André F. Lichtschlag

Jg. 1968, Gründer und Herausgeber der Zeitschrift "eigentümlich frei", Verleger (ef und Lichtschlag Buchverlag).

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Landtagswahl in NRW an diesem Sonntag: Pro NRW – Sensation möglich?

von André F. Lichtschlag

Die Wut der Wähler ist groß, das ZDF beschwichtigt noch

Erinnern Sie sich noch? Am 29. Januar 1989 wählten die Berliner zum letzten Mal ihr Abgeordnetenhaus im damals noch abgeschotteten Westteil der Stadt. Von keiner Umfrage vorhergesagt gewann Rot-Grün unter Walter Momper und – noch überraschender – es zogen erstmals die Republikaner in ein deutsches Landesparlament ein. Drei Tage vor der Wahl noch schrieb die „Zeit“ ahnungslos: „Dass die CDU zuversichtlich ist, hat gute Gründe. Die Wahlprognosen geben der Koalition von CDU und FDP nach einer Befragung des Forsa-Instituts eine zwar nicht mehr so komfortable, aber doch sichere Mehrheit der Sitze im Abgeordnetenhaus bei folgendem Wahlergebnis: CDU 43, SPD 38, Alternative Liste zehn und FDP sechs Prozent; die übrigen sechs Parteien, die sich zur Wahl stellen — einschließlich der kommunistischen SEW und der rechtsextremen ‚Republikaner’ —, müssen sich demnach die restlichen drei Prozent teilen.“ Tatsächlich zogen drei Tage später die Republikaner alleine mit satten 7,5 Prozent der Stimmen ins Parlament ein.

In vier Tagen wird in Nordrhein-Westfalen gewählt. Der Ausgang der Wahl gilt diesmal als offen. Die Sonstigen werden mal wieder unerheblich landen, sagt das jüngste ZDF-Politbarometer. Allerdings stiegen dort diese Underdogs zusammen innerhalb einer Woche von vier auf sechs Prozent. Die Umfrage wurde in der letzten Woche und damit vor dem Beschluss der etablierten Parteien zugunsten der Milliardensubvention für die griechischen Pleitebürokraten erhoben.

Wer weiß, dass die Prognosen der Meinungsforscher kurz vor einer Wahl und die tatsächlichen Ergebnisse am Wahltag gerade bei den Sonstigen im Allgemeinen und bei vermeintlich „Rechten“ im Besonderen gerne auch mal um 100 Prozent und mehr voneinander abweichen – genauer: sie werden fast immer weitaus zu niedrig vorhergesagt – und wer gleichzeitig die allgemeine Stimmung im Wahlvolk nach dem Griechenbailout zu spüren glaubt, der mag ahnen, dass am Sonntag eine Sensation möglich ist, die das gesamte deutsche Parteiensystem nachhaltig erschüttern könnte.

Die treuen Staatsfunker vom ZDF beschwichtigen deshalb noch rasch mit der Anmerkung, dass drei der sechs Prozent alleine auf die Piratenpartei entfallen würden. Der Verweis auf die kommunistische SEW lässt grüßen, sind doch die Piraten ähnlich belanglos und ebenfalls längst zur überflüssigen K-Gruppe verkommen, programmatisch nach internen Klärungen heute irgendwo am Rande von Grünen und Linken angesiedelt.

Sollte es am Sonntag tatsächlich zu einer Sensation kommen, dann alleine durch Pro NRW. Denn wen diesseits der Geschlechtsbewegten interessiert eigentlich noch wirklich, ob der Sozialdemokrat Rüttgers oder die Sozialdemokratin Kraft in Düsseldorf die Amtsgeschäfte führt und nebenbei fleißig deutsche Steuermilliarden an Bankenspezis und Souvlakibürokraten verteilt? Die Wut der Wähler ist groß.

Da könnte eine Alternative wie Pro NRW vielen gerade recht kommen. Natürlich, Pro NRW – es wurde in ef mehrfach gesagt – liegt programmatisch zwischen schlechtem Witz und echter Katastrophe. Die vermeintliche Bürgerbewegung ist inhaltlich am Ende nur eine weitere sozialdemokratische Partei, die zudem auch noch völlig überflüssige Religionshetze betreibt. Wahr ist aber auch: Pro NRW ist bei dieser Wahl das vermutlich einzig erfolgversprechende Protestventil, das die Etablierten da trifft, wo es ihnen weh tut. Klar, man kann auch aus guten Gründen FDP oder ungültig oder gar nicht wählen. Aber richtig böse ärgern wird unsere Eliten von Rüttgers und Merkel bis Kraft und Thierse das Teilen der Abgeordnetensitzbänke mit den Outlaws von Pro NRW. Die Aussicht auf den Genuss der entsprechend langen Politikastergesichter am Fernsehabend – nicht zuletzt auch das hilflos „erklärende“ und nebenbei gerne wählerbeschimpfende Gestammel der ach so demokratischen Kommentatoren in den Staatsmedien – mag sogar den einen oder anderen humorbegabten oder besonders säkularen Türkischstämmigen als von Hause aus kein Griechengönner spontan dazu verleiten, diesmal (Augen zu und durch) Pro NRW zu wählen. Eine größere Watschen für den jahrelangen Linkskurs der CDU – für den Landeschef Rüttgers wie kaum ein anderer steht – ist ohnehin kaum denkbar. Und dabei diente Pro NRW auch nur als ein Mittel zum Zweck einer später dann ermutigten seriöseren Alternative. Wäre nicht auch in Deutschland eine Tea Party denkbar, zu der dann – auch aber nicht nur – Pro NRW gehören könnte? Oder käme womöglich am späten, langen Sonntagabend nach dem einen oder anderen Altbier irgendwo in den Gassen der Düsseldorfer Altstadt die alte Idee einer bundesweiten CSU unter dem antiken Slogan „Freiheit statt Sozialismus“ zeitgemäß libertär und populistisch plötzlich zurück auf die Tagesordnung (ef berichtete exklusiv vorab)?

Zuerst müsste es tatsächlich zur Sensation kommen. Dass sie möglich ist, haben nicht nur die Berliner 1989 eindrucksvoll gezeigt. In den 20 Jahren danach gab es immer wieder ähnliche Beben, etwa in Hamburg oder Sachsen, die aber bislang nicht nachhaltig die Parteienarchitektonik verschoben. Inzwischen jedoch ist das Ansehen der etablierten Parteien auf einen abermaligen Tiefpunkt gesunken. Das flächengrößte Bundesland ist übersät mit Plakaten von Pro NRW. Das alleine ist beachtlich. Vieles dürfte jetzt darauf ankommen, ob die Partei der Stänkerer in den letzten Tagen auch noch ihr jüngstes Banner sichtbar an Millionen Laternenpfähle bringt. Es lautet: „Keinen Cent für Griechenland!“

05. Mai 2010

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Kommentare

quer, am 05. Mai 2010 um 15:02 ( Link )

Wunschdenken war noch nie meine Sache. Aber...

Es könnte natürlich sein, daß die Menschen in Deutschland gewitzter geworden sind. Möglicherweise sagen sie vermehrt den Demoskopen, was diese gerne hören möchten. So, wie man das auch in der CH bei Befragungen (Minarett z.B.) gerne zu tun pflegt. Wäre mal ein echter Fortschritt.

Horst Walter, am 05. Mai 2010 um 15:18 ( Link )

*******
Wissen Sie wer das geschrieben hat und für wen diese Zeilen gemacht stehen?

************

„Ein Mann kann seinen sexuellen Durst stillen, indem er ein Baby nimmt. Die einzige Bedingung ist, dass er nicht die Vagina penetriert, aber Analsex geht in Ordnung.“

************

Es ist besser wenn ein Mädchen so früh verheiratet wird, dass sie ihre erste Periode im Heim ihres Ehemannes bekommt und nicht im Heim ihres Vaters. Jeder Vater, der seine Tochter zu solch einem frühen Zeitpunkt verheiratet wird einen Platz im Himmel erhalten.

************

Ein Mann kann Analsex mit Tieren haben, wie zum Beispiel mit Schafen, Kühen, Kamelen usw. Er muss aber das Tier töten, nachdem er ejakuliert hat.

************

Eine Frau die in die Ehe eintritt, hat nicht das Recht das Haus zu verlassen ohne die Erlaubnis des Mannes – sie muss ihm stets verfügbar sein und alle sein Wünsche erfüllen und darf sich ihm nicht verweigern, außer aus religiösen Gründen.

Nein, das ist keinText von einer Seite die mit einem Stoppschild für Kinderpornographie versehen wurde sondern ....

Ich glaube Sie kommen nie drauf ...

Horst Walter, am 05. Mai 2010 um 15:38 ( Link )

http://www.kunst-fuer-freiheit.de/mgraph/m_perserkatze.jpg

quer, am 05. Mai 2010 um 15:38 ( Link )

@Horst Walter,

wenn Sie hier die "Erkenntnisse" iranischer islamischer "Religionsführer" ausbreiten, so hat das nur sehr bedingt mit dem Thema zu tun.

Allerdings glaube ich, daß der Verfasser davon keine Kenntnis nimmt oder genommen hat. Sonst könnte er sich nicht zu einem Buchtitel wie "Feindbild Muslim" verstiegen haben.

Dr. Spiele, am 05. Mai 2010 um 15:39 ( Link )

Das stammt von einem hochverdienten Geheimdienstmitarbeiter, der erst als Asylant in Frankreich und dann später als iranischer Ajatollah posierte. In letzterer Funktion arbeitete er auch noch kurz vor seinem Tod als PR-Agent für einen zweitklassigen indischen Schriftsteller und dessen Verlage.

Horst Walter, am 05. Mai 2010 um 15:59 ( Link )

Quer

So wie Sie denke ich nicht. Möglicherweise deshalb weil ich mehr Einblick in diese Thematik habe welche von deutschen Forenschreibern, Grünpazifistischen Greenhorns und hohldämlichen alround Politikern gerne übersehen und ignoriert wird. Ich wähle Sonntag, was ich ansosnten nie tue, das Mandat NRW. Allein schon deshalb um den Muslimen nicht noch mehr Oberwasser zuzuschwemmen.

Wenn Sie mehr wissen möchten: Frisch aus Dänemark.

http://europenews.dk/de/node/29811

Stefan Miller, am 05. Mai 2010 um 16:20 ( Link )

leider haben sich die Ereignisse in Griechenland gerade überschlagen, was dazu führen wird, daß die ängstlichen Deutschen keine Risiken angehen und natürlich CDU und FDP wählen werden.
Wir werden bald einen europaweiten Ausnahmezustand bekommen.

loyalbushie, am 05. Mai 2010 um 16:29 ( Link )

Ich denke, eine taugliche Benchmark für Pro NRW sind die 1,8%, die 1990 die Republikaner bei ihrem ersten Landtagsantritt erzielen konnten (zu einer Zeit, da sie noch relativ populär waren). Selbst zur Europawahl 1989 konnten die REP in NRW nur 4,6% holen. Es ist beinahe unmöglich für eine nicht etablierte Partei, in einem so riesigen Flächenland auf Anhieb über die 5% zu kommen. Wut wegen Griechenland hin oder her.

Eine einzelne Großstadt zu knacken ist da realistischer.

Programmatisch ist wie Sie richtig geschrieben haben, Herr Lichtschlag, bei dieser Partei noch Einiges verbesserungswürdig.

Alles, was über 2 oder 3% liegt, würde für Pro NRW allerdings einen enormen Erfolg darstellen.

Tanja Krienen, am 05. Mai 2010 um 17:06 ( Link )

Nein, nein, das wird gar nichts (schätzungsweise max. 0,9%) und vielleicht wäre das bei dem Erscheinungsbild auch gar nicht gut. Ich war gestern in Dortmund vor Ort: "wenigstens war niemand mit einer der üblichen bunten Fahnen ums Gemächt zu sehen...." -
http://www.campodecriptana.de/blog/2010/05/05/1612.html

Horst Walter, am 05. Mai 2010 um 18:06 ( Link )

Es dauer nicht mehr lange und der Funke zischt auch in die dceutschen Städte. Dann hallt der Donner der Böller und Sturmfakeln brennen. Und wohl nicht nur die sondern auch jede Menge Autoreifen, Müllcontainer und anderes gut brennendes Zeugs. Die Barrikaden sind längst in den Köpfen und es braucht nur noch wenig um den Funken zu zünden. Die Menschen verstehen was Diebstahl ist und merken ihn auch. Mehr als geglaubt. Immer mehr Leute haben weniger im Geldbeutel dennje.

In jedem Falle wird Rüttgers gehen müssen und was uns dann droht wage ich noch nicht offen zu denken. Selbst auf die Gefahr hin, dass die linke es schafft. Ich wähle die aussichtlose Pro NRW Socken. Auch wenn die Stimme verschenkt ist. Diesem Land kann eh nichts mehr helfen und retten tun wir uns mit der Wahl ob links oder links auch nicht.

Haiduk, am 05. Mai 2010 um 18:17 ( Link )

Angesichts dieser armen Menschen, die der aufgehetzte Mob elendig hat verbrennen lassen, darf man nicht übersehen, daß sich der Ministerpräsident von Niedersachsen, Christian Wulff (CDU) im November 2008 noch mit Rücktrittsforderungen auseinandersetzen mußte, weil er von einer “Pogromstimmung” gegen Wirtschaftsführer gesprochen hatte! Was, wenn nicht ein Pogrom ist das, was wir derzeit in Griechenland erleben? Wie kann man denn zusehen, wie Menschen verbrennen und dabei an Geld denken? Die Demonstranten, die das heute getan und zugelassen haben, sind um keinen Deut besser, als diejenigen, die Asylbewerberheime anzünden.

Ein EU-Europa, in dem grundlegende zivilisatorische Standards keinen Pfifferling mehr wert sind, weil alle nur Geld im Kopf haben, ist ein Unwert, zu dem man sich unmöglich bekennen kann!

loyalbushie, am 05. Mai 2010 um 18:58 ( Link )

Es war zu lesen, dass der Pöbel sogar die Rettungskräfte mit Steinen und Flaschen beworfen haben soll, als diese die Leute in der Bank retten wollten.

Aber die Opfer waren ja bloß böse Kapitalisten oder Kunden, die mit ihnen Geschäfte machten.

Wetten, dass sich von den "kritischen Jugendlichen" keiner verantworten wird müssen? Während im letzten Jahr ein Polizist nach erfolgreicher medialer Übersiebnung pflichtschuldigst in U-Haft kam, weil er sich gegen einen dieser "friedlichen Demonstranten" zur Wehr gesetzt hatte...

Tanja Krienen, am 05. Mai 2010 um 19:04 ( Link )

"...sind doch die Piraten ähnlich belanglos und ebenfalls längst zur überflüssigen K-Gruppe verkommen, programmatisch nach internen Klärungen heute irgendwo am Rande von Grünen und Linken angesiedelt."

Habe ICH das nicht VOR der BT mit Engelszungen 1000 Mal am Tag gepredigt, weil ich eine Reihe von Information der Pirat(t)en hatte, aber auch Stellungsnahmen lesen UND DIALEKTISCH interpretieren kann?! Wie kann man nur ständig auf die Repräsentanten der Zersetzung und der geistigen Inkontinenz hereinfallen, nur weil sie das Wort "Freiheit" aussprechen (während das Gesicht, die Morphologie, die Sprache, etwas anderes sagen)?

Und ich sage es auch heute nochmal deutlich: Nichts wird besser. Gar nichts! Und selbst ein positiv formuliertes Ziel besitzt soviele Fragezeichen, dass man nur erschaudern kann. Womit sollten wir beginnen? Nun, einstweilen würde ich sagen: jeder Optimismus wird verboten! Und das Internet selbstverständlich abgeschaltet.

Kurt_G Fördermitglied, am 05. Mai 2010 um 19:37 ( Link )

@Haiduk

ich - zB - wollte dieses Europa nicht. Ob nun Menschen verbrennen oder wegen anderer Umstände die dieses Europa betreffen, welche durch koruppte Politiker dieses Leviathans angezettelt wurden, ums Leben kamen ist doch schon lange egal. Jeden Tag sterben in Afhganistan, Iran, Irak, Kongo, auch mitten in Europa oder irgendwo in der Welt Menschendurch amerikanische, russische, chinesische Weltgierigkeit.

Nur bitte keine bigotten Aufschreie ..

Kurt_G Fördermitglied, am 05. Mai 2010 um 19:42 ( Link )

NAchtrag:

Vom irdischen Verbrechen verstehen so Viele so professionell zu schweigen, wie Joseph Ratzinger. Wir sind Papst.

Olaf Janowski, am 05. Mai 2010 um 19:59 ( Link )

Mal wieder on topic!

Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten.

Ich denke, im Westen der Republik findet man schon den "Dreh", um unliebsame Ergebnisse zu verhindern.

Im Osten ist aber schon das eine oder andere Malheurchen mit Rechtsparteien passiert.

Darf man nach den Landeswahlgesetzen in NRW den Damen und Herren eigentlich beim Auszählen auf die Finger gucken?
Wenn das möglich sein sollte, liebe NRWler unter uns, dann macht das bitte auch nach 18:00 am Sonntag.

Danke!

R_E, am 05. Mai 2010 um 20:08 ( Link )

@Tanja Krienen

Ihre Stimmungmache gegen Pro NRW in allen Foren ist wirklich lächerlich, erbärmlich und nervig. Nicht jeder ist so homophob und antiisraelisch eingestellt wie sie. Wenn ich mich nicht irre braucht ProNRW für 5 Prozent und bei einer Wahlbeteiligung von 50% gerade mal 350.000 Stimmen. Sie treten in 53 Wahlkreisen an und verteilen dort fleissig Werbung. Wahlen werden nicht auf Demos gewonnen, und kaum jemand geht auf "rechte" Demos, Pro NRW Wähler haben ausserdem in der Regel Arbeit.

EmilS, am 05. Mai 2010 um 20:22 ( Link )

@Olaf Janowski

Ja, man darf.

Thorsten Eckau, am 05. Mai 2010 um 20:31 ( Link )

@R_E:

Pro NRW Wähler haben ausserdem in der Regel Arbeit

Ich kann mich irren, aber mich beschleicht bei solchen Zeilen das Gefühl es hier mit arroganter, unterschwelliger Hetze gegen Arbeitssuchende zu tun zu haben.
Bei einem Wähler ist es mir egal ob er/sie Arbeit hat oder nicht, weit wichtiger sind Verstand und Bildung. Und gerade bei solchen Zeilen wie der zitierten neige ich dazu, gerade das Gegenteil anzunehmen. Kommt aber vielleicht auch nur von Überarbeitung...

loyalbushie, am 05. Mai 2010 um 20:47 ( Link )

Ach Kurtchen G., von welchen bösen Verbrechen schweigt denn der Papst? Vor dem Faschismus, der keine Meinung ist, sondern ein ebensolches?

Ich kann auch die Kritikpunkte von Tanja Krienen an Pro NRW nicht nachvollziehen. Die Partei sollte einige Dinge verbessern, zum einen sollte sie die hier bereits zur Sprache gekommenen sozialistischen Programmpunkte streichen (ich habe beim Wahl-o-Maten Pro NRW erst an 4. Stelle hinter CDU, REP und F.D.P.) und eine etwas differenzierte Sicht auf Einwanderer und auf den Islam würde nicht schaden.

Ausdrücklich zu begrüßen ist die geplante Pilgerfahrt Patrik Brinkmanns nach Israel, zumal die Begründung absolut nachvollziehbar ist und jeder Demokrat egal ob in den USA oder in Europa gerade jetzt unmissverständlich hinter Israel stehen sollte.

nehring, am 05. Mai 2010 um 20:59 ( Link )

na dann, die kurt g. und eckaus und krienen:

wählt nur mal fleissig die roten! und lasst sie nicht durchgehen, die arrogante, unterschwellige hetze, durchdenkt sie dialektisch und verbietet die bigotten aufschreie, am besten ratzinger gleich mit!

wenn eine hoffnung auf gesundung von d und europa an menschen wie beisicht und wilders hängt - ist es wohl so traurig nicht! bei allem respekt bei so viel persönlichem mut!

so aber fängt es doch an: NEIN zu sagen zu denen, NEIN, mit uns nicht mehr! NEIN! NEIN! NEIN!
für dieses system keine stimme mehr, keinen mann und keine frau, keinen cent!
NEIN!

Kurt_G Fördermitglied, am 05. Mai 2010 um 22:14 ( Link )

Na, na nehring

ich wähle selten bis nie und wenn das Groteske. Da bin ich ganz unsensibel. Links wähle ich nie, rechts demnächst und Nazi war ich immer schon. Na und? Mich einen linken zu nennen ist schon gierig ..

Al_Bore, am 05. Mai 2010 um 22:15 ( Link )

Am liebsten würde ich gar nicht mehr wählen, bin aber nach jahrzehntelanger demokratischer Hirnwäsche noch in der Entwöhnung. Und da pinkle ich dem etablierten Parteienpack doch wenigstens noch ein Tröpfchen ans Bein. Dafür taugt ProNRW allemal.

Magnus Goeller, am 05. Mai 2010 um 23:42 ( Link )

Wie es scheint, ist auch proNRW - siehe die Aussagen jenes Herrn Brinkmann - eine proIsrael-Veranstaltung, gleich derer des Herrn Wilders, der gar den Koran verbieten will (da geht's ja denn dümmer wohl nimmer).

Grüße aus Hammelburg, liebe Tanja Krienen.

Magnus Goeller, am 06. Mai 2010 um 1:10 ( Link )

Noch ein Post Scriptum zu Koran/MeinKampf/Vergleich/Verbot: Der bayerische Staat kassiert nach wie vor Lizenzgebühren - weltweit - aus dem hier verbotenen Werk des Braunauers.

Ob die illegalen Lizenzgebühren für den Koran, wenn er erst einmal in Holland verboten ist, wohl ans Königreich Saudi-Arabien fließen werden?

Humbugistan ist überall, Eulenspiegel leider nicht, und die Sieben Schwaben, meine wackeren Landsleute, sollen mitsamt ihrem Spieße ersoffen sein.

R_E, am 06. Mai 2010 um 1:17 ( Link )

Thorsten Eckau: Ich kann mich irren, aber mich beschleicht bei solchen Zeilen das Gefühl es hier mit arroganter, unterschwelliger Hetze gegen Arbeitssuchende zu tun zu haben.
Nein, aber das viele ProNRW-Wähler Arbeit haben ist eine Erklärung warum sie vielleicht nicht auf Demos gehen: Entweder keine Zeit, den Wunsch sich in der Freizeit erholen zu wollen, oder Angst vor Repressionen (die es schon gab, gegen Azubis).

ErgrauendeHausfrau, am 06. Mai 2010 um 2:43 ( Link )

Muß man sich denn wirklich wundern, wenn der "Staat", der für die Umverteilung (Diebstahl) gewählt wurde, derlei Kriminelle produziert? Es ist schon viel zu spät, die Gesellschaft darauf zurückzubesinnen, daß man nur durch eigene Arbeit und sonst gar nichts ... (vor der Kaserne, vor dem großen Tor, stand eine Laterne und steht sie noch davor, so werden wir uns wiedersehn wie einst vor der Kaserne stehn, wie einst Lilly Marleen) ein besseres Leben für sich und seine Kinder bewirken kann?

ErgrauendeHausfrau, am 06. Mai 2010 um 2:55 ( Link )

Ich habe den ganzen Tag dieses Debakel in Griechenland verfolgt. Mir standen die Tränen in den Augen, zu was die Selbstverständlichkeit eines "Patriarchen" führen kann. In D werden wir das auch noch erleben. Der Mensch ist einfach nicht dazu geschaffen, daß die große Masse hinter ihm steht. Nur im kleinen kann er Würde erlangen und verteidigen. Alles andere ist Augenwischerei. Wie blöd ist es z. B. zum Parlament zu gehen, um seinen Job als Busfahrer zu behalten, anstatt ein privates Busfahrerunternehmen (z. B. mit den frustrierten Kollegen) zu gründen, und den Leuten die Dienste weiterhin anzubieten? Wie infantil werden wir denn noch werden?

loyalbushie, am 06. Mai 2010 um 6:56 ( Link )

Wie es scheint, ist auch proNRW - siehe die Aussagen jenes Herrn Brinkmann - eine proIsrael-Veranstaltung, gleich derer des Herrn Wilders, der gar den Koran verbieten will (da geht's ja denn dümmer wohl nimmer).

Dass die Forderung nach einem Verbot des Koran der Gipfel des Schwachsinns ist, darin stimme ich gerne zu. Aber wo soll Patrik Brinkmann das gefordert haben?

Kurt_G Fördermitglied, am 06. Mai 2010 um 8:05 ( Link )

loyalbushie

Schaue ich mir den Text an, den der Teilnehmer Horst Walter hier hineingestellt hat, so würde ich unterstützen, dass solche Texte den freien Raum NICHT überschwemmen. Da kommt mir ein Verbot des Koran sehr entgegen. Übrigens bin ich auch gegen den Schwachsinn welcher sich Bibel nennt und dessen Inhalte nicht wirklich interessieren. Fast 50 000 verschiedene Bibelausgaben gibt es. Allesamt gehören die auf den Müll.

Molot, am 06. Mai 2010 um 8:07 ( Link )

Wie blöd ist es z. B. zum Parlament zu gehen, um seinen Job als Busfahrer zu behalten, anstatt ein privates Busfahrerunternehmen (z. B. mit den frustrierten Kollegen) zu gründen,...

Das ist nicht blöd, das ist clever. Als privater Unternehmer müsste man schließlich Verantwortung für sich selbst übernehmen.
B.Ullmann

loyalbushie, am 06. Mai 2010 um 9:25 ( Link )

Ach Kurt G, ich bin dafür, dass Ihre Beiträge stehen bleiben, denn die Welt braucht auch ab und an was zum Lachen. Bislang hatte ich missionarische Atheisten eher bloß als Persönlichkeiten kennen gelernt, die in ihrer pubertären Rebellionsphase steckengeblieben sind. Wenn ich Ihre Beiträge so lese, muss ich aber eher an die Stasi-Rentner denken, die ihre Weisheiten im Kommentarbereich der Schweriner Volkszeitung ausbreiten. Sie sollten direkt auf dem bluthilde-Blog mitschreiben!

Übrigens: Dafür, dass Sie der Inhalt der Bibel angeblich nicht interessiert, scheinen Sie sich doch sehr intensiv damit zu befassen.

Außerdem wurden die kritischen Jugendlichen in Griechenland gleich mehrfach massivst provoziert.

Tanja Krienen, am 06. Mai 2010 um 9:26 ( Link )

"Ihre Stimmungmache gegen Pro NRW in allen Foren ist wirklich lächerlich, erbärmlich und nervig. Nicht jeder ist so homophob und antiisraelisch eingestellt wie sie."

Unsinn! Ich mach keine Stimmung in "allen Foren", sondern nur in dreien, aber das ist keine "dagegen", sondern nur eine Kritik, wie ich sie imgrunde bei allen schriftlich fixieren würde, die es mir wert sind. Schauen Sie mal, was ich alles über die Linkspartei, die Grünen etc. geschrieben habe! Ich pflechte keinem einen Kranz, halte alles für ein absurdes Spektakel von Politleuten, die allesamt daneben liegen.

Auch bin ich nicht antiisraelisch eingestellt, sondern denke nur auf diesem Gebiet nicht daran, das Denken einzustellen. Wer aber wie PI und Pro die Losung ausgibt, Kritik an Israel sei "antisemitisch" und damit über eine ähnliche Stoßrichtung vorgibt, wie die Antideutschen, der drückt einen Stempel, dem das Verfallsdatum schon anhaftet. So etwas spaltet, ist sektiererisch und dumm!

Nein, ich bin auch nicht homophob, weil KEIN MENSCH KRANK ist (und eine Phobie ist eine Krankheit) der Kritik an der POLITISCHEN SCHWULENBEWEGUNG äußert. Der bunte Fahnen sind genug! Sie nehmen sich überall hässlich aus. Zudem wird die Schwulenfrage mit einer versimpelten antimoslemischen Haltung verquickt (auch mich befällt ein Ekel vor Elton John, würde ihn aber nicht verbieten). In Wirklichkeit sind die Moslems in sexuellen Fragen freiheitlicher, als jene, die hier mit der Bibel in der Hand Kreuzzüge fahren. Wer die dialektischen Schlüsse dieser hochkomplizierten Gemengelage nicht ziehen will, sollte andere nicht rufmorden.

Andre Lichtschlag hat doch recht und alles was von diesem Grundsatz abgeht und das Thema künstlich überpfropft, ist letztlich kontraproduktiv: Schuld ist die Tatsache, dass wir keine Einwanderungskriterien aufstellen und Millionen Menschen einen langjährigen, oft lebenslangen, kostenlosen Urlaub finanzieren. Wird das geändert, ändert sich alles.

Letzter Satz: Ich wies vor allem darauf hin, dass PI und PRO falsch kommunizieren und sich Erfolge anscheinend zurecht schwindeln. Und wer in der heißen Wahlkampfphase als Partei, die doch angeblich so viele aktive Mitglieder hat, nicht ein, zwei Dutzend für eine Tour zusammen bekommt, der sollte gar nicht antreten. Wenn ich dann sehe, dass NICHT EINER aus Dortmund vor Ort war, frage ich mich, was PRO eigentlich ist? Eine Erfindung? Eine Phantasie? Oder - - -

loyalbushie, am 06. Mai 2010 um 9:49 ( Link )

In Wirklichkeit sind die Moslems in sexuellen Fragen freiheitlicher, als jene, die hier mit der Bibel in der Hand Kreuzzüge fahren.

Das war jetzt die hintergründigste Islamkritik, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. :) Und ich dachte, Islamkritiker wären für so etwas zu sauertöpfisch.

Dann muss das Foto, auf dem im Iran Homos auf einem Baukran baumeln, aber in Wahrheit eigentlich bloß einen SM-Event dokumentieren, wo man auf Würgespiele steht... ;)

Olaf Janowski, am 06. Mai 2010 um 10:12 ( Link )

Dann muss das Foto, auf dem im Iran Homos auf einem Baukran baumeln, aber in Wahrheit eigentlich bloß einen SM-Event dokumentieren, wo man auf Würgespiele steht... ;)

ymmd rofl .....

Dr. Spiele, am 06. Mai 2010 um 12:28 ( Link )

Fast richtig. Das Foto dokumentiert, was im Iran mit Kinderschändern geschieht.

Olaf Janowski, am 06. Mai 2010 um 12:43 ( Link )

Nochmals meine Aufforderung an die Leute, die in NRW wohnen: Verbringt den Abend am Sonntag ab 18:00 im Wahllokal und schaut den Wahlvorständen und Auszählern beim Auszählen gründlich auf die Finger!

Gruss aus Hessen
Olaf Janowski

FelixKlose, am 06. Mai 2010 um 17:45 ( Link )

So einfach kann die Piratenpartei auch wieder nicht im linken Lager abgestellt werden! Die Piratenpartei hat innerhalb eines Jahres 12.000 neue Mitglieder gewonnen und diese kommen von allen politischen Parteien. Ich selbst bin FDP Mitglied, aber die Verteidigung von Bürgerrechten, Freiheit und Eigentum ist inzwischen wohl bei den Piraten zu suchen und nicht mehr im sog. bürgerlichen Lager. Ich bezweifle ob es dieses überhaupt noch gibt, wenn jetzt sogar die FDP "Nationale Entwicklungspläne" (vermutlich ein 5-Jahresplan zur Elektromobilität) beschliesst. Hayek hat völlig Recht indem er den Weg zur Knechtschaft beschrieben hat und die Piraten werden versuchen sich dieser zu widersetzen!

Viele Grüße
Felix

Tanja Krienen, am 06. Mai 2010 um 18:55 ( Link )

Ja, deshalb heißen sie ja auch Piraten, weil sie das Eigentum anderer Leute so achten. Ihre großen Freiheitsanstrengungen zeigen sie, indem sie liquidieren (löschen), statt zensieren (sperren) wollen. Eine glorreiche Verschiebung von Begrifflichkeiten: patentreif! Und der Wahlspot(t) in NRW: irre! Die gelungenste Hybrid-Performance zwischen (blut)rot und (islam)grün seit der Schlacht von Wien 1683! Am Besten gefällt mir die Selbstbezichtung als "tolerant". Ganz neu also! Hatten wir noch nie! So ganz anders als die anderen! Lila, statt rosa, sozusagen.

Kurt_G Fördermitglied, am 06. Mai 2010 um 20:21 ( Link )

loyalbushie

Ach Kurt G, ich bin dafür, dass Ihre Beiträge stehen bleiben, denn die Welt braucht auch ab und an was zum Lachen. Bislang hatte ich missionarische Atheisten eher bloß als Persönlichkeiten kennen gelernt, die in ihrer pubertären Rebellionsphase steckengeblieben sind. Wenn ich Ihre Beiträge so lese, muss ich aber eher an die Stasi-Rentner denken, die ihre Weisheiten im Kommentarbereich der Schweriner Volkszeitung ausbreiten. Sie sollten direkt auf dem bluthilde-Blog mitschreiben!

Übrigens: Dafür, dass Sie der Inhalt der Bibel angeblich nicht interessiert, scheinen Sie sich doch sehr intensiv damit zu befassen.

Das ist meiner katholischen Erziehung im Kloster *** geschuldet und meiner Zeit die ich mit Eugen D. im nahen *** bei Paderborn verbringen durfte. Deshalb: Ernst nehmen kann man Sie nicht. Wissen tun Sie auch nix. Dass Sie aber damit noch strunzen ist verdächtig.

Zum Thema: Offensichtlich habe ich die katholische Kirche und deren Jahrhunderte alte miefige Lehre anders begriffen als Sie. Ich habe sie nicht nur andres begriffen sondern auch hautnah und schmerzvoll und völlig jenseits Ihrer Vorstellungen erlebt. So nah, dass ich meinen Rechtsanwalt K. aus Kiel beauftragen musste gegen zwei Pater und Priester aus *** Strafanzeige zu stellen. Mit Rücksicht auf Google und seine Cookies möchte ich weder Ort noch Namen voranstellen:
Doch seien Sie gewiss: Das Ende der Offenbarung frivoler katholischer Lustthemen und Geschichten, insbesondere jene, die man sich über deren joviale Bruder und Pater GEMEINschaft erzählt werden durch den scheinheiligen Abgang des Malta Wixer nicht beendet. Im Gegenteil: Der Hype geht jetzt erst an den Start. Warten Sie noch zwei Wochen. Sie werden vom Stuhl fallen und sich wünschen die von Ayatollah Chomeini ins Leben gerufenen Gedanken, in seinem Buch des Friedens, wären Inhalt der katholischen Lehre. Denn die islamistischen asexuellen Thesen des Ajatollah Ruhollah Musavi Chomeini zum Islam und seiner Einhaltung sind Kinderspiele zudem was zum Thema Katholensadosex noch auf Sie zukommt.

Damit Sie wissen von was ich eigentlich rede, das hier: (Mein Dank an den Teilnehmer Horst Walter)
http://europenews.dk/de/node/29811

Sexueller Missbrauch ist weit verbreitet unter Muslimen
Human Rights Service (HRS) 8 Februar 2010
Von Nicolai Sennels
Übersetzung: LIZ für EuropeNews
Wir wollen heute in ein dunkles und verschlossenes Universum eintauchen; ein Universum, in dem Frauen dazu gezwungen werden, eine lebenslange sexuelle Beziehung mit nahen Familienangehörigen einzugehen, ein Universum in dem Mädchen und Frauen gezwungen werden ihre weibliche Schönheit unter Schleiern, langen unvorteilhaften Mänteln, Burkas usw. zu verbergen, während es den Männern erlaubt ist Frauen zu vergewaltigen, weil Frauen automatisch als diejeneigen angesehen werden, die die Schuld [dafür] zu tragen haben.
Vergewaltigung und erzwungene sexuelle Beziehungen
In dem Artikel ‚A Question of Honor’ in der Zeitung The Independent vom 10. Februar 2009, werden Zahlen der britischen Polizei zitiert, nach denen etwa 17 000 Frauen pro Jahr in Großbritannien sog. Ehrenverbrechen zum Opfer fallen, einschließlich Vergewaltigung und Zwangsehen.
Vibe Klarup Voetmann, Direktorin des Kopenhagener Frauenhauses Dannerhuset sagte am 11. Juni 2008 der dänischen Tageszeitung Kristeligt Dagblad, dass 70 Prozent der etwa 1400 Frauen, die jedes Jahr Kontakt mit dem Zentrum aufnehmen einen orientalischen Hintergrund haben. Da das ‚Dannerhuset’ nur eines von 40 Frauenhäusern in Dänemark ist, gibt es keinen Grund nicht anzunehmen dass die Anzahl der muslimischen Frauen die Schutz oder Beratung wegen Zwangsehen, häuslicher Gewalt oder sexuellem Missbrauch suchen, in Wahrheit wesentlich höher liegt. Man sollte auch die Tatsache bedenken, dass viele muslimische Frauen aus Angst vor Vergeltungsmaßnahmen der Familien solche Attacken verschweigen. So liegt in Dänemark die Anzahl der Frauen die jährlich missbraucht werden locker über einigen Tausend.
Was ist ehrenhaft daran, eine Frau zu vergewaltigen oder sie zu zwingen einen Mann zu heiraten, den sie nicht liebt?
Eine Zwangsehe ist ein sexueller Angriff
Immer wenn Zwangsehen thematisiert werden, wollen Journalisten und Medien nicht verstehen, dass es sich hierbei nicht nur um einen Anschlag auf die grundlegenden Menschenrechte der Frau handelt, sondern auch insbesondere um einen Angriff auf ihre Sexualität. In einer Zwangsehe bedeutet dies, dass die Frau gezwungen wird eine sexuelle Beziehung mit einem Man zu führen, den sie sich nicht selbst ausgesucht hat. Weiterhin bedeutet es, dass diese sexuelle Beziehung oftmals ein Leben lang anhält, da eine Ehescheidung für eine Frau eine eher seltene Option darstellt.
Diese vielen Zwangsehen sind noch abscheulicher auf Grund der Tatsache, dass die Frauen oftmals gezwungen werden (aus der dänischen Tageszeitung Jyllands-Posten) Mitglieder aus dem erweiterten Familienkreis zu heiraten: „ Man schätzt dass in Pakistan etwa 70 Prozent (andere Quellen sagen 60 Prozent) aller Heiraten innerhalb der Familie stattfinden, und in der Türkei liegt die Zahl zwischen 25 und 30 Prozent.“
Wir würden Sie sich fühlen, wenn man Sie zwingen würde Sex mit ihrem Vetter zu haben?
Erzwungene sexuelle Beziehungen zwischen nahen Familienangehörigen sind nicht nur psychologisch betrachtet traumatisierend, sondern biologisch völlig unnatürlich. Laut dem Artikel „The inbreeding of immigrants costs millions“ [Die Inzucht der Immigranten kostet Millionen] in der dänischen Tageszeitung BT vom 10. November 2003 sind die Konsequenzen daraus oft physische und psychische Behinderungen.
„Wenn ein Cousin und eine Cousine Kinder haben, dann ist das Risiko ein behindertes Kind zur bekommen doppelt so hoch – und das kostet das Geld der Kommunen,“ und weiter heißt es, „schon im Jahr 2000 wurde berechnet, dass bei einem Anteil von 13 Prozent aller Immigrantenkinder, 24 Prozent aller Kinder schwere Behinderungen aufweisen.“
In vielen Zwangsehen in der muslimischen Kultur ist die Braut unglücklicherweise sehr jung. Da diese jungen Mädchen praktisch über keinerlei realistische Möglichkeiten verfügen, sich gegen die Ehe zur Wehr zu setzen, ist der Gedanke nicht falsch diese Ehen als institutionalisierten, sexuellen Missbrauch zu bezeichnen. Die schwedische Forscherin Pernilla Ouis selbst eine Muslimin, hat im Auftrag von „Red Barnet“ einen Report über die sogenannte ehrenbezogene Gewalt erstellt. Diese Untersuchung bezog sich auf den Nahen Osten und Ouis kam zu dem Schluss, dass man „ Ehen, die im frühen Alter geschlossen werden durchaus als sexuellen Missbrauch bezeichnen kann, da die Mädchen sehr jung seien.“ Die Ergebnisse ihres Berichts waren so vernichtend, dass er umgehend zensiert wurde.
Die muslimische Kultur ist ein Paradies für geile Männer
Nach dem Koran wird jeder Mann der im Kampf für den Islam stirbt, mit 72 Jungfrauen belohnt werden, deren Jungfräulichkeit anscheinend jedes Mal wiederhergestellt wird, nachdem sie von dem Märtyrer penetriert wurden. Aus der Sichtweise der westlichen Psychologie gesehen ist es ziemlich befremdlich und unreif, wenn eine Weltreligion Sex verspricht – offen gesagt – und das auch noch mit einer sexuell unerfahrenen Frau als größte Auszeichnung. Die meisten erwachsenen Menschen sind bereits aus ihrer hormongesteuerten Phase der Teenagerjahre herausgewachsen und haben einen Grad der menschlichen Reife erreicht und werden mir darum zustimmen, dass solch ein Ziel auf einem sehr barbarischen Männertypus aufbaut bzw darauf ausgerichtet ist.
Das soll nicht heißen, dass das islamische Paradies nur für geile und gefühllose Männer ist, die zu unsicher sind sich mit erfahrenen Frauen un deren freien Ansichten über Sexualität einzulassen. Aber, die weit verbreitete Glorifizierung des Paradieses innerhalb der islamischen Bewegung zeigt auf, dass die muslimische Kultur durchaus erfolgreich war, da sie nicht wenige Männer dieses Typus hervorgebracht hat.
Das sexuelle Paradies, in dem man mit einer Frau machen kann was man will ohne vorher zu fragen, existiert unglücklicherweise auch unter den Männern, die sich nicht für ihre Religion geopfert haben. In vielen Fällen können muslimische Männer Frauen ohne jede Strafe vergewaltigen, weil sich die Frauen nicht trauen, dies ihren Familien oder sogar der Polizei zu erzählen. Tatsächlich ist es so, dass in der muslimischen Kultur die Ansicht vorherrscht, dass es die Frauen selbst sind, die man für die Vergewaltigung bestrafen muss.
Am 3. August 2009 berichtete der dänische Sender „Danmarks Radio“ (englische Übersetzung des Originals, längerer Artikel hier) dass die organisierte Massenvergewaltigung ein weit verbreitetes Phänomen in Migrantenkreisen ist: „Junge Männer mit einem anderen ethnischen Hintergrund als die Dänen sind verantwortlich für organsierte Vergewaltigungen von Mädchen ihres eigenen Kulturkreises und Hintergrunds. Diese jungen Männer sind sich bewusst, dass die Mädchen so verängstigt sind hinsichtlich der Reaktionen aus ihren eigenen Familien, dass sie die Vergewaltigung lieber verschweigen.“
Die Krankenschwester Kristina Aamenad, die selbst aus einer muslimischen Familie stammt, hat mit eingewanderten Mädchen, die sexuell missbraucht wurden, im „Zentrum für Vergewaltigungsopfer in Dänemark“ gearbeitet. Heute ist Aamand Managerin der Beratungsfirma „New Virginity“ die jeden Monat von mehr und mehr Mädchen kontaktiert wird, die sexuell missbraucht wurden von eingewanderten Jungen oder Männern. Aamand kommentiert dieses Phänomen so:
Als muslimisches Mädchen wächst man in dem Glauben auf, dass wenn du vorehelichen Sex hast, du von Allah bestraft wirst. Vorehelicher Sex ist nach islamischen Vorstellungen, die schamloseste Tat die man begehen kann. Einige Jungen benutzen diesen Ehrbegriff gegen die Mädchen, weil es die Mädchen sind, die die Schande ertragen müssen und demzufolge dafür bestraft werden.
Es sind die eifernden religiösen Familien, die die unglücklichen Mädchen als schuldig an ihrer eigenen Vergewaltigung ansehen. Dieselbe Sorte Familie erlaubt es ihren weiblichen Familienmitgliedern oft nicht mit Männern allein zu sein, die nicht der Familie angehören. Weiterhin müssen Mädchen und Frauen immer von männlichen Familienmitgliedern begleitet werden, wenn sie das Haus verlassen. Deshalb gibt es Grund zu der Annahme, dass der Vergewaltiger oft ein Mitglied der Familie ist, wie zum Beispiel der Onkel, Bruder, Cousin, Vater, Großvater usw.
Das islamische Paradies für geile und perverse muslimische Männer hat sein eigenes legales Gesetz erhalten im Frühjahr 2009 in Afghanistan. Hier hat der afghanische Präsident Hamid Karzai ein Gestz unterzeichnet, dass es den Männern tatsächlich erlaubt ihre Ehefrauen zu vergewaltigen, wenn 4 Tage ohne Sex vergangen sind. Glücklicherweise wurde das Gesetz auf internationalen Druck hin zurückgezogen. Unglücklicherweise sind die Medien und biographische Literaur voll von Zeugnissen sexuellen Missbrauchs von muslimischen Männern und Verletzungen von Mädchen.
Die schöne, intelligente und tapfere Somalierin Ayaan Hirsi Ali beschreibt dies in bewegenden Detailansichten in ihrem Buch über die muslimische Gesellschaft. Die Medien können oft noch absurdere Beispiel beisteuern. Eines von vielen aktuellen Beispielen ist das eines 16-jährigen jordanischen Mädchens, das von ihrem Onkel mit acht Kugeln erschossen wurde, alle Einschüsse an verschiedenen Teilen ihres Körpers – und das nur weil sie vergewaltigt wurde. Der einzige Gnadenakt dabei war, wenn man überhaupt etwas sinnvolles darüber berichten will, dass der Onkel damit gewartet hat die Nichte zu ermorden, bis sie das Kind des Vergewaltigers zur Welt gebracht hatte.
Im Frühsommer wurde ein Mädchen von ihren muslimischen Eltern ausgesetzt, weil sie ihre Familienehre retten wollten, nachdem ihre Tochter von vier Jungen vergewaltigt worden war. Die Organisation für schutzsuchende Frauen in Dänemark hat einen Anstieg um ein vierfaches der Anzahl der Kinder und jungen Leute verzeichnet, die Schutz vor häuslichem Missbrauch suchen. Lene Johannesson, die Managerin des Sekretariats sagt dazu:
Trotz beharrlicher Anstrengungen auf dem Gebiet der Integration seit Jahren schon, sind junge Mädchen immer noch das Ziel von Angriffen, die auf der Verletzung der Ehre beruhen.
Diese Ansicht über Frauen von muslimischen Männern ist vielleicht der Grund dafür dass 100 Prozent der Vergewaltigungsangriffe (in denen sich Täter und Opfer nicht vorher kannten) in Oslo in den Jahren 2006, 2007 und 2008 von Immigranten begangen wurden mit enem sogenannten nicht-westlichen Hintergund. Ein ganz besonders bösartige Version dieses Phänomens kam im Februar 2009 zu Tage: Eine irakische Frau hatte Vergewaltigungen an nicht weniger als 80 Frauen arrangiert. Der Zweck war, den Opfern den Eindruck zu vermitteln, dass es nichs mehr gibt wofür es sich zu leben lohnt, sie sollten daher zu Selbstmordattentäterinnen werden, weil das der einzige Weg für sie wäre ihre eigene, und die Ehre der Familie wieder herzustellen.
Weiterhin müssen, nach dem Islam, Frauen immer zwei männliche Zeugen vorweisen, wenn sie einen Vergewaltigungsfall vor Gericht bringen wollen. Sollte eine Frau in muslimischen Ländern, die nach der Scharia richten, trotzdem den Mut haben eine Vergewaltigung anzuzeigen, wäre es unmöglich einen Prozess zu gewinnen, da jeder mögliche männliche Zeuge einer Vergewaltigung aller Wahrscheinlichkeit nach selbst in den Angriff verwickelt wäre.
In der Wirklichkeit sind beinahe 700 Millionen muslimische Frauen in einem großen Teil dieser Welt ohne real existierenden Schutz gegen sexuelle Angriffe von Familienmitgliedern oder anderen Männern in der sie umgebenden Lebenswelt. Viel zu oft wird dies von muslimischen Männern ausgenutzt. Wenn es darauf ankommt, auf die wirklichen Wünsche und Bedürfnisse der Frauen einzugehen, wird die Tatsache, dass eine Frau überhaupt irgendwelche Bedürfnisse hat, in vielen muslimischen Ländern mit Stirnrunzeln betrachtet, bis hin zu dem Punkt, dass den Frauen die erogenen Teile ihres weiblichen Geschlechts entfent werden und zwar vorzugsweise bevor die Pubertät eingesetzt hat. Die New York Times hat am 20. Januar in dem Artikel ‚A cutting Tradition’ berichtet, dass 96 Prozent aller Mädchen im von Muslimen am dichtesten bevölkerten Land, Indonesien, beschnitten wurden, bevor sie das 14. Lebensjahr erreicht haben. Abscheulich!
Der Islam pervertiert die Sexualität ihrer Anhänger
Warum sind Frauen und das Recht von Frauen über ihren eigenen Körper und ihre Sexualität selbst zu entscheiden weniger Wert, als das Recht der Männer in der islamischen Kultur? Warum werden muslimische Frauen weit häufiger geschlagen, vergewaltigt und verstümmelt als Frauen in anderen Kulturen? Es gibt viele mögliche Antworten, die konkreteste findet man im Koran: Nach Allah und seinem Propheten Mohammed sind Frauen einfach weniger wert als Männer (Koran Sure 4,34)
Abgesehen vom Koran möchte ich auf die psychologische Tatsache hinweisen, dass wir oft Angst haben vor Dingen, die wir nicht kennen. Nachdem ich mehr als 100 muslimische Männer behandelt habe, ist es meine klare Ausffassung, dass muslimische Männer sich verängstigt und unsicher fühlen, dass die Sexualität von Frauen in vielerlei Hinsicht stärker ist als die von Männern. Frauen sind über einen längeren Zeitpunkt liebesfähiger als Männer und Männer schämen sich oft, wenn sie ihre Ekjakulationsfähigkeit nicht kontrollieren können und so nicht in der Lage sind die Frau zu befriedigen. Indem man die Frau und ihre Bedürfnisse missachtet, versuchen die Männer die Tatsache zu verdrängen dass Frauen in den grundlegenden Bereichen des Lebens stärker sind als Männer.
Natürlich muss man auch erwähnen, dass dieser psychologische Mechanismus auch ein bedeutender Faktor der männlichen Chauvinisten in anderen Kulturen ist. Aber, keine Religion oder Kultur hat jemals Erfolg damit gehabt solch einen betonten Kult rund um die weibliche Sexualität zu erschaffen wie der Islam – ein Kult, der sich auf die Unterdrückung und das Verbergen der weiblichen Sexualität und der weiblichen Bedürfnisse konzentriert.
Kristina Aamend sagte in einem Interview vom 21.September 2009, das ich mit ihr geführt habe „ Project New Virginity – Interview mit Kristina Abu-Khader Aamand” : „Die soziale Kontrolle von Frauen dient dem Zweck, den Kern der muslimischen Kultur zu erhalten. Denn, ein großer Teil dieses Kerns der muslimischen Kultur widmet sich der weiblichen Sexualität.“ Und daher ist es auch nicht wichtig, ob die Frauen für sich in Ansprch nehmen ein Kopftuch, einen Schleier oder eine Burka zu tragen. Die Tatsache, dass die Frauen den herablassenden islamischen Blick auf Frauen teilen, die keine Verschleierung tragen, macht die Dinge nicht besser, im Gegenteil.
Als professioneller Psychologe stelle ich daher die Behauptung auf, dass die muslimische Sicht auf Frauen nicht nur für muslimische Frauen eine Gefhrdung darstellt. Dieser herablassende Blick auf Frauen und die massenneurotische Kontrolle ihrer Sexualität ist genauso schädlich für die Entwicklung der Männer. Die Sexualität der muslimischen Männer ist pervers, weil sie nicht dazu in der Lage sind, eine entspannte und liebende Beziehung mit Frauen zu führen und so tiefe emotionale Freude zu empfinden sowie das Entstehen einer liebevollen, zärtlichen und respektvollen Liebe zwischen Mann und Frau.
Muslimische Männer werden gefühllos und ihre sexuelle Ausprägung wird unsensibel und ohne jegliches Gefühl für die Wünsche und Bedürfnisse einer Frau. Frauen berichten, darunter zwei erfahrene Protituierte die ich interviewt habe, dass als Resultat der muslimische Mann viel weniger Zeit im Bett verbringt und viel weniger Erfüllung gibt als andere Männer.
Wenn wir uns auf das Gebiet der Tiefenpsychologie wagen, das von dem schweizerischen Psychiater Carl Gustav Jung als erster erforscht wurde, finden wir dieselbe psychologische Analyse. Wenn jemand das Weibliche in der Außenwelt unterbindet, unterdrückt er gleichzeitig seine eigenen weibliche Qualitäten ( die sog. „Anima“) und wird so immer weniger empfindsam, kreativ, intuitiv, selbstsicher, sozial und friedfertig.
Der Rest, alle diejenigen Männer, die die Frauen lieben und die die Dinge anbeten, die wir lernen indem wir uns ihnen öffnen, und wünschen dass Frauen ihre Partner, ihre Kleidung und ihren Lifestyle frei auswählen können, fühlen uns in der Pflicht sie zu beschützen, wenn sie angegriffen oder unterdrückt werden, und man kann nur mit den Schultern zucken über jene Männer, die ihre Frauen nicht das Leben leben lassen, das sie möchten und die keinen Blick habe für die vielen Qualitäten von Frauen. Männer die keine entspannte Partnerschaft zu Frauen haben, sind oft männliche Chauvinisten und emotinal unreif – das Zeichen eines Mangels an Offenheit und Erfahrungen im wahren Leben mit den Schönheiten des Sex. In der Therapie verfügt diese Sorte Männer oft über ein gestörtes Bild ihrer eigenen Attraktivität und ihrer sexuellen Leistungsfähigkeit.
Ungesunde Sexualität
Die Perversion von Sexualität und mangelnde Erfahrungen einer gleichberechtigten und gegenseitigen Liebe, kann ein Grund dafür sein, warum viele eifernde Muslime offensichtlich ein großes Interesse an Kinderpornographie haben. In dem Artikel „ Link Between Child Porn and Muslim Terrorists Discovered in Police Raids“[Zusammenhang zwischen Kinderpronographie und muslimischen Terroristen anhand von Polizeirazzien] vom 17. Oktober 2008, konnte die Times Online berichten, dass die britische Polizei Unmengen an Kinderpronographie gefunden hat, während sie Computer von Terrorverdächtigen untersuchte.
Die Polizei war überrascht, eine direkte Verbindung „zwischen Menschen die einer Theokratie und islamischem Fundamentalismus anhängen und ihrem Gebrauch von Kinderpronographie“ vorzufinden. Das Verhalten der pädophilen Terroristen ist nicht weit entfernt von dem des Propheten: Mohammed heiratete ein 6-jähriges Mädchen und hatte Sex mit ihr als sie 9 Jahre alt war. Und ja, er terrorisierte seine Umgebung mit einer hohen Anzahl von Kriegen und gab seinen Anhängern die Erlaubnis nicht-muslimische Frauen zu vergewaltigen.
Die Tatsache, dass über die Hälfte aller afghanischen Bräute unter 15 Jahre alt ist, weicht weit ab von der biologischen und verstandesmäßig verantwortlicheren westlichen Praxis, die auf der Idee beruht, dass Mädchen keinen Sex haben sollten bevor sie nicht sexuell reif dafür sind. Eines der groteskeren Beispiele ist das eines 8-jährigen Mädchens in Saudi-Arabien, die gezwungen wurde einen 47-jährigen Mann zu heiraten. Mit Hilfe der Mutter reichte das Mädchen die Scheidung ein, aber nach saudi-arabischem Recht, das auf dem Koran basiert, musste sie bei ihrem Ehemann verbleiben, der sechs Mal älter war als sie selbst.
Einer der höchsten Führer des Islam, der verstorbene Ayatollah Khomeni, der die islamische Revolution im Iran im Jahre 1979 anführte und der, bis zu seinem Tod im Jahre 1989 die höchste Autorität seines Landes war, und zwar sowohl in politischer als auch in religiöser Funktion, schrieb auch das Buch Tahrirolvasyleh, das eine Zusammenstellung von islamischen Verhaltensregeln für Muslime darstellt. Hier ein Auszug daraus:
„Ein Mann kann seinen sexuellen Durst stillen, indem er ein Baby nimmt. Die einzige Bedingung ist, dass er nicht die Vagina penetriert, aber Analsex geht in Ordnung.“
An anderer Stelle schreibt er:
Es ist besser wenn ein Mädchen so früh verheiratet wird, dass sie ihre erste Periode im Heim ihres Ehemannes bekommt und nicht im Heim ihres Vaters. Jeder Vater, der seine Tochter zu solch einem frühen Zeitpunkt verheiratet wird einen Platz im Himmel erhalten.
Und weiter:
Ein Mann kann Analsex mit Tieren haben, wie zum Beispiel mit Schafen, Kühen, Kamelen usw. Er muss aber das Tier töten, nachdem er ejakuliert hat.
Und einige Worte über die Rechte der Frauen:
Eine Frau, die in den Stand der Ehe eintritt, hat nicht das Recht das Haus zu verlassen ohne die Erlaubnis des Mannes – sie muss ihm stets verfügbar sein und alle sein Wünsche erfüllen und darf sich ihm nicht verweigern, außer aus religiösen Gründen.
Khomeni denkt auch, dass der Analsex eines Ehemannes mit seinem eigenen Sohn keinen ausreichendn Grund für eine Scheidung darstellt: „Wenn ein Mann mit seinem Sohn. Bruder oder Vater Analsex hat nachdem er verheiratet ist, muss die Ehe weiter bestehen.“
Propheten, religiöse Führer, der Koran und Kultur oder nicht Kultur, aus der psychologischen Perspektive betrachtet ist ein sexuelles Verhältnis zwischen erwachsenen Männern und heranwachsenden Mädchen, oder Frauen, die nicht freiwillig mitmachen, ein Ausdruck eines pervertierten Sexuallebens und einer pervertierten Kultur. Es ist ein Zeichen eines durch und durch depressiven und dysfunktionalen Charakterzugs – diese Charkterzüge sind in viel zu vielen Fällen das Ergebnis des Aufwachsens in einer muslimischen Kultur. So weisen viele Zeichen darauf hin, dass der Islam und die muslimische Kultur den Sexualtrieb und das sexuelle Verlangen pervertieren. Das ist vermutlich der Grund dafür, dass sexuelle Angriffe auf Mädchen und Frauen so häufig und so weit verbreitet sind unter Muslimen.
Die größte Suchmaschine im Internet, Google, scheint dieses Interesse an den perversesten und traumatisierendsten sexuellen Spielarten zu betsätigen, die am häufigsten in der muslimischen Welt auftreten. Google Trends ist ein Programm, das aufzeigt in welchen Ländern und Sprachen ein bestimmter Begiff am häufigsten gesucht wird. Wenn sie „Kindersex“ in Google Trends eingeben, nehmen muslimische Länder vier von fünf der ersten fünf Plätze ein.
Die Sprachen, in denen am häufigsten nach „Kindersex“ gesucht wurde sind Indonesisch und Arabisch. Wenn man nach „Vergewaltigungssex“ sucht, nehmen muslimische Länder drei von vier der ersten vier Plätze ein. Und wieder sind Indonesisch und Arabisch die Sprachen, in denen diese Art von Sex am häufigsten gesucht wird. Nur so zum Spass habe ich „Sex mit Eseln“ eingegeben und es stellte sich heraus, dass muslimische Länder vier von fünf der ersten fünf Plätze belegen.
Aber, dieses Mal waren die Sprachen in denen am häufigsten nach Sex mit Eseln gesucht wurde Türkisch und Arabisch. Ayatollah Khomeni hätte noch nicht einmal mit der Wimper gezuckt. Natürlich kann man verschiedene Erklärungen dafür finden, warum das Interesse für die Suche nach dieser Art von Sex so groß ist in muslimischen Ländern, aber es regt dennoch zum Nachdenken an, im Licht des Islam und der muslimischen Kultur zu sehen und deren kranke und falsche Ansicht über die freie Sexualität und Liebe. Sie können selbst auf Google Trends danach suchen.

loyalbushie, am 06. Mai 2010 um 20:42 ( Link )

Tja, ich halte es mit Sokrates (nicht dem Fußballer): "Ich weiß, dass ich nichts weiß." - Das habe ich Leuten wie Ihnen voraus.

Aber dass Sie von irgendwo einen mächtigen Schaden davongetragen haben müssen, liegt nahe. Immerhin hat man ihnen den Einsatz der Copy&Paste-Funktion beigebracht.

Und ich freue mich, wenn die Artikel auf unserem Blog die Fantasie beflügeln. Vielleicht träumen Sie nachts ja, Sie wären Major a.D. Schloch... :)

Kurt_G Fördermitglied, am 06. Mai 2010 um 21:16 ( Link )

Ein Loch ist da, wo etwas nicht ist.

Das Loch ist ein ewiger Kompagnon des Nicht-Lochs: Loch allein kommt nicht vor, so leid es mir tut. Wäre überall etwas, dann gäbe es kein Loch, aber auch keine Philosophie und erst recht keine Religion, als welche aus dem Loch kommt. Die Maus könnte nicht leben ohne es, der Mensch auch nicht: es ist beider letzte Rettung, wenn sie von der Materie bedrängt werden. Loch ist immer gut.

Wenn der Mensch ›Loch‹ hört, bekommt er Assoziationen: manche denken an Zündloch, manche an Knopfloch und manche an Goebbels.

Das Loch ist der Grundpfeiler dieser Gesellschaftsordnung, und so ist sie auch. Die Arbeiter wohnen in einem finstern, stecken immer eins zurück, und wenn sie aufmucken, zeigt man ihnen, wo der Zimmermann es gelassen hat, sie werden hineingesteckt, und zum Schluß überblicken sie die Reihe dieser Löcher und pfeifen auf dem letzten. In der Ackerstraße ist Geburt Fluch; warum sind diese Kinder auch grade aus diesem gekommen? Ein paar Löcher weiter, und das Assessorexamen wäre ihnen sicher gewesen.

Das Merkwürdigste an einem Loch ist der Rand. Er gehört noch zum Etwas, sieht aberbeständig in das Nichts, eine Grenzwache der Materie. Das Nichts hat keine Grenzwache: während den Molekülen am Rande eines Lochs schwindlig wird, weil sie in das Loch sehen, wird den Molekülen des Lochs ... festlig? Dafür gibt es kein Wort. Denn unsre Sprache ist von den Etwas-Leuten gemacht; die Loch-Leute sprechen ihre eigne.

Das Loch ist statisch; Löcher auf Reisen gibt es nicht. Fast nicht.

Löcher, die sich vermählen, werden ein Eines, einer der sonderbarsten Vorgänge unter denen, die sich nicht denken lassen. Trenne die Scheidewand zwischen zwei Löchern: gehört dann der rechte Rand zum linken Loch? oder der linke zum rechten? oder jeder zu sich? oder beide zu beiden? Meine Sorgen möcht ich haben.

Wenn ein Loch zugestopft wird: wo bleibt es dann? Drückt es sich seitwärts in die Materie? oder läuft es zu einem andern Loch, um ihm sein Leid zu klagen – wo bleibt das zugestopfte Loch? Niemand weiß das: unser Wissen hat hier eines.

Wo ein Ding ist, kann kein andres sein. Wo schon ein Loch ist: kann da noch ein andres sein?

Und warum gibt es keine halben Löcher –?

Manche Gegenstände werden durch ein einziges Löchlein entwertet; weil an einer Stelle von ihnen etwas nicht ist, gilt nun das ganze übrige nichts mehr. Beispiele: ein Fahrschein, eine Jungfrau und ein Luftballon.

Das Ding an sich muß noch gesucht werden; das Loch ist schon an sich. Wer mit einem Bein im Loch stäke und mit dem andern bei uns: der allein wäre wahrhaft weise. Doch soll dies noch keinem gelungen sein. Größenwahnsinnige behaupten, das Loch sei etwas Negatives. Das ist nicht richtig: der Mensch ist ein Nicht-Loch, und das Loch ist das Primäre. Lochen Sie nicht; das Loch ist die einzige Vorahnung des Paradieses, die es hienieden gibt. Wenn Sie tot sind, werden Sie erst merken, was leben ist. Verzeihen Sie diesen Abschnitt; ich hatte nur zwischen dem vorigen Stück und dem nächsten ein Loch ausfüllen wollen.

Philosophie der Löcher v Tucholsky

Vielleicht ist Ein Loch ja ist ein Nichts mit Haar drumrum.

tja ..

Wallenstien, am 06. Mai 2010 um 22:19 ( Link )

Ich finde es immer lustig, wenn von der "Wut der Wähler" die Rede ist.
Besonders wütend können's nicht sein, wenn sie das nächste Fußballspiel dem Aufstand vorziehen.

Aber nicht-wählen-gehen ist doch auch schon richtig "demonstrativ". Hier wird mal so richtig ein Zeichen gesetzt - für das sich niemand interessiert.

Robert K., am 06. Mai 2010 um 22:24 ( Link )

Da verstehe ich Herrn Lichtschlag nicht. Polit-Clowns (PRO-NRW) wählen, damit sich die Politiker mal so richtig ärgern? Was soll dieses kindische Verhalten?

Und überhaupt: Wenn man Herrn Rüttgers richtig ärgern will, dann sollte man DIE LINKE wählen.

loyalbushie, am 06. Mai 2010 um 23:05 ( Link )

Und überhaupt: Wenn man Herrn Rüttgers richtig ärgern will, dann sollte man DIE LINKE wählen.

Wer eine besonders ausgeprägte Neigung zur Destruktivität hat und bei der Gelegenheit auch sich selbst und dem gesamten Land schaden möchte, sollte dies tun. Alternativ stehen für diesen Zweck auch noch "Bündnis 90/Die Grünen" und NPD zur Auswahl.

Auch Südsee-Rentner, die vom Strand aus von der Briefwahl Gebrauch machen und der alten Heimat noch mal eins reinwürgen wollen, dürften diese Option wahrnehmen.

Magnus Goeller, am 07. Mai 2010 um 0:02 ( Link )

Noch zum Wählen und den Piraten: Zweifelsohne ist die Netzfreiheit zentral zur Erhaltung derselben insgesamt, wer wollte das ernsthaft bestreiten.
Als ich allerdings - ich gebe zu, es ist schon einige Monate her - das Programm dieser Leute zu Urheber- und Nutzungsrechten las, dachte ich nur, da graust es ja der berühmten Sau.
Und das bei einer Partei, die nur ein Thema hat.

loyalbushie, am 07. Mai 2010 um 7:20 ( Link )

Wenn der Mensch ›Loch‹ hört, bekommt er Assoziationen: manche denken an Zündloch, manche an Knopfloch und manche an Goebbels.

Oder an Loch Ness. Und in diese Kategorie zählen auch Ihre Geschichtchen. Darf ich den Europe-News-Text 1:1 als Gastbeitrag auf die Bluthilde übernehmen?

Charlotte Stumm, am 07. Mai 2010 um 10:44 ( Link )

Kurt_G wo haben sie ihre Informationen her?
Dass der Islam nicht der ist den er vorgibt ist längst bekannt.
Hinter allen Religionen stecken mehr Perverse als wo anders.
Sie beherrschen eines,
gut zu verstecken und alles zu verdecken.

Zu den Wahlen am Sonntag hoffe ich wirklich auf eine große Mehrheit für Frau Kraft und der SPD.
Nur,um die FDP endlich los zu sein.

Tanja Krienen, am 07. Mai 2010 um 11:12 ( Link )

"Zu den Wahlen am Sonntag hoffe ich wirklich auf eine große Mehrheit für Frau Kraft und der SPD."

Würden Sie nicht nur stumm heißen, sondern: wären Sie es doch geblieben!

SchelmVomElm, am 07. Mai 2010 um 12:23 ( Link )

@ Kurt_G

ich staune, daß diese Kommentarspalte so lange Texte entgegennimmt.
Ich habe den Kommentar nicht gelesen, nur ein paar Zeilen sprangen mir ins Auge:
Wenn Sie Google als Referenz nehmen, dann geben Sie mal auf der deutschen Seite das unschuldige Wörtchen "Kann" ein.

Googles Vorschläge:

1.Kann man sich selbst entjungfern?
2.Kann man mit dem Pipimann auch aa machen?

Auch interessant:
Wer weiß, wer weiß?

Dr. Spiele, am 07. Mai 2010 um 12:41 ( Link )

St.Pauli Stefan Aust hat die Kinder damals aus Sizilien "befreit" und sie wieder an den Vater ausgeliefert.

loyalbushie, am 07. Mai 2010 um 13:05 ( Link )

Hinter allen Religionen stecken mehr Perverse als wo anders.

Immerhin schon mal ein Fortschritt, dass Sie Ihren aus Jahren zwangsstaatsbeschulter PISA-Halbbildung gezimmerten und mühsam aus Mainstreammedien angelesenen Brigitte-Ratgeberspalten-Humanismus endlich als das begreifen, was er ist: nämlich Religion...

Frau Kraft ist in der Tat die dazu passende Wahl...

Olaf Janowski, am 07. Mai 2010 um 16:25 ( Link )

Warten wir mal den Sonntagabend in Düsseldorf ab.

Mein Tip:

CDU 29%
FDP 4,8%
Linke 4,8%
SPD 30%
Grüne 12%
Rest 19,4%

Und dann grosse Koalition .... also Staatsmonopolkapitalismus vom Feinsten.

Uwe Böttjer, am 07. Mai 2010 um 18:17 ( Link )

Natürlich polarisiert PRO NRW und sorgt für einen unterhaltenden Blog. Ist es das, warum die
Bürgerrechtsbewegung Solidarität (Bueso) unerwähnt bleibt? Sie ist die einzige Partei, die die Finanzkrise vorausgesehen hat und die in meinen Augen bedenkenswerten Lösungsvorschläge anbietet.

loyalbushie, am 07. Mai 2010 um 20:27 ( Link )

Ist es das, warum die
Bürgerrechtsbewegung Solidarität (Bueso) unerwähnt bleibt?

Nee, es dürfte eher daran liegen, dass diese Gruppe gelinde gesagt etwas eigenartig anmutet und so ein wenig an die Yogi-Flieger erinnert.

Das wäre ja noch kein wirkliches Problem. Unappetitlich erscheint erst, dass die BüSo bereits zu den 9/11-Truthern gehört hatte, als es diesen Begriff noch gar nicht gegeben hatte und darüber hinaus sektenähnliche Praktiken üben sowie dem Antisemite Nationalpark zugetan sein soll.

Olaf Janowski, am 07. Mai 2010 um 20:56 ( Link )

@loyalbushie:

Ja der Herr LaRouche ist schon bekannt wie ein bunter Hund in den USA, seine Ehefrau, dem HERRN sei Dank in Deutschland sehr viel weniger.

Wobei "sein" Buch über den Bronfman Clan (JWC, Seagrams, MGM etc. pp.) stellenweise recht interessant zu lesen war.

(Der Herr Bronfman war der Herr, der sich über den Ausspruch Helmut Kohls über "die Gnade der späten Geburt" sehr ärgerte, kurzerhand die Deutschland-Dependancen seiner Firmen auflöste und Herrn Gerhard Schröder 1990 den Hanschlag beim Antrittsbesuch in New York verweigerte).

Ich bin mir aber nicht sicher, ob Herr LaRouche dieses Buch selber geschrieben hat oder erst wieder in den Buchhandel lancierte, nach dem einer von den Bronfmans Beauftragter versuchte, die gesamte Auflage dieses Buches in den USA und Canada aufzukaufen.

Immerhin steht darin sehr viel Peinliches über die Bronfmans drin (während der Prohibition mit Meyer-Lanskis Kosher Nostra gross geworden und zu Geld gekommen, u.a. Whyskey-Pipelines von Canada aus über die grossen Seen nach USA gezogen etc.).

Wobei der Antisemitismus von Herrn LaRouche schon nervt beziehungsweise zu offensichtlich ist. Diesen teile ich nicht.

Olaf Janowski, am 07. Mai 2010 um 20:58 ( Link )

Der Antrittsbesuch von Gasgerd bei Bronfman (mit verweigertem Handschlag, ich habe ein Photo davon) war 1998, nicht 1990.

Sorry.

Uwe Böttjer, am 07. Mai 2010 um 23:01 ( Link )

@loyalbushie
@janowski

Eigentlich hatte ich gerade hier mehr Niveau erwartet. Meine Anregung ging nicht in Richtung Klatsch&Tratsch und deren Vermengungen mit gern gepflegten geistigen Stereotypen, sondern zielte auf das aktuelle Parteiprogramm.

loyalbushie, am 08. Mai 2010 um 10:42 ( Link )

Dann skizzieren Sie mal die wesentlichen Punkte daraus und vor allem, warum diese nicht mit Union oder F.D.P. verwirklicht werden können.

Der Transrapid wurde ja von der CSU schon mal massiv propagiert, herausgekommen ist nichts außer einem Riesenschuldenberg und frustrierten Aufwendungen.

Auch weiß ich nicht, was die BüSo von den Forderungen der anderen üblichen Verdächtigen von SED über Melonenpartei bis hin zur DVU unterscheidet, nach gruseligsten keynesianischen Ansätzen mit erheblichen aus Steuermitteln auf Pump finanzierten öffentlichen Investitionen in die Infrastruktur zu investieren und darauf zu hoffen, dass die Wachstumseffekte eines Tages mit den Zinsen für den Schuldendienst Schritt halten? So zumindest verstehe ich das mit der "Neuen Seidenstraße".

Na ja, dass "mit den Söhnen Windsors kein Staat zu machen ist", wissen wir ja seit dem Film mit Hape Kerkeling. :)

Ein Plakat ist mir im letzten Wahlka,pf auch aufgefallen: "Die Zukunft Europas liegt in Afrika".

Wenn ich mich so umsehe, habe ich bislang eher den Eindruck, es wäre andersrum der Fall. ;)

Kurt_G Fördermitglied, am 08. Mai 2010 um 12:00 ( Link )

@Chalotte Stumm

Hier finden Sie das was Sie suchen.

http://europenews.dk/de/node/29811

SchelmvonElm

Sie sind Grüner, einer vom Bündnis Grüne? Warum aber sind sind Sie dann gegen die Aufklärung zum Chrtistentum und wollen strotzetrozig weiterhin am miefigen, bigotten, unheiligen und widerlichem Religionswahn festhalten?

Das Christentum ist schon pervers und dreckig. Den Islam kann man sich da gut als Lösung vorstellen. Da dürfen auch Babys penetriert werden. Weibliche nur von hinten. Und wenn der schamlose Moslem seinen Esel ge*ickt hat darf er ihn nur dann weiter am Leben halten wenn er ihn nicht volljakuliert hat.

So steht es im Buche Chomenies ...

Noch Fragen @Merkwürden?

loyalbushie, am 08. Mai 2010 um 12:40 ( Link )

Ach Kurtilein,

Das Christentum ist schon pervers und dreckig

schließ doch nicht immer von Dir selbst auf andere.

Mein früherer Religionslehrer - ein klassenbewusster grüner Herold des Akademikerproletariats - ist mittlerweile freischaffender Sexualtherapeut. Vielleicht solltest Du Dich mal mit ihm über Deine Fantasien unterhalten, dann hätten sich die richtigen gefunden und Du müsstest Deine Hilferufe einer vom imperialistischen Kapitalismus geschundenen Seele nicht immer hier loswerden.

Freut mich aber, dass Dich unsere aufklärerische Arbeit so inspiriert...

loyalbushie, am 08. Mai 2010 um 12:50 ( Link )

Außerdem wollen wir unseren fortschrittlichen säkularen HumanistInnen ja nicht ihre ureigene Domäne streitig machen...

Night_Owl, am 08. Mai 2010 um 16:57 ( Link )

Herr Lichtschlag,

die "Piratenpartei" als ernst zu nehmende Alternative bereits abzuschreiben, ist verfrüht. Im Piraten-Forum wird von vielen Leuten nach wie vor sehr offen diskutiert, über die verschiedensten Themen. Inhalte dieser Diskussionen können sich künftig sicher noch auf die offiziellen Positionen dieser Partei auswirken.

Das NRW-Landtagswahlprogramm der "Piraten" enthält etwa ebenso viele Themen (und ist auch ebenso lang) wie die der etablierten Parteien.

Die F.D.P. zu verspotten, indem man ihre Wahl mit Nichtwahl gleichsetzt, ist eine Übertreibung. Die NRW-F.D.P. hat durchaus den Mut, Kanten zu zeigen und gegen den Strom zu schwimmen, z.B. was die Rechte und Interessen von Jungen und Männern angeht. Das vollständige Programm kann man im Internet nachlesen.

Lion Edler, am 08. Mai 2010 um 22:11 ( Link )

Der Kommentator Wallenstein spricht's aus:

Ich finde es immer lustig, wenn von der "Wut der Wähler" die Rede ist.
Besonders wütend können's nicht sein, wenn sie das nächste Fußballspiel dem Aufstand vorziehen.

Es ist ja nicht nur so, daß vom Aufstand abgesehen wird. Man zuckt ja gar mit den Schultern über grauenhafte gesellschaftliche und politische Zustände. Wahlprogramme und politische Inhalte sind daher auch völlig irrelevant, weil 99,9% der ach so "wütenden" Wähler mit ihren "Sorgen und Nöten" sich schlicht einen Scheiß dafür interessieren. Keine Sau liest ja auch Wahlprogramme. Die Leute sind ausschließlich daran interessiert, wo es den größten Schinken und Wellness gibt. Das heißt, "Wellness" hier in zweierlei Sinn: erstens die wirtschaftliche Frage, welche Partei schachert mir am meisten Geld zu? Und zweitens die psychologische Frage, welche Partei erzeugt durch "staatsmännisches" Auftreten ihrer Politiker (also reine Äußerlichkeiten wie die ungefärbte Frisur des Ex-Kanzlers Schröder und vor Allem natürlich das obligatorische Phrasen-Geschwafel) die beste Wohlfühl- und sich-lieb-haben-Stuhlkreis-Stimmung? Es sagt doch Alles, daß z.Bsp. der "Stern berichtet", lt. einer Umfrage würden die Bürger der FDP die "Schuld" am Streit der Koalition geben:
http://www.stern.de/politik/deutschland/stern-rtl-wahltrend-schuld-am-streit-die-fdp-1549571.html
Es ist für die Gesellschaft also offenbar schon von vornherein als Konsens klar, daß Streit etwas Negatives sei, und zwar selbst dann, wenn er in der Regierung auftritt, obwohl gerade dort der Streit ja als angeblich das Fundament der sogenannten "freiheitlichen" Demokratie eigentlich gewünscht sein müßte. Deswegen ließt man ja auch ständig von Äußerungen von Politikern, die ihren Partei-Kollegen einen öffentlichen Rüffel geben, sie sollten doch gefälligst zu diesem oder jenem Thema die Schnauze halten, weil es nicht angehen könne, daß die Koalition derzeit ein so "schlechts Bild abgeben" könne... So wird die "Geschlossenheit" der Partei wieder hergestellt - früher hätte man gesagt "Führerkult". Ein gutes "Bild abgeben" - daß ist das einzige, was im Politik- und Medien-Puff zählt, und überall dort, wo es auf die unqualifizierte und dümmliche Meinung des Mehrheitspöbels ankommt.

Wie viele Griechenland-Plakate pro NRW in NRW wird anbringen können, ist daher ebenfalls völllig schnuppe. Und wenn man auf ihre Internetseiten guckt, dann wird dort kaum über etwas Anderes berichtet, als über tendenziöse Presseberichte der BRD-Medien und andere Schikanen des politischen Gegners. Was sagt dies wohl über die Substanz des Inhalts von Pro NRW aus, außer daß man die Politiker alle voll Scheiße findet und den Islam im Besonderen? Nun vermeldet man lustigerweise auch noch auf der Internetseite von Pro NRW als Reaktion auf diesen Lichtschlag-Beitrag, daß "der libertäre Publizist und Gerhard-Löwenthal-Preisträger André F. Lichtschlag" es "in seiner neuesten Internet-Kolumne" für möglich hält, daß Pro NRW die Sensation schaffe:
http://www.pro-nrw.net/?p=1198

Dort zitiert man Lichtschlag unter Anderem so:
"Da könnte eine Alternative wie Pro NRW vielen gerade recht kommen."

"Pro NRW ist bei dieser Wahl das vermutlich einzig erfolgversprechende Protestventil, das die Etablierten da trifft, wo es ihnen weh tut."

Man erwähnt jedoch natürlich nicht, was zwischen diesen beiden Zitaten noch stand:

"Natürlich, Pro NRW – es wurde in ef mehrfach gesagt – liegt programmatisch zwischen schlechtem Witz und echter Katastrophe. Die vermeintliche Bürgerbewegung ist inhaltlich am Ende nur eine weitere sozialdemokratische Partei, die zudem auch noch völlig überflüssige Religionshetze betreibt."

Kurz gesagt: LOL!

Na hoffentlich arbeitet die Sammelbewegung des frustrierten ressentimentgeladenen Versager-, Prollo- und Neid-Millieus bereits an einer Sprachregelung, mit der man den Mitgliedern dann nach der Wahlschlappe mit 0,7 oder 0,9% der Stimmen erklären kann, daß die "rechts"-populistische Weltrevolution dennoch wie immer unmittelbar bevorsteht.

Mein Tip für die NRW-Wahl:
- neidende sozialpopulistische Pro-NRW-Dilletanten: schön abkacken mit 0,8%.
- Antifa-Gammelstudenten von den Piraten: schön abkacken mit 1,2%.

Fazit: In NRW werden morgen abend ein paar Kühe furzen, und vielleicht ein besoffener Schalke-Fan vor den Landtag ktozen und gegen eine Laterne rennen, was am nächsten Tag zu seinem Rücktritt als JU-Ortsvorsitzender führen wird, ansonsten wird nichts vorfallen.

Olaf Janowski, am 09. Mai 2010 um 16:27 ( Link )

Wenn Sie in NRW leben, gehen Sie bitte heute Sonntagabend in Ihr Wahllokal um 18:00 und schauen der Auszählung der Stimmen als mündiger Bürger zu.

Danke.

Liebe Grüsse aus Hessen
Olaf Janowski

Dr. Spiele, am 09. Mai 2010 um 18:08 ( Link )

Sehr schön, FDP hat die Quittung bekommen.

Olaf Janowski, am 09. Mai 2010 um 18:10 ( Link )

Sind sie draussen? 5%-Genickbruch?

Thorsten Eckau, am 09. Mai 2010 um 18:22 ( Link )

@Olaf Janowski:

Das nicht, im Moment ca. 6,5%. Aber gemessen an den 15% aus der Bundeswahl ist es eine Klatsche...

Dr. Spiele, am 09. Mai 2010 um 18:23 ( Link )

Das leider nicht, aber Schwatz-Geld is weg vom Fenster.

Olaf Janowski, am 09. Mai 2010 um 18:30 ( Link )

Dann bekommen wir ja endlich eine ehrliche zu Deutschland und NRW passende rotrotgrüne Volksfrontregierung.

Bin nächstes Jahr weg.

Dr. Spiele, am 09. Mai 2010 um 18:37 ( Link )

Ich dieses Jahr wieder.

Lion Edler, am 09. Mai 2010 um 21:01 ( Link )

Wie ein Kommentar auf der Seite der JF so treffend schrieb:

"Alle Dummheit geht vom Volke aus!"

Daß das in einer Monarchie nicht so ist, das werden die "Demokraten" dem Kaiserreich natürlich nie verzeihen... Ist ja auch furchtbar-nazimäßig, stelle sofort ein Teelicht ans Kellerfenster...

Sauberes Ergebnis! Hoffentlich bekommt Rot-Grün noch eine Mehrheit, oder noch besser gleich Rot-Rot-Grün! Dann kracht das System umso schneller zusammen und der kommende Weltbürgerkrieg gegen Links kann dann schneller hinter uns gebracht werden, bevor wir einen Neuanfang machen.

SHSH, am 09. Mai 2010 um 21:59 ( Link )

klappt ja, wie erwartet, prima mit der "Zeitgeistwende"

Robert K., am 10. Mai 2010 um 0:39 ( Link )

Aber richtig böse ärgern wird unsere Eliten von Rüttgers und Merkel bis Kraft und Thierse das Teilen der Abgeordnetensitzbänke mit den Outlaws von Pro NRW. Die Aussicht auf den Genuss der entsprechend langen Politikastergesichter am Fernsehabend – nicht zuletzt auch das hilflos „erklärende“ und nebenbei gerne wählerbeschimpfende Gestammel der ach so demokratischen Kommentatoren in den Staatsmedien – mag sogar den einen oder anderen humorbegabten oder besonders säkularen Türkischstämmigen als von Hause aus kein Griechengönner spontan dazu verleiten, diesmal (Augen zu und durch) Pro NRW zu wählen.

Alberner Vorschlag von Herrn Lichtschlag. Man sollte seine Stimme nicht verschwenden um auch noch die PRO-NRW an die Fleischtöpfe zu lassen.

Aber ein Ziel ist ja erreicht. Der Ärger um den Einzug der LINKS-Partei dürfte doch groß genug sein.

Eine größere Watschen für den jahrelangen Linkskurs der CDU – für den Landeschef Rüttgers wie kaum ein anderer steht – ist ohnehin kaum denkbar.

Eine merkwürdige Einschätzung. Rechts sind keine Wahlen zu gewinnen, Grüne, SPD, LINKS-Partei, das sind zusammen mehr als 50%.


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