13. August 2017

Ernst Jünger Ordnung ohne Staat

Klassiker: Vor genau zehn Jahren in eigentümlich frei erschienen

Artikelbild
Bildquelle: Ironie (CC BY-SA 2.5)/Wikimedia Commons Traute dem modernen Staat alles zu: Ernst Jünger (1895-1998)

Schon Friedrich Nietzsche hat es gewusst: Das Verhältnis von Staat und Freiheit ist ein prekäres. In aphoristischer Dichte hat der Philosoph bereits 1878 das Problem aufgezeigt: „Der Staat ist eine kluge Veranstaltung zum Schutz der Individuen gegeneinander: Übertreibt man seine Veredelung, so wird zuletzt das Individuum durch ihn geschwächt, ja ...

Kostenpflichtiger Artikel

Dieser Artikel steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, klicken Sie bitte hier, um sich anzumelden.

Wenn Sie Abonnent sind, aber noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Sie sind noch kein Abonnent? Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann diesen und viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

Jetzt Abonnent werden.

Anzeigen

drucken

Dossier: Intellektuelle

Autor

Jan R. Weber

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige