30. Juli 2008

Anne Will Was finden Sie denn richtig? Als Mensch jetzt!

Von Langzeitarbeitslosen und anderen Couchgästen

Immer wenn man denkt, „schlimmer geht’s nimmer“, geht’s doch. Auf Kanzler Schröder folgte Angela Merkel. Nach Sabine Christiansen kam Anne Will. Diesen Sonntag diskutierte die Bundessofarunde über Langzeitarbeitslose. Heinz Buschkowsky, SPD-Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, hat von Amts wegen mit ihnen zu tun. Der Vorsteher des „bekanntesten Problembezirks der ganzen Republik“ schlug Alarm: Man solle diese Menschen nicht nur „ständig fördern, sondern auch mal fordern“. Wer einen Job ablehne, dem könne konsequent die Sozialhilfe gekürzt werden. Denn auch in Berlin habe man es längst mit Hartzvierkarrieren in zweiter oder dritter Generation, mit Abzockermilieus und „Sozialdynastien“ zu tun.

In der Tat hatte Buschkowsky einiges Interessante aus Neukölln zu berichten: Dort nämlich gebe es ganze Schulen, in denen 90 Prozent der Eltern von Fürsorge leben. „In weiten Teilen hat man sich im Sozialsystem eingerichtet“, so Buschkowsky. Dabei gäbe es durchaus Arbeitsplätze, die aber mangels Nachfrage nicht besetzt werden könnten: „Ein Schweißer oder ein Kraftfahrzeugmechaniker wird in Neukölln dringend gesucht, er würde sofort einen Job haben.“ Und auch seine eigene Behörde sei ein gutes Beispiel: „Wir konnten“, erklärt Buschkowsky, „auch in diesem Jahr die 100 Lehrstellen nicht besetzen mit jungen Leuten, die nur den Eignungstest bestanden haben. Es fehlen die Grundrechenarten. Es fehlt die Verkehrssprache Deutsch. Es fehlt Grundschulwissen!“ Der SPD-Lokalpolitiker meint, dass es „sehr, sehr viele bildungsferne Familien“ gebe, in denen „Eltern das größte Risiko für ihre Kinder“ sind. Eltern, die nicht vorlesen, die nicht mit den Kindern spielen, die sich nicht um die Schule kümmern. Es gebe Kinder, „die kommen in die Schule und haben zuvor nicht einmal einen Buntstift in der Hand gehabt, die wissen nicht, wie man etwas ausschneidet, die können auch keine Geschichten erzählen, weil sie gar keine Phantasie haben.“

Keinen einzigen dieser Alarmrufe kann Buschkowsky in Ruhe zuende führen, bei nahezu jeder seiner Berichte wird er vom Rest der Runde, vor allem von der Gastgeberin Anne Will, unterbrochen. Nicht anders geht es dem zweiten Gast aus der großkoalitionären Mitte. Markus Söder, der ehemalige CSU-Generalsekratär hat sich als Wahlkämpfer für die bevorstehende Landtagswahl auf dem Sofa platziert, das für ihn und Buschkovsky ein heißer Stuhl werden wird. Wie einst in der RTL-Schreisendung wird auch er kaum einen Gedanken zuende formulieren dürfen. Denn in Opposition zu den beiden regierenden Volksparteilern kann Anne Wills Mannschaft einmal mehr eine ganze Schar Linksextremer aufbieten.

Allen voran der ständig dazwischenquasselnde Günter Wallraff, Deutschlands bekanntester Sozialarbeiter – er kalauert über „absolut unzumutbare Armutsbedingungen in Deutschland“. Keiner lacht über diese Schote.

Oder Edith Franke, die Gründerin der „Dresdner Tafel“. Die Tafeln schießen derzeit wie Pilze aus den städtischen Böden der Republik. Sie verschenken Essen an die ohnehin schon reichhaltig bezuschussten Sozialhilfeempfänger und vernichten damit Tausende Arbeitsplätze im Einzelhandel und Restaurantwesen. Das aber wird bei Anne Will ausgeblendet und Franke darf sich als selbstgerechte Sozial-Robin-Hoodine in Szene setzen. Will erklärt, dass „die Menschen zur Dresdner Tafel kommen, weil sie sich anders nicht mehr ernähren können“. Auch bei diesem köstlichen Gag lacht keiner. Der ganz offenbar satirische Charakter der Sendung wurde dem Publikum schlicht nicht mitgeteilt. Edith Franke fügt hinzu, dass „auch Studenten“ gerne zur Tafel kommen und dort speisen. Als Anne Will sie fragt, ob ihre Klientel denn Spargel stechen würde, wenn man ihnen diese Arbeit anbiete, lenkt Frau Franke ab und bleibt eine Antwort schuldig.

Der dritte Linksaußen ist ein Grüner: Özcan Mutlu war selbst Hauptschüler. Und man merkt es ihm heute noch an. Er redet wie ein Sprachcomputer der ersten Generation, künstlich, langsam, nach Sinnzusammenhängen ringend. Auch er macht deutlich: Es geht immer noch schlimmer, auch wenn wir das in Anbetracht des Niveaus der künftigen ersten Reihe der SPD von Nahles über Heil bis Gabriel kaum zu denken wagten. Mutlu ist immerhin Landtagsabgeordneter. Fragen wir uns lieber nicht, wer oder was für die Grünen oder die SPD in Kommunalparlamenten und Ortsvereinen Pfründen hinterher rennt. Mutlu jedenfalls, soweit man ihn versteht, versucht ständig „sein Thema“, die angebliche Benachteiligung von „Migranten“, einzubringen. Das ist meist deplaziert und erinnert zuweilen an den einen oder anderen Loriot-Sketch.

Immerhin erfahren wir in der Sendung, dass mehr als zwei Drittel der Jugendlichen in Berlin-Neukölln von Sozialhilfe – also auf Kosten Dritter – leben. Ganze Schulklassen, so Anne Will, „antworten auf die Frage, was sie mal werden wollen: Hartz IV!“ O-Töne solcher Jugendlicher werden eingespielt. „Jetzt hab ick mir erst ma ne Auszeit genommen!“ Oder: „Nee, bei den Löhnen heutzutage, da nehm ick doch liba Hartzvier!“ Der Bayer Söder fügt hinzu, dass Menschen erst wieder an Arbeit herangeführt werden müssten, da sie sich von der Arbeit „entwöhnt“ hätten. Sie müssten erst wieder lernen, morgens früh aufzustehen. Buschkowsky möchte, dass wir erkennen, dass „neue Unterschichten entstanden“. Leider bleiben auch er und Söder eine Erklärung für diese Entwicklung schuldig. Der Rest der Runde ebenso.

In einem Lösungsansatz sind sich alle beteiligten Sofatalker allerdings einig: Der Staat müsse zukünftig direkt für ein warmes Mittagessen für jedes Kind sorgen. Der vermeintlich bayrisch-bürgerliche Wahlkämpfer ist ganz besonders stolz auf diese neue CSU-Forderung – alle anderen ohnehin.

Wiederholen wir an dieser Stelle einige Erklärungen: Tatsächlich existiert ein vom Sozialamt dauersubventionierter Lebensstil der Nichtsnutzigkeit, der inklusive Mietzuschüssen, kostenlos bereitgestelltem und angeschlossenem Farbfernseher, Telefonvergünstigungen, Freizeitsubventionen, Mobiliarzusätzen und einem bunten Strauß sonstiger Vergünstigungen heute bei weit mehr als 1.500 Euro pro Monat netto pro Person liegt. Weit mehr also fürs Nichtstun als eine Friseusin ehrlich verdienen kann. Kinder werden extra und oben drauf vergütet – und nicht selten genau deshalb von Menschen in die Welt gesetzt, die viel Geld für Konsum ausgeben, aber auf eigene Kosten zu aller letzt in eigene Kinder investieren würden. Man könnte annehmen, dass das von der vitalen und aktiven Bevölkerung in Richtung eben dieses Prekariats umverteilte Geld für gesundes Essen mehr als ausreichen sollte, auch für das Essen der Kinder. Ein kurzer Blick zurück in Großvaters Zeiten belegt, dass sich das ärmere Drittel der Bevölkerung, die Arbeiterklasse, einst ordentlich selbst ernährt hat. Von der staatlichen Suppenkelle musste niemand gefüttert werden. Schon das Ansinnen hätten Betroffene als Zumutung zurückgewiesen. Damals hatten Menschen noch ihren Stolz. Für die Ausbildung und das gute Essen der geliebten eigenen Kinder, die es einmal besser haben sollten, hatten sich Arbeiter auch gerne mal den kleinen möglichen Luxus vom eigenen Munde abgespart. Dafür brauchte niemand die Almosen der Bürokraten. Und das bei real weit weniger zur Verfügung stehendem Einkommen im Vergleich zum heutigen Sozialstaatsprekariat.

Ehrgeiz? Aufstiegswillen? Ist es ein Wunder, dass dieser verloren geht, wenn fürs Fernsehgucken auch die Kohle fließt? Die charakterliche und mentale Degenerierung von Millionen ist die vielleicht noch schlimmere Folgeerscheinung von unpersönlicher und damit falscher Solidarität. Früher setzten leistungskräftige, langfristig planende Menschen Kinder in die Welt. Wer sich kaum selbst versorgen konnte, der strengte sich erst einmal mächtig an und dachte dabei zunächst nicht an eigene Kinder. Nebenbei: Es waren intakte Familien, die sich zutrauten, Kinder in die Welt zu setzen, nicht die kaputten Beziehungen. Auch das Millionenheer allein erziehender Mütter gab es einst deshalb nicht als Massenerscheinung, weil der Ernährer dieser Einrichtung, Ersatzvater Staat, jenen sonderbaren Lebensstil schlicht noch nicht erfunden hatte. Der moderne Sozialstaat hat eine durch seine Minusanreize oft völlig apathische, leb-, lieb- und würdelose Klientel für das Gebären unschuldiger Kinder mit Bonuszahlungen prämiert. Wie viele traurige Kinderschicksale gehen bereits auf das Konto unserer Sozialpolitiker? Wie viele Sozialstaatsmonster haben die Politiker in Verdacht, die eigenen Kinder verhungern zu lassen? Und machen Staatssuppenküchen der Täter die in erster Linie nach Geborgenheit dürstenden kleinen Politikopfer wirklich satt?

Zu hart? Kommen wir also lieber zurück zu unserer Satiresendung, die auf solche ernsteren Fragen keine Antwort geben wollte. Der Grüne Mutlu etwa erklärt, dass es viele Jobs gebe, die „sicherlich nicht zumutbar sind. Die Jobs müssen ja auch Spaß machen.“ Anne Will fragt Markus Söder, ob es richtig sei, dass „ein Job Spaß machen“ müsse. Statt hier eine deftige Antwort zu geben, schlingert der CSU-Mann herum und wiederholt, dass ihm vor allem wichtig sei, dass jedes Kind vom Staat ein warmes Mittagessen garantiert werde. Darauf folgt der erste humoristische Höhepunkt der Sendung. Genosse Wallraff schlägt Söder vor, „under cover“ als türkischer Arbeiter in Deutschland Erfahrungen zu sammeln: „Das ist ganz einfach, ich berate Sie dabei!“. Der Sprachroboter gluckst und schlägt sich auf die Schenkel. Begeistert fällt er Söder ins Wort: „Nehmen Sie doch das Angebot an, Herr Söder! Erleben Sie’s mal!“

Anne Will fragt Buschkowksy, dessen Familie aus Schlesien flüchten musste, was seine Eltern – ein Schlosser und eine Sekretärin – gemacht hätten, als er mal faul war. Die hätten dann gesagt: „Junge, Du musst lernen, damit Du es mal besser hast als wir.“ Oder: „Junge, so was macht man nicht!“ Buschkowsky besteht darauf, dass auch heute noch jeder die Chance habe, sich nach oben zu arbeiten – so wie er.

Anne Will fällt ihm – Wallraff steckt an – ins Wort: „Ich zeige Ihnen ein Gegenbeispiel!“ Was dann folgt ist feinste englische Satire nach Art der Monty-Python-Schule. Als „Gäste auf dem Sofa“ haben ein 15-Jähriger und seine 40-jährige Mutter Platz genommen. Beide beklagen, dass Sohn Robert ein Teil des Lohns für einen Ferienjob einbehalten wurde, weil Mutter Annett seit Jahren nur von Steuergeldern lebt. Alle schauen ein wenig betroffen. Aber als Anne Will Robert fragt, ob er dennoch im nächsten Jahr wieder einen Ferienjob machen würde, sagt Robert mit breitem Lächeln: „Ja, weil mir die Arbeit Spaß macht und weil ich demnächst in der Firma eine Ausbildung beginnen möchte“ – er führt das angebliche „Gegenbeispiel“ zu persönlichen Chancen ad absurdum.

Mutter Annett macht übrigens auch einen Nebenjob – sie putzt in einer Kneipe – für angeblich 80 Euro im Monat. Dieser Betrag fällt unter den Grenzsatz von 100 Euro, die man ohne Abzüge behalten darf. Diesseits der lukrativ möglichen Schwarzarbeit, die Annett lieber nicht erwähnt, weil sie ja hier nur für den schwarzen Humor zuständig ist. Entsprechend presst sich die Mutter eine Träne aus dem Knopfloch und jammert opferstatusbewusst, dass sie es ungerecht finde, dass der kleine Robert nicht das ganze Geld behalten dürfe, „nur weil ich arbeitslos bin“. Ja, „man demotiviert ihn ja auch“, wirft Wallraff neckisch ein. Frau Franke ruft: „Das ist nicht gerecht!“. Auch Mutlu guckt jetzt etwas böse. Söder guckt dumm aus der Wäsche und beißt sich auf die Lippen – jetzt nur nichts falsches sagen! Wallraff stichelt ungefragt Buschkowsky an, der ebenfalls herumeiert: „Was finden Sie denn richtig? Als Mensch jetzt! Auch ein Bürgermeister ist doch ein Mensch!“

Tafeltante Franke legt nach diesem Brüller richtig los: „Leute, die mit Hartz IV leben, haben so viel damit zu tun, ihr einfaches Leben zu sichern. Das ist so frustrierend, von früh bis Abends um nichts weiter zu kämpfen als ums Überleben. Die haben gar nicht die Kraft, die haben gar nicht die Nerven, sich dann noch mit den Kindern zu beschäftigen!“

Als Söder wieder einmal unterbrochen wird, diesmal von Mutlu, verteidigt er sich: „Es lohnt sich zuzuhören!“. Daraufhin Conferencier Anne Will elegant: „Na, das sehen wir noch!“. Söder guckt verdutzt. Will weiter: „Ob es sich lohnt, Ihnen zuzuhören!“ Will lächelt. Söder ist für einen Moment sprachlos. Einen Augenblick lang fühlt man sich an die legendäre Witzigkeit des Johannes B. Kerner erinnert. Söder wird auch im nächsten Satz wieder vom Sprachcomputer und vom Under-Cover-Türken hallermarschimitierend unterbrochen.

Boschkowsky erklärt, dass es sehr viele Eltern gebe, die sich um ihre Kinder nicht kümmern. Das, so wirft Mutlu gewitzt ein, „gibt es auch bei deutschen Kindern“. Dabei hatte Buschkowsky hier gar nicht nach Herkunft unterschieden: „Sie kommen ja aus Ihrer Opferrolle gar nicht mehr heraus“, kalauert Buschkowsky den Nagel auf den Hauptschulkopf.

Der ungewöhnliche Sozialdemokrat erklärt: „Eine Familie mit zwei Kindern hat den gleichen Nettotransfer auf Sozialhilfe wie ein Ordnungsamtsmitarbeiter bei mir im Rathaus Neukölln. Die bekommen beide genau das gleiche Geld. Ab vier Kinder können Sie das Geld, welches Sie durch Hartz IV bekommen, eigentlich als normaler Mensch nicht mehr verdienen.“ Hier hätte man sich gewünscht, Anne Will hätte nun Wallraff, Mutlu und die Tafeltante gefragt, ob dies gerecht sei. Anne Will verpasst die humoristische Chance, wohl auch um allzu ernsthafte Sachfragen geschickt zu umgehen, und giftet lieber Freund Buschkowsky neckisch an, der wolle ja sogar das Kindergeld kürzen.

Was bleibt von einer Stunde bundesdeutscher Fernseh- und Politiksatire at its best? Erstens: Es diskutieren nur noch die großkoalitionäre Mitte und Linksaußen miteinander. Eine marktwirtschaftliche Alternative bleibt medial wie politisch völlig ausgeblendet. Zweitens: Der bürgerliche Teil der Mitte hat sich Linksaußen längst angenähert oder gar überholt. Ein CSU-Wahlkämpfer, der mehrmals ein staatliches Mittagessen für jedes Kind einfordert, war einmal undenkbar – heute fällt der Wahnwitz schon keinem mehr auf. Keiner lacht. Dass auch dem ernsthaftesten Akteur des Abends, Heinz Buschkowsky, als Lösung nur flächendeckende Ganztagsschulen und Kindergartenzwang für alle einfallen, ist bezeichnend. Und schließlich: Die Vermutung, dass nach links hin Diskussionskultur, Benimm und Achtung vor dem anderen rapide abnehmen, wurde einmal mehr eindrucksvoll bestätigt.

Eigentlich ist es diesseits des Gelächters mit ein wenig ökonomischen Wissen ganz einfach: Was man subventioniert, davon erhält man mehr. Wenn Asoziale fürs Faulenzen und Kinderkriegen prämiert werden, dann werden sie das tun. Anstatt diese Fehlanreize zu senken und damit diese Menschen wieder an verantwortliches Handeln heranzuführen, fällt von Anne Will bis Markus Söder der ganzen Narrenrunde lediglich ein, ihnen auch noch die Verantwortung für das Essen ihrer Kinder abzunehmen. Deutschland 2008 – das scheint ein hoffnungsloser Sozialfall zu sein. Doch wenigstens der Humor reift auf höchstem Niveau – eine ebenfalls erklärbare Zeiterscheinung, schließlich werden auch die witzigsten Sendungen wie die von Anne Will mit GEZ-Millionen großzügig subventioniert.

Internet

Das Video der kompletten Sendung

Rumfordsuppe für alle

Die Politik mit der Kinderarmut


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