26. Juli 2008

Frauenhäuser Zweifelhafte Staatsfinanzierung

Eine sexistische Perspektive führt zu Täter- statt Opferschutz

Als ich es zum ersten Mal sah, glaubte ich einen Moment lang, ein Vorzeichen der Apokalypse vor mir zu haben. Auch wenn sich diese Befürchtung bald legte, ein kaum fassbares Wunder blieb es doch: Die normalerweise stramm feministisch ausgerichtete Nachrichten-Plattform Spiegel-Online hatte sich mit dem Thema "Häusliche Gewalt gegen Männer" beschäftigt.

"Sie werden geschlagen und wehren sich nicht" hieß es in dem Anreißer des Artikels. "Sie werden gedemütigt und reden nicht darüber: Für Männer, die Opfer von häuslicher Gewalt sind, gibt es in Deutschland kaum Zufluchtsorte. Ein gemeinnütziger Verein aus Oldenburg bietet ihnen Unterschlupf." Vorgestellt wurde sodann das derzeit einzige in Deutschland existierende "Männernhaus" (ein anderes befand sich für ein paar Jahre in Berlin).

Und noch eine absolute Ausnahmeerscheinung fiel in dem Artikel auf: Die Journalistin von Spiegel-Online, Sonja Vucovic, kritisierte in ihrem Beitrag zwar nicht direkt, aber immerhin implizit sogar die einseitige Politik unseres Frauenministeriums: "1976 eröffnete das erste Frauenhaus - inzwischen sind es mehr als 400 bundesweit. Sie alle werden staatlich gefördert und für die Gesellschaft ist der Schutz von Frauen vor häuslicher Gewalt durch die Solidargemeinschaft längst selbstverständlich. Aber ein 'Männerhaus' fördern? So etwas sei 'angesichts endlicher Haushaltsmittel nicht gerechtfertigt', erklärt Andreas Aumann, Pressereferent im Bundesfamilienministerium."

Vermutlich hat Sonja Vucovic lediglich ausgenutzt, dass sich sämtliche Zensur-Instanzen von Spiegel-Online gerade im Sommerurlaub befinden, und wird für ihren Tabubruch bald in hohem Bogen auf die Straße befördert werden. Wer weiß schon, mit was man andernfalls als nächstes rechnen müsste – am Ende sogar mit freundlichen Artikeln über die Männerrechtsbewegung und anderen Entsetzlichkeiten mehr. Aber dieser Artikel erlaubt mir, den Ball aufzunehmen. Denn natürlich ist die Aussage von Andreas Aumann ein Skandal. Wir wissen seit den achtziger Jahren, und spätere Studien haben es wieder und wieder bestätigt, dass Gewalt in heterosexuellen Partnerschaften zu mindestens demselben Ausmaß von Frauen ausgeht wie von Männern. Dass für 400 Frauenhäuser Geld da ist, aber sobald die andere Hälfte der Opfer ihren Bedarf anmeldet, jegliche finanzielle Aufwendung als "nicht gerechtfertigt" gilt, das ist nun mal die Folge davon, dass es in Deutschland ein Frauenministerium gibt und kein "Männerministerium" oder "Ministerium für Geschlechter und Generationen". Jegliche Behauptung, das Ministerium verstünde sich ja auch als Familienministerium und sei insofern gleichermaßen auch für die Angehörigen des männlichen Geschlechtes da, entpuppt sich vor diesem Hintergrund einmal mehr als dreiste Lüge.

Nun bin ich kein libertärer Autor, sondern ein liberaler, und mein Anliegen ist eine Verbesserung der Situation für Männer und nicht eine Verschlechterung der Lage von Frauen. Vor diesem Hintergrund bin ich eigentlich dafür, dass mit staatlicher Hilfe wenigstens vier oder fünf Männerhäuser errichtet werden, um zu sehen, ob dafür überhaupt ein Bedarf vorhanden ist. Im US-Bundesstaat Ohio und in der Türkei gibt es solche Einrichtungen bereits, in Dänemark sind die drei bestehenden Männerhäuser sogar dermaßen überfüllt, dass ... nun ja ... die Männer sich fast um den Zutritt prügeln. Dem deutschen Männerrat zufolge hat die Polizei der Stadt Bamberg Bedarf für ein Männerhaus geäußert, da auch viele Männer von häuslicher Gewalt betroffen seien. Im Südtiroler Bozen gibt es ein Männerhaus für verarmte männliche Scheidungsopfer. Es ist durchaus möglich, dass sich die Nachfrage von Männern nach einer entsprechenden Notunterkunft als weit geringer herausstellt als bei den Frauen (nicht jedes Konzept der Opferhilfe passt für jede Gruppe), aber das käme auf einen Versuch an. So weit zu meiner bisherigen Position. Nun aber ist die Stellungnahme von Andreas Aumann dermaßen unverschämt, dass es mich schon reizt, aus reiner Daffke zu diesem Anlass einmal libertäre Kleidung anzuprobieren.

Dem Spiegel-Online-Artikel zufolge ist das Männerhaus in Berlin zwar aufgrund ausbleibender Zuschüsse vom Senat vor die Hunde gegangen und steht jetzt kurz vor der Zwangsversteigerung. Immerhin aber hat es volle 13 Jahre durchgehalten. In Oldenburg hingegen sei – ebenfalls ganz ohne staatliche Bezuschussung – die wirtschaftliche Situation entspannt und die Bilanz erfreulich: Zwei Drittel der Betroffenen, die das Angebot nutzten, waren nach durchschnittlich drei Monaten Aufenthalt in der Lage, eine eigene Wohnung zu beziehen und die Beziehungskonflikte zu klären. Die Vereinskassen sind sogar so gut gefüllt, dass die Betreiber des Männerhauses planen, bald eine zweite Wohnung zu eröffnen. Für ein absolutes Pilotprojekt, wie es ein Männerhaus darstellt, das sich hierzulande auf keinerlei zurückliegende Erfahrungswerte berufen kann, ist ein voller Erfolg bei zwei Versuchen alles andere als schlecht. Das Konzept das staatsfreien Selbstverwaltung scheint funktioniert zu haben und man kann sich für spätere Anläufe an den Erfolgsrezepten der Betreiber bedienen.

Wie sieht es hingegen mit den Frauenhäusern aus? Wer das wissen möchte, wendet sich am besten an Erin Pizzey, die 1971 das erste moderne Frauenhaus der Welt im Londoner Stadtteil Chiswick begründete. (In früheren Jahrhunderten gab es kirchliche Frauenhäuser für sogenannte "gefallene Mädchen" und mittellose Frauen.) Von Pizzey stammt mit "Scream Quietly Or The Neighbours Will Hear" (1974) auch das erste Buch über häusliche Gewalt. Allerdings fand Pizzey schnell heraus, dass von den ersten 100 Frauen, die ihr Frauenhaus aufsuchten, 62 ebenso gewalttätig oder noch gewalttätiger als ihre Männer waren. Diese Frauen kehrten auch wieder und wieder zu ihren Partnern zurück.

In der britischen "Daily Mail" schilderte Pizzey am 22. Januar 2007 ihre Erfahrungen: "Ich war entschlossen, die Kette der Gewalt zu durchbrechen. Aber als die örtliche Zeitung die Geschichte über unser Haus aufgriff, begann ich mir über eine ganz andere Bedrohung Gedanken zu machen. Ich wusste, dass die radikalfeministische Bewegung massiv an Zulauf verlor, weil vernünftigere Frauen ihre männer- und familienfeindliche Ausrichtung ablehnten. Also suchten die Feministinnen jetzt nicht nur nach einem Thema, sondern sie wollten auch Geld. 1974 organisierten die Frauen, die in meiner Zuflucht lebten, ein Treffen in unserem örtlichen Gemeindesaal, um andere Gruppen zu ermuntern, im ganzen Land Zufluchtsstätten zu eröffnen. Wir waren verblüfft und verängstigt über die radikalen lesbischen und feministischen Aktivistinnen, die ich dort teilnehmen sah. Diese wählten sich selbst in eine landesweite Bewegung. Nach einem hitzigen Streit verließ ich mit meinen misshandelten Müttern den Saal – und was ich am meisten befürchtet hatte, geschah. Innerhalb weniger Monate kaperten die Feministinnen die Bewegung zur Bekämpfung häuslicher Gewalt, nicht nur in Großbritannien, sondern international. (...) Sie profilierten sich mit vereinfachenden Äußerungen, die genauso dumm wie parteiisch waren: 'Alle Frauen sind unschuldige Opfer der Gewalt der Männer', erklärten sie. Sie eröffneten die meisten Zufluchtsstätten des Landes und verboten Männern, darin zu arbeiten oder in ihrer Verwaltung zu sitzen. (...) Mit der ersten Spende, die wir 1972 erhielten, hatten wir auch einen männlichen Spielgruppenleiter eingestellt, denn wir spürten, dass unsere Kinder die Erfahrung guter, sanfter Männer brauchten. Wir entwarfen ein Behandlungsprogramm für Frauen, die erkannten, dass auch sie gewalttätig und dysfunktional waren. Und wir konzentrierten uns auf Kinder, die durch Gewalt und sexuellen Missbrauch verletzt waren. Die feministischen Flüchtlinge allerdings fuhren damit fort, Trainingsprogramme zu entwerfen, die ausschließlich männliche Gewalt gegen Frauen beschrieben. Langsam wurde der Polizei und anderen Organisationen das Gehirn dahin gehend gewaschen, dass sie die Forschungsergebnisse ignorierten, die bewiesen, dass auch Männer Opfer sein konnten. Trotz Attacken in der Presse durch feministische Journalistinnen und trotz anonymer Drohanrufe fuhr ich damit fort zu argumentieren, dass Gewalt ein erlerntes Verhaltensmuster aus der frühen Kindheit sei. Als ich Mitte der achtziger Jahre mein Buch 'Prone to Violence' über gewaltbereite Frauen und ihre Kinder veröffentlichte, wurde ich von Hunderten feministischer Frauen belagert, die Schilder schwenkten wie 'Alle Männer sind Schweine' und 'Alle Männer sind Vergewaltiger'. Wegen Drohungen, mir Gewalt anzutun, konnte ich mich nur unter Polizeischutz im Land bewegen."

Das war nicht Pizzeys erste Wortmeldung zu diesem Thema. In ihrem Artikel "How the Women's Movement Taught Women to Hate Men" (Wie die Frauenbewegung Frauen beibrachte, Männer zu hassen), der auf einer ganzen Reihe von Websites veröffentlicht wurde, berichtet Pizzey mehr: "Im Jahr 1977 luden mich die Kongressabgeordnete Lindy Boggs und der Kongressabgeordnete Newton-Steer zu einem Festessen auf dem Kapitolshügel ein. Ich merkte dabei, dass ich mich mit meinen Meinungsäußerungen unpopulär machte. Nach dem Ende meiner Rede mied mich jeder am Tisch. Auch beim Presseclub in Washington ging es mir nicht anders. Der Ausdruck auf den Gesichtern der verbissenen Journalistinnen amüsierte mich sehr. Ein großer Teil meiner Reden wurden abgesagt, besonders in New York und Boston. (...) Die Erfahrungen bei meinem Aufenthalt in Deutschland auf Einladung des Ministers für Soziales, Gesundheit und Sport waren nicht grundsätzlich anders. Ich hinterließ einige sehr grimmig dreinschauende deutsche Sozialarbeiter am Tisch, weil ich nicht länger ertragen konnte, was aus den Frauenhäusern werden sollte. Ich sah, wie die Frauenbewegung dort Bastionen des Männerhasses aufbaute. Es sind Festungen, in denen Frauen unterrichtet werden, dass Männer 'Vergewaltiger und Bastarde' seien, und wo Kindern großer Schaden zugefügt wird, indem ihnen beigebracht wird, dass man Männern nicht trauen kann."

"Es gibt so viele gewalttätige Frauen wie Männer", erklärte Pizzey schließlich in Philip Cooks Buch "Abused Men: the Hidden Side of Domestic Violence" (Westport 1997). "Aber es steckt viel mehr Geld darin, Männer zu hassen, vor allem in den Vereinigten Staaten – Millionen von Dollar. Es ist politisch gesehen keine gute Idee, das hohe Budget für Frauenhäuser zu bedrohen, indem man sagt, dass nicht alle Frauen dort ausschließlich Opfer sind. So oder so, die Aktivistinnen dort sind nicht da, um Frauen dabei zu helfen, mit dem fertig zu werden, was ihnen widerfahren ist. Sie sind da, um ihre Budgets zu begründen, ihre Konferenzen, ihre Reisen ins Ausland und ihre Stellungnahmen gegen Männer."

Bald schon konnte Pizzey keine öffentlichen Reden mehr halten, ohne von Frauenrechtlerinnen niedergeschrien zu werden. Sie wurde das Opfer von Telefonterror, Morddrohungen an sie und Mitglieder ihrer Familie, jemand schoss auf ihr Haus und brachte ihren Hund um. Schließlich flüchtete sie aus England nach New Mexico. Sie war nicht die einzige, die Frauen mit Gewalt bedrohten, weil für diese die Behauptung, auch Frauen seien gewaltbereit, so unanehmbar erschien. Ähnlich ging es Suzanne Steinmetz, einer Wissenschaftlerin, die ebenfalls stark im Bereich häuslicher Gewalt gegen Frauen engagiert war. Um 1980 stieß sie gemeinsam mit ihren Forscherkollegen Richard Gelles und Murray Straus als erste darauf, dass die Rate der Opfer und Täter zwischen Männern und Frauen im etwa gleichen Ausmaß verteilt war. Als sie ihre Forschungen publik machte, wurden Steinmetz und ihre Kinder mit dem Tode bedroht, und bei dem Treffen einer Bürgerrechtsbewegung, bei dem sie sprechen sollte, ging eine Bombendrohung ein.

Dieser Terror war bis heute in höchstem Maße wirkungsvoll. "Die Politik ignoriert häusliche Gewalt von Frauen weitgehend" hieß es am 17. Februar 2008 in einem Artikel des "Kölner Express". "Ein vom Bundestag 2001 in Auftrag gegebenes Gutachten verschwand schnell in den Berliner Schubladen – weil es enthüllte, dass Frauen mindestens ebenso brutal vorgehen wie Männer." Zitiert wird in diesem Artikel auch Professor Gerhard Amendt, Leiter des Instituts für Geschlechter- und Generationenforschung an der Universität Bremen. Er befindet: "Die Fakten erschüttern die schöne Ideologie, wonach Frauen nur friedfertig und zur Gewalttätigkeit nicht fähig sind. Doch dieses Bild muss bestehen bleiben – zu viele bequeme und öffentlich bezahlte Jobs in Frauenhäusern, Gleichstellungsstellen usw. hängen daran." Deutlicher formuliert: Das Frauenhaus ist entgegen seiner öffentlichen Wahrnehmung inzwischen zu einer Einrichtung verkommen, von der ein Schutz der Täter und ein Vertuschen der Opfer ausgeht – solange nur die Täter weiblich und die Opfer männlich sind.

Dementsprechend sind die Ergebnisse. Im Dezember 2006 berichtete der ORF über einen Wiener, der nach Vergewaltigungsvorwürfen fünf Monate lang in Untersuchungshaft verbracht hatte. Schließlich gab das vermeintliche Opfer im Zeugenstand zu, die Vorwürfe aus Wut erhoben zu haben. Sie habe ihre Angaben schon viel früher richtig stellen wollen, sei jedoch vom betreffenden Frauenhaus daran gehindert worden. Kurz zuvor schon war dem Dachverband-Verein der Autonomen Österreichischen Frauenhäuser vorgeworfen worden, Zahlen in der Anruf-Statistik der "Frauenhelpline gegen Männergewalt" verfälscht zu haben, um sich auf diese Weise öffentliche Gelder zu ergaunern. Und in Schweden sind im April 2007 die Frauenhäuser der Organisation ROKS (Reichsverband der Frauen- und Mädchenhilfe in Schweden) ins Kreuzfeuer geraten, nachdem sie einem Vater seine Kinder entzogen hatten (für die er das alleinige Sorgerecht hatte).

Die deutschen Frauenhäuser blieben bislang von solchen Affären verschont. Aber auch hier besteht offenbar Anlass zur Kritik. Unter der Überschrift "Die Frauenhauslüge" betreibt Max Erdinger eine Website, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Vätern zu helfen, deren Partnerinnen ins Frauenhaus "geflüchtet" seien, um sich auf diese Weise des Kindesentzugs schuldig zu machen. Unter derselben Überschrift existiert auch ein umfangreicher Ratgeber für Betroffene im Web, und Faltblätter informieren darüber, dass Frauenhäuser instrumentalisiert würden, um eine Frau vor einer Scheidung in eine günstige "Opferposition" zu bringen. Intensiv diskutiert wird auch, ob der bekannte "Drehtüreffekt" nicht die Betroffenenzahlen künstlich in die Höhe schraube: Viele Frauen kehren in die alte Beziehung zurück, erleben erneute Gewalt, tauchen erneut beim nächsten Frauenhaus auf und werden so ein weiteres Mal von der Statistik erfasst. Das Ergebnis wären unrealistisch hohe Betroffenenzahlen, die zur Begründung immer weiterer staatlicher Zuschüsse verwendet werden. Eine offene, kontroverse Diskussion gibt es über dieses Thema nicht, denn solche Verdachtsäußerungen sind nicht politisch korrekt.

Selbst in der internationalen Männerrechtsbewegung nehmen ausgesprochene Kritiker der Frauenhäuser eine Minderheitsposition ein. In der Regel ist die Sorge zu groß, dass tatsächlichen Opfern eine Zufluchtstätte verwehrt wird, man möchte lieber konstruktiv statt destruktiv sein und nicht zuletzt erinnert man sich daran, dass die Gewaltausbrüche gegen Erin Pizzey und Suzanne Steinmetz mit der Angst begründet wurden, die konservativen Regierungen der frühen achtziger Jahre (Reagan in den USA, Thatcher in England) könnten die ermittelte Gleichverteilung bei den Opfern häuslicher Gewalt dazu verwenden, solchen Zufluchtstellen Gelder zu streichen. Sobald die Feministinnen einmal begreifen würden, so dachte man, dass es uns um Hilfe für die männlichen Opfern statt um ein Herunterspielen der weiblichen ging, würden sie auch die vorliegenden Forschungsergebnisse akzeptieren, ohne gegen die betreffenden Wissenschaftler Terror auszuüben.

Die aktuelle Stellungnahme Andreas Aumanns belehrt uns eines besseren. Wenn staatliche Gelder für 400 Frauenhäuser sprudeln, aber für die betroffenen Männer schon vor dem ersten Versuch die Mittel erschöpft sind, dann zeigt das klar, wohin die Reise geht. Das Motto des Feminismus, ob innerhalb oder außerhalb eines staatlichen Ministeriums, bleibt dasselbe: ALLES für die Frauen und NICHTS für die Männer. Und mit der Ausnahme einer einzigen Spiegel-Online-Reporterin hüllt sich fast die gesamte Medienwelt über diese Perfidie in demütiges Schweigen. Auch hier fehlt einer freien Gesellschaft die offene Debatte. So wie es jetzt aussieht, finanzieren wir Männer mit unseren Steuergeldern Ideologinnen, die uns hassen, während wir gleichzeitig als selbstverständlich hinnehmen, dass für unser eigenes Geschlecht kein Cent übrig bleibt. Das ist Gutmütigkeit bis zur Selbstzerstörung. Die staatliche Finanzierung von Frauenhäusern gehört endlich auf den Prüfstand.


Linkliste:

Spiegel-Online-Artikel über das deutsche Männerhaus

Website "Die Frauenhauslüge"

Bibliographie mit knapp 300 Untersuchungen, die mindestens eine Gleichverteilung der häuslichen Gewalt belegen

Die aktuellste internationale Studie zur Gewalt in der Partnerschaft

Informativer Eintrag "Männerhaus" des Berliner Männerrats

Artikel über ein Männerhaus in den USA

Artikel über die Männerhäuser in Dänemark

Erin Pizzeys Artikel "How feminists tried to destroy the family" in der "Daily Mail"

Erin Pizzeys Artikel "How the Women's Movement Taught Women to Hate Men"

Männerbüro Trier (Anlaufstelle für männliche Opfer häuslicher Gewalt)

Zentrale Informationsstelle autonomer Frauenhäuser


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