28. November 2016

Bedingungsloses Grundeinkommen Einige Argumente gegen das Recht auf Faulheit auf Kosten anderer

Staatliche Unterstützung sollte es nur nach Prüfung der individuellen Bedürftigkeit geben

Artikelbild
Bildquelle: shutterstock Ohne Gegenleistung von Kindesbeinen an: Grundeinkommen

Das „Bedingungsloses Grundeinkommen“ („BGE“) macht weiterhin von sich reden. In der Schweiz wurde dieses Modell kürzlich mit großer Mehrheit (circa 80 Prozent) vom Volk abgewiesen. Es ging hier um ein jedem (vom Baby bis zum Greis) zuge­standenes staatliches Einkommen von 2.500 Franken ohne irgendeine Voraussetzung oder Gegen­leistung ...

Kostenpflichtiger Artikel

Dieser Artikel steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden.

Wenn Sie Abonnent sind, aber noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Sie sind noch kein Abonnent? Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann diesen und viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

Jetzt Abonnent werden.

Anzeigen

drucken

Dossier: Sozialstaat

Mehr von Gerd Habermann

Über Gerd Habermann

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige