01. April 2015

Gauweilers Rücktritt Fehlende Demut vor dem Mainstream

So ist das in Quasi-Diktaturen

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Peter Gauweiler ist zurückgetreten. Ob „freiwillig“ oder auf „sanften Druck“ weiß niemand so genau. Vor allem bei der heutigen Presse nicht mehr. Fest steht, das Establishment ist ihn losgeworden und damit einen derjenigen, die noch ansatzweise gegen gewisse Missstände in diesem Land Flagge gezeigt haben.

Nun ist er weg … so wie das nur allzu häufig mit Menschen passiert, die sich nicht demütig dem Mainstream vor die Füße werfen. Ob man Peter Gauweiler mag oder nicht, ob man mit allem einverstanden war oder nicht … fest steht, dass die „Revoluzzer“ immer weniger werden. Und das ist mehr als beängstigend. Denn wenn wir uns auch hier im Lande immer noch voller Stolz „Demokratie“ vor die Brust schnüren … wir sind längt in einer Diktatur angekommen. Einer Gesinnungsdiktatur. Und in einer, wo die Gitterstäbe nicht physisch zu sehen sind, sondern „nur“ in unseren Köpfen meterhoch aufragen. Und die da wieder rauszukriegen, wird eine Mammutaufgabe.

Vor allem wenn die, die die Gitterstäbe absägen wollen, immer weniger werden!

Dieser Artikel erschien zuerst auf der Internetseite des Magazins „freiraum“.

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