21. Januar 2015

Veranstaltungsbericht Nahrung für den kritischen Geist

Das erste Ludwig-von-Mises-Seminar in Frankfurt am Main

Es ist noch nicht einmal zwei Jahre her, dass Thorsten Polleit während der ersten Konferenz des Ludwig von Mises Institut Deutschland in München die Besucher dazu aufforderte, selbst zu Multiplikatoren für die Verbreitung freiheitlicher Ideen zu werden. Er wurde gehört. Die Leserschaft der dreimal wöchentlich auf der Internetseite des Instituts erscheinenden Artikel wächst stetig, und es finden sich immer zahlreicher Helfer und Fördermitglieder, die das Institut sowohl materiell als auch ideell unterstützen. Sie alle sind es, die nun das erste Ludwig-von-Mises-Seminar möglich gemacht haben, das am 16. und 17. Januar in den Räumlichkeiten der Deutsche Börse AG in Frankfurt am Main stattfand. Ihnen gebührt zuvörderst ein herzlicher Dank.

Das Seminar bestand nicht nur aus einer systematischen Einführung in die Österreichische Schule der Nationalökonomie, sondern gewährte den etwa 150 Besuchern darüber hinaus einen Einblick in die radikal staatskritische Philosophie des Libertarismus, wie sie maßgeblich von Murray N. Rothbard und Hans-Hermann Hoppe geprägt wurde. Professor Hoppe, der wohl bedeutendste lebende Vertreter dieser Denkschule, war aus seiner Wahlheimat Türkei angereist und komplettierte den vierköpfigen Referentenkreis um Philipp Bagus (Universidad Rey Juan Carlos, Madrid), Jörg Guido Hülsmann (Université d’Angers, Frankreich) und Thorsten Polleit (Universität Bayreuth).

Grundsatzfragen der Methodik und epistemologische Fundierung der Österreichischen Schule

Am ersten Tag des Seminars wurden in vier Vorträgen die Grundlagen und wesentlichen Elemente der Österreichischen Schule besprochen. Zum Auftakt referierte Thorsten Polleit über die Entstehung und Entwicklung dieses heute als heterodox geltenden Zweigs der Ökonomik. Dabei stellte er klar heraus, dass sich die Österreichische Schule im historischen Kontext als die Weiterentwicklung und Systematisierung der klassischen Ökonomik verstehen lässt. Sie entstand insbesondere aus der Kritik an der Methodologie der deutschen Historischen Schule um Gustav von Schmoller (1838-1917), die ihrerseits in Opposition zur klassischen Lehre stand. Im sogenannten Methodenstreit ging es um die Frage, ob es sich bei der Ökonomik um eine Erfahrungswissenschaft oder eine logisch-deduktive Disziplin handele. Sowohl zahlreiche klassische Ökonomen als auch die frühen Vertreter der Österreichischen Schule, die in der Tradition des Rationalismus standen, erkannten, dass sich wesentliche Aussagen der Ökonomik mit bloßer Vernunft logisch begründen lassen und keiner empirischen Überprüfung bedürfen. Der Historismus lehnte die reine Theorie jedoch ab und verstand die Ökonomik als bloße Interpretation historischer Daten und Umstände. Carl Menger (1840-1921) erkannte früh, was aus einer solch relativistischen Haltung zu entspringen vermag, denn wenn es keine unumstößlichen Grundsätze des Wirtschaftens gäbe, so ließe sich doch eine Wirtschaft nach freiem Gusto formen und planen. Der Historismus war in diesem Sinne wegweisend in den totalitären Terror des 20. Jahrhunderts. Die Publikation von Mengers Hauptwerk unter dem Titel „Grundsätze der Volkswirtschaftslehre“ im Jahr 1871 wird heute als der Gründungsakt der Österreichischen Schule angesehen.

Hans-Hermann Hoppe erläuterte im zweiten Vortrag die epistemologische Fundierung der Wirtschaftstheorie nach Ludwig von Mises (1881-1973). Mises unternahm eine strenge Trennung in Wirtschaftstheorie und -geschichte. Die Theorie gehe rein logisch-deduktiv vor und beanspruche allgemeine Gültigkeit. Die Geschichte hingegen bediene sich der Empirie und analysiere konkrete Zusammenhänge zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten. Für eine sachgerechte Analyse und Interpretation der erhobenen Daten sei die Theorie jedoch unabdingbar, denn die Daten sprechen gewissermaßen nicht für sich selbst. In anderen Worten: Die Theorie geht der Empirie voraus, und sie setzt ihr Grenzen. Der heute auch in der Ökonomik vorherrschende Positivismus, dessen Wurzeln interessanterweise ebenfalls im Wien der Jahrhundertwende zu finden sind, glaubt allerdings, dass alle Theorie nur hypothetisch sei und sich an der Empirie testen lassen müsse. Es handelt sich also genau um die umgekehrte Rangfolge. Aus der Empirie lasse sich die Theorie erst ableiten. Dem Positivismus zufolge gibt es nur zwei Aussagetypen – empirische Aussagen, die nur hypothetischen Wahrheitsgehalt haben können und die kontinuierlich adaptiert und an der Empirie getestet werden müssen, und analytische Aussagen, die lediglich definitorische Tautologien darstellen und keinerlei Erkenntnisgewinn liefern. Ein Beispiel wäre die Aussage: „Junggesellen sind unverheiratete Männer.“ Man könnte genauso gut das Gegenteil definieren.

Nun scheint aber die Frage berechtigt zu sein, was der Status dieser Grundaussage des Positivismus selbst ist: „Es gibt nur empirische oder analytische Aussagen.“ Wenn es sich dabei um eine analytische Aussage handelte, so wäre sie eine bloße Definition und folglich willkürlich. Ist es aber eine empirische Aussage, so kann sie nicht mehr als eine Hypothese sein. In beiden Fällen – und es sind nach dieser Lehre die einzigen möglichen Fälle – steht der Positivismus auf wackligen Beinen. Diese Aussage entzieht sich offensichtlich jedem empirischen Test und beansprucht allgemeine Gültigkeit. Ferner beansprucht sie, einen Erkenntnisgewinn zu liefern und etwas über die tatsächliche Struktur des menschlichen Wissens preiszugeben. Damit müsste sie einer Klasse von Aussagen zugeordnet werden, die es nach Sicht des Positivismus selbst gar nicht gibt. Der Positivismus ist also widersprüchlich.

Diese Aussagen, deren Existenz durch den Positivismus geleugnet wird, werden in der Einteilung Immanuel Kants als wahre synthetische Aussagen a priori bezeichnet. Dies sind Aussagen, deren Wahrheitsgehalt einwandfrei bestimmt werden kann, auch wenn die Regeln der formalen Logik allein nicht ausreichen und die Empirie dazu unnötig ist. Es sind Aussagen, die sich logisch deduktiv aus Axiomen ableiten lassen, die nicht widerlegt werden können, ohne sich in einen Widerspruch zu verstricken. Nach Kant liefert die euklidische Geometrie Beispiele für Aussagen dieses Typs. Mises übernahm diese Einteilung und behauptete, dass auch die Aussagen der Wirtschaftstheorie synthetisch a priori seien. Sie ließen sich aus dem Axiom des menschlichen Handelns ableiten: Menschen handeln – das heißt, sie verfolgen Ziele und bedienen sich dazu bestimmter Mittel. Wollte man dieses Axiom widerlegen, so müsste man sich bestimmter Mittel bedienen, etwa der eigenen Stimmbänder, um dieses Ziel zu erreichen. Man müsste also handeln. Der Versuch, das Axiom zu widerlegen, führt in einen Widerspruch.

Handlungen selbst sind etwas, das die Empirie nicht erfassen kann. Man kann lediglich Bewegungen von menschlichen Körpern beobachten. Die Einsicht, dass wir es dabei nicht immer nur mit bloßen Reflexen zu tun haben, sondern mit zielgerichtetem Handeln, entspringt also nicht der Empirie, sondern der Introspektion, also der Reflexion über uns Menschen selbst. Nach Mises ist Wirtschaftstheorie nichts anderes als die logisch-deduktive Durchdringung dieser Einsicht. Sie ist Bestandteil der sogenannten Praxeologie – der Logik des Handelns. Im menschlichen Handeln stecken alle grundlegenden Konzepte der Ökonomik, wie etwa Präferenzen und Kosten, denn die Verfolgung eines Ziels – für das wir also eine Präferenz haben – erfordert die Aufgabe oder Aufschiebung anderer Ziele. Dies nennen wir manchmal auch Opportunitätskosten.

Professor Hoppe stellte klar, dass die Anhänger von Mises in dieser einen Hinsicht sehr dogmatisch sind, wenn sie einen universellen A-priori-Wahrheitsanspruch auf alle Theoreme erheben, die sich logisch aus dem menschlichen Handeln ableiten lassen. Andererseits sind sie sich der Begrenztheit dieses Vorgehens wohl bewusst. Sie beharren darauf, dass das Wenige, das sie erklären können, von größter Wichtigkeit ist, wissen aber auch, dass sie bei weitem nicht alles wissen und erklären können. Deswegen sind sie viel demütiger und bescheidener als der ökonomische Hauptstrom, wenn es darum geht, Maßnahmen der politischen Intervention zu empfehlen. Die Politikempfehlung eines Positivisten basiert natürlich zunächst einmal nur auf einer Hypothese und liefert deswegen schon genügend Spielraum, um a posteriori eine Entschuldigung für ihr Scheitern zu erfinden. Wenn die Maßnahme nicht zum gewünschten Ziel führt, dann muss man seine Hypothese halt noch etwas anpassen: Vielleicht wurde die Geldmenge einfach nur nicht stark genug ausgeweitet, um den gewünschten wirtschaftlichen Aufschwung zu erzielen. Dem Österreicher ist aber a priori klar, dass die Ausweitung der Geldmenge per se keine Wohlstandsmehrung herbeiführen kann, sondern lediglich eine Umverteilung von bereits existierendem Wohlstand in die Hände jener, die das neue Geld zuerst erhalten. Das Perfide dabei ist, dass es sich zumeist um eine Umverteilung von unten nach oben handelt. Der Dogmatismus der Österreicher schützt in so mancher Situation vor wirtschaftspolitischem Irrsinn.

Die Österreichische Schule ist aus der Kritik an der Methodologie der Historischen Schule entstanden, und auch heute ist ihr kennzeichnendes Merkmal die Methodologie, die sie klar von der positivistischen Orientierung der Hauptstromökonomik abgrenzt.

Weitere Kernelemente der Österreichischen Schule, die Philosophie des Libertarismus und die kulturellen Folgen der Inflation

Die subjektive Wertlehre, die allgemein anerkannt ist und sich in mehr oder weniger starker Form in fast allen Denkschulen der Ökonomik wiederfindet, führt zur Preistheorie, nach der sich alle Marktpreise aus dem Zusammenwirken der subjektiven Bewertungen der Konsumenten ergeben. Philipp Bagus führte aus, dass sich die subjektiven Bewertungen der Konsumenten über die Preisbildung für Konsumgüter auch auf die Preisbildung für die jeweiligen Produktionsfaktoren niederschlagen. Damit seien es letztlich die Konsumenten, die die Produktion entsprechend ihrer Präferenzen lenken. Die notwendigen Signale für die Produzenten gingen dabei von den Marktpreisen aus. Damit leitete er direkt über zum abschließenden Vortrag des ersten Tages, zur Rolle des Unternehmers, der wiederum Thorsten Polleit vorbehalten war. Der nach Gewinn strebende Unternehmer kann auf einem freien Markt nur dann erfolgreich sein, wenn er die Präferenzen der Konsumenten besser befriedigt als seine Konkurrenz und die knappen Ressourcen der Volkswirtschaft nicht für die Produktion von Gütern verschwendet, die nicht genügend wertgeschätzt werden. Marktpreise dienen dabei dem Kalkül des Unternehmers. Sie ermöglichen eine Abschätzung der Effizienz unterschiedlicher Produktionswege.

Diese Einsichten stehen im engen Zusammenhang zur Kapital- und Zinstheorie der Österreichischen Schule, die zu wesentlichen Anteilen auf Eugen von Böhm-Bawerk (1851-1914) zurückzuführen sind. Im ersten Vortrag des zweiten Tages wies Philipp Bagus auf den fundamentalen Unterschied zur Behandlung von Kapital in der Hauptstromökonomik hin, die es implizit nur als eine homogene und damit substituierbare Masse betrachtet. Österreicher beharren auf dem Unterschied zwischen Kapitalgütern und Kapital. Kapitalgüter sind ihrer Natur nach heterogen und können je nach Spezifität zur Produktion mehr oder weniger zahlreicher Güter verwendet werden. Das Kapital wiederum ist ein Konzept aus der Wirtschaftsrechnung und ist der Marktwert aller Kapitalgüter. Voraussetzung zur Berechnung des Kapitals sind also wiederum Marktpreise. Eine Erhöhung des Kapitals entspricht Ersparnissen – eine Verringerung entspricht Verlusten. Der Zinssatz ist der Marktpreis für den Tausch von Kapital in der Gegenwart für Kapital in der Zukunft. Wenn mehr gespart wird, also mehr Kapital vorhanden ist, so sinkt der Zinssatz tendenziell – sinkt die Ersparnis, so steigt er. Es ist die Geldpolitik der modernen Zentralbanken, die diesen ausgleichenden Mechanismus fortwährend außer Kraft setzt.

In einem System ohne freie Märkte, in dem also die freie Preisbildung gehemmt ist, wird die Wirtschaftsrechnung zunehmend erschwert. Im Extremfall, also im reinen Sozialismus, gibt es gar keine Marktpreise und eine Wirtschaftsrechnung wird unmöglich. Eine Allokation der Kapitalgüter auf die unzähligen Produktionsprojekte muss sich im Sozialismus also an anderen, willkürlichen Kriterien orientieren.

Thorsten Polleit erläuterte in der Folge die Grundsätze der Geldtheorie nach Mises, aus welcher sich die heute wieder zunehmend beachtete monetäre Theorie der Konjunkturzyklen entwickelte. Sie wurde von Jörg Guido Hülsmann in einem gesonderten Vortrag besprochen. Die Quintessenz dieser Theorie ist, dass eine künstliche Absenkung der Zinssätze durch expansive Zentralbankpolitik zu vermehrten und kapitalintensiveren Investitionsprojekten führt, die gegeben die realen Ersparnisse innerhalb der Volkswirtschaft nicht alle zu Ende geführt werden können. Wenn die Unternehmer zur Durchführung ihrer Projekte auf die knappen realen Ersparnisse, also die verfügbaren Kapitalgüter, zugreifen wollen, so steigen deren Preise, und die Kosten der Investitionsprojekte fallen höher aus, als anfänglich kalkuliert wurde. Einige Projekte können nicht durchgeführt werden. Es kommt zu Insolvenzen und erhöhter Arbeitslosigkeit.

Dass diese Sicht fernab der herrschenden Meinung in der Wirtschaftsforschung, geschweige denn der Wirtschaftspolitik, liegt, ist anhand der institutionalisierten Inflation innerhalb des globalen Fiatgeldsystems nur allzu ersichtlich. Die kontinuierliche Ausweitung der Geldmenge, die über die letzten 50 Jahre bis heute stattfindet, hat nicht nur schwerere Wirtschaftskrisen gezeitigt, sondern hat auch Auswirkungen auf unsere Kultur – die Arten und Weisen, wie wir leben. Sie setzt Anreize zur Verschuldung und Entsparung. Sie macht uns also in gewisser Hinsicht zu Knechten des Finanzsystems. Sie fördert Hast, Ungeduld und Unersättlichkeit. So mancher Hörer dürfte Aspekte seines eigenen Lebens in den Ausführungen Jörg Guido Hülsmanns zum Abschluss des Seminars wiedergefunden haben.

Nicht weniger Eindruck aber dürften die Ausführungen Hans-Hermann Hoppes am zweiten Tag des Seminars gemacht haben, der den Bogen von der Ökonomik zur Rechtstheorie spannte. In zwei Vorträgen präsentierte er die Grundlagen der Philosophie des Libertarismus und seine radikalen Implikationen, die er in einer ausführlichen Staatskritik münden ließ. Der Staat als territorialer Monopolist für die Lösung aller Konflikte ist eine ähnlich absurde Institution wie das ungedeckte Fiatgeld. Wer würde sich freiwillig einer Institution unterwerfen, die das Monopol innehat über die Entscheidung aller Konflikte, einschließlich derer, in die sie selbst verwickelt ist – und  wer würde freiwillig damit anfangen, wertvolle Güter gegen mit etwas Tinte bedruckte Papierfetzen einzutauschen, die nahezu beliebig vermehrbar sind? Niemand! Die Erklärung dieser absurden Konstellation kann nur in der Unterdrückung oder Indoktrinierung der einfachen Bevölkerung durch die politischen Eliten liegen.

Fazit

Das Mises-Seminar 2015 bot eine Diskussionsplattform für Interessierte aus verschiedenen Altersgruppen und Gesellschaftsschichten: Schüler, Studenten, Akademiker, Nichtakademiker, Unternehmer, Angestellte. Es wurde sich bemüht, sowohl den Neulingen als auch den bereits versierten Kennern dieser Ideen neue Denkanstöße zu vermitteln. Natürlich liefert das Gedankengebäude, das über die zwei Tage des Seminars aufgebaut wurde, nicht auf alle Fragen eine Antwort. Es bietet aber eine in sich geschlossene und konsistente Theorie, die, wenn sie hinreichend bekanntgemacht wird, eine wirksame Waffe zur Verteidigung der Werte einer freien Gesellschaft ist. Auch wenn man ihr nicht in allen dargelegten Konsequenzen beipflichtet, so kann das libertäre Gedankengebäude helfen, zu erkennen, in was für einer unfreien Gesellschaft wir tatsächlich leben. Im Endeffekt reduziert sich die Botschaft auf eine Kernidee: Zwinge niemandem deine Gesellschaftskonzeption auf. Es ist nichts gegen kollektivistische Ordnungen einzuwenden, solange sie auf Freiwilligkeit beruhen, solange jedem Land, jeder Region, jeder Stadt, jeder Gemeinde und jedem Individuum das bedingungslose Sezessionsrecht zugesprochen wird.

Wir werden uns wohl nie von allen natürlichen Zwängen lösen können, aber vom Zwang der politischen Elite können wir uns befreien. Dies geschieht selbst nicht über Gewalt, sondern nur über die Verbreitung und Diskussion von Ideen – den besseren Ideen: Individuelle Freiheit, Eigenverantwortung und Kooperation sind kollektivistischer Unterdrückung, Fremdbestimmung und Zwang vorzuziehen. Das Ludwig von Mises Institut Deutschland hat den besseren Ideen eine weitere Stimme verliehen. Wir alle können dabei helfen, sie lauter werden zu lassen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf der Internetseite des Ludwig von Mises Institut Deutschland.

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Autor

Karl-Friedrich Israel

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