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![]() Jahrgang 1949, Hydrobiologe, Wissenschaftsautor. ef-Sucheef-EinkaufspartnerWenn Sie ef-online unterstützen möchten, starten Sie bitte Ihre Amazon-Einkäufe mit Klick auf diesen Button: |
Ressourcenschutz von unten (Fortsetzung): Warum Almweiden nichts mit dem „Klimaschutz“ zu tun habenvon Edgar L. Gärtner Wo die „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ der Planwirtschaft vertraut Es gibt Wirtschaftsjournalisten, die meine hier vorgetragene Schlussfolgerung, die diesjährige Verleihung des Wirtschaftsnobelpreises an Elinor Ostrom könne als Ohrfeige für die „Klimapolitik“ interpretiert werden, ganz und gar nicht teilen. Es geht dabei nicht nur um ein paar positive Bemerkungen der Preisträgerin über die „Klimapolitik“, es geht um Grundsätzliches. So schreiben Alexander Armbruster und Christian Siedenbiedel in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS) vom 18. Oktober 2009: „Was haben Bauern, die sich eine Alpen-Alm teilen, und Staaten, die den Klimawandel bremsen müssen, gemeinsam? Sie stehen im Grunde vor demselben Problem. Denn so, wie nicht jeder Bauer so viele Kühe, so lange er will, auf die Wiese drängeln darf, kann auch nicht jeder Kohlendioxid-Emittent ohne Ende Treibhausgas in den Himmel blasen.“ Dieser Satz enthält gleich mehrere ungeprüfte Behauptungen. Wieso müssen sich Staaten dem Klimawandel entgegenstellen? Und warum sollen sie sich dann ausgerechnet darauf konzentrieren, den Ausstoß des Atemgases Kohlendioxid zu verringern? Wäre es nicht besser, sich von vornherein mit der Frage zu beschäftigen, wie sich die Menschen am besten an Veränderungen ihrer Lebensbedingungen, die unabhängig von ihren Wünschen und Handlungen ohnehin stattfinden, anpassen können? „Die Wissenschaft geht momentan davon aus, dass bis zum Jahre 2050 noch rund 750 Gigatonnen Kohlendioxid (in der Atmosphäre) abgelagert werden können, wenn es nicht mehr als zwei Grad wärmer werden soll.“ Auf welches wissenschaftliche Experiment stützt sich diese Aussage? Und auf welche historischen und prähistorischen Forschungen stützt sich die im „FAS“-Artikel zitierte Auffassung des Evolutionsbiologen Jared Diamond, die vollständige Entwaldung der Osterinsel sei ein Beispiel für die „Tragik der Allmende“? Man wird auf keine dieser Fragen eine Antwort erhalten. Die Legenden, die Jared Diamonds in seinem Bestseller „Collapse“ weiterstrickte, wurden übrigens von Julian Morris, Wolfgang Kasper und Benny Peiser schon vor Jahren Punkt für Punkt widerlegt. Die Auslösung der Osterinsel-Kultur ging, wie es scheint, mehr auf Invasionen von Sklavenhändlern denn auf selbstmörderische Ressourcenübernutzung zurück. Vermutlich wird man in der ganzen Weltgeschichte kaum ein Beispiel dafür finden, dass Menschen, obwohl zum vorausschauenden Denken und hinweisenden Kommunizieren befähigt, sehenden Auges den Ast absägten, auf dem sie saßen. Es bedurfte in der Regel äußeren Zwanges durch Naturkatastrophen oder fremde Eroberer oder aber innerer Repression durch religiös beziehungsweise pseudoreligiös begründete Diktaturen, um ganze Gesellschaften in den Selbstmord zu treiben. Das scheint beim Untergang der Maya-Kultur in Mittelamerika der Fall gewesen zu sein. Wer den „Klimaschutz“ in Zusammenhang bringt mit der Abwendung eines „Kollapses“ durch Ressourcen-Rationierung, hat in Wirklichkeit weniger ein Problem mit dem Klima, sondern mit der menschlichen Freiheit. Angstkampagnen haben immer dazu gedient, Einschränkungen, wenn nicht schlicht die Abschaffung der Freiheit zu rechtfertigen. Derzeit gibt es für eine Begründung der globalen Rationierung des CO2-Ausstoßes nicht einmal den Schein eines wissenschaftlichen Arguments. Zwar wissen wir, dass die Erhaltung der Lebensbedingungen auf dem Planeten Erde von einem empfindlichen Gleichgewicht der Luftzusammensetzung abhängt. Das gilt aber nur für den Sauerstoff. Stiege die Konzentration in der Atmosphäre um nur ein, zwei Prozentpunkte, ginge die Erde spontan in Flammen auf. Aus diesem Grund ist die Sauerstoffkonzentration über Jahrmillionen annähernd konstant geblieben. Sie könnte allerdings durchaus von etwa 21 auf 16 Prozent sinken, ohne dass uns der Atem ausginge. Demgegenüber war die Konzentration des als Kohlenstoffquelle für die pflanzliche Fotosynthese unabdingbaren Spurengases CO2 in der Erdgeschichte großen Schwankungen unterworfen, die ganz unterschiedliche Ursachen haben können. Würde man den CO2-Gehalt der Atmosphäre, der heute bei gerade einmal 385 ppm (parts per million) liegt, verzehnfachen, würde mit Sicherheit kaum etwas passieren – außer dass ein Teil der Pflanzen ihre Fotosyntheseleistung deutlich steigern könnte, was zur Verbesserung der Welternährung führen würde. Die Menschen würden den höheren CO2-Gehalt jedenfalls nicht negativ wahrnehmen. Die von der Arbeitsmedizin festgelegte zulässige maximale Arbeitsplatzkonzentration (MAK) von CO2 liegt bei 5.000 ppm. Das Bestehen von Berufspolitikern und Spitzenbürokraten auf strengen CO2-Obergrenen kann deshalb nur den Zweck haben, von folgender Binsenweisheit abzulenken: Klimawandel hat es immer gegeben. Perioden der Abkühlung stellten die Menschen vor viel größere Probleme als Warmphasen. Setzte man statt auf die (unnötige) Bekämpfung der vermeintlich CO2-gesteuerten globalen Erwärmung auf die flexible Anpassung der Menschen an den ohnehin ständig ablaufenden Klimawandel, dann würde offenkundig, dass zentralistische Vorgaben nicht weiter helfen. Vielmehr käme es darauf an, die Menschen vor Ort selbst frei entscheiden zu lassen, in welcher Form sie dem Klimawandel individuell und/oder gemeinschaftlich begegnen wollen. Internet Teil I: Eine Ohrfeige für den „Klimaschutz“ Jared Diamond: „Collapse. How Societies Choose to Fail or Survive” Deutsch: Kollaps. Warum Gesellschaften überleben oder untergehen Julian Morris: How Jared Diamond fails to convince Kasper: Human Progress and Collapse Peiser: From Genocide to Ecocide 19. Oktober 2009 Unterstützen Sie ef-onlineHat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und genießen zusätzlich attraktive Privilegien. Testen Sie eigentümlich freiProminente Autoren und kantige Kolumnisten wie Roland Baader, Bruno Bandulet, Theodore Dalrymple, Carlos A. Gebauer, Arne Hoffmann, Jörg Guido Hülsmann, Michael Klonovsky oder Klaus Rainer Röhl schreiben jeden Monat exklusiv in eigentümlich frei. Testen Sie ein Magazin, das über das Angebot auf ef-online hinausgeht. Social BookmarksAnzeigenKommentareIndividuum, am 19. Oktober 2009 um 10:28 ( Link ) Der ganze Klimazirkus hat bereits den Status einer Religion erhalten. Gegen logische und wissenschaftlich begründbare Argumente sind die Anhänger der Klimasekte daher immun. Ihre Anführer sowieso - die haben´s ja erfunden. dickbrettbohrer, am 19. Oktober 2009 um 11:30 ( Link ) Ach, laßt die in der Klimakirche Angstellten doch am Heizdämmungsprojekt "Autonome Erde" arbeiten: Unser Planet als von der Sonne unabhängiges System mit einem eigebauten Ofen, dessen Temperatur mittels Thermostat geregelt wird. Die Befugnis, am Thermostat zu drehen, haben allein unsere lieben, erfindungsreichen Politiker. Sie stellen uns Untertanen dann die jeweils passende Jahrestemperatur ein. Das ist doch wundervoll? Endlich astronomisch unabhängig! Was kümmern uns Sterne und andere Planeten. Freiheit für die Erde! Einen Wunsch möchte ich persönlich allerdings äußern, in aller Bescheidenheit: ein klein bißchen wärmer würde ich es hierzulande schon gern haben ... mit diesem Bedürfnis bin ich sicher nicht allein. Vielleicht läßt sich da bei den Obertemperaturreglern ein langfristiges Umdenken erreichen. Malte Tobias, am 19. Oktober 2009 um 14:59 ( Link ) So sehr ich ihrem Artikel im Grunde zustimme, auch wir sollten bei den Fakten bleiben und nichts unbewiesenes herausplaudern... 1) Aus diesem Grunde? Wo ist denn da die Kausalität? Meinen Sie etwa der Planet Erde besäße ein Bewusstsein und einen freien Willen ("Gaja-Hypothese")? 2) Überhaupt: stimmt es denn, dass ein Gasgemisch wie die Luft bei einer in ihr enthaltenen O2-Konzentration von mehr als 23 Prozent spontan verbrennt, wie Sie sagen? Wieso ist es dann möglich, dass annähernd reiner Sauerstoff unter hohem Druck in Flaschen gespeichert wird, ohne zu explodieren? Vielleicht habe ich aber etwas übersehen, ich bin kein Ich mahne nur zur Vorsicht. Ihrer Argumentation stimme ich weitgehend zu, doch sollten wir professionell gegen die klima-hysteriker vorgehen. Viele Grüße Sven Adam, am 19. Oktober 2009 um 15:19 ( Link ) Nur der Form halber, um beim Schlagabtausch mit Experten nicht ins Hintertreffen zu geraten: Die MAK-Werte haben seit Novellierung der Gefahrstoffverordnung nur noch marginale Bedeutung. Ob die als Beschäftigungstherapie eingeführten Arbeitsplatzgrenzwerte (AGW) für CO2 schon stehen, müßte ich selbst recherchieren. Vermutlich entsprechen diese dem alten MAK. Man wirkt jedoch als auf dem Stand der Technik ... äh ... Gesetzgebung befindlich, wenn man das Kürzel AGW verwendet. Soviel zur kosmetischen Fachsinologie. Eine echte argumentative Bedeutung hat das freilich nicht. Edgar L. Gärtner, am 19. Oktober 2009 um 16:27 ( Link ) @Malte Tobias: Der Satz mit dem O2 wurde in der Eile nicht optimal formuliert. Das gebe ich zu. Ich gehe tatsächlich davon aus, dass an der Gaia-Hypothese etwas dran ist. Ohne die Existenz eines Regelmechanismus ist die relative Konstanz der O2-Konzentration in der Atmosphäre schwer erklärbar. Es gab in der Erdgeschichte auch Perioden, in denen riesige Waldbrände den O2-gehalt wieder auf ein sicheres Niveau brachten. Reiner Vogels Sehr geehter Herr Gärtner, obwohl ich Ihren Kommentar, von der unglücklichen Formulierung zum Sauerstoff einmal abegesehen, wirklich für richtig halte, bin ich doch etwas verstört von Ihren Hinweis, dass Sie etwas von der Gaia-Hypothese halten. Wollen Sie wirklich diesem Aberglauben das Wort reden? Tobias , am 19. Oktober 2009 um 19:07 ( Link ) Möglicherweise sollte ich "Kollaps" und die erwähnten Erwiderungen erneut lesen, aber ich habe Jared Diamond ganz anders verstanden: Er nennt 5 Parameter für das Zusammenbrechen von Kulturen (Handelsbeziehungen, Anteil Produktive zu Unproduktiven (Häuptlinge/Priester...), kriegerische Auseinandersetzungen und Klimaveränderungen. Mir kam es bei der Lektüre seines Buches, das ich gut geschrieben und vielschichtig fand, nicht in den Sinn, dass Diamond die Frage, "Was dachte der Mensch, der den letzten Baum auf den Osterinseln fällte?", meinte, dass jener einfach zu doof war. Ich habe Diamond, zumindest in "Kollaps" nicht sozialkritisch verstanden, lasse mich aber gerne belehren. Tobias , am 19. Oktober 2009 um 19:14 ( Link ) Die Gaia-Hypothese ist m. E. doch nur eine Übersetzung des "Prinzips des kleines Zwangs" (Le Chatelier) auf biologische Systeme. Ich sehe das als romantische Verpackung für "schnöde" Wissenschaft. Oder habe ich möglicherweise auch hier etwas falsch verstanden? Edgar L. Gärtner, am 19. Oktober 2009 um 19:30 ( Link ) @Reiner Vogels & Tobias: Wenn ich sage, dass ich die Gaia-Hypothese nicht rundweg ablehne, meine ich nicht, dass ich alles unterschreiben würde, was Lovelock sagt. Aber ich glaube durchaus, dass es in der Atmosphäre Rückkoppelungen gibt. Der US-Forscher Roy Spencer, der zu den "Skeptikern" zählt, hat zum Beispiel nachgewiesen, dass es in der Atmosphäre einen Thermostat-Effekt gibt: Wird es wärmer, verdunstet mehr Wasser. Dadurch steigt die Häufigkeit von Gewittern, die wieder Abkühlung bringen (sehr verkürzt, ich gebe es zu). Umgekehrt möchte ich auch nicht alles in Zweifel ziehen, was Diamond in "Collapse" schreibt. Ich habe Diamond hier in Frankfurt erlebt und mich in einer Diskussionsveranstaltung im Senckenberg-Museum auch selbst in die Diskussion eingeschaltet. In seiner Erwiderung hat er bestätigt, dass er an der freiheitsfeindlchen Auslegung seines Werkes in Mainstream-Medien nicht ganz unschuldig ist. vonclausewitz, am 20. Oktober 2009 um 4:15 ( Link ) Sehr geehrter Herr Gärtner, zunächst möchte ich Ihnen ganz herzlich für die Artikelserie danken. Mich würde Ihre Beurteilung des für Dezember anstehenden Kopenhagen Abkommens interessieren. Im Netz geistert ein NGO Entwurf des WWF herum. Was ich bisher dazu lesen konnte ist der absolute Horror. "Klimabudgets"? "Zero Carbon Action Plan"? Ist dies der nächste Schritt in der Deindustrialisierungs-Kampagne der Agenda 21? Vielleicht wäre dies einen weiteren Artikel wert? Gruss vonclausewitz Tobias , am 21. Oktober 2009 um 9:51 ( Link ) Sehr geehrter Herr Gärtner: Ich kann Ihnen in Bezug auf die "sinnvollen" Teile der Gaia-Hypothese nur zustimmen. Das deckt sich mit guten wissenschaftlichen Theorien. Bezüglich Jared Diamond nehme ich Ihre persönlichen Erfahrungen zur Kenntnis. Ich stimme zu, dass er in anderen Werken (und möglicher Weise auch als im Privateren) Positionen vertritt, die sich nicht mit einem freiheitlichen Weltbild zu Deckung bringen lassen. Nur in "Kollaps" habe ich dies nicht explizit herauslesen können. Herzlichen Dank für Ihre ausgezeichneten Artikel und Ihre Teilnahme an den nachfolgenden Diskussionen. Beste Grüße Tobias ClovisSangrail, am 21. Oktober 2009 um 22:13 ( Link ) Guten Abend Malte Tobias, zu ihrer Frage 2 weiter oben: "Überhaupt: stimmt es denn, dass ein Gasgemisch wie die Luft bei einer in ihr enthaltenen O2-Konzentration von mehr als 23 Prozent spontan verbrennt, wie Sie sagen? Wieso ist es dann möglich, dass annähernd reiner Sauerstoff unter hohem Druck in Flaschen gespeichert wird, ohne zu explodieren?" Also reiner Sauerstoff kann deswegen in Stahlflaschen aufbewahrt werden, weil er eben rein ist und mit keinem Stoff in Kontakt ist, den er verbrennen (oxidieren) kann. Der Umgang mit flüssigem Sauerstoff gilt als eine der gefährlichsten Tätigkeiten überhaupt im technischen Alltag (extreme Verbrennungs- und Explosionsgefahr bei unkontrolliertem Austritt). Stickstoff andererseits ist sehr reaktionsträge und oxidiert erst bei sehr hohen Temperaturen nenneswert (geschätzt einige 100 °C). Die Aussage von E.L. Gärtner ist deswegen trotzdem nicht falsch, weil Wasserstoff und Kohlenstoff, auch der in langkettigen Molekülen gebundene, bei etwas höherem Sauerstoffgehalt der Luft und den erdüblichen Temperaturen sich spontan entzünden. Brennen würde also nicht die Luft, sondern die Wälder und Pflanzen. Selbst wenn tierische Stoffe eine höhere Sauerstoffkonzentration brauchten als pflanzliche Stoffe, um sich spontan zu entzünden (was relativ evident ist anhand der Erfahrung das Fleich schwerer verbrennt als z.B. Holz), ist folgende Aussage von E.L. Gärtner in einem der Kommentare falsch: "Eine Zeit lang verwendeten Kampf- und Montagetaucher Flaschen mit reinem Sauerstoff." Ein Mensch der ein paar Atemzüge reinen Sauerstoffs genommen hätte, wäre mit Sicherheit tot. Seine Lunge wäre einfach verkohlt. Herr Gärtner meint bestimmt, dass mit etwas erhöhter Sauerstoffkonzentration im Atemgemisch experimentiert wurde. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, Gamma, am 25. Oktober 2009 um 23:06 ( Link ) @ ClovisSangrail "Ein Mensch der ein paar Atemzüge reinen Sauerstoffs genommen hätte, wäre mit Sicherheit tot. Seine Lunge wäre einfach verkohlt." Wo haben Sie das denn bitte her? Anmelden oder Registrieren, um Kommentare schreiben zu können |
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Stefan Miller, am 19. Oktober 2009 um 10:08 ( Link )
"Derzeit gibt es für eine Begründung der globalen Rationierung des CO2-Ausstoßes nicht einmal den Schein eines wissenschaftlichen Arguments"
Es geht nicht um die Rationierung des Ausstoßes sondern um die Erhebung der Gebühren dafür.
Wissenschaft ist hier nicht nowendig.
Genauso wie es in der jetzt ausgelösten Kampagne um die unterschiedlichen Impfungen für Politiker und Normalsterbliche nur darum geht, auf die Impfung letztenendes zu verzichten, ohne das Gesicht zu verlieren. Denn bezahlt wurden die adjuvanzenhaltigen Substanzen bereits.