22. Juni 2012

Wirtschaftsethik und Geschäftsmoral Vom Bürger und seinen Feinden

Eine Annäherung zwischen Werner Sombart und Carl Schmitt hindurch

Die Hoffnung auf den ewigen Frieden zwischen den Menschen, die sich zu immer neuen Greueln fähig erweisen, hat sich bislang nicht erfüllt, weder durch Wissenschaft, noch durch Bildung, und schon gar nicht durch Technik. Am ehesten hat die Ökonomie diese Hoffnung begünstigt, doch hat sie sich damit furchtbar unbeliebt gemacht. Es ist ein Paradoxon, das wiederum Rückschlüsse auf die menschliche Natur zulässt, dass jener Menschentypus, der am weitesten von seiner Natur entfernt und am deutlichsten zur Friedlichkeit kultiviert war, auch der wohl am stärksten verabscheute aller Zeiten war. Die Literatur ist voll des Hasses auf diesen entarteten Typus.

Der, den ich meine, ist der Bürger, der brave Bourgeois. Der Soziologe und Historiker Werner Sombart nannte ihn verächtlich den „Wirtschaftsmenschen“ und widmete ihm ein ganzes Buch. Sombart sieht den Bürger als einen Pol der Welt, als eine Extremform menschlicher Typen. Besser verständlich werde dieser Typus durch seinen absoluten Gegensatz, den Gegenpol zur bürgerlichen Natur; die erotische Natur. Sombart liefert eine überzeugende Begründung dafür: „Untauglich zur Wirtschaftlichkeit sind die Verliebten.“ Bourgeoisie, so dürfen wir psychoanalytisch schließen, wäre demnach „disziplinierte Sublimation der Libido“. Den erotischen Typus nennt Sombart auch die „seigneuriale Natur“. Er denkt dabei an den Krieger und Herrscher, den Guerillero und Rebell. Bürgerliche Naturen haben als oberste Werte objektive und sachliche; seigneuriale Naturen subjektive und persönliche. Die einen seien Pflichtmenschen, die anderen Genussmenschen, die einen Herdenmenschen, die anderen Einzelmenschen, die einen Ethiker, die anderen Ästhetiker: Letztere, die seigneurialen Naturen, seien „wie Blumen, die ihren Duft nutzlos in die Welt verstreuen“, die Bürger hingegen „wie heilsame Kräuter und essbare Pilze“. Der Veranlagung nach seien die einen Künstler, die anderen Beamte.

Der Bourgeois ist Sombart nicht sonderlich sympathisch. Darum versucht er diesen durch seine Vorgeschichte zu diskreditieren. Der Wirtschaftsbürger sei nämlich aus dem Raubritter hervorgegangen. Der ergaunerte Wohlstand habe den Bürger aber erschlaffen lassen bis zu jener langweiligen Figur, die er heute abgebe. Ursprünglich habe das Streben nach mehr Geld zunächst zu Hofdienst, Kriegsdienst und Alchemie geführt. Der Unternehmergeist sei sodann als Kombination der Typen Eroberer, Organisator und Händler gereift.

Sombarts farbenfrohe Schilderung der Urbürger klingt nach einer Lobpreisung: „Männer, in denen sich eine abenteuerliche Phantasie mit größter Tatkraft paarte; Männer voller Romantik und doch mit hellem Blick für die Wirklichkeit; Männer, die heute eine Raubflotte befehligen und morgen ein hohes Amt im Staate verwalten; die heute mit gieriger Hand nach Schätzen graben und morgen eine Weltgeschichte zu schreiben anfangen; Männer mit leidenschaftlicher Lust am Leben, mit starkem Sinn für Pracht und Luxus und doch imstande, monatelang die Entbehrungen einer Seefahrt ins Ungewisse hinein auf sich zu nehmen; Männer mit den höchsten Fähigkeiten zur Organisation und voll kindischen Aberglaubens. Mit einem Worte: Renaissancemenschen.“

Der vollendete, moderne Bourgeois sei also in der Renaissance entstanden, er habe das Licht der Welt im Florenz des späten 13. Jahrhunderts erblickt. Als Inbegriff des Bürgers gilt Sombart Leon Battista Alberti, ein Baumeister und Sprössling einer alten florentinischen Wollhändlerfamilie, der in seinen Schriften im 15. Jahrhundert die gute Wirtschaftsführung als heilig bezeichnete und seine Söhne zu höchster Sparsamkeit ermahnte. Benjamin Franklin, einer der legendären Gründerväter der Vereinigten Staaten, beschrieb das so: „Das war das Unerhörte, das Neue: dass jemand die Mittel hatte und sie doch zu Rate hielt. Die Idee des Sparens trat in die Welt! Abermals nicht des erzwungenen, sondern des selbst gewollten Sparens, des Sparens nicht als einer Not, sondern des Sparens als einer Tugend.“

Diese Vermählung von Wirtschaftsgebaren und Tugendhaftigkeit entspricht der heute wieder modernen „Wirtschaftsethik“. Verblüffend und etwas ärgerlich ist, dass letztere heute insbesondere von jenen eingefordert wird, deren ideologische Vorfahren den Bürger dafür einst verlachten. In der Tat geschah aber eine gewisse Übertreibung, insbesondere im protestantischen Raum, die es sich ein wenig verdient, nicht allzu ernst genommen zu werden. Benjamin Franklin ist der Inbegriff dieser Übertreibung. So schrieb dieser über sich selbst: „Um meinen Kredit und meine Stellung als Geschäftsmann zu stärken, trug ich Sorge, nicht nur in Wirklichkeit arbeitsam und nüchtern zu sein, sondern auch allen Anschein des Gegenteils zu vermeiden. Ich kleidete mich darum schlicht; ich ließ mich nie an einem Orte sehen, wo nichtige Vergnügungen veranstaltet wurden; ich ging nie fischen, nie jagen und so weiter.“

Man bemerkt die Absicht und ist etwas verstimmt. Die „Wirtschaftsethik“ ist eben allzu leicht bloße Fassade, so auch heute. Sombart beschreibt das Verkommen der Wirtschaftsethik vom Zweck zum Mittel: „Nun hat aber das Wort Geschäftsmoral noch einen andern Sinn als Vertragstreue. Es bedeutet auch eine Moral, die den Zweck verfolgt, geschäftliche Vorteile zu erlangen: also eine Moral fürs Geschäft, eine Moral aus Geschäft.

Diese Entwicklung ist symptomatisch für die Degeneration des Bürgers. Die Tugenden sind nicht mehr Ausdruck eines starken Willens, sie werden zu bloßen Mechanismen der Geschäftsführung: Sie haben aufgehört, Eigenschaften lebendiger Menschen zu sein und sind stattdessen zu objektiven Prinzipien der Wirtschaftsführung geworden.“ Der moderne Wirtschaftsmensch zeichnet sich nicht mehr durch die Willensstärke des Urunternehmers aus, sondern ist ein Getriebener des Systems. Er spart nicht mehr kraft seiner Tugendhaftigkeit, sondern weil er gar nicht mehr anders kann als ein geiziger Spießer zu sein, der weder anderen noch sich selbst etwas gönnt. Oder mit den Worten von Sombart: „Der moderne Wirtschaftsmensch wird in den Strudel des wirtschaftlichen Betriebes hereingezogen und wird mit ihm fortgerissen. Er übt nicht mehr eine Tugend, sondern steht in einem Zwangsverhältnis. Das Tempo des Betriebes entscheidet über sein eigenes Tempo.“

Am Ende der Entwicklung steht der „Betriebsführer“, wie ihn der Ökonom Ludwig von Mises nannte, der Erfüllungsgehilfe staatlicher Bürokratie, die dem wahren Unternehmergeist keinen Platz mehr lässt. Dazu Sombart: „Und treffen wir nicht zahlreiche Unternehmer an, die uns eher wie Bureaukraten wie als Kaufleute oder Händler anmuten? Korrekt in ihrem Handeln, peinlich in ihrer Ordnung, wohl abgemessen in ihren Entschlüssen, mit starker Begabung für das Organisatorische, ohne starke draufgängerische Neigungen, vortreffliche Verwaltungsbeamte, die heute Oberbürgermeister einer Großstadt sind und morgen einer großen Bank vorstehen, die heute noch ein Ressort in einem Ministerium unter sich haben und morgen die Leitung eines Syndikats übernehmen.“

Unverständlich sind Sombarts Schlussfolgerungen, denn seine Vorbehalte gegen den Bourgeois sind völlig widersprüchlich. Einerseits, so zeigen seine Indizien durchaus überzeugend, sei der Unternehmer aus dem Freibeuter hervorgegangen und habe diesen abgelöst. Doch eben das sollte gerade für ihn sprechen. Sombart beschreibt die Erwerbsmethoden der Führungsschicht vor der Bourgeoisie: Das Raubrittertum sei so weit verbreitet gewesen, dass Adlige das Rauben wie der Schuster das Schustern gelernt hätten. Bei allem Klagen über den schrecklichen Wettbewerb der Wirtschaftsmenschen darf man nicht vergessen, dass es doch stets ein Wettbewerb ohne Blutvergießen ist. Allerdings, im Gegensatz zum rein imaginären Nirvana der friedlichen und kooperativen Ursippe mag das noch Anlass zur Verstimmung geben: Der Bürger ist langweilig, weil er nicht raubt, brandschatzt und mordet.

Erstaunlich ist nun, was Sombart diesen langweiligen bürgerlichen Naturen, die sich von den urwüchsigen, erotischen abheben, später vorwirft: Sie seien erschlafft, weil sie sich letztlich einer seigneurialen Lebensführung hingaben! Sombart hat als Historiker zweifellos fast durchweg recht, seine Schlüsse sind jedoch seinem Zeitgeist geschuldet. Über Italien und England, die Mutterländer der modernen Bourgeoisie, schreibt er: „Die kapitalistische Herrlichkeit nimmt ein ziemlich rasches Ende. Zwar bleiben der rechnerische und der haushälterische Sinn dieselben. Aber der Unternehmungsgeist erlahmt. Wir können ganz deutlich verfolgen, wie in Süditalien schon seit dem Ende des 15. Jahrhunderts, in den übrigen Teilen des Landes seit dem 16. Jahrhundert, die Freude am Erwerb und die geschäftliche Betriebsamkeit einer behaglichen, bald seigneurialen, bald rentnerhaften Lebensführung Platz machen. England ist heute in einen Zustand kapitalistischer Erschlaffung eingetreten. Der Unternehmungsgeist, das Interesse am Geschäft, die Arbeitslust verringern sich. Das alte Business-Ideal verschwindet und macht einer ganz neuen Orientierung des Lebens Platz. Die Freude am Luxus, an seigneurialer Lebensführung, vor allem am Sport, verbreitet sich immer mehr und lähmt die wirtschaftlichen Energien.“

Der arme Bürger kann es offenbar niemals recht machen. Das liegt an seinen eigenen Maßstäben. So wie Lehrer unbeliebt sind, wenn sie zu streng und wenn sie zu wenig streng sind. Neben einem Benjamin Franklin fühlt man sich schlicht unwohl. Er führte Buch über die eigene Askese durch penible Raster, in denen er sich selbst Plus- und Minuspunkte eintrug. Solche Strebertypen sind universell verhasst. Ihre verkrampfte Tugendhaftigkeit hält den anderen nämlich einen Spiegel vor. Und weil uns aus dem Spiegel ein Affe entgegenblickt, beginnen wir wütend zu kreischen. Wie sehr wir diese Spießer hassen, die so tun, als wären sie besser als wir, als hätten sie keine fleischlichen Gelüste, als wären sie immer nur reinste Ratio, Norm, Disziplin.

Wenn es den Bourgeois nicht gäbe, müsste man ihn erfinden. Er ist die dringend nötige Zutat zu ideologischer Erotik, als Gegenpol, an dem sie sich reiben kann, so wie jede Erotik das Verhüllte und die Grenze voraussetzt. Der Jurist Carl Schmitt beschreibt den Bourgeois als ideologische Konstruktion: „Auch die mit den Mitteln Hegelischer Dialektik unternommene Konstruktion des Bourgeois hat dazu gedient, ein Bild von einem Gegner zu schaffen, auf das alle Affekte von Hass und Verachtung sich häufen konnten. Eine zuerst von Aristokraten geschaffene Spottfigur wird im 19. Jahrhundert von romantischen Künstlern und Dichtern weitergeführt. Seitdem die Wirkung von Stendhal sich verbreitet, verachten alle Literaten den Bourgeois, auch wenn sie von ihm leben oder wenn sie zur Lieblingslektüre eines bürgerlichen Publikums werden.“

Heute ist dieser erotische Reiz des Bürgerschrecks deshalb großteils verflogen, weil sich kaum noch jemand schreckt. Darum muss die Dosis laufend erhöht werden: Minderheiten und sexuelle Geschmäcker dienen als Bürgersensorium – man fuchtelt so lange mit ihnen herum, bis sich endlich irgendwer irgendwo zumindest ein bisschen schreckt. Dann hat man endlich einen letzten Spießer gefunden, an dem man sich erotisch reiben kann.

Dabei haben die Ideen am ideologischen Schlachtfeld einige verrückte Wendungen durchgemacht. Marx und Engels richteten sich noch aus ganz anderer Intention gegen den Bürger, ihr Vorwurf im Kommunistischen Manifest ist offensichtlich reaktionär: „Die Bourgeoisie, wo sie zur Herrschaft gekommen, hat alle feudalen, patriarchalischen, idyllischen Verhältnisse zerstört. Sie hat die buntscheckigen Feudalbande, die den Menschen an seinen natürlichen Vorgesetzten knüpften, unbarmherzig zerrissen und kein anderes Band zwischen Mensch und Mensch übriggelassen, als das nackte Interesse, als die gefühllose, bare Zahlung.“

Für die Masse war der Sozialismus schließlich erst in seiner spießigen Form genießbar. Die Sozialdemokratie ist wohl paradoxerweise einer der letzten Reste bürgerlicher Ideologie. Der sozialistische Psychologe Erich Fromm bedauerte dieses Absterben der Erotik: „Sozialismus und Kommunismus wandelten sich rasch von einer Bewegung, die eine neue Gesellschaft und einen neuen Menschen anstrebte, zu einer Kraft, die das Ideal eines bürgerlichen Lebens für alle aufrichtete: der universale Bourgeois als Mann und Frau der Zukunft. Leben erst alle in Reichtum und Komfort, dann, so nahm man an, werde jedermann schrankenlos glücklich sein. Diese Trias von unbegrenzter Produktion, absoluter Freiheit und uneingeschränktem Glück bildete den Kern der neuen Fortschrittsreligion, und eine neue irdische Stadt des Fortschritts ersetzte die Stadt Gottes.“

Beim Revolutionär, der gegen die bürgerliche Langeweile aufbegehrt, kommen Heros und Eros zusammen. Die Erotik des Revoluzzers, mit dessen Konterfeis sich Bürgerkinder schmücken und damit bürgerlichen Revolutionsvermarktern eine nie versiegende Einkommensquelle verschaffen, hat dieselbe Wurzel wie der Mythos des Helden. Wir erkennen nun, woher der Faschismusverdacht des Heldentums kommt: Er ist vollkommen richtig und berechtigt, aber keinesfalls wahr. In der Tat kontrastierte Sombart die Helden mit den „Krämern“. Carl Schmitt deutet den Faschismus ebenso als letztlich existentialistische Reaktion auf die Saturiertheit des Bürgertums.

So wird der Bürger schon ein wenig durch seine Feinde rehabilitiert. In der Tat, so der alte Vorwurf, ist das Bürgertum mit einem Streben nach Sicherheit verbunden. Schon im alten Rom kritisierte man diese Sehnsucht nach „otium“. Falsch verstanden wird diese Sicherheit zum Gegensatz von Freiheit – ein Umstand, auf den ironischerweise Benjamin Franklin hinwies. Doch das ursprüngliche Verständnis des Bürgers oder Bourgeois eröffnet einen Begriff von Sicherheit, der nicht nur kein Widerspruch, sondern die Grundvoraussetzung wirklicher Freiheit im Sinne der Eigenverantwortung ist.

Etymologisch ist der Bürger der Inhaber und Inwohner einer Burg, eines geschützten Bereichs. Das Wort ist verwandt mit „bergen“ und „bürgen“, die beide „schützen“ bedeuten. Den ihnen gewährten Schutz sind sie natürlich auch selbst wiederum der Burg schuldig. „Burgus“ bezeichnet ursprünglich eine befestigte Anhöhe, übernimmt später aber die Bedeutung eines umfriedeten Ortes, der für den Austausch und die Ansiedlung von Menschen vorgesehen ist. Ab dem 9. Jahrhundert wird der Ausdruck für einen solchen Ort in unmittelbarer Nähe einer Stadt oder in Verbindung mit einem Kloster oder einer Kirche gebraucht. Burgen stehen stets in Verbindung zu einem Zentrum, das sie vervollständigen. Der lateinische Ausdruck „civis“ stammt von einem indogermanischen Wort für „sich niederlassen“, „siedeln“. Das deutet auf die Wichtigkeit des persönlichen Eigentums und vor allem des Grundeigentums hin. Es ist schwer vorstellbar, dass ein Bürger nicht auch Eigentümer zumindest seiner Wohnstätte ist.

Einen Bürger könnte man im klassischen Sinne definieren als eine Person, die ein politisches Gemeinwesen mitträgt, die aus eigenen wirtschaftlichen Mitteln mit ihm handelt und leidet. Notwendige Bedingungen hierfür sind persönliche Freiheit, wirtschaftliches Vermögen und Ehrenhaftigkeit. Wer also an den Kosten eines Gemeinwesens teilhat – wir wollen uns dabei zunächst eine mittelalterliche und reichsunmittelbare Stadt, eine griechische Polis oder die Stadt Rom vorstellen –, der darf und soll auch teilhaben an den das Gemeinwesen betreffenden Entscheidungen. Er nimmt unmittelbar teil an der Verteidigung der Stadt, am Gerichtswesen und an der Verwaltung. Wo ihm das unmittelbare Mithandeln nicht möglich ist, bezahlt er für die Stadtverteidigung einen Ersatzmann, für die Verwaltung und die Justiz wählt er Vertreter (Bürgermeister, Richter et cetera). Er selbst sitzt natürlich immer persönlich im Rat, wo er über alle nichtalltäglichen Entscheidungen abstimmt. 

Der Bürger erscheint so durchaus als Idealtyp, der sich genau aus der Spannung zwischen den zwei Extremen definiert, die Sombart am Bürger kritisiert: zwischen dem rücksichtslosen Schaffensdrang des Unternehmers und der langweiligen Gewissenhaftigkeit des Buchhalters. „Geschäftsmoral“ – das wäre doch ein schöner Kompromiss zwischen revolutionärem Wahn und dem saturierten Leben auf Kosten anderer.

Information

Diesen Artikel finden Sie gedruckt zusammen mit vielen exklusiv nur dort publizierten Beiträgen in der am 30. Juni erscheinenden Juli-Ausgabe eigentümlich frei Nr. 124


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