08. November 2010

Tea Party Wird die Bewegung ihren Freiheitsimpuls aufrechterhalten?

Noch ist Misstrauen angebracht

Ich traue der Tea Party nicht. Ich bin gegenüber neuen Bewegungen misstrauisch und erinnere mich daran, wie Leute, die eigentlich für einen schlanken Staat plädierten, diese Ansicht während der acht Bush-II-Jahre in blinder Verehrung für den Präsidenten plötzlich verwarfen. Ich verstehe, dass es einfach ist, für ein paar Jahre an die Freiheit zu glauben. Mein Misstrauen wird durch die Tatsache gestützt, dass die Idee der Freiheit derzeit für manche ein politisch nützlicher Gedanke ist.

Heute ist sie politisch nützlich für einige Republikaner – ein vorübergehendes Mittel zum Zweck. Die Fahne der „Freiheit“ dient derzeit als diffuse und somit effektive und vereinigende Aussage der Opposition, nun da ein demokratischer Präsident an der Macht ist. Wenn es eines Tages wieder einen republikanischen Präsidenten gibt, ist es wahrscheinlich, dass Freiheit, Unabhängigkeit oder andere Verfassungs-Rhetorik das diffuse politische Mittel sein wird, um jene zu einen, die dann gegen diesen Präsidenten opponieren.

Jedesmal wenn ein neuer Präsident gewählt wird, bröckelt die oppositionelle Freiheitsbewegung, da die Parteianhänger das Heft in die Hand nehmen. Die Mitläufer folgen häufig der Macht. Für einige ist jeder Präsident unerträglich. Für diejenigen jedoch, die das Umfeld der Macht begehren, ist ein mächtiger Präsident aus ihrer eigenen Partei weniger unerträglich als ein mächtiger Präsident der anderen Partei. Nach acht oder mehr Jahren Abwesenheit vom Trog der Macht werden Einige jede Möglichkeit nutzen, ihren Weg zurück in das Umfeld der mächtigsten Menschen der Welt zu finden.

Der Exodus weg von den Idealen und hin zur Macht, der einer Wahl folgt, wiederholt sich beinahe zyklisch. Ein Gedächtnis zu besitzen ist mein größtes „Hindernis“. Es ist der Hauptgrund dafür, dass ich keine großen Stücke auf die Tea-Party-Bewegung halten kann. Ich weiß, dass ein Mensch nicht an seinen Worten beurteilt werden darf, sondern an seinen Taten. Deshalb betrachte ich jüngste Neuankömmlinge zur „Freiheit“ als ungeprüft. Sollte die Tea-Party-Bewegung einige Wahlperioden lang Bestand haben, werde ich anfangen, mich für sie zu interessieren.

Bis dahin werde ich einfach das politische Chaos genießen, das sich in den nächsten Monaten entfalten wird. In einer stabilen Gesellschaft kann es amüsant sein, dem Schauspiel politischer Veränderungen zuzusehen. Dass beide Parteien praktisch an dieselben Ideen glauben, schmälert die Unterhaltung nicht, weil weder die Medien, noch einige Amerikaner, dazu bereit sind, dies einzugestehen, womit ein gut inszeniertes Drama garantiert ist. Ich behaupte nicht, dass es meine Aufgabe ist, jeden zu testen und mit einem Gütesiegel zu versehen, aber jeder Beteiligte sollte erkennen, dass Freiheit im allgemeinen eine zeitweise verführerische Idee darstellt, die sehr häufig zweitrangig wird, wenn es darum geht, nach Macht oder Einfluss zu streben oder nur das Gefühl zu haben, „dazu“ zu gehören.

Wie sehr wir auch versuchen, das Verlangen zu unterdrücken, auf der Seite der Sieger zu stehen, ist es manchmal schwierig, Veränderungen in uns selbst wahrzunehmen. Ich beobachtete einen guten Freund dabei, wie er sich vor einigen Jahren in einen Bush-II-Anhänger verwandelte und der erstaunlicherweise die Erinnerung an seine Wut über den vorherigen Präsidenten komplett verloren hatte. Er war ein Armee-Reservist und wütend darüber, dass ein Schwachkopf einen Krieg angefangen hatte und dass dieser Schwachkopf regelmäßig eine flapsige politische Ausdrucksweise benutzte, wenn er über den Krieg redete. Der Mann war ein protestantischer Pastor, der Arabisch sprach und sich mit dem Islam auskannte. Neun Monate lang predigte er mir privat Bushs Idiotie. Sechs Jahre später kamen wir wieder zusammen und er sagte zu mir: „George Bush ist besser als das Gelbe vom Ei“. Weder er noch seine Frau konnten sich daran erinnern, je eine andere Meinung von sich gegeben zu haben. Diese Geschichte ist kein Einzelfall.

Ich habe auch lieben Friedensaktivisten dabei zugesehen, wie sie sich in Anhänger von Obama verwandelten und vergaßen, dass sie früher jeden verachteten, der nicht auf friedfertigste Weise redete und handelte. Ich erinnere mich insbesondere an das Wochenende, als Obamas kriegsbefürwortende Einstellung bekannt wurde. Fast das ganze Jahr 2008 lang benötigte man lediglich 3 Klicks und 5 Minuten Lesen auf Obamas Wahlkampf-Webseite, um zu sehen, dass er offiziell Null Interesse daran hatte, die Truppen aus dem Mittleren Osten abzuziehen. Sie waren dort, um zu bleiben. Vielleicht nicht 140.000 Mann für immer im Irak, aber er würde sie irgendwo im Mittleren Osten belassen. Natürlich hatte er viele, viele Unterstützer, die eigentlich gar nichts über seine politischen Absichten wussten, noch darüber, wie er im Senat abgestimmt hatte. Einige seiner Anhänger waren stolze Pazifisten. Dann, während eines Wochenendes im Herbst 2008, sagte McCain wie üblich, dass wir den Kurs im Irak beibehalten müssen und Obama begann davon zu reden, dass wir den Kurs in Afghanistan beibehalten müssen. Seine pazifistischen Unterstützer hatten den Mann geliebt, nicht seine Politik, aber sie erkannten dies nie. Als das Wochenende vorüber war, liebten sie weiter den Mann, nicht seine Politik. Sie waren keine Pazifisten mehr.

Manchmal nehmen wir uns selbst zu ernst, was nicht gerade vorteilhaft ist, wenn wir außerdem dazu neigen, unsere vergangenen Überzeugungen und unser Verhalten leicht zu vergessen. Dieser Aspekt menschlichen Verhaltens führt mich dazu, die Tea Party nicht zu ernst zu nehmen.

Unabhängig vom Namen der Bewegung, ob Tea Party oder Pink British Scones sind für mich die Prinzipien im Herzen der Bewegung wichtig. Anfang des Jahres nahm der Meinungsforscher Scott Rasmussen im „Wall Street Journal“ für sich in Anspruch, anhand dreier Fragen jemanden entweder als Mitglied der „politischen Klasse“ oder als Mitglied der „Durchschnittsbevölkerung“ identifizieren zu können. Jene, die sich bei zwei oder mehr der folgenden Fragen mit der Regierung identifizierten wurden von Rasmussen als Mitglied der politischen Klasse definiert:

1. Welchem Urteil vertrauen Sie mehr: Dem des amerikanischen Volkes oder dem der politischen Führer Amerikas?

2. Ist die Zentralregierung ihre eigene Sonderinteressengruppe geworden?

3. Arbeiten die Regierung und große Konzerne häufig zum Schaden der Konsumenten zusammen?

Diese Fragen zeigen eine klare Tendenz auf. Rasmussen behauptet, dass diese Tendenz in den USA zunimmt. „Die Haupttrennlinie in diesem Land“, sagt Rasmussen, „verläuft nicht länger zwischen Parteien, sondern zwischen politischen Eliten und dem Volk.“

Rasmussen behauptet, dass weniger als 10 Prozent der Amerikaner Teil der politischen Klasse sind. Über die Tea Party meint Rasmussen: „Amerikaner wollen nicht von der Linken oder der Rechten regiert werden. Sie wollen, wie die Gründerväter, größtenteils sich selbst regieren mit Washington in einer unterstützenden, aber nicht dominanten, Rolle. Die Tea-Party-Bewegung ist der gegenwärtige aktuelle Ausdruck dieser Stimmung.“

„Mit großer Mehrheit unterstützte die politische Klasse die Bailouts der Finanz- und der Autoindustrie, die Gesundheitsreform und die Entscheidung des Justizministeriums, gerichtlich gegen Arizonas neues Einwanderungsgesetz vorzugehen. Die Durchschnittsbevölkerung ist genauso intensiv gegen diese Schritte“, stellte Rasmussen fest.

Sie wissen, von welchen politischen Eliten Rasmussen spricht. Sie erkennen sie. Sie wissen, wie diese auf die neuesten Lösungen der Regierung reagieren, unser Leben zu verbessern. Es sind die Art von Menschen, denen es gefällt, Ketten zu tragen, die ihre Handgelenke fesseln, weil das ihnen ein Gefühl von Sicherheit gibt.

„Eliten“ ist ein Wort, das die Menschen derzeit wütend macht. Ich möchte ein paar Minuten dem Betrachten dieses Bereichs der Verachtung widmen.

„Wer sind die Eliten und warum sind sie so bösartig?“ ist eine Frage, die sich mir stellt, wenn ich wütende Tiraden gegen diese Eliten höre. Soweit ich das beurteilen kann, sind diese Eliten jene, die glauben, dass Menschen unter Kontrolle gehalten und nicht ihren eigenen Entscheidungen überlassen werden sollten. Damit fallen sie in eine niederträchtige Kategorie „jener, die wütende Tiraden verdienen“.

Anhänger der Demokratie glauben, dass die Mehrheit das Recht haben sollte, Minderheiten der Gesellschaft zu missbrauchen. Auch sie gehören in diese Kategorie. Ebenso die Befürworter von Sozialismus, Kommunismus, Faschismus, Nationalsozialismus, die glauben, dass der Staat dazu berechtigt ist, in das Leben anderer einzugreifen. Sie alle sitzen im selben Boot, weil sie nicht das komplette Spektrum der Rechte eines freien Individuums anerkennen.

Unabhängig davon, ob gegen Sie wütende Tiraden vom Stapel gelassen werden oder nicht, ist es gut, zur Elite zu gehören. Allerdings nicht zu jener Elite, über die Rasmussen spricht. Elite zu sein, zeigt, dass Sie Talent haben. Manche Menschen versuchen sich ausschließlich mit den Eliten ihres eigenen besonderen Umfelds zu umgeben. Elite zu sein sagt Ihnen, dass Sie etwas richtig gemacht haben und wissen, wie man es wiederholen kann. Wenn Sie sich im Umfeld einer Elite aufhalten und aus deren Erfolgen und Misserfolgen Lehren ziehen, können Sie vielleicht auch eines Tages zur Elite gezählt werden.

Michael Jordan war ein großartiger Basketballspieler. Man wird sich lange Zeit an ihn erinnern. An John Paxson, Jordans Chicago Bulls Teamkollege, wird sich in 40 Jahren, wenn meine Generation gestorben ist, niemand erinnern. Jordan ist die Elite. Wir möchten Elite sein. Wir möchten, dass unsere Kinder Elite sind. Weil wir das Beste für unsere Freunde erhoffen, möchten wir auch, dass die Menschen um uns herum mehr Elite sind. Wir möchten dies entsprechend Websters Definition des Wortes: „Der erstklassige Teil oder Abschnitt; insbes. eine gesellschaftlich überlegene Gruppe.“

Wenn wir, bei allem was wir tun, die Möglichkeit hätten, anstrengungslos Elite oder anstrengungslos mittelmäßig zu sein – die meisten von uns würden die anstrengungslose Elite wählen. Es ist nicht nur gut, Elite zu sein, es ist großartig, Elite zu sein, und es ist wünschenswert, Elite zu sein.

Die Art von Elite, von der Rasmussen spricht, ist eine, die versucht, ihren übergeordneten gesellschaftlichen Status dazu zu benutzen, andere zu kontrollieren. Rasmussens Eliten sind nicht die Michael Jordans der Welt, die versuchen Spiele zu gewinnen und Ihnen Schuhe zu verkaufen. Es sind Menschen wie Mark Kirk, Michael Jordans Kongressabgeordneter aus Lake Forest, Illinois, der Sie zwingen will, Personalausweise mit Chip zu tragen, Sie zwingen will eine Menge Eskapaden im Ausland finanziell zu unterstützen, Sie zwingen will gehorsam im Stechschritt in jede Richtung zu marschieren, die der Staat vorgibt.

Michael Jordan ist eine Sorte von Elite – die übermäßig hochgespielte amerikanische Erfolgsgeschichte eines Menschen, der nach Jahren des Versagens ein lange angestrebtes Ziel durch harte Arbeit und Entschlossenheit erreicht. Mit viel Schweiß haben sich Eliten wie M. J. selber ein Flügelpaar angelegt. Dies sind die fliegenden Eliten, die nichts anderes als die Chance wollen, in Ruhe gelassen zu werden und Erfolg zu haben. Beobachten Sie diese und lassen Sie sich inspirieren.

Mark Kirk ist eine andere Sorte von Elite. Er ist jemand, der wahrscheinlich auch Jahre des Versagens erlebt hat, jedoch bestehen seine Erfolge daraus, Sie erfolgreich gezwungen zu haben, seinem Willen zu gehorchen. Dies ist nicht der große amerikanische Erfolg. Dies ist die klassische kriechende Elite. Schützen Sie Ihre Knöchel vor ihnen, achten Sie auf Ihre Beine wenn Sie durch hohes Gras laufen. Nur wenn sie gegen Ihren Willen an Ihrem Bein hochkrabbeln, wird es ihr möglich sein, sich selbst aus dem Dreck zu ziehen. Die Aufgabe der Regierung ist es, die kriechende Elite auf Abstand zu halten und Platz für den Erfolg der fliegenden Eliten zu schaffen.

Wenn die Regierung dazu benutzt wird, der kriechende Elite dabei zu helfen, die fliegenden Eliten anzugreifen, dann ist das Recht pervertiert, wie der französische Parlamentarier Frédéric Bastiat Anfang des 19. Jahrhunderts schrieb.

Sicher gibt es eine Grauzone zwischen beiden Definitionen. Wer kann mit Sicherheit sagen, wo Einfluss aufhört und Kontrolle anfängt? Wann beginnt Zwang? Einige mögen die bequeme Abgrenzung vornehmen, dass die Linie dort gezogen werden muss wo die eigene Auswahl beginnt und endet. Der Einfachheit halber stimme ich dieser Definition zu. Jedoch erkenne ich einige der Unzulänglichkeiten an, die damit verbunden sind.

Es wird viel Energie in die Erforschung investiert, wie der Verstand funktioniert und welche Wege es gibt, ihn zu manipulieren. In einer Welt in der die Macht der Suggestion weitgehend verstanden und dazu benutzt wird, jede Person fast unkontrollierbar mit hunderten von Botschaften täglich zu bombardieren, ist es meistens sehr schwierig zu wissen was man wirklich will, und wenn sich scheinbar eine eindringliche Stimme in Ihrem Kopf befindet, die jedoch von außerhalb kommt, die Ihnen zuflüstert „trink aus, du bist durstig und brauchst eine Cola“.

Eine klare Linie zu ziehen ist schwierig, aber es ist auch unnötig, wenn man versucht eine kriechende Elite wie Mark Kirk von einer fliegenden Elite wie Michael Jordan zu unterscheiden. Es ist besonders eindeutig, wenn einer von denen ein Kongressabgeordneter ist. Der eine will in Ruhe gelassen werden, damit er Erfolg hat. Manchmal möchte er Sie durch Verkaufsaktionen überzeugen. Der andere möchte Sie mit dem Einfluss der Regierung zwingen, sich seinem Willen zu beugen.

Die kriechende Elite, die Rasmussen zu identifizieren versucht, ist verständlicherweise ein Thema, das Wut erzeugt. Es ist unglücklich, dass wir so ein herrliches Wort – „Elite“ – benutzen, um beide, Michael Jordan und Mark Kirk, zu beschreiben. Die fliegende Elite ist nicht das Problem, wenn die kriechende Elite außer Kontrolle gerät. Wie Rasmussen aufzeigt, gibt es keinen bedeutenden Unterschied zwischen Demokraten und Republikanern mehr. Beide Gruppen wimmeln nur so von der kriechenden Elite. (Rasmussens „politische Klasse“ und „Durchschnittsbevölkerung“ sind gute Begriffe für die Trennung, die viele intuitiv gespürt haben.)

Einige werden sagen, dass der Erfolg der Tea Party am Wahltag gemessen werden kann, was bedeutet, dass die Schlüsselfrage lautet: Wird denen, die uns zu beherrschen versuchen, am Wahltag die Tür gewiesen?

Und meine Antwort auf diese Frage ist: Nein, ich bezweifle dies. Es ist wahrscheinlicher, dass sie damit weitermachen uns zu kontrollieren, so wie einige der kommunistischen Parteien in Zentral- und Osteuropa ihre Gesellschaften im letzten Jahrhundert fünf Jahrzehnte lang beherrscht haben – mit ihrem einstelligen Prozentanteil an Parteimitgliedschaft. Aber Rasmussens Angaben geben mir ein gutes Gefühl, weil sie mir sagen, dass mehr Menschen der Idee, dass DC nicht in unserem Sinne geführt wird, aufgeschlossen gegenüberstehen.

Im Augenblick sehe ich die Tea Party einfach als Sicherheitsventil unseres Systems. Menschen nutzen die Tea Party um Dampf abzulassen. Sollte sie einige Machtwechsel überdauern, dann werde ich ihr ganzes Gerede von Freiheit ein bisschen ernster nehmen. Bis dahin ist es kostenlose Unterhaltung.

Information:

Dieser Artikel erschien ursprünglich am 2.11.2010 in englischer Sprache auf der Webseite lewrockwell.com unter dem Titel: „I don’t trust the Tea Party“ und wurde von Robert Grözinger für ef-online übersetzt.


Artikel bewerten

Artikel teilen

Facebook Icon Twitter Icon VZ Icon del.icio.us Logo Reddit Logo

Anzeigen

Kommentare

Die Kommentarfunktion (lesen und schreiben) steht exklusiv Abonnenten der Zeitschrift „eigentümlich frei“ zur Verfügung.

Wenn Sie Abonnent sind und bereits ein Benutzerkonto haben, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, nutzen Sie bitte das Registrierungsformular für Abonnenten.

Mit einem ef-Abonnement erhalten Sie zehn Mal im Jahr eine Zeitschrift (print und/oder elektronisch), die anders ist als andere. Dazu können Sie dann auch viele andere exklusive Inhalte lesen und kommentieren.

drucken

Autor

Allan Stevo

Anzeige

ef-Einkaufspartner

Unterstützen Sie ef-online, indem Sie Ihren Amazon-Einkauf durch einen Klick auf diesen Linkstarten, oder auf ein Angebot in der unteren Box. Das kostet Sie nichts zusätzlich und hilft uns beim weiteren Ausbau des Angebots.

Anzeige