10. Juni 2016

US-Arbeitsmarkt Die Keynesianer stahlen die Jobs

Aber es ist noch nicht alles verloren

Artikelbild
Bildquelle: shutterstock Tempel gläubiger Keynesianer: Federal Reserve Building

Gegen Ende letzter Woche waren die Märkte von einem überraschend schlechten Arbeitsmarktbericht vom Mai schockiert – dem schlechtesten in circa sechs Jahren. Experten erwarteten für die US-Wirtschaft zusätzliche 160.000 Jobs im Mai, allerdings stellte sich heraus, dass nur 38.000 Arbeitsplätze entstanden. Und um die Sache noch schlimmer zu machen ...

Kostenpflichtiger Artikel

Dieser Artikel steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden.

Wenn Sie Abonnent sind, aber noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Sie sind noch kein Abonnent? Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann diesen und viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

Jetzt Abonnent werden.

Anzeigen

drucken

Dossier: Staatswirtschaft

Mehr von Ron Paul

Über Ron Paul

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige