete, gut informierte Menschen, die sich vor geistiger Aktivität nicht fürchten, also nur für Verschwörungsspinner und wissenspopulistische Denkextremisten. Den anderen hält man ein bisschen Gras hin, denn damit sind Schafe meistens schon zufrieden. Oder eine Zeitung. Ist zwar nicht sehr nahrhaft, aber drauf rumkauen kann man auch.

Was ist nun der Fall? Gute Frage. Sollte stimmen, was der bekannte US-Finanzanalyst Jim Willie vor kurzem in einem Artikel auf seiner Webseite Goldenjackass schrieb (eine deutsche Übersetzung erschien auf goldseiten.de, „Das System stirbt“), dass Putin nämlich, wie er sich ausdrückte, „die Rothschild-Banker aus Russland geworfen“ habe, wäre das auch schon eine prima Erklärung für die schweren Angriffe, das demagogisch-propagandistische Dauerfeuer der Leitkasper und Alpha-Presseclowns und ihr verzweifeltes Bemühen, eine Alleinschuldlüge zu konstruieren, wo gewichtige wöstliche Plutokraten und Oligarchen ihre Finger im Spiel haben und längst miteinander in dasselbe Federbett steigen – vor allem im Rüstungs- und Energiesektor. Woran erinnert mich das alles bloß? Ich glaube, ich lese nochmal bei diesem Spinner Sutton nach.

Allen Lesern ein frohes Fest und eine gut polierte Rutsche in ein neues Jahr – das hoffentlich mit etwas weniger Blendwerk, Nebelkerzen, gefährlichem Schlafwandlertum, außenpolitischen Steindummheiten, Journaschmiere stehendem Kadavergehorsam, fatalen Alleinschuldlügen, hurramilitaristischem Geschrei und anderen Geistesstörungen auskommen wird. Die „Welt“ kann nur wieder gesünder werden! Richten Sie den „Focus“ auf Wesentliches! Lassen Sie sich keinen Zerr-„Spiegel“ vorhalten! „FAZ“en Sie sich ein Herz und bleiben Sie in dieser „Zeit“ politisch asozialer Kälte menschlich!

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