22. März 2017

Satire Stimmen zum 100-Prozent-Sieg von Martin Schulz

„Glückwunsch, Walter!“

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Bildquelle: 360b / Shutterstock.com Übertrifft Ulbricht: Martin Schulz

„Mit einer geschlechtergerechten Doppelspitze wären locker 200 Prozent drin gewesen.“ Katrin Göring-Eckardt, Hoffnungsträgerin

„Er schafft es, seine 20 Jahre in Brüssel vergessen zu machen. Er mahnt die Israelis, keine vergifteten Brunnen mehr im besetzten Gaza-Streifen zu bauen. Und er wird 2020 gegen Donald Trump antreten. Ohne Zweifel – dieser Martin Schulz traut sich was.“ Claus Kleber, Ankermann

„Glückwunsch, Walter!“ Sahra Wagenknecht

„Martin Schulz hat uns wieder zusammengebracht.“ Pietro und Sarah Lombardi

„Rundbart, Bauch und Brille sind des Parteivolks Wille.“ Ralf „Freiligrath“ Stegner (Dank an Michael Klonovsky für die vollständige Benennung des Sängers von Bordesholm)

„Nach seinem fulminanten Wahlsieg am Wochenende besuche ich Martin Schulz privat. Liegt in seinem Kühlschrank alkoholfreier Sekt? Tauscht er im Kanzleramt die Gardinen aus?Es wird auch eine Überraschung geben: Exklusiv erzählt mir der Ausnahmepolitiker die Geschichte seiner Sucht.“ Dunja Hayali, Haltungsjournalistin

„#Das Netz feiert #Martin Schulz! Jugendliche haben schon ein neues Wort kreiert: #Chulzen. Das bedeutet: große Zustimmung in deiner Posse genießen. Auf #Instragrammm haben Fans Fotos mit dem von ihnen spontan erfundenen Schulz-Gruß gepostet – die Geste des Zuprostens ohne Glas.“ Bento

„Ich kann den Hype nicht verstehen. Im #Team GinaLisa hatte ich auch hundert Prozent Zustimmung. Und? War da was auf den Titelseiten?“ Gina-Lisa Lohfink

„Natürlich freue ich mich riesig für meinen Doktorvater.“ Petra Hinz, Autobiographin

„Ruft mal! Ruft doch mal Wladimir!“ Wladimir Putin, Herrscher

Dieser Artikel erschien zuerst auf der Achse des Guten.


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