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Aktuelle Nachricht – Waffenbesitzsteuer: Stuttgart greift Waffenbesitzer anvon Redaktion eigentümlich frei Wieder eine neue Abgabe für eine unpopuläre Gruppe (ef-DF) Stuttgart will sich mit der Erhebung einer Waffensteuer eine neue Geldquelle erschließen. Jeder Waffenbesitzer soll 100 Euro pro Waffe entrichten. Das soll jährlich 1,5 Millionen Euro einbringen. Allerdings trifft die Steuer nicht jeden gleichmäßig, denn es sind viele Ausnahmen vorgesehen. Schützenvereine und Waffenhändler werden nicht erfasst. Auch Berufs-Förster oder professionelle Schützen seien von der Steuer befreit, sagte Stuttgarts Oberbürgermeister Schuster. Verbeamtete Waffenträger würden in Bezug auf ihre privaten Waffen gesondert behandelt und befreit. Jäger hätten ein Freikontingent von drei Waffen, von der vierten an müssten sie pro Waffe 100 Euro im Jahr zahlen. „Hobby-Sportschützen“ wiederum müssten für alle Gewehre oder Pistolen zahlen. Man könne die geplante Steuer umgehen, indem man seine Waffen noch vor dem Wirksamwerden der Waffensteuer in 2011 abgebe. Quelle Pressmitteilung pro-legal Interessengemeinschaft für Waffenbesitz e.V. 21. Juli 2010 Unterstützen Sie ef-onlineHat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und genießen zusätzlich attraktive Privilegien. Testen Sie eigentümlich freiProminente Autoren und kantige Kolumnisten wie Bruno Bandulet, Theodore Dalrymple, Carlos A. Gebauer, Jörg Guido Hülsmann, Michael Klonovsky oder Frank Schäffler schreiben jeden Monat exklusiv in eigentümlich frei. Testen Sie ein Magazin, das über das Angebot auf ef-online hinausgeht. Diesen Artikel teilenAnzeigen |
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