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Aktuelle Nachricht – Veranstaltungshinweise: Euro- und Aidskritik sowie zweimal Ökonomie der Österreichischen Schule

von Redaktion eigentümlich frei

Intellektuelle Leckerbissen, serviert in Wien und Berlin

(ef-AFL) Am 16. und 17. Juli findet in Wien der Kongress „AIDS zwischen Wissen und Dogma“ statt: Warum gibt es keine AIDS Epidemie in Europa, obwohl wir die letzten 25 Jahre laufend davor gewarnt wurden? Wo ist die Impfung gegen HIV, die seit 25 Jahren immer wieder angekündigt wurde? Wohin sind die Unsummen an Geld geflossen, die seit 25 Jahren für Aids ausgegeben wurden? Wie ist es möglich, dass sich die Bevölkerung Afrikas in den letzten 20 Jahren verdoppelt hat, obwohl der Kontinent doch angeblich wegen einer Aids Epidemie vor dem Kollaps steht? Wie ist es möglich, dass Uganda, das am stärksten von HIV betroffene Land Afrikas, heute zu den am stärksten wachsenden Ländern der Welt gehört? Wie konnte dieses Land die AIDS Epidemie ohne Medikamente überstehen? Wieso erklärt der Entdecker des HIV, Prof. Luc Montagnier, dass jemand mit einem guten Immunsystem eine HIV Infektion innerhalb von ein paar Wochen unbeschadet überstehen kann? Haben Sie sich in den letzten Jahren auch diese und andere Fragen gestellt? Haben Sie sich auch gewundert, warum es so wenig kritische Stimmen in der Diskussion zu HIV/Aids gibt? Und überlegt, wer wohl von der HIV/Aids Hysterie profitiert hat? Aids – Cui bono? Haben Sie den Verdacht wir wären bei HIV ebenso getäuscht worden, wie bei der 'Schweinegrippe', der 'Vogelgrippe', dem 'Rinderwahn', dem Waldsterben usw.? Dann wird Sie dieser Kongress interessieren, der vollkommen unabhängig von dem Internationalen Aids Kongress stattfindet. Referenten sind unter anderem die ef-Autoren Henry Bauer, Peter Duesberg und Claus Köhnlein. Eintritt 280 Euro, Studenten 180 Euro.

Am 25. September tagt in Berlin die Aktionskonferenz „Der Euro vor dem Zusammenbruch“. Der Kongress soll Argumente gegen den Euro-Wahn in verständlicher Form einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen; Bürger aus unterschiedlichsten Richtungen und Berufsgruppen zusammenführen; verschiedenste Alternativen zum bisherigen Euro-System vorstellen (Gesundschrumpfung der Euro-Zone; Rückkehr zu den nationalen Währungen, in unserem Fall zur DM; regionale Ergänzungswährungen; ein neues Geldsystem); einen Fahrplan verabschieden, wie Bürgerprotest gegen das derzeitige Euro-System unübersehbar gemacht werden kann. Referenten sind unter anderem Nigel Farage (UKIP) und Jürgen Elsässer (Volksinitiative). Tageskasse 35 Euro, bis 1. September vorab 25 Euro.

Vom 27. bis 30. September bietet das Institut für Wertewirtschaft eine exklusive Einführung in die Wiener Schule der Ökonomie. Kursleiter sind die ef-Autoren Hans-Hermann Hoppe, Rahim Taghizadegan und Gregor Hochreiter. Kostenbeitrag 190 Euro.

Am 1. und 2. Oktober findet direkt im Anschluss wiederum in Wien der zweite Goahead Kongress zur Österreichischen Schule der Nationalökonomie statt. Der Weg in die Krise und aus der Krise. Referenten sind Ron Paul, Marc Faber sowie die ef-Autoren Gerd Habermann, Frank Schäffler und Thorsten Polleit. Bei Buchung bis 31. Juli zahlen ef-Abonnenten den Sonderpreios von 490 Euro (regulär 550 Euro). Bis 1. September dann 630 beziehungsweise 690 Euro.

Informationen und Anmeldung

AIDS zwischen Wissen und Dogma

Der Euro vor dem Zusammenbruch

Wiener Schule beim Institut für Wertewirtschaft

Go Ahead Summit

09. Juli 2010

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