Gérard Bökenkamp

Jahrgang 1980, Historiker und Publizist.

ef investigativ

Haben Sie Informationen oder Dokumente für uns? Hier können Sie unserem Investigativ-Team eine Nachricht schreiben.

investigativ@ef-magazin.de

ef-Einkaufspartner

Wenn Sie ef-online unterstützen möchten, starten Sie bitte Ihre Amazon-Einkäufe mit Klick auf diesen Button:

ef auf Facebook

Besuchen Sie uns auch auf Facebook:
facebook.com/efmagazin

ef Television

Unternehmen, Geld und Arbeit: Des Menschen Wille ist sein Himmelreich

von Gérard Bökenkamp

Eine subjektivistische Perspektive auf den Arbeitsmarkt

Grundsätzlich kann man etwas tun, man kann etwas nicht tun, oder man kann etwas anderes tun. Der Unternehmer kann einen Friseursalon gründen, er kann keinen Friseursalon gründen oder er kann ihn in einem anderen Land gründen oder ein anderes Unternehmen gründen. Der Arbeitnehmer kann als Friseur arbeiten, er kann nicht arbeiten und er kann in einem anderen Beruf arbeiten. Der Konsument kann sich beim Friseur die Haar schneiden lassen, er kann sich nicht die Haar schneiden lassen oder von jemand anderem die Haar schneiden lassen. Der Kapitalgeber kann dem Unternehmer sein Kapital für das Unternehmen zur Verfügung stellen, kann es zurückhalten oder einer anderen Unternehmung anvertrauen. Damit haben wir die vier wesentlichen Akteure, Konsument/Kunde, Arbeiter/Arbeitnehmer, Unternehmer und Investor und ihre Handlungsspielräume umrissen, die den Arbeitsmarkt im Wesentlichen bestimmen und ein goldenes Viereck bilden. Oder besser gesagt eine dreiseitige Pyramide, auf deren Spitze der Unternehmer steht, dessen zentrale Funktion darin besteht, die drei übrigen Gruppen – Konsumenten, Arbeiter und Kapitalgeber – durch seine Person miteinander zu verbinden.

Der Unternehmer konkurriert um Kapital, Kunden und um Arbeitnehmer. Damit sein Laden läuft, braucht er Arbeiter, die die zugewiesene Aufgabe zu seiner Zufriedenheit erfüllen, und er benötigt Kapital, das er nur erhält, wenn er eine bestimmte Rendite erwirtschaften kann. Diese kann er nur erwirtschaften, wenn die Kunden sein Angebot nachfragen. Er kann sein Unternehmen nicht führen und wird nie zu dem Punkt kommen, dem potentiellen Kunden sein Produkt oder seine Dienstleistung anzubieten, wenn er die notwendigen Arbeitsschritte nicht durchführen kann und wenn ihm das notwendige Kapital nicht zur Verfügung gestellt wird. Nehmen wir an, er will ein Chemielabor betreiben, dann benötigt er dafür Chemiker mit einer bestimmten Qualifikation. Damit diese Chemiker für ihn arbeiten, müssen die Bedingungen, die er bietet, als Summe von Entlohnung, Arbeitsbedingungen und allgemeiner Zufriedenheit mit der Beschäftigung mindestens so gut sein, wie die, die sein Konkurrent auf der Suche nach qualifizierten Chemikern anbietet. Wenn sein Konkurrent höhere Löhne bezahlt, dann muss er entweder Abstriche bei der geforderten Qualifikation und Motivation machen – er bekommt nicht die besten, sondern nur die zweit- oder drittbesten – oder muss besonders attraktive Arbeitsbedingungen schaffen oder andere Annehmlichkeiten bieten. Die Behauptung, dass der Unternehmer grundsätzlich in der stärkeren Verhandlungsposition ist als der Arbeitnehmer, ist falsch. Sie würde in diesem Fall nur gelten, wenn ein ganzes Heer von qualifizierten Chemikern nach Beschäftigung sucht, es aber kaum Arbeitgeber gibt, die sie einstellen wollen.

Der Unternehmer konkurriert auch um Kapital. So wie es eine begrenzte Zahl von qualifizierten Arbeitskräften gibt, die er einstellen kann, so gibt es eine begrenzte Zahl von Kapitalgebern, die als Investoren in Frage kommen. Diese suchen nach Anlagemöglichkeiten, bei denen Gewinn und Risiko nach ihrem Empfinden für sie im besten Verhältnis stehen. Wenn eine andere Anlage weniger Risiko und mehr Gewinn verspricht als unser Unternehmer versprechen kann, dann wird er das Kapital nicht erhalten, oder der Preis für das Kapital wird steigen. Das heißt, dass der von ihm kalkulierte Gewinn auch steigern muss. Das heißt der Unternehmer muss vor allem zwei Größen kalkulieren, die Kosten für seine Produktion und die Höhe des notwendigen Gewinns, um seine Kapitalgeber zufrieden zu stellen, oder auch sich selbst, wenn er der Kapitalgeber ist. Er muss also eine Balance schaffen zwischen dem, was er seinen Arbeitern bieten muss, um in seinem Unternehmen zu bleiben, und dem, was er erwirtschaften muss, um seine Geldgeber zufrieden zu stellen. Eine der zentralen Fähigkeiten eines Unternehmers ist es deshalb, verhandeln zu können.

Er muss die Arbeitsbedingungen mit seinen Mitarbeitern aushandeln und die Vereinbarungen mit den Geldgebern. Obwohl sich diese beiden Parteien selten direkt begegnen, muss er quasi in jeder Verhandlung mit der einen Partei die Interessen der anderen Partei mit berücksichtigen. Flexibilität und Handlungsfreiheit sind hier von zentraler Bedeutung. Die Zwänge des regulierten Arbeitsmarktes und des regulierten Kapitalmarktes legen dem Unternehmer aber Ketten an, die seinen Verhandlungsspielraum verkleinert. Unternehmen sind dadurch anfällig für eruptive Stöße, die von den zentral ausgehandelten und obligatorischen Tarifverträgen und der politischen Arbeitsmarktregulierung oder von der durch die Zentralbank kontrollierten Geldpolitik ausgehen. Nicht wenige Unternehmen wurden zwischen den unerwartet anziehenden Löhnen und dem steigenden Zins, etwa als Folge einer Inflationsphase, aufgerieben. Wenn unerwartet die Löhne etwa durch die unerwartete Festsetzung eines Mindestlohnes oder eines großzügigen Tarifabschlusses steigen oder sich die Zinszahlungen und das Kapital höher als erwartet verteuern, kann das fragile Gleichgewicht zusammenbrechen und das Unternehmen ist bankrott. Das Geschäftsmodell erweist sich als nicht tragfähig, da es die Präferenzen der Akteure nicht mehr unter einen Hut bringen kann.

Auch Gewinne konkurrieren also miteinander, ein hoher Gewinn mit einem niedrigen Risiko ist attraktiver als ein kleiner Gewinn mit einem hohen Risiko. Bei hohen Gewinnen mit hohem Risiko und kleinen Gewinnen mit kleinem Risiko hängt es von der Präferenz des Anlegers ab, welcher Anlage er den Vorzug gibt. Die Gründung eines Unternehmens hat gegenüber der Investition in einen Anlagefonds zwei gravierende Nachteile. Während der Anlagefonds verwaltet wird, muss der Gründer des Unternehmens viel eigene Arbeit und Anstrengung in das Unternehmen stecken. Während ein Fonds die Risiken streuen kann, erhöht der Unternehmer sein persönliches Risiko durch die Konzentration auf eine Unternehmung. Um also als Person ein Unternehmen aufzubauen und privates Kapital zu investieren, müssen die Gewinnerwartungen höher liegen als die Gewinne, die ein Anlagefonds bieten könnte.

Der Gewinn oder auch der Profit sind nicht erst seit Marx als anrüchig und im Grunde unnötig und unmoralisch dargestellt worden. Es gibt da eine marxistisch geprägte moralische Hierarchie, die vielen Diskursen zugrunde liegt. An erster Stelle steht das Anrecht des Arbeiters auf seinen Lohn, gefolgt von den Interessen der Kunden an niedrigen Preisen. Schon dieses wird mit Misstrauen betrachtet und die Neigung der Menschen billig zu kaufen immer wieder kritisiert. Der Gewinn selbst ist quasi zur Verteilung freigegeben. Ideal sind hohe Löhne für die Arbeitnehmer sowie moderate Preise für die Konsumenten und das möglichst auf Kosten der Unternehmensgewinne, des Profits. Vergessen wird dabei, dass damit auch die Motivation eines Kapitalgebers wegfällt, sein Kapital zu Verfügung zu stellen, und die Motivation eines Unternehmers, überhaupt etwas zu unternehmen. So wie ein Arbeiter nicht für ein Unternehmen arbeiten wird, wenn ein anderes Unternehmen ihm bessere Löhne und Arbeitsbedingungen anbieten wird oder gar nicht arbeiten wird, wenn es überhaupt keinen Anreiz gibt, so wird auch der Kapitalgeber nicht investieren, wenn andere Investitionen oder der Verzicht auf jede Investition seinen Interessen dienlicher sind.

Es muss immer eine persönliche Motivation geben: Eine Motivation für den Unternehmer etwas zu unternehmen, für den Investor zu investieren, für den Kunden zu kaufen und für Arbeiter zu arbeiten. Wenn es keine Motivation gibt, dann merkt man das ganz einfach, nämlich daran dass nichts passiert. Ohne Motivation findet keine Handlung statt. In der Marktwirtschaft beginnt alles mit der Motivation etwas zu tun, zu kaufen, zu arbeiten, zu investieren, zu unternehmen. Die Frage „was ist gut für die Gesellschaft?“ geht also an der Sache vorbei. Die Gesellschaft ist ein Abstraktum für die sozialwissenschaftliche Analyse, eine Motivation folgt in der letzten Konsequenz immer individuellen psychologischen Bedürfnissen. Die zentrale Frage lautet, was hat der Betreffende davon. Was motiviert ihn dazu, eine bestimmte Handlung vorzunehmen, sein Geld zu investieren, Arbeit zu leisten, ein Unternehmen zu gründen? Es geht um das verfolgen subjektiver Präferenzen. Es ist immer eine Summe von Erwartungen, Hoffnungen und Befürchtungen, die einen Menschen dazu bewegt, eine Handlung zu vollbringen. Menschen ziehen eine Bilanz der erwarteten Folgen, und diese beinhalten auch die Vor- und Nachteile, die nach ihrem Empfinden bestehen. Diese Bilanz ist immer subjektiv. Es ist für einen Außenstehenden schwer möglich, die Bilanz eines Individuums zu überschauen und zu beurteilen.

Menschen können sich auch für ein geringeres Einkommen entscheiden, wenn die Arbeit aus anderen Gründen für sie größere Attraktivität besitzt. Der Arbeiter kann sogar ganz auf eine Entlohnung verzichten, dann nennen wir seine Tätigkeit eine ehrenamtliche Tätigkeit. Ein Kapitalgeber kann ganz auf seinen Gewinn verzichten, dann nennen wir ihn einen Spender oder Wohltäter und der Unternehmer kann gerade einmal auf den Erhalt seiner Firma achten und auf finanzielle Rückflüsse verzichten, wenn sein Kapitalgeber, der Spender, es auch tut. Dann sprechen wir von einem gemeinnützigen Unternehmen. Ein Unternehmer kann zum Beispiel eine Kirche bauen und keinen Gewinn dabei machen. Die Arbeiter stellen ihre Arbeitskraft für den Bau dieser Kirche unentgeltlich zur Verfügung, und der Kapitalgeber erwartet keinen Gewinn, sondern spendet das Kapital. Was ist ihre Motivation? Das Himmelreich. Unter bestimmten Bedingungen sind Menschen also bereit, auch unentgeltlich zu arbeiten und zu investieren. Was im ersten Blick als so gänzlich verschieden aussieht im Vergleich zu den sonstigen Marktaktivitäten, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als nicht so sehr verschieden von den am Geldverdienst orientierten Tätigkeiten.

Das Materielle und das Nichtmaterielle lassen sich nicht voneinander trennen. Alle materiellen Güter dienen letztlich über verschiedene neuronale Vorgänge der Erfüllung in der Gefühlswelt verankerter Bestrebungen eines Individuums. Stark reduziert könnte man sagen, jede menschliche Handlung hat das Ziel, bestimmte Impulse im Gehirn zu erzeugen. Alles dient im Endeffekt der Stimulation unserer neuronalen Netzwerke. Dieses Wünschen und Wollen ist letztlich der Ausgangs- und Endpunkt allen Wirtschaftens. Was macht also eine Arbeit attraktiv? Den Menschen geht es nicht um Arbeit und Einkommen an sich, sondern darum, die Ziele zu verwirklichen, die sie verfolgen. Arbeit wird geleistet und ein Einkommen wird deshalb angestrebt, weil sie Mittel zum Zweck darstellen. Jemand wünscht sich eine Familie, einen Haus, Urlaub, gute Bildung für die Kinder. Dies alles ist Teil eines angestrebten Lebensstils. Um diesen Lebensstil zu verwirklichen, müssen finanzielle Mittel vorhanden sein. Geld bietet deshalb eine so starke und globale Motivation über alle kulturellen und individuellen Unterschiede hinweg, weil es für so viele unterschiedliche Ziele einsetzbar ist. Während zum Beispiel ein Musikinstrument als Tauschmittel nur für den interessant ist, der musikalisch ist, ist der Geldwert des Musikinstrumentes auch für den interessant, der komplett unmusikalisch ist. Das Streben nach dem „schnödem Mammon“ wird oft verpönt, dabei wird oft vergessen, dass das Geldverdienen einem Pluriversum von Wünschen, Werten und Idealen dient.

Die Magie des Geldes besteht gerade darin, dass das Geld als stoffliche Größe an sich keine Bedeutung hat. Wer nichts wünscht, braucht auch kein Geld. Geld ist wie ein Universalschlüssel, der viele Türen zu vielen unterschiedlichen Zimmern öffnen kann. Man kann sich zwar keine Liebe kaufen, aber man kann Blumen kaufen, Eheringe, ein gemeinsames Leben absichern, man kann durch Kleidung seine Attraktivität erhöhen. Durch Geld wird man auch nicht unbedingt ein besserer Mensch, aber man kann damit auch viel Gutes tun. Allein durch diese Multifunktionalität des Geldes lassen sich überhaupt Aussagen über die Wahrscheinlichkeit der Wirkung von Geldleistungen machen. Denn Menschen arbeiten letztlich nicht für das Geld, sondern für das, was sie mit dem Geld anfangen wollen, und das ist allein abhängig von der subjektiven Präferenz. Wenn jemand arbeitet, um das Geld der Kirche spenden zu können, weil er um seine Seele besorgt ist, dann kann er auch unentgeltlich arbeiten. Hier wird lediglich der Tauschvorgang vereinfacht. Statt zu arbeiten, Geld zu erhalten und zu spenden und damit das subjektiv positive Gefühl zu erreichen, etwas für sein Seelenheil getan zu haben, arbeitet man und spendet im selben Zuge und erreicht damit das als positiv empfundene Gefühl. Ein nichtchristlicher Arbeiter hat keine Motivation, ohne Entlohnung eine christliche Kirche zu bauen und wird es deshalb auch nicht unentgeltlich tun.

Der Sozialist will an die Stelle der subjektiven Präferenz eine objektive normative Verpflichtung im Sinne eines Gesellschaftsetwas setzen. Der Sozialist will, dass sich alle Menschen zu jeder Zeit so verhalten wie die beschriebenen christlichen Arbeiter, Unternehmer und Spender, die unentgeltlich eine Kirche aufbauen. Seine Kirche ist die Gesellschaft oder die Menschheit. Der Kunde soll aus sozialem Bewusstsein höhere Preise zahlen, der Unternehmer die Löhne ohne Rücksicht auf Produktivitätsfortschritte erhöhen, und der Investor soll auf Gewinne verzichten. Dies ist das sozialistische Ideal. Im Einzelfall kann auf dem freien Markt ein Projekt durch den Verzicht auf Entgelte durch alle beteiligten Parteien verwirklicht werden, wie unser Kirchenbeispiel zeigt. Dieses Prinzip des Verzichts, das in diesem Fall von einer Zahl von Individuen freiwillig geleistet wird, da es ihren persönlichen Präferenzen entgegenkommt, überträgt der Sozialismus auf die ganze Gesellschaft. Da er Freiwilligkeit unter diesen Umständen aber nicht erwarten kann – da es nämlich seine Wunschvorstellungen sind, die er befriedigen möchte, und nicht die der anderen – folgt den moralischen Appellen zum Verzicht der Zwang. Diese Wirtschaftspolitik setzt sich eben über die subjektiven Präferenzen hinweg, die im Kirchenbeispiel ebenso den Ausschlag gegeben haben wie in den normalen Geldgeschäften auf dem freien Markt. Menschen sind effektiv, wenn sie ihre eigenen Interessen verfolgen, sie sind es nicht, wenn sie die Interessen anderer zu verfolgen gezwungen sind. Diejenigen, die die Gesellschaft als normatives Ziel ins Spiel bringen, bringen lediglich ihre eigenen Präferenzen ins Spiel und tarnen sie mit einer moralisierenden Rhetorik. Der Markt ist die Abstimmung subjektiver Präferenzen in einem Verhandlungsprozess zwischen den Wirtschaftssubjekten, Sozialismus ist die Unterordnung vieler Wirtschaftssubjekte unter die subjektiven Präferenzen der mächtigsten Gruppe.

Die Folgen solcher Eingriffe, die einen erzwungenen Verzicht herbeiführen, lassen sich von unseren Anfangsfeststellungen ableiten. Man kann das Angebot einer Tätigkeit in Anspruch nehmen oder nicht in Anspruch nehmen. Der Arbeiter kann seine Arbeit zur Verfügung stellen oder nicht zur Verfügung stellen, der Unternehmer kann eine Investition umsetzen oder er kann sie nicht umsetzen. Auf Zwang durch Lohnfestsetzungen, Besteuerungen usw. reagieren Kapitalgeber und Unternehmer damit, dass sie von ihrer Freiheit Gebrauch machen: Kapital wird umgeleitet, Unternehmer suchen neue Aktionsfelder, und Arbeiter wandern aus oder arbeiten schwarz. Wenn diese Ausweichmöglichkeiten geschlossen werden, machen die Akteure von der anderen Option gebrauch, nämlich nicht zu handeln: Es wird nicht investiert, Unternehmen werden nicht gegründet, und Arbeitsstunden werden nicht erbracht.

24. Februar 2011

Unterstützen Sie ef-online

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und genießen zusätzlich attraktive Privilegien.
Klicken Sie hier für Informationen zur Fördermitgliedschaft.

Testen Sie eigentümlich frei

Prominente Autoren und kantige Kolumnisten wie Bruno Bandulet, Theodore Dalrymple, Carlos A. Gebauer, Jörg Guido Hülsmann, Michael Klonovsky oder Frank Schäffler schreiben jeden Monat exklusiv in eigentümlich frei. Testen Sie ein Magazin, das über das Angebot auf ef-online hinausgeht.

Diesen Artikel teilen

Anzeigen