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Aktuelle Nachricht – Nigeria: Bestechungsvorwurf gegen Dick Cheney in 16 Fällenvon Redaktion eigentümlich frei Wird er ausgeliefert werden? (ef-DF) Beim Obergericht im nigerianischen Abuja sind 16 Bestechungsverfahren gegen Dick Cheney anhängig. Dieser sei während seiner Zeit als Vorstandsvorsitzender von Halliburton von 1995 bis 2000 verantwortlich für Schmiegeldzahlungen an nigerianische Beamte gewesen, damit Halliburton Aufträge im Zusammenhang mit dem Bau einer Flüssiggasanlage erhält. Es geht um Zahlungen in Höhe von 182 Millionen US-Dollar. Wegen des gleichen Verhaltens, das auch nach amerikanischen Gesetzen illegal ist, einigten sich die amerikanische Börsenaufsicht SEC, Halliburton und die zuständige Tochter Kellog Brown & Root auf eine Strafzahlung in Höhe von zusammen 579 Millionen US-Dollar. Gleichwohl wies Cheney die Vorwürfe aus Nigeria zurück. Amerikanische Behörden erklärten, man werde keinen ehemaligen Vizepräsidenten ausliefern, damit dieser vor einem ausländischen Gericht erscheinen könne. Cheney wurde 2001 Vizepräsident von George W. Bush. 08. Dezember 2010 Unterstützen Sie ef-onlineHat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und genießen zusätzlich attraktive Privilegien. Testen Sie eigentümlich freiProminente Autoren und kantige Kolumnisten wie Bruno Bandulet, Theodore Dalrymple, Carlos A. Gebauer, Jörg Guido Hülsmann, Michael Klonovsky oder Frank Schäffler schreiben jeden Monat exklusiv in eigentümlich frei. Testen Sie ein Magazin, das über das Angebot auf ef-online hinausgeht. Diesen Artikel teilenAnzeigen |
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