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Aktuelle Nachricht – Klimapropaganda: Britischer Wetterdienst Met Office der Lüge überführt

von Redaktion eigentümlich frei

Auch „BBC“-Umweltkorrespondent im Skandal verwickelt

(ef-RG) Das Met Office, der von der Regierung beauftragte Wetterdienst Großbritanniens, ist gestern einer skandalösen Lüge überführt worden. Ein Ereignis, das Auswirkungen über die Grenzen des Landes haben könnte, denn die Vorhersagen des Dienstes basieren auf Modelle seines Supercomputers im Hadley Centre for Climate Prediction and Research, auf die auch die Klimavorhersagen des Klimarates IPCC beruhen.

Angesichts des ungewöhnlich frühen und harschen Wintereinbruchs in Großbritannien, der zu erheblichen Verkehrsausfällen und somit zu spürbaren volkswirtschaftlichen Kosten führte, wurde das Met Office gefragt, warum es die Bevölkerung nicht rechtzeitig gewarnt hatte. Denn dann wären Räumungsdienste nicht überrascht und überfordert gewesen. Die veröffentlichte saisonale Vorhersage des in Exeter ansässigen Wetterdienstes vom Oktober 2010 sprach von einer „80-prozentigen Wahrscheinlichkeit, dass die Temperaturen in Schottland im November, Dezember und Januar wärmer als durchschnittlich sein werden“, für England, Wales und Nordirland lautete die Prognose ebenso, versehen mit einer nur etwas geringeren Wahrscheinlichkeit von 60 bis 80 Prozent. Andere, private Wetterdienste hatten dagegen ungewöhnliche Kälte und viel Schnee korrekt vorhergesagt, zum Beispiel das Unternehmen Weather Action des britischen Meteorologen und „Klimaskeptikers“ Piers Corbyn. 

Es war nicht das erste Mal, dass sich das Met Office erheblich getäuscht hatte. 2009 hatte es einen „Grill-Sommer“ vorhergesagt, der dann total ins Wasser fiel. Damals schon wurden Vermutungen laut, dass das Met Office saisonale Vorhersagen treffe, die eher in das Konzept katastrophaler menschengemachter Klimaerwärmung passen als der Wahrheit entsprechen. Als Antwort auf die neuerliche Kritik behauptete der Wetterdienst, er habe die Regierung Ende Oktober 2010 in einer „vertraulichen Mitteilung“ vor einem „außergewöhnlich kalten Winter“ gewarnt. Öffentlich mitgeteilt wurde diese Behauptung Ende Dezember allein vom Umweltkorrespondenten der „BBC“, Roger Harrabin. Daraufhin bemühten sich mehrere Blogger um Akteneinsicht auf der Grundlage des britischen Informationsfreiheitsgesetzes. Gestern ist die entsprechende E-mail-Korrespondenz zwischen Regierung und Met Office vom Blogger „Katabasis“ veröffentlicht worden.

In der kurzen Notiz vom 25. Oktober heißt es, dass das Met Office für November bis Januar „keine klaren Zeichen für den Winter“ erkennen könne. Zwar gebe es eine 70-prozentige Wahrscheinlichkeit für „durchschnittliche oder kältere Zustände“, gleichzeitig aber auch eine 60-prozentige Wahrscheinlichkeit für „durchschnittliche oder mildere Zustände“. In der Notiz ist nichts zu finden, das als „Warnung vor einem ungewöhnlich kalten Winter“ ausgelegt werden kann.

Sowohl das Met Office als auch Harrabin seien jetzt „völlig diskreditiert“, meint dazu der Blogger „Autonomous Mind“, der ebenfalls einen Antrag auf Akteneinsicht eingereicht hatte. Der Wetterdienst sei diskreditiert, weil er sich zum wiederholten Mal bei der saisonalen Vorhersage erheblich getäuscht hat, während andere treffsicherer waren. Harrabin sei diskreditiert, weil er entweder wissentlich die Unwahrheit sagte, oder eine Behauptung ungeprüft als Tatsache wiedergab. Und das Met Office hat dazu geschwiegen, während sein Einfluss „Leid und Tod“ verursachte, wie der Blogger „Katabasis“ bemerkt, der abschließend feststellt: „Diese Leute sind nicht mehr nur ein Ärgernis. Sie sind eine aktive Gefahr, und keiner scheint sie zur Rechenschaft zu ziehen.“

Quellen:

Autonomous Mind: Met Office winter forecast lie is finally nailed

Katabasis: The Revealed Mystery of the Mystic Met Office

29. Januar 2011

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