14. Januar 2015

Ihr seid nicht Charlie Wie man sich zum Lemming macht

Augen auf beim Elitenkauf!

Dossierbild

„Tagesspiegel“, 10. Januar 2015, Schlagzeile: „Islamistische Internationale will Weltkrieg entfachen“. Sprachlosigkeit meinerseits. Doch der Autor des Artikels, Frank Jansen, belässt es nicht einfach bei dieser vierschrötig plumpen, zudem in die Irre führenden Überschrift, sondern legt sofort nach: „Weltweit wächst die Angst vor dem Terror. Dagegen hilft nur eine internationale Strategie – mit mehr Überwachung von Verdächtigen, mehr Personal, Ausrüstung und Geld für Nachrichtendienste und Spezialeinheiten bei Polizei und Militär.“ Da hätte er mir das Sprachzentrum doch beinahe ganz entfernt. Es ist wohl kein stumpferes, am eigentlichen Problem weiter vorbeirauschendes Argumentbesteck vorstellbar, wobei ich mir im ersten Augenblick tatsächlich nicht sicher war, ob es sich nun um einen ernstgemeinten Vorschlag oder Satire handelt, aber dieser Eindruck scheint sich in letzter Zeit ja immer mehr Zeitungslesern aufzudrängen. Das kann er doch selber nicht glauben, dachte ich. Wer kneift mich jetzt? Wer weckt mich aus diesem Alptraum? Der meiner Meinung nach überdies vermeidbar gewesen wäre, hätte man rechtzeitig anständig berichtet, statt stets völlig falsche Rücksicht auf bündnisreligiöse Gefühle radikalbellizistischer Fundamentalisten zu nehmen.

Wer argumentiert wie Jansen, hat nicht nur überhaupt nichts begriffen, sondern tappt obendrein fliegenden Schrittes in eine Falle, die zu genau diesem Zweck aufgestellt wurde, und zwar beileibe nicht nur von Islamisten: den Ruf nach dem starken Staat immer lauter werden zu lassen, nach mehr Kontrolle und Überwachung. Die Behauptung, man müsse nur noch etwas mehr Geld in die „Sicherheit“ im weitesten Sinne pumpen, um dieses Problems Herr zu werden, ist nicht nur unsinnig, sie ist vor allem längst widerlegt. Nicht nur deshalb, weil auch den spitzohrigsten Nachrichten- und Geheimdienstlern mal etwas entgehen kann und auch die teuersten und umfangreichsten Überwachungssysteme versagen, ja sogar gezielt manipuliert werden können (und auch schon wurden ...), sondern leider erst recht eingedenk der Tatsache, dass so manche vermeintlich rein islamistische beziehungsweise „nichtstaatliche“, „überraschend“ die Weltbühne heimsuchende terroristische „höhere Gewalt“ in Wahrheit der  Arbeit eben jener Dienste und ihrer politischen Vorgesetzten zu verdanken war. Man kann natürlich auch den Bock zum Gärtner machen und dem Teufel noch mehr exorzistische Kompetenzen übertragen.

Herrn Jansen scheint noch nicht bekannt zu sein, dass beispielsweise schon der erste Bombenanschlag auf das World Trade Center im Jahre 1993 nicht trotz, sondern wegen der Beteiligung der amerikanischen Bundespolizei FBI zustandekam; er scheint noch nicht zu wissen, dass auch das Oklahoma City Bombing, das weltweit für Schlagzeilen sorgte, eine Operation unter falscher Flagge war, ebenfalls unter Mitwirkung der Geheimdienste; er scheint vergessen zu haben, dass die Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts prall gefüllt ist mit zahlreichen Negativbeispielen, die seine Argumentation kunstgerecht zerpflücken. Es gibt übrigens auch beim jüngsten Anschlag von Paris bereits einige Indizien, die ihn in Zwielicht tauchen und eigentlich eine tiefergehende Untersuchung erforderten. Nachhaken? Recherchieren? Keine Lust. Lieber gleich den Überwachungsstaat beschwören. Da wird ein Anschlag mit „militärischer Präzision“ verübt, die Täter gingen eiskalt und sehr überlegt vor, vermummten sich, um nicht erkannt zu werden – und ließen dann einen Personalausweis im Fluchtwagen zurück, gut sichtbar für die ermittelnden Beamten, um einen der Täter schnell identifizieren zu können. Da begeht der leitende Ermittlungsbeamte der Polizei Selbstmord – angeblich wegen Depressionen. Nicht nur waren die Kouachi-Brüder den Behörden schon seit langer Zeit bekannt – einer von ihnen soll in Syrien an der Seite jener „moderaten“ Rebellen gekämpft haben, die nicht nur von Saudi-Arabien, sondern auch von lupenreinen Westdemokraten Hilfe erhielten. Sie sollen auch Verbindungen zu einer Al-Qaida-Zelle im Jemen gehabt haben – ausgerechnet dort, in einem Land, in dem im Vorfeld der Anschläge vom 11. September ein US-Ermittlungsteam den Terrorverbindungen der bin Ladens nachspürte, mit wachsendem Erfolg – um daraufhin von der amerikanischen Botschafterin des Landes verwiesen zu werden. Zudem wurde ihnen die erneute Einreise untersagt (!). Seine Ermittlungen, so der leitende Beamte, seien aktiv behindert worden. Ob die fortwährenden Drohnenflüge am Himmel über dem Jemen geeignet sind, das Land wesentlich zu entislamisieren und Radikalinskis die Butter vom Brot zu nehmen, darf ebenfalls bezweifelt werden. Und was al-Qaida im Allgemeinen betrifft, sollte sich doch eigentlich so langsam herumgesprochen haben, was von dieser Truppe zu halten ist.

Es wäre ganz nett, könnten manche journützlichen Kaffeetanten (und politischen Claqueure), die seit Jahren vor jeder noch so offensichtlichen Propaganda, jeder noch so kruden Regierungsverklärung tatsächlicher Kriegsmotive und jedem noch so transparenten Versuch vorsätzlicher Eskalation (siehe Giftgasangriff  in Ghouta) kreuzbrav Männchen machen – sollten sie ein echtes Interesse an ihrem „Bildungsauftrag“ haben, sollte ihnen wirklich an Frieden und Sicherheit gelegen sein –, sich allmählich dazu durchringen, die Karten auf den Tisch zu legen: Al-Qaida und der IS (der aus ersterer hervorging), haben nur bedingt mit dem Islam zu tun. Al-Qaida ist kein exklusives Produkt des Islam, sondern entsprang einem brennenden Wunsch nach globaler Vormacht derjenigen, die sich des Motivs vom „Krieg gegen den Terror“ über Jahre hinweg zur Durchsetzung geostrategischer Ziele immer wieder sehr gerne bedienten. An dieser traurigen Wahrheit kommt niemand mehr vorbei – auch nicht der tranigste Schreiberling. Stattdessen stilisieren sie sich nun zu Opfern und verwechseln sich – eine Geschmacklosigkeit sondergleichen – mit Charlie. Wenn das Redakteursteam des „Spiegel“ mit betroffenem Gesichtsausdruck „Wir sind Charlie“-Schilder in die Linse hält, fühlt sich das vor dem Hintergrund der erschreckenden Willfährigkeit, mit dem gerade dieses Blatt sich im letzten Jahr vor den Kriegskarren in der Ukraine spannen und auch sonst keine einzige Gelegenheit verstreichen ließ, all diejenigen, die sich um echte Aufklärung der Hintergründe bemühten (auch in Sachen Islamismus), sofort für geistig unzurechnungsfähig zu erklären, ungefähr an wie eine Spuckdusche einer Herde Lamas. Opfer sind sie definitiv nicht. In einigen besonders stark vernetzten Fällen sogar höchstens Mittäter.

Wenn Michael Martens am 10. Januar in der „FAZ“ schreibt: „Auch nach den Anschlägen von Paris hieß es wieder reflexartig: Das habe nichts mit dem Islam zu tun. Doch muslimische Verbände müssen sich fragen, wieso ihre Religion so viele Terroristen hervorbringt. Und was sie tun können“, dann wird man nach einer auch nur halbwegs ausgewogenen, ehrlichen Antwort gerade in der „FAZ“ so lange warten können, bis man in flüssiger Form aus tieferen Erdschichten gepumpt und zu Superbenzin oder Kosmetikprodukten verarbeitet wird. Die Antwort lautet, geehrter Herr: Weil viele dieser Terroristen großzügige Unterstützung aus dem Ausland erhielten, und zwar nicht nur aus islamischen Ländern. Weil diese Länder in einer Region liegen, die nicht nur für Islamisten von großer schachspielerischer oder energiepolitischer Bedeutung ist, deshalb. Aber das könnt, wollt oder dürft ihr ja nicht schreiben. Es haben ja gefälligst Verschwörungstheorien zu sein. Okay. Dann beschwert euch aber bitte nicht über die Folgen dieser selbstverordneten Unmündigkeit, die ganz sicher nicht zur Lösung des Problems beitragen wird. Natürlich ist nicht jeder Anschlag eine False Flag, nicht jeder mordende Moslem ein Geheimdienstkontakt. Das sollte in einem fatalen Umkehrschluss aber auch nicht dazu führen, politisch unbequeme Informationen stets auszublenden und aus dem Phänomen – analog zur Ukraine – eine weitere Alleinschuldlüge zu stricken. Die übrigens machtelitärerseits – vor allem mit Blick auf die Kriegstreiberfraktion der Neokons und ihr Umfeld – höchst willkommen ist.

Ich erinnere hiermit gerne noch mal an ein recht vielsagendes Interview, das in der klaffenden Informationslücke namens Qualitätsjournalismus leider nur sehr selten Erwähnung findet. Es stammt aus der französischen Zeitung „Le Nouvel Observateur“ und wurde mit Schachbrettbauer und Oberstratege Zbigniew Brzeziński geführt. Auf die so manches Leitmärchen zum Thema Islamismus an sich schon mühelos demontierende und sehr erhellende Frage des Journalisten „Und Sie bereuen auch nicht, die Islamisten unterstützt zu haben, sie mit Waffen zu versorgen und Beratung als zukünftige Terroristen gegeben zu haben?“ – bitte laut vorlesen, am besten mehrmals: „Beratung als zukünftige Terroristen gegeben zu haben?“ – antwortete das hegemoniale Superhirn: „Was ist in der Geschichte der Welt am wichtigsten? Die Taliban oder der Zusammenbruch des Sowjetimperiums? Einige durcheinander gewirbelte, aufgehetzte Moslems oder die Befreiung Mitteleuropas und das Ende des Kalten Krieges?“ Keine weiteren Fragen.

Es sind nämlich solche „durcheinander gewirbelten, aufgehetzten Moslems“, denen nicht ausschließlich „der Islam“ oder „die Muslime“ Beratung als zukünftige Terroristen gaben, die nun angeblich einen Weltkrieg entfachen wollen. Dass größeres militärisches Gekabbel ein probates Mittel nicht nur irgendwelcher Imame ist, um sich diverser drückender Probleme zu entledigen, scheint heuer wohl in Vergessenheit geraten zu sein. Diese Methode ist auch bei Nicht-Migranten sehr beliebt, ja sogar bei ganz zivilisierten, friedlich-freiheitlichen Vorzeigedemokraten. Die – an Heuchelei nicht mehr zu überbieten – nun in Paris einen peinlichen Gedenkmarsch inszenierten. Einer der Mitläufer: Jean-Claude Juncker. Der verwickelt gewesen sein soll in Gladio-Operationen, also Terror unter falscher Flagge. Weitere Mitläufer waren verantwortlich für oder beteiligt an Lügenkriegen wie dem in Libyen, der leider nicht zu konstruktiven Gesprächen zur Erarbeitung tragfähiger Problemlösungsstrategien in der Region führte und auch die Zahl bei islamistischen Bauernfängern eingehender Bewerbungen gewiss nicht signifikant senken wird. Dasselbe gilt für den Irak und Syrien.

Was nun die Behauptung eines angeblich von Islamisten geplanten Weltkriegs betrifft, auch dazu wußte Brzeziński Hochinteressantes zu erzählen – in einer US-Senatsanhörung vom 1. Februar 2007. Er sprach diesbezüglich wortwörtlich von einer „mystischen historischen Erzählung“. Brzeziński: „Sollten die Vereinigten Staaten fortfahren, sich auf ein langwieriges Engagement im Irak einzulassen, wäre die Endstation dieser Talfahrt ein Konflikt mit dem Iran und mit einem großen Teil der islamischen Welt [!]. Ein plausibles Szenario für eine militärische Auseinandersetzung mit dem Iran beinhaltet ein Versagen im Irak [!] und ein Verfehlen der dortigen Ziele, gefolgt von Anschuldigungen, der Iran sei für dieses Scheitern verantwortlich; dann von irgendeiner Provokation im Irak [ISIS?] oder einem Terrorangriff in den USA [angeblicher IS-Hackerangriff auf das US-Centcom?], den man dem Iran [oder Syrien oder sonst irgendwelchen „islamistischen Kräften“?] in die Schuhe schieben wird, kulminierend in einer ‚defensiven‘ US-Militäraktion gegen den Iran, durch die ein einsames Amerika in einem sich ausweitenden und vertiefenden Morast versinken würde, der sich schlussendlich durch den Irak, Iran, Afghanistan und Pakistan ziehen wird. Ein mystisches historisches Narrativ [!] zur Rechtfertigung eines solchen langwierigen und potentiell ausgedehnten Krieges wird bereits formuliert.“ Dann folgt ein eminent wichtiger Punkt, den man in der jetzigen Situation nicht oft genug wiederholen kann: „Ursprünglich gerechtfertigt durch Falschbehauptungen über die Existenz von WMDs [Weapons of Mass Destruction, Massenvernichtungswaffen] wird der Krieg nun umdefiniert zu dem ‚entschlossenen ideologischen Kampf‘ unserer Zeit schlechthin [!], der an die Zusammenstöße mit dem Nazismus und Stalinismus erinnere. In diesem Kontext werden der islamistische Extremismus und al-Qaida als Entsprechung zur Bedrohung durch Nazi-Deutschland und dann die Sowjetunion präsentiert, 9/11 als Entsprechung zum Angriff auf Pearl Harbor, der Amerikas Eintritt in den Zweiten Weltkrieg herbeiführte. Dieses simplizistische und demagogische Narrativ übersieht die Tatsache, dass der Nazismus auf der militärischen Stärke des industriell am weitesten fortgeschrittenen europäischen Staates basierte und der Stalinismus fähig war, nicht nur die Ressourcen der siegreichen und militärisch mächtigen Sowjetunion zu mobilisieren, sondern auch weltweite Anziehungskraft über die marxistische Doktrin ausübte. Im Gegensatz dazu akzeptieren die meisten Muslime den islamischen Fundamentalismus nicht [!]; al-Qaida ist eine isolierte fundamentalistisch-islamistische Irrung. [!]“

Klingeling? Das sagte nicht irgendein kruder Blogger, kein Friedenswinter-„Vulgärpazifist“, kein Mahnwachen-„Irrer“ und keine RT-Deutsch-Moderatorin mit „Ich will ein Baby von Putin“-T-Shirt, sondern Zbigniew Brzeziński, der seit Jahrzehnten im Weißen Haus ein- und ausgeht und zum engsten Beraterzirkel mehrerer US-Präsidenten gehörte, der in den tonangebenden Thinktanks und Organisationen der anglo-amerikanischen Machtsphäre sitzt, kurz: dem man sicher keine Ahnungslosigkeit unterstellen kann. Ich habe deshalb keinerlei Verständnis mehr für das beharrliche Beschweigen solcher wichtigen Hintergrundinformationen durch die Märchenpresse. Es darf meiner Meinung nach nicht mehr das geringste Verständnis geben für fahrlässige, nicht sachlagengerechte und schlicht gefährlich zündelnde und verantwortungslose Kommentare wie dem im „Tagesspiegel“.

Es scheint fast, als habe man es derzeit in Politik und Medien schon wieder mit genau der Art von „Schlafwandlertum“ zu tun, das bereits zu zwei verheerenden Weltkriegen führte. Diese „Schläfrigkeit“ aber ist kein Versehen, sie lässt sich – schon gar nicht in Zeiten des Internet – nicht mehr entschuldigen durch scheinheilige Fragen wie „Woher hätten wir das denn wissen sollen?“. Wir können es nicht nur besser wissen, wir müssten es längst besser wissen. Stattdessen scheinen manche geradewegs ins offene Messer laufen zu wollen. Als käme ein fein herausgeputztes Feindbild den Machteliten – auch in der EU – angesichts zunehmender finanzsystemischer und wirtschaftlicher Probleme so ungelegen. Im Gegenteil: Es wird gezielt gefördert. Das ist keine Verharmlosung der tatsächlichen Probleme mit muslimischen Zugewanderten. Aber wer hat diese Zuwanderung denn stets gewollt und Kritiker mit brauner Soße übergossen? Wer hat dieses Konfliktpotential denn gefüttert? Quod erat demonstrandum.

Die Karten liegen auf dem Tisch, Kollegen. Nehmt sie endlich in die Hand oder lasst euch halt wie Lemminge verheizen.

Fanden Sie diesen Artikel interessant?

Dann werfen Sie einmal einen Blick in die aktuelle eigentümlich frei 149. In ef 149 schreibt Janos Boros über die Politik in Ungarn, Jens Yahya Ranft untersucht die Marktwirtschaft im Islam und Gérard Bökenkamp wirft einen Blick auf Ethik, Sex und die Österreichische Schule. Daneben erwarten Sie viele weitere tiefgründige Analysen, hintergründige Recherchen, knackige Meinungen und kenntnisreiche Empfehlungen, die Sie andernorts vergeblich suchen werden.

Als ef-Abonnent profitieren Sie zusätzlich vom erweiterten Online-Angebot, können das Heft auch digital lesen, erhalten Zugang zu neuen und älteren Ausgaben im Archiv und können Online-Artikel im Leserkreis kommentieren.

Einzelhefte und Abonnements finden Sie hier:

eigentümlich frei bestellen


Artikel bewerten

Artikel teilen

Facebook Icon Twitter Icon VZ Icon del.icio.us Logo Reddit Logo

Anzeigen

Kommentare

Die Kommentarfunktion (lesen und schreiben) steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann auch viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

drucken

Dossier: Mediales

Mehr von Axel B.C. Krauss

Über Axel B.C. Krauss

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige