Gérard Bökenkamp

Jahrgang 1980, Historiker und Publizist.

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Clan-Gewalt: Über Ehrenmörder und Mauerschützen

von Gérard Bökenkamp

Die dramatischen Folgen einer katastrophalen Einwanderungs- und Sozialpolitik

Immer öfter ist im Zusammenhang mit den Problemen der Integration, von Ehrenmorden und krimineller Gewalt von sogenannten „Clans“ die Rede. So etwa in der Berichterstattung über Kerstin Heisigs Buch „Das Ende der Geduld“. In der Tageszeitung „Die Welt“ war darüber folgendes zu lesen: „Nach ihren Erkenntnissen, so schrieb Heisig, gibt es bundesweit zehn bis zwölf arabische Großfamilien, die einige Tausend Menschen umfassen. ‚Eine Großfamilie bringt es ohne Probleme auf Hunderte polizeilicher Ermittlungsverfahren.’ Die Clans lebten ausschließlich nach ihren Gesetzen, die Kinder würden weitgehend unkontrolliert in kriminellen Strukturen aufwachsen. Die männlichen Mitglieder seien massiv zu Gewalt bereit. Die Wahrung der Familienehre sei oberstes Gebot: ‚Wer die eigenen Leute an die Deutschen verrät, riskiere sein Leben.’ Auf sämtlichen Ebenen müsse geprüft werden, welche Maßnahmen wir den Clans entgegensetzen können.“

Aber was ist überhaupt ein Clan? „Unter Clan ist eine soziale Einheit zu verstehen, deren Mitglieder sich einem gemeinsamen realen oder fiktiven Vorfahren verbunden fühlen, deren Mitglieder aber im Unterschied zur Lineage die genealogischen Stufen zum gemeinsamen Vorfahren und die verwandtschaftlichen Verbindungen untereinander nicht lückenlos angeben können.“ So eine wissenschaftliche Definition des Ethnologen Bernt Glatzer, der sich vor allem mit dem Stammessystem in Afghanistan beschäftigt hat. Nach Glatzer gibt es einen Stamm, der sich real oder fiktiv von einem gemeinsamen Vorfahren ableitet, dieser gliedert sich in verschiedene Clans, der Clan in verschiedene Untergruppen und diese wieder in verschiedene Großfamilien oder Sippen. Die Position in diesem System ergibt sich über die gemeinsame Abstammung. Wenn man in diesem Zusammenhang von Familie spricht, hat das mit Familie im europäischen Sinne aus Mutter, Vater, Kind wenig zu tun. Vielmehr geht es um eine politische Organisation, die hunderte oder gar tausende oder sogar zehntausende von Personen mit Hierarchien, Machtstrukturen, Besteuerungs- und Umverteilungsmechanismen umfassen kann. In Europa ist eine solche Erscheinung noch am ehesten mit der sizilianischen Mafia vergleichbar.

Der Clan ist eine prämoderne Organisationsform. Wenn man sie nach heutigen westlichen Kategorien beurteilt, erkennt man eine totalitäre Erscheinung. Es gibt keine Austrittsoption, auch das Privateste wird noch durch Vorschriften geregelt. Soziale Abweichungen werden hart sanktioniert und zuweilen mit dem Tode bestraft. Das Kollektiv ist in diesem System alles, der einzelne nichts. Glaube, Heirat, Denken, Fühlen, Verhalten, Kleidung, Lebensziele – alles ist einer hierarchischen Reglementierung unterworfen. Da die Kritik an Herrschaft meist auf den Staatsbegriff fixiert ist, fallen Unterdrückungssysteme wie die aus westlicher Sicht archaischen Gesellschaften in der Analyse oft durchs Raster. Die Bedrohung für die Freiheit des Einzelnen durch die Tendenz zum Stammestum wird unterschätzt oder nicht gesehen, weil hier scheinbar die Staatskritik nicht greift.

Aber der Clan ist ein Staat! Er ist ein Staat im Staate, mit einem eigenen internen Herrschafts-, Gewalt- und Erzwingungssystem – mit dem Unterschied allerdings, dass dies auf informellen und nicht auf formellen Regeln beruht. Und das macht den Clan nur noch willkürlicher. Da diese totalitäre Staatsform weder eine offizielle Regierung noch eine diplomatische Vertretung unterhält, wird sie von außen nicht als solche wahrgenommen. Es gibt dennoch keinen Grund, dieses System ethisch anders zu beurteilen als eine kommunistische Diktatur.

Der Einzelne wird im Clan nicht als Individuum gesehen, sondern nur als Einheit zur Reproduktion des Stammessystems. Das System beruht darauf, dass Angehörige sich an genau festgefasste Regeln halten. Die Heirat hat dann nichts mit Liebe zu tun, sondern dient der Festigung der Clan-Struktur. Darum die fast paranoide Einstellung zum Verhältnis zwischen Männern und Frauen: Frauen sind Teil eines internen Tauschsystems. Der wohl berühmteste Ethnologe des 20. Jahrhunderts, Claude Lévi-Strauss, brachte die besondere Bedeutung der Heirat in diesen Systemen so auf den Punkt: „Keine Heirat lässt sich von allen anderen, vergangenen oder künftigen Heiraten isolieren, die in der Gruppe stattgefunden haben oder stattfinden werden. Jede Heirat ist das Ende einer Bewegung, die sich, sobald dieser Punkt erreicht ist, umkehren muss, um sich in einer neuen Richtung zu entwickeln. Kommt die Bewegung zum Stillstand, dann gerät das gesamte System der Gegenseitigkeit ins Wanken. Da die Heirat die Voraussetzung dafür ist, dass die Gegenseitigkeit realisiert werden kann, setzt sich also jedes Mal die Existenz der Gegenseitigkeit aufs Spiel. Denn was geschähe, wenn eine Frau empfangen, aber weder eine Tochter noch eine Schwester zurückerstattet würde?“

Ja, was geschieht dann? Wenn sich die Tochter einer Großfamilie in einen anderen als den ihr vom Clan Zugedachten verliebt und eine gemeinsame Bindung anstrebt, dann gibt es ein Problem. Die Großfamilie kann ihre Verpflichtung gegenüber der anderen Großfamilie, die bereits eine Tochter mit ihrem Sohn verheiratet hat, nicht mehr erfüllen – und dann befinden sich sowohl die Tochter als auch ihr Geliebter in Lebensgefahr. So erklärt sich das Phänomen der „Ehrenmorde.“ Wenn von Ehre und Schande die Rede ist, dann geht es in diesem Kontext nicht um eine individuelle Überzeugung, sondern um die Indoktrination im Rahmen eines totalitären Systems. „Ehre“ ist eine Chiffre für alle systemerhaltenden Sanktionen. Ehre ist das, was der Erhaltung dieses Systems dient und „Schande“ das, was als Bedrohung für dasselbe wahrgenommen wird. Die Frau, die Schande über die Familie bringt, wird umgebracht, damit nicht andere Frauen dieselbe Entscheidung treffen. Es handelt sich also um eine Abschreckung zur Systemstabilisierung. Würden sich die Leute ihre Ehepartner frei aus der Masse der Menschen, die in der Welt herumlaufen, selbst wählen, dann wäre es mit solchen Heiratspraktiken vorbei – und damit auch mit der Ordnung des Clans. Das System kann Freiheit deshalb nicht dulden: Wenn es individuelle Entscheidungen zulässt, ist es am Ende. Würde eine kritische Anzahl von Clan-Angehörigen von ihrer Ausstiegsoption Gebrauch machen, dann würde das System, so wie es beschaffen ist, kollabieren. Die Sanktionen sorgen dafür, dass sich die individuellen Abweichungen von vorgegebenen Regeln in Grenzen halten. Fallen die Sanktionen weg, fällt auch das System.

Ein Clan lässt sich gerade deshalb auch mit einem kommunistischen Staat vergleichen. So wie die Bürger der DDR ihre Lebensumstände mit ihren Landsleuten im Westen zu vergleichen hatten, so fangen auch junge Frauen an, die Frage zu stellen, warum sie sich eigentlich dieser rigiden Ordnung fügen sollen, während ihre deutschen Klassenkameradinnen selbst entscheiden, ob und wen sie heiraten, welchen Beruf sie ergreifen und welchen Lebensstil sie für sich als richtig erachten. Diese Vorbilder sind aus der Sicht des Clans gefährlich, und deshalb sind gerade westliche Frauen einer so drastischen verbalen Diffamierung etwa als „Huren“ ausgesetzt.

Der Hass gegen den westlichen Lebensstil wird nicht geschürt, weil dieser so abstoßend und unattraktiv ist. Wenn das so wäre, dann könnte man sich die Agitationen und die Drohung gegenüber Abweichlern sparen. Die Leute würden das von alleine begreifen. Es ist aber gerade die Strahlkraft des westlich-individualistischen Lebensstils, die ihn für die Clan-Strukturen so gefährlich macht. Sehr bezeichnend ist, dass viele jugendliche Straftäter ausländischer Herkunft die Rückkehr in ihre nichtwestliche Heimat mehr fürchten als selbst das Gefängnis. Sie tragen zwar verbal ihre Verachtung für die „westliche Dekadenz“ zur Schau, aber lieber wollen sie eingesperrt werden als in einer nicht-westlichen Gesellschaft zu leben. Ihre geheime Botschaft lautet deshalb: „In einem Land, in dem unsere Prinzipien herrschen, möchten wir nicht leben.“

Der Hass auf den westlichen Lebensstil ergibt sich allein aus seiner Existenz, da der Westen ein Schaufenster ist und dieses Schaufenster allein die Stammesmoral untergräbt, so wie das Westfernsehen einst die Klassenmoral im Sozialismus. Ohne das Schüren von Hass, Abgrenzung, Drohung, Gewalt und Kontrolle sowie religiösem Fanatismus wäre die Anziehungskraft der westlichen Freiheit für den Einzelnen womöglich zu groß und die Abstimmung mit den Füßen würde den Clan längerfristig zum Zusammenbruch bringen. Erinnert sei an eben diese Abstimmung mit den Füßen im Ostblock. Und deren Folgen. Jede auf erzwungener Selbstbeschneidung beruhende Organisationsform, die in Konkurrenz zu einer stärker auf Selbstbestimmung beruhenden Ordnung steht, reagiert mit Ideologisierung. Das, was an persönlichen Glückserwartungen nicht geboten werden kann, soll durch ideologische, in diesem Fall religiöse, Indoktrinierung kompensiert werden. Gesichert werden muss ein solches System durch die gewaltsame Errichtung von Grenzen: Todesstreifen und Selbstschussanlagen im Falle der DDR, Ehrenmorde und soziale Kontrolle im islamischen Clan. Brüder, die im Auftrag ihrer Familie ihre Schwestern bedrohen, welche etwa durch die Verbindung zu einem deutschen Mann dieses System verlassen wollen, spielen eine ähnliche Rolle wie einst die Mauerschützen am Todesstreifen zwischen Ost und West. Im einen Fall war es der Klassenfeind, im anderen sind es die Ungläubigen, vor denen die eigenen Leute „geschützt“ werden müssen. Das DDR-Regime baute eine Mauer durchs Land, die islamischen Clans errichten eine Drohfassade physischer Gewalt.

In einer unterentwickelten agrarisch geprägten Region gibt es eine selbstverständliche Form von Sozialkontrolle: Jeder kennt jeden. Und was geschieht, das spricht sich schnell herum. Die Optionen für den Einzelnen sind aus den sozioökonomischen Zwängen heraus ohnehin begrenzt. Die Kosten für die Sozialkontrolle sind also relativ gering. In einer westlichen Metropole steht das Clan-System vor ganz neuen Herausforderungen zur Disziplinierung seiner Mitglieder. Die Triebkraft des Menschen sind seine Bedürfnisse, und diese Bedürfnisse sind nicht objektiv festgeschrieben. In einem westlichen Umfeld findet eine Bedürfnisexplosion statt. Immer wenn Bedürfnisse besonders stark sind, aber die Mittel zur Erfüllung der Bedürfnisse unterdrückt werden sollen, dann müssen die Sanktionen zur Abschreckung besonders hart sein. Die Vielzahl von Einflüssen erhöht die Möglichkeit und den Anreiz für abweichendes Verhalten. Damit der Clan nicht zerbröselt, muss die Sozialkontrolle perfektioniert werden, und die Sanktionen müssen verschärft werden. Das heißt also: Die Kosten der Sozialkontrolle steigen. Um ein solches System organisieren und vor allem auch finanzieren zu können, ist der Clan auf die Hilfe zweier wichtiger ahnungsloser Verbündeter angewiesen – der moderaten westlichen Justiz und des Sozialstaats.

Islamischer Clan und deutscher Sozialstaat gehen ein für beide Seiten vorteilhaftes Verhältnis zueinander ein. Denn effektive Sozialkontrolle erfordert Zeit. In einer freien Marktwirtschaft ist die Zeit die wichtigste ökonomische Ressource. Zeit ist Geld. Anstrengung, die für die Sozialkontrolle aufgewendet wird, kann nicht in Arbeit und Zeit zum Einkommenserwerb investiert werden. Der Verzicht auf Arbeit ist ein Verzicht auf Einkommen. Soziale Kontrolle, Reglementierung und Sanktionierung schaffen erhebliche Opportunitätskosten: Der Angehörige des Clans, der seine Zeit damit verbringt, seine Schwestern zu kontrollieren statt zu arbeiten, muss von den arbeitenden Mitgliedern seines Clans mitversorgt werden. Im Sozialstaat übernehmen diese Versorgung der Kontrolleure hingegen die Beitragszahler. Durch die Schaffung von Zeitressourcen durch den Sozialstaat wird die clan-interne Repression subventioniert, die Öffnung nach außen wird verhindert und die Rollen innerhalb des Clans werden verfestigt. Durch die zusätzliche Tolerierung von Gewalt kann sich der Clan dann zur lokal beherrschenden Kraft aufschwingen, Kritik unterdrücken, Schutzgelder erpressen und unerwünschte westliche Einflüsse zurückdrängen.

Ohne staatliche Sozialtransfers und das Gewährenlassen gewalttätiger Verhaltensweisen wären die Sozialkontrolle und das Aufrechterhalten der Clan-Strukturen weit schwieriger. In einer nicht subventionierenden Marktwirtschaft, verbunden mit der Herrschaft des Rechts, also ohne die Möglichkeit, sich durch kriminelle Aktivitäten zu versorgen und potentielle Gegner mundtot zu machen, löste sich der Clan innerhalb weniger Generationen in der Gesellschaft auf wie eine Brausetablette in einem Glas Wasser. Ohne Sozialtransfers und die Möglichkeit, seine Wünsche mit Gewalt zu erreichen, wäre auch der Clan auf den friedlichen Austausch angewiesen. Wer in die Arbeitsteilung des Marktes eintritt, steigt damit ein in die Verbindung mit der sozialen Außenwelt. Sprachkompetenz, Umgangsformen, Fachwissen – das ist für Menschen, die eine Sozialstaatskarriere in einem abgeschlossenen Umfeld mit Aussicht auf eine bei der Geburt festgelegte Rolle antreten, offenbar unwichtig. Es wäre vollkommen irrational, Zeit und Anstrengung in die Entwicklung von Kompetenzen zu investieren, die man ohnehin weder einsetzen will noch muss. Im Markt machen Umgangsformen und Sprachkompetenz den Unterschied aus zwischen arm und reich, der angenehmen Tätigkeit und der unangenehmen. Bildungsverweigerung hat einen Preis, der sich direkt im Familieneinkommen ausdrückt. Der Markt schafft die Notwendigkeit zum Tauschen, er stellt Informationsflüsse bereit, er bewerkstelligt für den Einzelnen durch neue Netzwerke und Kenntnisse die materiellen Ressourcen. Er erhöht die persönlichen Optionen und damit die Wahrscheinlichkeit, von einer Austrittsoption Gebrauch zu machen.

Der Clan ist ein System. Es erhält sich durch Sanktionen und Sozialkontrolle stabil, reproduziert sich und gräbt einen Informations- und Kommunikationsgraben um sich herum. Der Clan erzeugt damit seine eigene Wirklichkeit. Er gewinnt seine materiellen Zuflüsse in Form von Sozialtransfers oder durch kriminelle Aktivitäten.

Die entscheidenden, legitimen Antworten auf diese Bedrohung sind die konsequente Durchsetzung von Individualrechten und die Gleichheit vor dem Gesetz. Entscheidend ist die Sanktion der Sanktion: Der Clan muss mit allen legalen Mitteln daran gehindert werden, Gewalt auszuüben und Mitgliedern die Austrittsoption zu verweigern. Wer sich freiwillig und gerne den Heiratspartner nimmt, den die Sippe aussucht und wer nach den Regeln der Stammestradition leben möchte – bitte schön! Wer das aber nicht will, muss gehen können, ohne um Leben und körperliche Unversehrtheit fürchten zu müssen. Das durchzusetzen ist eine Frage der Selbstverteidigung der Freiheit. Eine Organisation, die den Austritt verwehrt, ist heute bereits eine Gefahr für die Freiheit ihrer Angehörigen, morgen aber womöglich eine Gefahr für alle, denn jede expansive Macht beruht auf interner Zwangsgewalt.

Solange ein System keinen internen Erzwingungsapparat besitzt und jeder gehen kann, wann immer er will, ist es im Grunde ungefährlich. Denn so entstehen automatisch Brüche und Absonderungen: Machtkonzentration wird durch Wahlfreiheit untergraben. Das System hört auf, ein Schicksal zu sein, es wird eine Option. Und eine Option kann man wählen, ein Schicksal nicht.

Literatur

Information

Dieser Artikel erschien zuerst in eigentümlich frei Nr. 105

25. August 2010

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