10. September 2016

„Flüchtlingskrise“ in zwei Minuten Das Wichtigste, das Merkel braucht

Das Problem ist der Kollektivismus

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Bildquelle: 360b / Shutterstock.com Angela Merkel: Kanzler in der Wurstpelle

Das Problem ist im Kern der Kollektivismus: Wir gegen die, unser „gut“ gegen deren „gut“ gleich böse. Pöbelnde Schüler? Kein Problem ohne Staatsschule und Schulzwang: Du kannst dir gern eine andere Schule suchen. Oder Steine klopfen gehen. Asylsuchende: Kein Problem, Merkel kann bei sich zu Hause, also innerhalb ihres Eigentums aufnehmen, wen sie will. Scharia in Deutschland: Kein Problem, solange sie innerhalb von Gruppen von sich freiwillig unterwerfenden (Islam heißt Unterwerfung) Islambekennern praktiziert wird. Bewegungsfreiheit genau solange, wie der Eigentümer des Grundstücks, des Flughafens, der Bahn, der Straße, gegebenenfalls gegen Nutzungsgebühr, zustimmt. Armutswanderung: Kein Problem, wenn Maas, Roth und wer auch immer Bananen verteilen will, die er nicht vorher anderen gestohlen oder abgepresst hat. Vollverschleierung: Nicht auf meinem Grund. Hammel schlachten: Nicht in meinem Mietshaus. Halal-Schulessen? Selbstverständlich gern in der muslimischen Privatschule.

Ach so, das finden Sie erstens unmenschlich und zweitens unrealistisch? Wenn es dann also, mangels intellektueller Beweglichkeit, ein Leben im Valschen sein soll, dann bitte diejenige Kultur des europäischen weißen Mannes bewahren, die erst den materiellen und geistigen Reichtum erzeugt hat, der so attraktiv auf die Sun-people wirkt. Wenn die aber hier ihre Sun-people-Existenz mit West-Banane (internationaler Handel mit marktfähigen Produkten) fortsetzen, ist’s bald vorbei mit Südfrüchten. Das Kapital kann man nur einmal auffressen, das materielle sowohl wie das Humankapital aus Bildung, Intelligenz und Charakter.

Wie sagt die Frau Kanzler in der Wurstpelle so schön: „Wir gewinnen so (gegen die AfD zusammenhaltend) das Wichtigste zurück, das wir brauchen: Vertrauen der Menschen.“ Die Politik braucht uns, wir sie aber nicht.

Dieser Artikel erschien zuerst auf self-ownership.net.


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