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Dokumentation/Hinweis: Ab heute gibt es eine weitere konservative Wochenzeitung am Kiosk

von Redaktion eigentümlich frei

Die „Preußische Allgemeine Zeitung“ wagt den Schritt in den Einzelverkauf

So häufig sind die Stimmen wider den Mainstream an den Kiosken bislang nicht zu finden. Da dokumentieren wir gerne die heutige Mitteilung des Kollegen Chefredakteurs Konrad Badenheuer:

Willkommen bei der „PAZ“!

Mehrere zehntausend Leser haben diese Zeitung teilweise seit Jahrzehnten abonniert. Ab heute kommen Tausende weitere Leser hinzu, denn erstmals ist diese Zeitung bundesweit am Kiosk erhältlich, vor allem an Bahnhöfen, Flughäfen und im Zeitungsfachhandel.

Unseren neuen Lesern dürfen wir die Zeitung kurz vorstellen. Seit fast 60 Jahren steht die Preußische Allgemeine Zeitung für Qualitätsjournalismus der besonderen Art. Die preußischen Tugenden, die unser Land groß gemacht haben, werden von uns noch gepflegt. Wir stehen für einen aufgeklärten Patriotismus, konservative Werte und einen kühlen Blick für das Wesentliche. Preußisch eben!

Die „Preußische Allgemeine“ ist aus dem „Ostpreußenblatt“ hervorgegangen, das als Innenteil fortbesteht und fester Bestandteil der Zeitung ist. Diese Zeitung hat gleichsam „Ostpreußen in den Genen“ und bekennt sich stolz dazu! Vor allem aber berichten wir aus konservativer Sicht über Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft und Kultur, Medien und über nahezu alle aktuellen Fragen. Weniger Beachtung schenken wir den Themen Klatsch und Tratsch, dem Sport und der Katastrophenberichterstattung. Das überlassen wir der Boulevardpresse und all den anderen Zeitungen, die sich diesen für die Zukunft unseres Landes nicht entscheidenden Fragen immer intensiver widmen.

Das journalistische Angebot für konservativ denkende Menschen ist in Deutschland dünn geworden. Viele Blätter haben sich in Themenauswahl und Bewertungen einem linksliberalen Zeitgeist angepasst. Immer mehr große Zukunftsthemen – von der Familien- über die Europapolitik bis zu einer Geschichtsschreibung, die den Nationalsozialismus nicht für den Dreh- und Angelpunkt der deutschen Geschichte hält – haben daher kaum mehr ein publizistisches Forum, das alle Facetten in den Blick nimmt.

Die „Preußische Allgemeine Zeitung“ setzt dem etwas entgegen, und unsere Freunde schätzen uns als womöglich eine der letzten gediegen-konservativen Wochenzeitung Deutschlands.

Verehrte neue Leser! Wir laden Sie ein, sich nun selbst ein Urteil zu bilden. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, so finden Sie auf unserer Internetseite alle weiteren Informationen einschließlich des Angebots zum kostenlosen vierwöchigen Probebezug „frei Haus“.

Willkommen bei der „PAZ“!

Konrad Badenheuer, Chefredakteur

Internet

www.preussische-allgemeine.de

29. Januar 2010

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