11. August 2017

Treibjagd auf Meinungsabweichler Das Promi-Special

Die entscheidenden fünf Prozent halten sich nicht an die Anweisung

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Bildquelle: shutterstock Alle in eine Richtung: Schafherde

Spätestens seit der im März 2017 veröffentlichten bundesweiten Kriminalstatistik für das vergangene Jahr kann keiner mehr das Offensichtliche bestreiten. Obwohl Deutsche seit 2004 Jahr für Jahr immer weniger kriminell werden, wird Deutschland unsicherer. Das Resultat der rechtswidrigen Laissez-faire-Einwanderungspolitik ist das, was bereits vorher jeder erkannte, der mit offenen Augen durch die Straßen ging: Die zu „Flüchtlingen“ umdeklarierten illegalen Einwanderer sind um ein Vielfaches stärker kriminalitätsbelastet als Deutsche. Es ist auf Papier gedruckte Gewissheit. Denn setzt man die Zahlen der erfassten Tatverdächtigen in Relation zu den absoluten Bevölkerungszahlen der jeweiligen Gruppe, waren 2016 Asylbewerber im Vergleich zu Deutschen über 15-mal häufiger kriminalitätsbelastet hinsichtlich Gewaltkriminalität, achtmal so oft bezüglich Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und mehr als zehnmal so häufig Tatverdächtige bei Mord. Auch das Märchen der anständigen Afghanen, Iraker und Syrer konnte sich nicht bestätigen. Denn in Relation gesetzt war diese Gruppe bei Sexualstraftaten sogar stärker vertreten als Nordafrikaner.

Deutschland löst sich – unter dem Applaus der parlamentarischen Crystal-Meth-Junkies – innerhalb kürzester Zeit auf und glaubt in weiten Teilen, damit „Weltmeister der Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe“ (so Katrin Göring-Eckardt im September 2015) geworden zu sein. Während man jene Menschen, die der Bezeichnung „Flüchtling“ am nächsten kommen, in Jordanien mit einem minimalen Bruchteil der derzeit entstehenden Kosten gut versorgen könnte, dienen hierzulande Kriminelle, Abenteurer und Radikale dem linken Selbstbetrug. Und während die einen Volks- und Kirchenvertreter die bereits 2010 durch das Statistische Bundesamt bestätigte Auflösung der ethnisch deutschen Bevölkerung bejubeln, bedenken die anderen diese Entwicklung nur mit einem Achselzucken. „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da“, erklärte Angela Merkel wortwörtlich auf der Unions-Fraktionssitzung am 22. September 2015. Für die Wahl in Nordrhein-Westfalen nahm sich angesichts der neuen Prioritäten sogar Linkssiff-Laschet des Themas Sicherheit an und zauberte Wolfgang Bosbach aus der Schublade. Aber nur ganz kurz. Nicht nur in Nordrhein-Westfalen lässt wohl kaum noch ein Elternteil sein Kind ohne Bedenken in Richtung Schwimmbad ziehen. Und so bleibt es nicht aus, dass landauf, landab das Lied der Relativierungsexperten immer seltener angestimmt wird. Diese Entwicklung macht auch nicht vor jenen halt, die eine gewisse Bekanntheit in der Öffentlichkeit genießen beziehungsweise aushalten müssen.

So schrieb der ehemalige Fußball-Bundesliga-Trainer Uwe Rapolder Mitte der letzten Woche einen Facebook-Beitrag, in dem er ein so realistisches wie düsteres Bild zeichnet: Er habe mit seiner Familie 16 Jahre im Ausland gelebt und überall noch Freunde, aber nun wache er jeden Morgen auf und frage sich, ob er oder die anderen bescheuert seien. Er habe Angst um dieses Land, „in dem Fremde eindeutig mehr Rechte genießen als Einheimische“, weil „hier über viele Jahrzehnte erreichte Werte einfach ausgelöscht werden“ und die Ideologie über die Realität bestimme. Rapolder wartet mit einem regelrechten Fragenkatalog auf, der wohl nicht zuletzt an die Verantwortungsträger gerichtet ist: „Warum diese unkontrollierte Massenzuwanderung? Warum wird dieses Land in seinen Grundfesten erschüttert? Warum herrscht hier null soziale Gerechtigkeit? Warum kann hier eine Frau alleine bestimmen und kein einziger wagt es, aufzustehen? Warum gibt es keinen vernünftigen Mittelweg? Warum wird das Volk bis aufs Blut provoziert? Wollt Ihr wirklich den Krieg in den Straßen, wie in Frankreich oder Schweden? Äußert Euch doch bitte mal, sagt, worauf alles hinauslaufen soll!“

Mit seinen Schlussworten spricht Rapolder offenbar – das zeigen die Reaktionen der Facebook-Nutzer – vielen Menschen aus der Seele: „Alle anderen sind nationalistisch und protektionistisch, nur Ihr seid im Recht. So geht dieses Spiel nicht, und wir alle werden den Preis bezahlen. Persönliche Meinung. Eine Nation, die nur noch im Sport ihre Flagge zeigen darf, eine solche Nation sollte niemals über andere richten, sondern demütig ihren Niedergang hinnehmen.“

Zwei Tage später klagte Melanie Müller – einigen durch die RTL-Fernsehshow „Der Bachelor“ bekannt – ebenfalls auf Facebook, dass sich offenbar keiner so recht mit dem beschäftige, was in Deutschland passiere. Dazu geteilt hat sie ein Video über Altersarmut. Während die alten Menschen Deutschland wieder aufgebaut, Steuern und Rentenversicherungen bezahlt und dem Land Kinder geschenkt hätten, bleibe ihnen „gerade soviel Geld um nicht zu verhungern“, schreibt die bisher für ihre offene Art gelobte „Dschungelcamp“-Gewinnerin. Und weiter: „Ich schäme mich gerade für Deutschland und für unsere Politik vor unseren alten Menschen. Hauptsache, unsere ausländischen Mitbürger haben ein neues Telefon und ewig finanzielle Unterstützung. Nicht falsch verstehen, die, die Asyl dringend brauchen, sollten es in unserem Land auch finden. Aber nicht zahllose junge Männer, die arbeitsfähig sind und vor Langeweile nicht wissen, wohin mit sich, weil der Staat sie zwar aufnimmt, aber nicht beschäftigen kann.“ Für sie sei es beschämend, dass sich derweil Politiker untereinander „ordentliche Diäten“ verteilten.

Seither ist die mediale Treibjagd auf die Ketzer eröffnet. Allen voran jene Nachrichten-Website, die in den letzten Jahren die Herkunft von Straftätern verleugnet hat wie kaum eine andere: „Focus Online“. „Wirrer Facebook-Eintrag von Uwe Rapolder – Ex-Bundesliga-Trainer outet sich als Flüchtlingsgegner“, lässt „Focus Online“ den Leser wissen, um dann Aufklärungsarbeit höchster Güte zu präsentieren. Für die „drastische Behauptung“, dass Fremde eindeutig mehr Rechte als Einheimische genießen, bringe er „genau wie für alle anderen“ keine Belege oder Beispiele. Stattdessen ignoriere er, „was die angeblich privilegierten Fremden in Deutschland etwa über sich ergehen lassen müssen oder dass mittlerweile verhältnismäßig wenige Flüchtlinge überhaupt noch Deutschland erreichen“. Wann die Redaktion von „Focus Online“ belegt, dass es sich bei der von ihr gebotenen mannigfaltigen Dummschwätzerei um „Nachrichten“ handelt, bleibt abzuwarten. Da aber „Focus Online“ naturgemäß so schlecht informiert ist, dass man für die Behauptung der Fremdenprivilegierung Beispiele benötigt, hier ein paar exemplarische Fälle aus dem Jahre 2016:

Zum Neujahr 2016 verprügelt und missbraucht in Hamburg ein Asylbewerber eine junge Frau. Am nächsten Morgen wird die Frau mit Erde in Ohren und Slip, Blutergüssen am ganzen Körper und dicker Lippe aufgefunden. Aufgrund von Bissspuren wird der Afghane überführt. Die milde Bewährungsstrafe begründet die Vorsitzende Richterin so: Der Täter kenne weder den Umgang mit Alkohol noch mit Frauen. Der Afghane sei nun mal tief beeindruckt von den Regeln in diesem Land. Er werde „in eine Gesellschaft entlassen, die er gar nicht begreife und die ihn überfordere“.

Im März 2016 missbraucht in Boostedt ein 22-jähriger Afghane einen Vierjährigen. Ein anderer Landsmann hatte dabei Schmiere gestanden. Letzterer wurde freigesprochen, der Haupttäter hingegen erhielt die Freiheitsstrafe von nur zwei Jahren und vier Monaten. Auf die Milde des Urteils angesprochen, erklärte Karin Witt, Sprecherin des Landgerichts Kiel: „Strafmildernd hat sich die Alkoholisierung und die hohe Haftempfindlichkeit des Täters ausgewirkt. Er ist jung, kann kein Deutsch“, und außerdem habe das vierjährige Opfer den sexuellen Missbrauch „gut weggesteckt“.

Im Mai 2016 verurteilte das Düsseldorfer Amtsgericht einen Asylbewerber aus dem Irak. Der 22-Jährige gab zu, im Januar gegenüber einer 15-Jährigen im Hauptbahnhof sexuell übergriffig geworden zu sein. Die Richter erkannten zwar eine sexuelle Nötigung, doch der Rechtsstaat dürfe nach Vorfällen wie zu Silvester „nicht in eine Spirale abgleiten, in der wir uns vor den Karren bestimmter politischer Gruppierungen spannen lassen“. Die Aussetzung auf Bewährung erklärte man damit, dass man keine „dem Pöbel gefälligen Urteile sprechen“ dürfe.

Im August 2016 wird in Brandenburg/Havel eine Frau trotz größtmöglicher Gegenwehr über vier Stunden auf brutalste Art vergewaltigt und kann nach der Tat über viele Wochen kaum richtig gehen. Obwohl das Gericht die Darstellung des Opfers nicht anzweifelt, wird der Täter freigesprochen. Begründung: Die vierstündige Vergewaltigung könne man im türkischen Kulturkreis für wilden Sex halten. Es fehle daher am Vorsatz.

Ende August 2016 erhält der afghanische Asylbewerber Zmaray N. (19), der eine junge Hamburgerin sexuell missbraucht hatte, eine Bewährungsstrafe. Die Hamburger Richterin Anne Meier-Göring hielt dem afghanischen Asylbewerber zugute, dass er fasziniert gewesen sei, „dass man überall hingehen darf, feiern und trinken kann, wie man will, und Frauen unverschleiert rumlaufen dürfen“.

Im November 2016 tötet in Senftenberg der im Mai 2016 eingereiste Asylbewerber Rashid D. seine Frau. Er hatte vermutet, dass seine Frau untreu geworden sei, und stach 19 Mal auf sie ein. Rashid D. gab an, seine Frau in Tschetschenien und gemäß Koran töten zu dürfen, sobald sie fremd gegangen sei. Das Gericht nahm diese Darstellung zum Anlass, kein Mordmerkmal zu bejahen. Denn obwohl objektiv und nach „hiesigen Wertvorstellungen“ ein niederer Beweggrund erfüllt sei, habe man Zweifel, dass der muslimische Angeklagte die Niedrigkeit seiner Beweggründe erkannt habe, so der Vorsitzende Richter Frank Schollbach.

Man könnte noch viele Beispiele innerhalb und abseits des Rechtswesens nennen. Der in der Rechtswissenschaft vieldiskutierten Inländerdiskriminierung – die sich nicht zuletzt durch den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union ergibt – muss man sich da erst gar nicht bedienen. Viel wichtiger aber erscheint der Redaktion von „Focus Online“, dass Uwe Rapolder das Wort „globalistisch“ benutzt, und weist den Leser in einer Klammer darauf hin, dass es das Wort gar nicht gebe. Das Wort „Schmierfink-Lohnschreiber“ gibt es übrigens auch nicht. Aber jeder weiß, was damit gemeint ist. Insbesondere nach dem Lesen eines „Focus“-Artikels.

Doch Melanie Müller trifft es noch härter: „Hetze bei Facebook – Melanie Müller übt sich im rechten Jargon“, titelt die Website von n-tv, „Melanie Müller hetzt gegen Flüchtlinge und kassiert Shitstorm von ihren Fans“, heißt es auf der Onlineseite des „Express“, während derwesten.de in seiner Headline erklärt, Melanie Müllers Fans gingen nach ihrer Hetze auf die Barrikaden. Die sich selbst als „frisches, junges News-Portal“ bezeichnende Fake-News-Redaktion von derwesten.de serviert dem Leser am Ende des Artikels eine Beschreibung der vermeintlichen Reaktionen: „Ihre Fans waren über diese Worte alles andere als begeistert. ‚So ein sinnbefreiter Kommentar von jemandem, der nichts in die deutsche Rentenkasse einzahlt‘, meinte ein User in den Kommentaren. Ein anderer Nutzer schrieb: ‚Puh, die Altersarmut hat nicht im geringsten was mit der Asylpolitik zu tun. Die ‚Alten‘ wären auch arm, wenn es gerade keine Flüchtlinge geben würde. Warum spielst du die ärmsten der Armen so gegeneinander aus? Beide Gruppen haben nur das Beste verdient, denn sie sind alle vor allem eins: Menschen.‘ Und der nächste schimpfte: ‚Was Du da anführst, ist nichts als das Nachplappern rechter Hetze gegen diese Menschen.‘“

Damit endet der Artikel. Der Leser erhält den Eindruck, Melanie Müller sei einem Shitstorm ausgesetzt. Überprüft man dies, erhält man einen gänzlich anderen Eindruck. Der Beitrag wurde bisher über 7.000 Mal gelikt. Abseits dessen, dass es sich bei dem ersten zitierten Kommentar um ein Statement einer bekennenden Linksextremistin mit „Antifa“-Foto im Titelbild handelt, die mit ihrem Fake-Profil seit geraumer Zeit überall da auftaucht, wo der linksextreme Mob „besorgte Bürger“ vermutet, ist auch die Selektion der Kommentare interessant. Ebenfalls erwähnenswert dürfte sein, dass „Focus Online“ in seinem Artikel exakt den gleichen Kommentar erwähnt. Bei 6.000 Kommentaren ein zumindest beachtenswerter Zufall. Sieht man sich nun Kommentare ganz ohne Wahrnehmungsbeschränkung an, dürfte jedem auffallen, dass die positiven Kommentare deutlich das Mehrheitsverhältnis bestimmen. Wenn man teilweise erst fünf bis sechs positive Kommentare lesen muss, um auf Kritik zu stoßen, erscheint die Auswahl der drei Kommentare – na sagen wir mal – leicht tendenziös.

Doch warum diese falsche Darstellung der Mehrheitsverhältnisse? Ganz einfach: Der Mensch ist ein Herdentier. Er kann weder fliegen noch besonders schnell laufen oder schwimmen. Seine Reaktionsfähigkeit ist vergleichsweise schlecht. Der Trockennasenprimat Mensch hat sich – ähnlich wie das Erdmännchen – auf das Soziale spezialisiert. Die Herde hat viele Augen und bietet Schutz. Stellen Sie sich vor, Sie kommen aus einer Seitenstraße auf einen großen öffentlichen Platz und alle Personen blicken hoch in die Luft und tuscheln. Weitere Menschen, die hinzustoßen, sehen auch sofort nach oben und raunen vor sich hin. Wie wäre wohl Ihre Reaktion? Wo würden Sie hinschauen? Könnten Sie überhaupt weitergehen, ohne zumindest einmal nach oben zu sehen? Würde es wirklich eine Bücher-Bestsellerliste geben, wenn der Mensch nicht so veranlagt wäre? Während wir uns bewusst dazu entscheiden, Produktbewertungen anderer Personen bei Online-Versandhändlern durchzulesen, läuft das entscheidende Programm sehr viel unbewusster ab. Nach Beurteilungen anderer Menschen richten wir uns viel stärker, als sich die meisten eingestehen. Und je mehr Menschen eine Meinung teilen, desto sicherer glauben wir uns darauf verlassen zu können. Studien bestätigen sogar, dass mit Zunahme des Gruppendrucks die Bereitschaft wächst, die eigene – vorher als richtig angesehene – Meinung als falsch zu bezeichnen. Ab einer Menschenmenge von 200 Personen reichen fünf Prozent aus, um die übrigen 95 Prozent in jede beliebige Richtung zu lenken. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher der Universität Leeds. Bei dem Versuch gaben die Versuchsleiter fünf Prozent der Menschen geheime Anweisungen. Die Versuchsleiter sprachen später von einem Verhalten wie bei Schafen. Die übrigen Versuchsteilnehmer bestätigten, dass sie gar nicht mitbekommen hätten, dass sie von anderen geführt worden seien. Die Verzerrung der Mehrheitsmeinung ist einfacher, als man glauben möchte. Die unzähligen – zum Teil aufgeflogenen – manipulierten Meinungsumfragen des Forsa-Instituts bauen dabei auf exakt diese Ur-Instinkte. Mehrheitsmeinungen beeinflussen uns mehr, als uns häufig bewusst ist. Und Prominente können in diesem Spiel als die besagten fünf Prozent fungieren. Oder glauben Sie, Haribo habe sich aus Nächstenliebe die Werbung mit Thomas Gottschalk zig Millionen kosten lassen und Basketballstar Dirk Nowitzki erwähne uns gegenüber in der TV-Werbepause nur mal so nebenbei, dass er ein neues Konto bei der Direktbank ING-Diba habe? In den deutschen Nachrichtenredaktionen weiß man, dass die wenigen Zeitungsschreiber an ihren Schreibtischen ganze Landstriche ändern können, indem sie Mehrheitsmeinungen „faken“. Gerade dann, wenn vermutete und vermeintliche Mehrheitsmeinungen das gesamte Handeln einer Regierungschefin bestimmen. Umso schlimmer, wenn sich diese „Fünf-Prozent-Promis“ nicht an die Anweisungen der „Versuchsleiter“ halten. Die Sache soll noch viel weiter wirken. Auch andere Prominente sollen sich zwei- oder dreimal überlegen, ob sie mit einer solchen Meinung an die Öffentlichkeit gehen. „Oh je ... Es scheint, als hätte es sich Melanie Müller mit einigen Fans verscherzt. Ob sie auch in Zukunft öffentlich über politische Missstände schreiben wird, bleibt abzuwarten“, schreibt die „Morgenpost“ am Samstag auf ihrer Website. Besser könnte man seine wahre Intention kaum demaskieren.


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