Roland Woldag

Jg. 1961, Maschinenbau-Ingenieur, betreibt die Website Familienwehr.de

ef-Einkaufspartner

Wenn Sie ef-online unterstützen möchten, starten Sie bitte Ihre Amazon-Einkäufe mit Klick auf diesen Button:

Falschgeldsystem vor dem Offenbarungseid: Deutschland kommt ins Endspiel

von Roland Woldag

Ein Ausblick aufs Finale

Wenn ich 1987 im völlig heruntergekommenen Potsdam aus der Mietshaustür trat, war das wie der Eintritt auf eine kafkaeske Bühne. Hinter der Wohnungstür war Normalität, vor der Haustür herrschte eine unwirkliche Zeitverschiebung. Der Hausflur war der „Timetunnel“ in eine Zeit, die nicht das 20. Jahrhundert sein wollte. Das 20. Jahrhundert fand im „Westfernsehen“ statt, hier draußen herrschte die beklemmende Atmosphäre des 19. Jahrhunderts im Verfall. Ich sehe mich noch auf dem Bürgersteig stehen und gen Himmel rufen: „Herr, es ist doch das Ende des 20. Jahrhunderts!“

20 Jahre später, im Herbst 2007, nachdem die sozialdemokratischen Parteien SPDCDUCSUFDP die Wirklichkeit als politisch inkorrekt aus den Programmen gestrichen hatten, stellte sich langsam das Gefühl wieder ein, welches mich schon am Ende der vorletzten Sozialismusphase irritierte: Wirklichkeit und Selbstbild der Gesellschaft befinden auf größtmöglicher Distanz, die Geschichte scheint still zu stehen. Doch es scheint nur so. Der Stillstand ist die Bedingung der Umkehr.

Ein Blick in die Verlautbarungsorgane des überlebten Zeitgeistes fördert keinerlei Erkenntnisse mehr zutage. Die Massenmedien kommentieren nur noch das eigene Echo. Die Suche nach Wahrheit in den letzten zwei Jahren hat jedoch zu klaren Erkenntnissen geführt: Das Stillstandsphänomen ist die Folge der staatlichen Schuldenintervention in den beginnenden gesellschaftlichen Umbruch.

Erstens: Wir haben es mit einer Überschuldungskrise der westlichen Sozialdemokratien zu tun. Zweitens: Die regelmäßig platzenden Spekulationsblasen sind das Ergebnis des durch die Umverteilungsgesellschaften in den Markt geschwemmten Falschgeldes ohne Deckung. Drittens: Profiteure des Systems sind die mächtigen Kostgänger des Sozialstaates: Das Kartell aus den Vorständen der Falschgelddistributoren (Banken), den Falschgeldlegimitatoren und Umverteilern (Politiker) sowie deren willfährigen Rechtsgestaltern, den Falschgeldadaptoren (Aktiengesellschaften, „Kombinate“) auf der einen und der gewaltbereite, das Kartell gefährdende und deshalb durch „Sozialleistungen“ ruhig gestellte Mob auf der anderen Seite. Viertens: Der noch durch zivilisatorische Hemmnisse gefesselte Mittelstand, der keine 25 Prozent der Bevölkerung mehr stellt, aber das gesamte Umverteilungsvolumen erwirtschaftet, ist in einer Massendemokratie wegen des Mehrheitswahlrechts machtlos und zur Ausplünderung freigegeben.

Die Situation scheint hoffnungslos, doch ein beherzter Klimmzug an der morschen Mauer des Zeitgeistgefängnisses lässt einen Blick in die Zukunft zu: Das Umverteilungskartell erstickt im eigenen System, es ist so festgefahren, wie die aggressiv wiederholte Propaganda seiner Massenmedien. Es kann nicht mehr vor noch zurück.

Druckt es mehr Falschgeld, fliegen die Staatsanleihen wegen der Inflationsangst auf den Markt. Druckt es weniger Falschgeld, wird es zahlungsunfähig und hat den Pöbel am Hals. Lässt es die Zinsen niedrig, gehen die Anleger in Edelmetalle, anstatt in Staatsanleihen. Hebt es die Zinsen, streiken die Schuldner für den Kreditkreislauf und die kreditabhängige Wirtschaft kollabiert.

Das Angloimperium sitzt am tiefsten in der Falle. Es hat sich über fast zwei Generationen mit Falschgeld finanziert – die Welt hat geliefert, zuerst Europa, dann China. Die Chinesen, die ihren Staat innerhalb von 20 Jahren von einer maroden und sozialistischen in eine leistungsstarke und nationalsozialistische Diktatur transformiert haben, ohne die Eliten auszutauschen, haben sich die Amis eingekauft (die Sozen sind begeistert!). Sie haben sich für den Greenback bewusst solange ausbeuten lassen, bis die gewerbliche, amerikanische Wirtschaft (wie auch die in Großbritannien) praktisch ausgelöscht war. Heute lebt das Angloimperium von Warentransfers, finanziert aus dem „Quantitative Easing“. Staatsanleihen werden mittlerweile dadurch finanziert, dass sich die Kartellbanken Falschgeld von der FED für 0,25 Prozent leihen und dann Staats-Bonds mit dem 10-fachen Zins kaufen, die dann durch Steuermittel bedient werden. Das System geht jetzt also an die reine Substanz, indem es die Staatsbevölkerung auszehrt. In Deutschland funktioniert das nicht anders. Hier kommt erschwerend hinzu, dass die gesamte Sozialordnung auf demselben Prinzip der Beleihung der Zukunft ohne Pfand fußt.

Man kann Kredit nämlich auf zweierlei Weise erzeugen: Kredit gegen Verpfändung eines bestehenden Wertes (Wertewirtschaft) oder Kredit auf der Basis einer ungesicherten Zukunftserwartung (Schuldenwirtschaft), die als Pfand nur bedrucktes Papier kennt. Ist die Wertewirtschaft auf bestehende Substanz angewiesen, so ist die Schuldenwirtschaft auf Schuldner angewiesen. Fehlen die Schuldner, weil sie die Kreditaufnahme verweigern oder dem „demographischen Wandel“ zum Opfer fielen, ist Schluss, dann kollabiert das System. Der Staat kann seine Zahlungszusagen nicht mehr erfüllen und wenn er sie nominal erfüllt, dann nur ohne Gegenwert (Inflation).

Da die Sozialsysteme und die Staatsfinanzierung auf demselben Prinzip der deckungslosen Versprechen auf Papier (Geld-, Renten-, und Versorgungsbescheide) beruhen, addieren sich deren Negativbilanzen auf ca. neun Billionen Euro (explizite Schulden 1,6 Billionen Euro, implizite Schulden über 7 Billionen Euro), und sie gehen auch gemeinsam unter.

Oft hören wir, jeder Bürger habe 20.000 Euro Schulden. Das ist längst Augenwischerei. Teilt man die gesamten Leistungsversprechen des Staates durch jene, welche es erwirtschaften müssen, kommt gegenwärtig ca. eine halbe Million Euro pro Produktivkraft heraus. Dieser Wert steigt in den nächsten Jahren der massenhaften Verrentung von Babyboomern rasch auf eine Millionen Euro.

Das ist das sichere Ende der sozialdemokratischen Ordnung in Deutschland (2012).

26. November 2009

Unterstützen Sie ef-online

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und genießen zusätzlich attraktive Privilegien.
Klicken Sie hier für Informationen zur Fördermitgliedschaft.

Testen Sie eigentümlich frei

Prominente Autoren und kantige Kolumnisten wie Roland Baader, Bruno Bandulet, Theodore Dalrymple, Carlos A. Gebauer, Arne Hoffmann, Jörg Guido Hülsmann, Michael Klonovsky oder Klaus Rainer Röhl schreiben jeden Monat exklusiv in eigentümlich frei. Testen Sie ein Magazin, das über das Angebot auf ef-online hinausgeht.

Social Bookmarks

Anzeigen

Kommentare

Tobias , am 26. November 2009 um 16:47 ( Link )

Danke, Herr Woldag, für diese exakte Beschreibung des Ist-Zustandes.

Haben Sie auch ein Szenario, wie der Zusammenbruch des Systems stattfinden würde?

Verbot des priv. Gold-Besitzes, Enteignung bei Auswanderung, Währungsreform, Krieg gegen die "Schuldigen", Anarchie und/oder Diktatur?

familienwehr.de , am 26. November 2009 um 16:52 ( Link )

@Tobias.
Ja, habe ich, war aber zu hart für die Veröffentlichung.

GraueEminenz, am 26. November 2009 um 17:02 ( Link )

In Rom folgte die Zeit der "Soldatenkaiser" ... meinten Sie das?

U , am 26. November 2009 um 18:12 ( Link )

LobLobLob!
Die Zusammenhänge in der Nussschale.
Wissen ist das eine, aber es auch stringent und geradeaus darstellen zu können ist das andere. Das ist hier gelungen!
Man verzeihe mir den Gedanken: um so beachtenswerter, als es ein Ossi geschrieben hat ;-)

Die Reihe zu den Ursachen der Krise hier auf ef vor einiger Zeit war übrigens auch sehr gut.

Zur zeitlichen Prognose: vor 2 Jahren habe ich auf weniger als 10 Jahre bis zum Zusammenbruch getippt (soft landing ist leider nicht mehr möglich).
2012 ist ...arg nah.

Kurt_G Fördermitglied, am 26. November 2009 um 18:38 ( Link )

.._...|..__________ __________, , )
....../ `---___________---- _____|] ......
...../_==o;;;;;;;;__ _____.:/
.....), ---.(_(__) /
....// (..) ), ----
...//___//
..//___//
.//___//

macht kaputt was euch kaputt macht ... Zeit sich zu radikalisieren ... So geht das nicht mehr weiter.

Veritas, am 26. November 2009 um 18:50 ( Link )

Das Kartell aus den Vorständen der Falschgelddistributoren (Banken), den Falschgeldlegimitatoren und Umverteilern (Politiker) sowie deren willfährigen Rechtsgestaltern, den Falschgeldadaptoren (Aktiengesellschaften, „Kombinate“) auf der einen und der gewaltbereite, das Kartell gefährdende und deshalb durch „Sozialleistungen“ ruhig gestellte Mob auf der anderen Seite.

Welcher ja auch nicht von heute auf morgen entstand sondern sorgsam gezüchtet wurde. Profitieren tun Die nicht.

Tobias , am 26. November 2009 um 18:50 ( Link )

Was mich kaputt macht, geht ganz von alleine kaputt.

Sorge bereitet mir, was auf den Trümmern wachsen wird.

vonclausewitz, am 26. November 2009 um 20:17 ( Link )

Die ungeschminkte Wahrheit:

http://sdw.ecb.europa.eu/quickview.do?SERIES_KEY=117.BSI.M.U2.N.C.L10.X.1.Z5.0000.Z01.E

Bevor die vereinigten Sovietrepubliken von Europa untergehen werden diese noch mit zunehmender Radikalität um sich schlagen. Warum wohl beobachten wir seit mehr als einem Jahrzehnt die Aufrüstung der Sicherheitsorgane in so gut wie allen Mitgliedsstaaten?

Michael Schlenger, am 26. November 2009 um 20:28 ( Link )

Herr Woldag, haben Sie eigentlich seherische Fähigkeiten? Sie führen sich jedenfalls so auf.

Dann hätte ich von Ihnen ganz gerne ein paar Anlagetipps. Aber, bitte kein Gold´, das habe ich auf dem höchsten Punkt der letzten Goldhausse gekauft und bin damit in Euro und real schlechter gefahren, als es mir die Untergangspropheten der 80er Jahre gepredigt haben…

Im Ernst: Sie nehmen den Mund ganz schön voll. Das bin ich von unseren Politikern bereits gewohnt und ich empfinde jedwede Anmaßung von Wissen als penetrant, auch von Ihrer Seite.

Okay, ich verachte diese schuldenbasierte Wirtschaft auch und halte sie für nicht nachhaltig. Und ich rechne damit, dass irgendwann Payday ist und wir mit leeren Taschen dastehen, irgendwann.

Vielleicht landen wir dann auf dem Wohlstandsniveau der 1950er Jahre, vielleicht auch auf dem der 30er oder dem um 1910, als ganz Europa den Jugendstil für den letzten Schrei hielt. Ich freue mich täglich an den Hervorbringungen dieser fernen und in BIP-Kategorien gemessen bitterarmen Zeit in meiner Heimatstadt.

Damit könnte ich mich durchaus anfreunden, davor hätte ich keine Angst, solange ich bei Verstand und Gesundheit bin, der Mensch ist für Herausforderungen wie diese gut vorbereitet.

Aber was bitteschön qualifiziert Sie, hier irgendwelche messianischen Prognosen abzugeben? Wollen Sie sich als Führer für das Endzeitszenario empfehlen, dem sie offenbar anhängen? Ihre Rhetorik geht ein wenig in die Richtung…

Sicher, hat in Deutschland Tradition, diese Untergangssehnsucht, Richard Wagner und einige hier ungenannt bleibende Kunstschaffende aus gar nicht so ferner Vergangenheit haben das aber virtuoser verarbeitet als Sie.
Dann bis 2012! Ich freue mich drauf!

Kurt_G Fördermitglied, am 26. November 2009 um 21:22 ( Link )

von Clausewitz sieht das richtig. Der europaweite Überwachungsmarathon wurde nur zu diesem einen Zweck errichtet? Genau! Dem Aufstand, der kommen wird - zu begegnen. Doch sie haben - da bin ich ganz sicher - Die Rechnung ohne die Bürger und der Menschen gemacht. Wie David den Goliath besiegt werden wenige in der lage sein gleich zu tun.

Wie würde wohl gehandelt wenn sich Massen - ich meine Massen - gegen diese Barosos und seine Leinenhunde stellen? Wenns nach Pulver und Blei röche und Merkel endlich merkte sie ist gar nicht sicher wie sie glaubte.

Diese EU kippt und stürzt. So wahr wie das Amen in der Kirche.

Robin Renitent, am 26. November 2009 um 21:27 ( Link )

@ Michael Schlenger

"Aber, bitte kein Gold´, das habe ich auf dem höchsten Punkt der letzten
Goldhausse gekauft und bin damit in Euro und real schlechter gefahren, als es
mir die Untergangspropheten der 80er Jahre gepredigt haben…"

Kann man sich besser als ahnungslos outen?

Maerz_1848, am 26. November 2009 um 21:28 ( Link )

Währungsreform ist sicher. Erst fällt der Dollar weg und danach der Euro und somit ist der Staat/Länder die Schulden los. Der ganz große Crash kommt erst alles deutet hin, dass wir "kurz" vorm zusammenbruch stehe.

Die Geschichte zeigt: In jeder katastrophalen Krise (diese Kriese wird definitiv die 30er in den Schatten stellen) ist auch ein Fortschritt der Menschheit zu sehen. Denn nur so werden wir wieder zu unserem "Menschsein" zurückkehren.

Drum sollten wir alle nicht die Deutsche Märzrevolution 1848 /1849 vergessen und endlich aus unserem Dämmerschlaf erwachen und es unseren Vorfahren gleichtun.

Gruß März-1848

nl, am 26. November 2009 um 23:35 ( Link )

> Oft hören wir, jeder Bürger habe 20.000 Euro Schulden. Das ist längst Augenwischerei. Teilt man die gesamten Leistungsversprechen des Staates durch jene, welche es erwirtschaften müssen, kommt gegenwärtig ca. eine halbe Million Euro pro Produktivkraft heraus.

Ich weiß nicht wie man das rechnet, aber gut, im Prinzip sehe ich das auch so.
Der Point of no return ist lange vorbeigeschossen, wenn es in je gab.

vonclausewitz, am 27. November 2009 um 1:07 ( Link )

Eine getarnte Währungsreform ist bereits in der Mache. Die Weltenretter der G20 Treffen in London und Pittsburgh steuern auf einen Super-IMF zu, welcher im ursprünglichen Sinne von J.M. Keynes eine internationale Währungsunion anstrebt. Nannte Keynes eine solche Verrechungseinheit noch "Bancor", so ist mit den Special Drawing Rights des IMF bereits heute eine (Fiat)Metawährung entstanden. Löst natürlich die Probleme nicht, sondern verschärft diese auf absehbare Zukunft.

Dr. Spiele, am 27. November 2009 um 3:51 ( Link )

Hervorragende Zustandsbeschreibung.
Aber warum so pessimistisch?

Aber zum Glück haben wir ja die Terror-Moslems, die unsere heilige Freiheit bedrohen.

Erobern wir also weiter deren und anderer Länder, und decken wir mit dem Raubgut unsere Währungen!

Deus vult!

vonclausewitz, am 27. November 2009 um 10:40 ( Link )

@ Dr. Spiele

Ja haben Sie es noch nicht erfahren?

Die Scheinegrippe-Viren werden in geheimen mobilen Labors der iranischen Regierung gezüchtet. Und ausserdem produziert die persische Küche höhere CO2 Emissionen und mehr Flatulenz als die Kulinarien der freien Welt.

Goldelse, am 27. November 2009 um 12:03 ( Link )

Die Geschichte scheint stillzustehen, wie wahr. Ich sehe noch die Bilder vom selbstzufriedenen Honnecker auf dem 40. Jahrestag der DDR und die unzufriedenen Massen auf den Straßen.
Heute ist das Szenario ebenso gespenstisch: Die eigenen Wahrnehmungen und die logische Überlegungen, die man für eine Verbesserung der Realität anstellt, kollidieren mit der verlogenen Propaganda des roten Mobs in den Medien und der Gesetzgebung der politischen Eliten.

SmufMcFudel, am 28. November 2009 um 0:23 ( Link )

Solange es Weltbanken gibt, die 'ihr' Geld an die Staaten verleihen, wird es Wirtschaftskrisen geben. Wenn die Banken (oder bei gleicher Währung die Bank) jedem Land 10 Geldeinheiten gibt, zu 10% verzinst, hätten wir bei 10 Ländern auf der Welt nach einem Jahr 9 Länder mit 11 Geldeinheiten(und wegen der Zinsen ist das soviel wie 10, ein Jahr zuvor) und eines wäre Pleite. Und so geht das jedes Jahr langsam weiter.

Zentralbanken sind das Virus der Marktwirtschaft, aber wir ballern mal eben 500 Milliarden in das bestehende System.

vonclausewitz, am 28. November 2009 um 1:05 ( Link )

"It is well enough that people of the nation do not understand our banking and monetary system,
for if they did, I believe there would be a revolution before tomorrow morning."

- Henry Ford

TrebMelsa Fördermitglied, am 30. November 2009 um 13:45 ( Link )

%%%%
Das ist das sichere Ende der sozialdemokratischen Ordnung in Deutschland (2012).
%%%%

Hoffentlich, aber bis 2012 ist noch viel zu lange!


Anmelden oder Registrieren, um Kommentare schreiben zu können