24. Mai 2017

Straftaten Erleichtern Sie Ihr Gewissen!

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Bildquelle: shutterstock Anzeigen: Raub durch Anführer

„Kowalskys Rechtsberatung“ immer aktuell!

Vielen Mitmenschinnen und Mitmenschen wird nicht bekannt sein, dass man gemäß Paragraph 138 Strafgesetzbuch unter bestimmten Voraussetzungen verpflichtet ist, geplante Straftaten anzuzeigen. Unterlässt man dies, drohen bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe.

Nicht alle Straftaten müssen jedoch angezeigt werden. Die Vorbereitung eines Angriffskrieges, Landesverrat, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, schwerer Raub und andere gemeingefährliche Straftaten jedoch schon.

Unter der Voraussetzung, dass Sie, verehrte Nichtschwimmerinnen und Bademeister, nicht unter die Ausnahmen des Paragraph 139 Strafgesetzbuch fallen, also weder Pfarrer noch Rechtsanwalt sind, sollten Sie jetzt Ihr Gewissen erleichtern und das verbrecherische Treiben der herrschenden Sozialfaschistenclique bei der zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige bringen.

Natürlich sind die Täter in der Regel geistig und charakterlich minderbemittelt und nicht zurechnungsfähig, doch diese Einschätzung sollten Sie den Strafverfolgungsbehörden überlassen und nicht selbst vornehmen.

Ich möchte diesen kleinen Rechtstipp mit einem Vers aus Schillers Glocke abrunden: „Gefährlich ist‘s, den Leu zu wecken, Verderblich ist des Tigers Zahn, Jedoch der schrecklichste der Schrecken, Das ist der Mensch in seinem Wahn.“

Der Demokratismus nutzt genau dieses Phänomen. Ansonsten wäre es nicht erklärbar, dass Menschen Anführerinnen und Anführer über sich dulden, die man im gewöhnlichen Alltag aufgrund ihres Charakters als widerwärtiges Gesindel verachten würde.

Setzen Sie, liebe Freundinnen und Freunde, diesem Treiben ein Ende. Das geltende Strafrecht zeigt Ihnen den Weg. Anzeigen müssen Sie schon selbst.

Dieser Artikel erschien zuerst auf der Facebook-Seite des Autors.


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