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![]() Robert Grözinger, Jahrgang 1965, Diplom-Ökonom, ist freier Journalist und Übersetzer. ef-Sucheef-EinkaufspartnerWenn Sie ef-online unterstützen möchten, starten Sie bitte Ihre Amazon-Einkäufe mit Klick auf diesen Button: |
Feuerkatastrophe in Australien: Umweltschutz tötet – schon jetztvon Robert Grözinger Der Kern der Umweltschutzideologie ist ihr Menschenhass Kurz bevor in Südaustralien am vorvergangenen Wochenende die jüngsten verheerenden Buschfeuer ausbrachen, die fast zweihundert Menschen das Leben kosteten und unzählige Grundstücke vernichteten, lag die dortige Lufttemperatur bei selbst auf dem sonnigen Kontinent sehr ungewöhnlichen 46 Grad Celsius. Umweltschützer hatten sich beeilt, die hohen Temperaturen, dann auch die Buschbrände, dem Klimawandel zuzuschreiben. Wie auch nach der Überflutung New Orleans' nach dem Hurrikan Katrina im August 2005 deuteten Umweltschutzaktivisten und -politiker an, die Natur schlage zurück und bestrafe den Menschen für frevelhaftes Verhalten. Es mag sein, dass die Extremtemperaturen vor dem Feuer zum Teil einer Klimaerwärmung geschuldet sind. Sie wird zwar heutzutage in den Medien eher Klimawandel genannt, weil man sich mit dem Wort „Erwärmung“ seit zwei Jahren in vielen Teilen der Welt nur noch lächerlich machen würde. Aber, nehmen wir das mal an. Nehmen wir ferner an, dass ein Teil dieser Erwärmung auf von Menschen zusätzlich freigesetzte Klimagase wie CO2 und Methan zurückzuführen ist. Würde ein vernünftiger Mensch den Ausstoß von Klimagasen in Europa, Amerika und Asien drastisch senken, und Millionen, wenn nicht Milliarden Menschen die Lebensgrundlage entziehen, um Buschfeuer in Südaustralien oder Überflutungen küstennaher Großstädte zu verhindern? Wahrscheinlich nicht. Nicht, weil ihm die von den Katastrophen betroffenen Menschen egal wären, sondern weil es unmöglich ist, mit hinreichender Sicherheit zu sagen, ob eine drastische Senkung des Ausstoßes der Klimagase die gewünschte Wirkung hätte – die Senkung der Anzahl von Naturkatastrophen. Wir könnten bis zum Geht-nicht-mehr, also bis zur Ruinierung der Lebensgrundlage von 90 Prozent der Menschheit, den Ausstoß von Klimagasen vermindern – und trotzdem eine Klimakatastrophe bekommen. Zum Beispiel eine neue Eiszeit oder eine Erhöhung der Temperaturen mit Ausdehnung der Wüsten und Erhöhung des Meeresspiegels. Dann sähen wir nicht nur ziemlich düpiert aus, wir hätten vor allem dramatisch weniger Möglichkeiten, uns vor der Unbill der Natur zu schützen als zuvor. Und das genau ist der relevante Punkt. Die Brandkatastrophe in Australien forderte diesmal deswegen so viele Opfer und verursachte deswegen so viel Sachschaden, weil die Politik und die örtlichen Behörden, angetrieben durch Umweltschützer, den Bürgern jahrelang verboten hatten, auf ihren eigenen Grundstücken Bäume zu fällen und Flurbereinigungen vorzunehmen. Nur in einem schmalen Streifen von bis zu sechs Metern von ihren Häusern war das den Einwohnern erlaubt. Viele protestierten, dass dies zum Schutz vor den häufig auftretenden Buschfeuern nicht ausreichen würde. Wer sich aber über die Anweisungen der Behörden hinwegsetzte, wie Liam Sheahan, bekam Geldstrafen aufgebrummt, in seinem Fall 50.000 australische Dollar – wobei für ihn nochmals 50.000 an Gerichtskosten hinzukamen. Er hatte vor sieben Jahren auf einer Breite von bis zu hundert Metern vor seinem Haus die Flur bereinigt, berichtete der „Sydney Morning Herald“ am 12. Februar. Während die Häuser seiner Nachbarn abfackelten, konnte Sheahan mit Hilfe seines Sohnes die Vernichtung seines Eigentums mit Ach und Krach gerade noch verhindern. Jetzt hagelt es natürlich Anschuldigungen gegen Regierung und Behörden, weshalb diese bemüht sind, schnell mutmaßliche Brandstifter als Verursacher anzuklagen, um vom eigenen Versagen abzulenken. Doch nur eine Minderheit der Feuer ist, wenn überhaupt, durch Brandstiftung entstanden. Aber zur Fütterung der zornigen Massen reicht diese Ablenkung womöglich zunächst. In den 1980er Jahren formulierten westdeutsche Rüstungsgegner den Spruch: „Rüstung tötet – schon jetzt“. Die Steuergelder, die in die militärische Rüstung flossen, fehlten bei der Bekämpfung der Armut in der Dritten Welt, so die Begründung. Mit noch mehr Berechtigung kann daher jetzt gesagt werden: „Umweltschutz tötet – schon jetzt“. Denn hier geht es nicht um die vermeintlich richtige oder falsche Verteilung von schon enteignetem Geld, sondern darum, dass durch Quasi-Enteignung den Menschen die Möglichkeit genommen wird, sich in adäquater Weise vor der Natur zu schützen. Auch in New Orleans übrigens, wo Umweltschützer jahrzehntelang eine Erneuerung der Deiche aus Sorge um das vorgelagerte Wattenmeer verhinderten. Viele Umweltschützer haben ja eine gewisse Affinität für die ursprüngliche, erdverbundene Lebensweise der Ureinwohner. Doch im Fall des Schutzes vor Feuersbrünsten wollten Umweltschützer es den Aborigines nicht nachmachen. Diese legen seit Jahrtausenden kontrollierte Feuer, um ihre Jagdgründe vor solch verheerenden Bränden zu schützen. Doch der Kern der heutigen Umweltschutzideologie ist nicht der Schutz der Lebensgrundlage des Menschen, sondern ein Hass auf den Menschen, der ihre Vorgängerideologie, den Sozialismus, in Bausch und Bogen abgelehnt hat. Die wahre Geburtsstunde der Ökologiebewegung war der 13. August 1961, als die Berliner Mauer errichtet wurde und der Sozialismus damit vor der ganzen Welt seinen Offenbarungseid ablegte. Da der Mensch für den angeblich rationalen Sozialismus offenbar nicht vernünftig genug ist, besitzt er in den Augen dieser Ideologen auch keine wirkliche Vernunft, ist er also nichts weiter als ein unbehaarter Affe. Welche Rechte hat er, zu überleben, während andere Lebewesen wie Bäume und Insekten aufgrund seiner Handlungen sterben müssen? So gesehen natürlich keine. Es ist diese Geisteshaltung, gegen die sich die Menschen wehren müssen, wenn sie in Zukunft weniger und nicht mehr unter Naturkatastrophen leiden wollen. Internet "afp": Australian wildfire ferocity linked to climate change: experts "Sydney Morning Herald": Green ideas must take blame for deaths "Sydney Morning Herald": Fined for illegal clearing, family now feel vindicated 16. Februar 2009 Unterstützen Sie ef-onlineHat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und genießen zusätzlich attraktive Privilegien. Testen Sie eigentümlich freiProminente Autoren und kantige Kolumnisten wie Roland Baader, Bruno Bandulet, Theodore Dalrymple, Carlos A. Gebauer, Arne Hoffmann, Jörg Guido Hülsmann, Michael Klonovsky oder Klaus Rainer Röhl schreiben jeden Monat exklusiv in eigentümlich frei. Testen Sie ein Magazin, das über das Angebot auf ef-online hinausgeht. Social BookmarksAnzeigenKommentarePhilipp Heinsch , am 16. Februar 2009 um 13:58 ( Link ) Sie werden zu hören bekommen, wie herz- und gefühlskalt Sie sind... Der Autor spricht glaube ich auch eher von einem allgemeinen Menschenhass vieler Ökos, der sich äussert in Kommentaren Marke "Es gibt sowieso zu viele Menschen auf der Welt." Insofern kann ich ihm nur beherzt zustimmen - eine der geistigen Grundlagen der Ökologiebewegung ist Menschenhass. Satanas , am 16. Februar 2009 um 14:47 ( Link ) @Philipp Heinsch Ich weiß was sie meinen - ich habe solche Fälle ja auch gesehen und gelesen. Aber glauben sie tatsächlich, daß die Mehrzahl der Ökos sich wirklich der Konsequenzen ihrer Ideologie bzw. ihrer politischen Forderungen bewußt sind? Ich glaube das nicht. Ich glaube eher - der Artikel deutet es ja an - daß dann etwa der Klimawandel für die Katastrophen verantwortlich gemacht wird. Natürlich bleiben die Ökos sehr bedenklich - aber es kommt eben drauf an, wie man gegen sie argumentieren will. Freewheelin Die Mehrzahl der Ökos lebt in Großstädten. Und hat es gerne gemütlich warm im Winter. Konsequenzen kennen die nicht, ebensowenig wie Natur. Philipp Heinsch , am 16. Februar 2009 um 15:35 ( Link ) @Satanas: Nein, das glaube ich tatsächlich auch nicht. Ich glaube aber, dass eine geistige Grundlage für eine wie auch immer geartete Ansicht durchaus nicht bewusst sein muss. Ich würde den immanenten Menschenhass viele Ökos auch nur im Notfalle argumentativ heranziehen, da der Vorwurf tatsächlich sehr stark ist. Die meisten Ökos, mit denen ich bisher argumentieren durfte, sind sich, genau wie Sie es schreiben, der Konsequenzen ihrer Ideen eben nicht bewusst. Goldelse , am 16. Februar 2009 um 16:37 ( Link ) @ Freewheelin bernardo , am 16. Februar 2009 um 17:02 ( Link ) Schuld ist keine Trockenzeit und keine Brandstiftung, sondern natürlich der Staat. Mittlerweile wird die ef so langweilig, so vorhersehbar und so überflüssig wie die JF. Philipp Heinsch , am 16. Februar 2009 um 17:12 ( Link ) Wir scheinen verschiedene Artikel gelesen zu haben. Schuld sind nach Meinung des Artikel-Autors die Umweltschutzideologie und ihre Verfechter, deren Aktivitäten bestimmte staatliche Un-Gesetze hervorgebracht haben. Und von einer Zeitschrift, die sich ausdrücklich einer bestimmten Denkrichtung verschreibt, sollten Sie keine "Dauer-Abwechslung" im Sinne von Beliebigkeit erwarten. Lesen Sie doch einfach mal eine Weile andere Medien! Das habe ich auch so gemacht. Sie werden feststellen: ohne ef-Lektüre fehlt irgend etwas. Ging mir jedenfalls so... Und so haben ich nach einem Jahr ef-Abstinenz die Lektüre (zumindest der Online-Ausgabe) wieder aufgenommen. Fatal , am 16. Februar 2009 um 17:23 ( Link ) und gehen Ökofleisch einkaufenNa, was hat man denn gegen Ökofleisch? freischwimmer , am 16. Februar 2009 um 17:54 ( Link ) klar, schuld ist nicht eine verordnung oder eine fehleinschätzung, aus der man lernen kann. nein, verantwortlich für die australischen waldbrände ist mindestens die öko-bewegung, eher noch der staat! (drunter machen es die libertären nicht...!) meine einschätzung ist dennoch viel plausibler: schuld sind eigentlich die bäume. gäbe es keine wälder, gäbe es auch keine waldbrände. so einfach, so logisch! deshalb: alles abholzen und zubetonieren... Fatal , am 16. Februar 2009 um 18:04 ( Link ) @ freischwimmer: Du scheinst die Intention des Verfassers nicht zu verstehen. Und im Interesse der Eigentümer war es, zwar einerseits eine möglichst idyllische und ungestörte Natursituation vorzufinden - sie haben sich wohl kein Haus am Wald gekauft, weil sie Betonparkplätze lieben - während gleichzeitig die Baumgrenze einen sicheren Abstand zu ihrem Haus aufweisen sollte, da sie (siehe Punkt 1) sich mit ihrem Grundstück und der damit einhergehenden Waldbrandgefahr auskennen. Die australische Regierung hat diese beiden Punkte, die die Überlegenheit eines marktwirtschaftlichen Systems gegenüber jeder Form der Planwirtschaft begründen, ignoriert und damit die Bewohner in unnötige Gefahr gebracht. Goldelse , am 16. Februar 2009 um 19:04 ( Link ) @ Fatal freiheitistunteilbar , am 16. Februar 2009 um 19:06 ( Link ) @Fatal:
Ist doch logisch. Zitieren Sie doch den ganzen Absatz. völlig richtig, die wohnen in Großstädten und kennen keine Natur, sie hassen Hunde wegen dem Dreck und gehen Ökofleisch einkaufen, Ökofleisch gilt als besonders tierfreundlich, da die Ökologisten unterstellen, dass die Tiere ganz besonders glücklich gestorben sind. Durch den Hass auf Hunde wird daraus ein Widerspruch. Fatal , am 16. Februar 2009 um 19:54 ( Link ) Also wir beziehen unser Fleisch von Bio-Bauern aus der Region. Und wir haben auch nichts gegen Hunde, haben selber einen. Aber vielleicht wollen wir einfach in kein Klischee passen. bernardo , am 16. Februar 2009 um 19:57 ( Link ) @Ph. Heinsch Keine Sorge, ich lese eine große Zahl verschiedener Medien, die weniger holzschnittartig sind als die Genannten. Wenn das mal in der Form angefangen hat, hört es nicht mehr auf, siehe z.B. die seit 20 Jahren unerträgliche "Zeit", was sich mit jedem dann und wann dort reingeworfenen Bick sofort wieder bestätigt. chrisv , am 16. Februar 2009 um 21:15 ( Link ) Zum Thema Ökofleisch und Tierschutz: http://www.welt.de/wissenschaft/tierwelt/article3094503/Bio-Schweine-Nein-danke.html Zu "bernardo" und "freischwimmer": Ich verfolge Ihre Kommentare jetzt seit längerer Zeit und bekomme bei Ihnen beiden so langsam den Eindruck, dass es Ihnen nicht um inhaltliche Kritik geht, sondern lediglich um sinnloses Herumstänkern. Wenn Sie an praktisch jedem Artikel -egal zu welchem Thema- etwas auszusetzen haben, stellt sich die Frage warum Sie dann überhaupt hier lesen. Vielleicht können Sie Ihre offenbar im Überfluß vorhandene Zeit ja anderweitig sinnvoller nutzen? Kreuzweis , am 16. Februar 2009 um 22:22 ( Link ) Bravo, chrisv! > Ich verfolge Ihre Kommentare jetzt seit längerer Zeit und bekomme Nicht nur Sie. Ich würde zudem noch einige Namen anfügen. Philipp Heinsch , am 16. Februar 2009 um 22:23 ( Link ) Gute Artikelempfehlung, chrisv! Der war direkt mal interessant - fast noch spannender ab finde ich den Kommentarverlauf dazu... Internet ist ein geniales Medium! bernardo , am 16. Februar 2009 um 22:28 ( Link ) @chrisv Na, dann verfolgen Sie unsere Kommentare mal brav weiter, dann blicken Sie vielleicht irgendwann mal was. Was war sonst noch Ihr Beitrag in diesem Strang? Kreuzweis , am 16. Februar 2009 um 22:35 ( Link ) Ich vergaß: Ich möchte jenen, die gerne viel 'posten', das freiheitsforum.com anempfehlen. Dort werden sie viele Gleichgesinnte finden. Daddeldu , am 16. Februar 2009 um 22:37 ( Link ) Fatal, am 16. Februar 2009 um 17:23: Na, was hat man denn gegen Ökofleisch? Ökofleisch ist Tierquälerei: http://www.welt.de/wissenschaft/tierwelt/article3094503/Bio-Schweine-Nein-danke.html http://www.oekologismus.de/?p=1120 Fatal , am 16. Februar 2009 um 23:02 ( Link ) Der Beitrag ist von Michael Miersch, einem Journalisten, der aus ideologischen Gründen, die ich nicht ganz nachvollziehen kann, eine Abneigung gegen alles was Bio oder Öko ist hat. Die Behauptung, der Bauer wolle lediglich seinen Namen nicht nennen, entlarvt ihn. Diesen Bauern gibt es wahrscheinlich gar nicht. Al_Bore , am 16. Februar 2009 um 23:55 ( Link ) @Fatal Der Beitrag ist von Michael Miersch, einem Journalisten, der aus ideologischen Gründen, die ich nicht ganz nachvollziehen kann, eine Abneigung gegen alles was Bio oder Öko ist hat. Entkräftet die in seinem Artikel ellenlang aufgeführten Argumente nicht die Bohne, oder? Die Behauptung, der Bauer wolle lediglich seinen Namen nicht nennen, entlarvt ihn. Diesen Bauern gibt es wahrscheinlich gar nicht. Auch nicht entlarvender als Ihre Unterstellung. freischwimmer , am 16. Februar 2009 um 23:57 ( Link ) @ chrisv & kreuzweis das ist wie bei den kaffeefahrten, bei denen kritische zuschauer auch den heizkissenverkäufer nerven. (by the way: ich bin der festen überzeugung, dass diejenigen, die hier in jedem kommentar die vermeintlichen "mainstreammedien" kritisieren, wahrscheinlich als erstes eine meinungsvielfalt verhindern würden, säßen sie an den hebeln der medienformate...schon lustig!) @ Fatal freiheitistunteilbar , am 17. Februar 2009 um 0:18 ( Link ) @fatal: Also wir beziehen unser Fleisch von Bio-Bauern aus der Region. Und wir haben auch nichts gegen Hunde, haben selber einen. Aber vielleicht wollen wir einfach in kein Klischee passen. Oder vielleicht waren Sie gar nicht gemeint und haben sich einfach nur angesprochen gefühlt, weil Sie Gourmetfood Marke Bio konsumieren - who cares? Ein Latte Macchiato-Linker scheinen Sie zumindest nicht zu sein, von denen gibt es genug, da brauch es keine Klischees. freiheitistunteilbar , am 17. Februar 2009 um 0:21 ( Link ) @freischwimmer: (by the way: ich bin der festen überzeugung, dass diejenigen, die hier in jedem kommentar die vermeintlichen "mainstreammedien" kritisieren, wahrscheinlich als erstes eine meinungsvielfalt verhindern würden, säßen sie an den hebeln der medienformate...schon lustig!) Wenn man zu fest von etwas überzeugt ist, sollte man sich einen Tag lang das Gegenteil davon vorstellen, entspannt die Denkmuskulatur. Daddeldu , am 17. Februar 2009 um 0:39 ( Link ) Diesen Bauern gibt es wahrscheinlich gar nicht. Na, wenn sie meinen. Aber Sie müssen doch zugeben, eine gut gemachte Fälschung von Miersch. Zum Beispiel lässt er in den Kommentaren den erfundenen Biobauern ausführlich auf Kommentare anderer Leser antworten. Zitate: 28.01.2009, Und da wundern sich einige Leser warum ich meinen Namen nicht preisgeben wollte. Wenn ich die Kommentare so lese, bin ich in meiner Meinung bestätigt das es richtig war, den O-Ton mit Herrn Mirsch nur anonym zu machen. Heute abend nach der Stallarbeit werde ich mir die Mühe machen und auf fachliche Fragen noch Antworten/Erklärungen zu geben. 29.01.2009, Ich bin schockiert mit welcher Respektlosigkeit Menschen mit unterschiedlichen Meinungen aufeinander losgehen. Herr Miersch hat mich nicht erfunden, ich bin real. 29.01.2009, Ex-Biobauer sagt: 29.01.2009, Aber jetzt fachlich: 31.01.2009, @Agrarstudent Lukas 31.01.2009, Nein, keine pauschale Verurteilung von Naturland! 08.02.2009, Egal was ich Dir für eine Beschreibung von unseren Stall geben würde, es würde für Dich immer ein Grund zu finden geben um Deine Ideologie zu rechtfertigen. Sogar der Ökostall im Versuchsgut Haus Düsse. der ja durch intensive Planung und Empfehlungen der Ökoverbände (auch von Bioland und Demeter) entstanden ist, bestätigt meine Erfahrungen. Wenn also deine Anbauverbände selbst versagt haben, wie sollte ich da noch besser sein? 08.02.2009, Außerdem bin ich etwas überrascht, wie stark du eine Eigenversorgung betonst und einen Futterzukauf (wohlgemerkt auch aus Ökoproduktion) ablehnst. Mit dieser Aussage unterstreichst du selbst wie unsicher die Qualtiät der Ökoprodukte sind, denn sonst wäre es doch für mich kein Problem auf die Qualitätssicherung der Anbauverbände zu vertrauen. Daddeldu , am 17. Februar 2009 um 0:40 ( Link ) 09.02.2009, @Heike Zitate Ende Kreuzweis , am 17. Februar 2009 um 11:49 ( Link ) Werter Daddeldu! Wer sich ernsthaft für gesunde Ernährung interessiert, dem empfehle ich die Lektüre bei www.das-eule.de. Siechtum , am 17. Februar 2009 um 22:04 ( Link ) Diesen Text kann doch unmöglich ein Mensch verfasst haben, so gut ist er! Siechtum , am 17. Februar 2009 um 22:04 ( Link ) Diesen Text kann doch unmöglich ein Mensch verfasst haben, so gut ist er! Daddeldu , am 18. Februar 2009 um 8:26 ( Link ) Kreuzweis, am 17. Februar 2009 um 11:49: Hat Ihnen schon mal jemand den Sinn eines "Link" (Verknüpfung, Zeiger) erklärt? Nein. Das musste ich mir alles selbst erarbeiten, durch ausprobieren. Leider kann man in diesem Fall, auf Welt.de, ohnehin nicht zu einem einzelnen Kommentar verlinken. Im Übrigen wissen wir beide - Stefan Sedlaczek , am 18. Februar 2009 um 18:51 ( Link ) Einen Link setzt man, in dem man die entsprechende HTML-Syntax verwendet: HTML-Verweise Daddeldu , am 18. Februar 2009 um 23:28 ( Link ) Anmelden oder Registrieren, um Kommentare schreiben zu können |
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Satanas , am 16. Februar 2009 um 13:40 ( Link )
Etwas überspitzt (solche Menschenhaß-Fälle sind doch eher selten, auch wenn sie vorkommen), ansonten traurig aber wahr. Allerdings glaube ich doch, daß viele von diesen Ökos sich nicht der Konsequenzen ihres Tuns bewußt sind (und sei es, weil sie es nicht wahrhaben wollen). Aufklärung tut Not!