30. Mai 2012

Taktische Medienkampagnen Kein Artikel ist, wie er scheint

Verschwörung statt Empörung

Dass die herrschenden Medien der Bundesrepublik weit entfernt sind von wahrheitsgemäßer und auch nur näherungsweise sachlicher Berichterstattung, das wird man ef-Lesern kaum erzählen müssen. Ob die überall gleichlautenden Vernichtungskampagnen gegen unliebsame Persönlichkeiten, die Hysterien um Fukushima und „Stuttgart 21“ oder die groteske Darstellung von Angela Merkel als außenpolitisch „knallharte“ und „eiserne Sparkanzlerin“ – die alltägliche Manipulation ähnelt DDR-Verhältnissen. Bis vor kurzem hielt ich es jedoch für eine eher nicht schlüssige Verschwörungstheorie, dass es sich hierbei um abgesprochene oder gar gezielt organisierte Kampagnen handele. Auch gezielte „Ablenkungskampagnen“ schienen mir unwahrscheinlich und etwas zu weit an den Haaren herbeigezogen. Gerade das linke Medienkartell hielt seinen Kritikern ja gerne vor, dass solche Ansichten stark nach Verschwörungstheorien klingen, um so die Kritiker zu diskreditieren. Erschien der Gedanke nicht ein wenig an den Haaren herbeigezogen, dass die Medien sich alle zusammen verschwören, wo sie doch im Grunde in erster Linie nicht an der Zustimmung der Kollegen interessiert sein sollten, sondern an ihrer eigenen Auflage? Nein, ich sah als Ursachen für diese faktische „Gleichschaltung“ nur das banale Mitläufertum unter Journalisten sowie die ideologische Borniertheit der überwiegend linksgrünen Journalisten, wenn es um „rechte“ Personen oder Positionen geht. Mittlerweile sehe ich das anders und bin davon überzeugt, dass viele der irren Hetzkampagnen gegen die Sarrazins und Wulffs primär gar nicht auf tatsächlicher Empörung und ideologisch motiviertem Schaum vor dem Mund von linken Journalisten beruhen. Sondern dass die Empörung nur gespielt ist, um ein Exempel gegen Störenfriede zu statuieren oder ganz andere, taktische Interessen zu verfolgen – zum Beispiel Ablenkung.

Mehr noch, ich habe mittlerweile keine Zweifel, dass hinter der medialen Daueraufregung häufig gezielt abgesprochene und organisierte Kampagnen stecken. Das muss nicht gleich bedeuten, dass die Journalisten sich zu Geheimzirkeln treffen und ihre gemeinsamen finsteren journalistischen Pläne im Detail abstimmen. Eher ist eine Art unausgesprochener Kooperation als Normalfall zu vermuten. Zum Beispiel: Zeitung A signalisiert mit ihrem Artikel Zeitung B quasi zwischen den Zeilen und codiert, dass B sich der Kampagne anschließen soll. Zu dieser Ansicht bringen mich die merkwürdige Häufung von organisiert erscheinenden gleichlautenden Kampagnen und die Ansammlung von weiteren merkwürdigen Zufällen der Medienwelt – einige davon will ich im Folgenden vorstellen. Vorab jedoch noch ein anderes Argument: Wenn man sich mit durchschnittlichen Linken jenseits des medial-politischen Machtapparats unterhält, merkt man häufig, dass diese zwar sehr wirre politische Ansichten haben, sich aber viel weniger extrem mit Totschlagvokabeln und Gegeifer über Andersdenkende ereifern. Von der Antifa einmal abgesehen. Was ich im Folgenden darlege, mag über weite Strecken verschwörungstheoretisch klingen, weil es sehr spekulativ ist. Aber wenn man nicht hinter die Kulissen blicken kann, ist Spekulieren ja auch erlaubt – und jeder möge erst nach dem Lesen der Gesamtheit der Fälle selbst urteilen, wie schlüssig er es findet. Hier nun die Beispiele für solche mutmaßlich taktisch motivierten Kampagnen, darunter  Ablenkungs- und Umdeutungskampagnen:

1.) Da wäre etwa der merkwürdige Fall der sich einheitlich plötzlich wendenden Berichterstattung herrschender Medien über die FDP. Ohne die FDP verharmlosen zu wollen und mich auf ihre Seite schlagen zu wollen, ist sicherlich etwas dran, dass die Krise der FDP auch etwas mit der vor kurzem noch extrem negativen, erkennbar ideologisch motivierten Berichterstattung zu tun hatte. Was auch kein Wunder ist bei einer nachweislich rot-grün dominierten Medienlandschaft. Hinzu kommt die journalistentypische Lust, auf den am Boden Liegenden einzutreten. Doch vor kurzem kam es zu einer Wendung, deren Ursache bei der „taz“ zu finden sein könnte: Am 27. April 2012 erklärte nämlich Timo Lochocki in einem „taz“-Kommentar, die politische Linke solle klugerweise der FDP lieber alles Gute wünschen. Denn: „Entscheidend für die Erfolgschancen rechtspopulistischer Bewegungen sind vielmehr die Art und Weise, in der Probleme von etablierten Parteien dargestellt und diskutiert werden. Der FDP kommt dabei eine unverzichtbare Rolle zu. Setzen die Liberalen ihre Talfahrt bei den anstehenden Landtagswahlen fort und scheitern sie womöglich sogar an der Fünfprozenthürde bei den nächsten Bundestagswahlen, würde dies rechtspopulistische Strömungen enorm begünstigen.“ Wenige Wochen später, am 11. Mai 2012, hat Paul Rosen in der „Jungen Freiheit“ bezüglich dieses taz-Artikels einen Verdacht: „In der Folge setzte ein mediales Konzert für die FDP ein, dass sich sogar die Pressesprecher in der Berliner Parteizentrale über Überschriften wie ‚Die FDP erlebt ihr gelbes Wunder‘ (‚Financial Times Deutschland‘) wunderten.“

Diese merkwürdige 180-Grad-Wendung in Sachen FDP ist mir ebenfalls stark aufgefallen. Am selben Tag zeigt „Spiegel Online“ ein großes und günstiges Foto, auf dem Christian Lindner aus seinem Auto aussteigt – Überschrift: „Er muss noch kurz die FDP retten“. Im dazugehörigen Artikel ist dann die Rede davon, Lindner sei „der neue Star der angeschlagenen FDP“ – nicht wenige FDP-Mitglieder dürften über solche Formulierungen nur lachen, doch die plötzliche mediale Pro-FDP-Kampagne zeigte am Wahlsonntag Wirkung. Man glaubt es nicht: Das zweifellos ultra-linksgrüne Propaganda-Organ „Spiegel online“ fährt plötzlich eine Jubelkampagne für die FDP. Wie zum Teufel kann das sein? Das war keine Überzeugung – da steckte ein taktisches Interesse dahinter. Wurde womöglich ein Link des „taz“-Artikels in einem E-Mail-Verteiler an die Mitglieder des linken Mediennetzwerks verschickt und mit augenzwinkernder Andeutung einer Handlungsaufforderung versehen?

2.) Ähnlich mysteriös ist der Fall der Berichterstattung über die Piratenpartei. Angesichts des zunächst zu beobachtenden medialen Schmusekurses gegenüber den überwiegend linken Piraten wunderte sich Alexander Wendt im „Focus“: „Nie wurden Politanfänger je so umarmt wie die Piraten.“ Dann wurden politisch inkorrekte Äußerungen einiger Piraten bekannt, und die Umfragen sahen die zunächst nicht weiter ernst genommene Partei in enormem Aufwind. Auch in diesem Fall setzte plötzlich eine 180-Grad-Wendung ein. Die zunächst einheitlich positive mediale Begleitung wandelte sich plötzlich wie abgesprochen in ein ebenso einheitliches mediales Trommelfeuer. Die „FAZ“ sinnierte am 14. April 2012 allen Ernstes unter der Überschrift „Relativ rechts“ darüber, ob die Piraten „ein Problem mit Antisemitismus und Rassismus“ hätten. In einem medialen Schmierentheater ohnegleichen wird dem Piraten Martin Delius vorgeworfen, dass er die Rasanz des Aufstiegs der Piratenpartei mit dem der NSDAP verglichen hätte – so als ob dies ein Kokettieren mit NSDAP-Ideen bedeuten würde. Die Äußerung von Delius gegenüber dem „Spiegel“ gelangt an die Medien, wobei praktisch alle herrschenden Medien eine Sympathie von Delius mit dem Nationalsozialismus suggerieren. Die perfide Kampagne wirkt. Ein gewisser Oliver erklärt in einem Online-Kommentar auf der Internetseite von Delius am 22. April 2012: „Da sitze ich gestern hier in NRW in einer Runde intelligenter, milde politisch interessierter Menschen und erzähle denen von meiner Begeisterung für die Piratenpartei. Unverständnis, Kopfschütteln – ‚Aber das sind doch Nazis.‘“ Der Internetauftritt des „Spiegel“ lässt in einem Artikel vom 23. April 2012 sehr deutlich anklingen, was diese Kampagne soll, und unter welchen Bedingungen man offenbar – so kann man es interpretieren – zu einem Ende der Kampagne bereit ist: „Die Piraten sind keine rechtspopulistische Partei. Aber sie sabotieren permanent ihre eigenen Bemühungen, jenen Verdacht auszuräumen. Sie sollten ihre Energie nicht nur zum Turbo-Vernetzen verwenden, sondern vor allem dafür, klare Haltungen zu extrahieren. Immerhin scheint die Debatte das Immunsystem der Partei auf Touren zu bringen. Auf dem Parteitag der Niedersachsen-Piraten am Wochenende verließen Hunderte Piraten geschlossen den Saal, als ein Kandidat zur Bewerbungsrede ansetzte, der von sich selbst sagt, er sei ein ‚Islam-Konvertit mit deutsch-nationaler Einstellung‘. Vielleicht sind solche Aktionen ein erster Schritt zur Besserung.“ Auch die „taz“ fordert am selben Tag: „Die Piraten müssen sich gemeinsam gegen rechts positionieren; und sich trauen, diejenigen, die das anders sehen, auszuschließen. Sonst können sie keinen Platz im demokratischen Parteienspektrum beanspruchen.“ Die Piraten gehen sofort in die Knie, die „taz“ lobt am 29. April nach dem Parteitag ein „klares Statement gegen rechts“, und auch die anderen Medien ergehen sich nun wieder in Lobeshymnen. Weil die Piraten bei jenem Parteitag zudem einen Referenten im Verteidigungsministerium zu ihrem Vorsitzenden gewählt hatten, lobt die „Frankfurter Rundschau“: „Die Piraten haben, wenn man so will, einen Politiker 1.0 gewählt – und sich damit ein Stück weit den Bedingungen und Anforderungen der Mediendemokratie gebeugt.“ Seither war auch vom medialen Schüren der lächerlichen Paranoia, dass die Piraten doch irgendwie braun seien, nichts mehr zu hören.

André F. Lichtschlag formulierte am 21. April 2012 auf ef Online ebenfalls Gedanken zu diesem Thema, die wiederum mir zu denken gaben: „Die vermeintlich jungen wilden Parlamentsstürmer vertreten im Großen und Ganzen dieselben ausgelutschten sozialdemokratischen Positionen wie die etablierten Parteien. Weshalb sie von den Hofschranzen der schreibenden Zunft monatelang nach Kräften gefördert wurden. Denn der Protest gegen den Wahnsinn in Brüssel musste kanalisiert werden. Piraten statt Tea Party hieß die Devise. Und die Rechnung ging auf.“ Dass die mediale Linie sich dann mit weitgehend erfundenen Nazi-Storys gegen die Piraten wendete, deutet Lichtschlag so: „Das Piratenschiff soll mit aller publizistischen Macht im linken Fahrwasser der anderen Parteien gehalten werden.“

3.) Täuscht der Eindruck, dass der monatelange hanebüchene Hype um „Stuttgart21“, der den Streit um einen Regionalbahnhof zu einem nationalen Großthema aufbauschte, unmittelbar nach der Sarrazin-Kontroverse einsetzte? Man könnte ganz verschwörungstheoretisch glatt meinen, es sei hier darum gegangen, den Begriff des „Wutbürgers“ umzudeuten und den Wähler mit folgender Weltsicht zu indoktrinieren: Wer gegen die Herrschenden sei, für den sei es nicht in erster Linie wichtig, Thilo Sarrazin zu unterstützen, sondern die Proteste gegen den Stuttgarter Bahnhofsumbau. Wie sonst erklärt sich die absurd hohe Aufmerksamkeit für ein derart zweit-, wenn nicht gar drittrangiges Problem? Wird so der Protest von unliebsamer Seite wieder in die braven, politisch korrekten Kanäle umgeleitet? Erstaunliche psychologische Raffinesse und Geschick wäre dann den Journalisten hier sicher nicht abzusprechen.

4.) Ganz ähnlich war offenbar die Manipulationsfunktion des Israel-Gedichts von Günter Grass, das die linke „Süddeutsche Zeitung“ veröffentlichte. Der Schriftsteller betonte in dem Gedicht immer wieder, dass die Wahrheit nun endlich gesagt werden müsse, ohne Rücksicht auf Tabuisierung und drohende Diffamierung. Ich vermute ganz spekulativ: Offenbar soll Günter Grass von den Medien als (Möchtegern-) Gegen-Sarrazin von links aufgebaut werden, das vom linken Establishment frustrierte Sarrazin-Klientel soll so auf die Seite von Grass und von Anti-„Stuttgart21“-Protesten gezogen werden. Andernfalls fragt man sich, was denn dann die wochenlange Null-Debatte um das Gedicht eines senilen Schriftstellers soll? Dieser Verdacht erhärtet sich für mich dadurch, dass das aktuelle Griechenland-Gedicht von Günter Grass unmittelbar nach der Veröffentlichung von Sarrazins Euro-kritischem Buch erscheint,  wobei Grass schließlich exakt den umgekehrten Zungenschlag wie Sarrazin verwendet: die armen Griechen, die bösen arroganten Deutschen, die bösen Reichen und Kapitalisten, und so weiter. Will man hier die Deutung durchsetzen, wonach nicht etwa Sarrazins Kritik an Umverteilungs- und Verschuldungswahn mutig wäre, sondern das exakte Gegenteil? Auch hier ziehe ich meinen Hut vor der psychologisch-journalistischen Raffinesse der Medien.

5. plus x.) Wenn man all dies bedenkt, frage ich mich auch, was die wahren Gründe für die monatelange Wulff-Kampagne waren. An den politischen Ansichten von Wulff kann es schließlich nicht liegen, denn er schwamm schließlich stets brav mit dem politisch korrekten Strom, ganz im Sinne der Medien. Könnte es sein, dass es etwas mit Ablenkung von einer sich in dieser Zeit dramatisch zuspitzenden Eurokrise und der damit einhergehenden Ausplünderung des deutschen Steuerzahlers zu tun haben könnte? Und was hat es damit auf sich, dass die äußerst mysteriöse und angeblich rechtsextrem motivierte Zwickauer Mordserie nach so vielen Jahren ausgerechnet jetzt bekannt wird, wo die Sarrazin-Debatte nicht lange her ist und die Eurokrise sich zuspitzt? Einige Journalisten instrumentalisierten die Mordserie bereits ganz offen mit der Aussage, dass diese Vorfälle zeigten, dass man viel mehr über den Schutz von Migranten vor Rechtsextremisten sprechen müsse als über „vermeintlich“ mangelnde Integration bei bestimmten Einwanderer-Klientels. Und: Nur kurz nach den Vorgängen wird die Beobachtung von Linken-Abgeordneten durch den Verfassungsschutz bekannt, so dass natürlich im Zusammenhang mit dem untätigen Verfassungsschutz in Sachen Zwickauer Terror die ideale Steilvorlage für die Behauptung geboten war: der Staat sei nicht etwa auf dem linken, sondern auf dem rechten Auge blind. Kann das alles noch Zufall sein, ebenso wie der norwegische Massenmord des angeblich konservativen Islamgegners Anders Breivik, der ebenfalls einige Monate nach der Sarrazin-Debatte geschah und ebenfalls von den Medien ausführlich zum Mundtotmachen von Broder, Sarrazin und Co. instrumentalisiert wurde? Am 24. Juli mutmaßt der „Focus“-Journalist Michael Klonovsky im Tagebuch auf seiner Internetseite: „Na, ob mal dieser angeblich rechtsextreme und islamfeindliche Attentäter von Oslo und Utøya am Ende nicht auch noch ein Kernkraftbefürworter ist?“ Klonovsky ist schließlich nicht gerade als Mann mit Neigung zu absurden Verschwörungstheorien bekannt, vielmehr sitzt er als erfahrener „Focus“-Journalist quasi an der Quelle – das muss man bedenken.

Es ergibt sich für mich das Gesamtbild von meisterhaften Fähigkeiten der Gehirnmanipulation durch das linke Medienkartell. Wo hat man diese hoch professionelle Gehirnwäsche bloß gelernt? Dass viele Kampagnen eben nicht die Folge von hysterischen und wütenden Journalisten sind, sondern kalt berechnende und psychologisch äußerst raffinierte, taktische Ablenkungs- und Umdeutungs-Kampagnen, bedeutet, dass sachliche Kritik an die Adresse der Journalisten allein hieran wohl kaum etwas ändern wird. Es muss vielmehr primär darum gehen, die Machtfrage zu stellen und eine Gegenöffentlichkeit aufzubauen. Weiterhin ist als Lehre daraus zu ziehen, dass hinter praktisch jeder veröffentlichten Meldung in Wirklichkeit ein ganz anderes, ein hinterhältig verdecktes Interesse steckt. Beim Lesen und Fernsehen ist dies daher konsequent zu bedenken: Kein Artikel ist, wie er scheint. Für uns als politische Beobachter ist unsere volle Konzentration gefordert. Wir müssen unsere Augen zu Adleraugen schulen und müssen dabei stets jede Zeile hochkonzentriert und wachsam lesen. Und schließlich: Vorsicht bei vorschnellen Etikettierungen kritischer Zeitgenossen als „Verschwörungstheoretiker“ oder „Spinner“, und Vorsicht auch bei vorschneller Abgrenzung von solchen Kreisen. So ettiketiert man schließlich auch die Vertreter von berechtigten und wissenschaftlich wohlbegründeten Zweifeln am angeblich menschengemachten „Klimawandel“. Sicher, es gibt „Verschwörungstheoretiker“ und „Spinner“, aber viele „Spinner“ sind mitunter vernünftiger und näher an der Wahrheit dran als die vermeintlich rational denkenden etablierten Spinner. Besonders in Bezug auf Medien und Macht.


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