03. Mai 2011

Interview "Womöglich brauchen wir wirklich keine Gleichstellungsbeauftragte mehr"

Die Kontroverse um Monika Ebeling spitzt sich zu

Darf Gleichstellungspolitik in Deutschland auch männer- und jungenfreundlich sein? Diese Kontroverse (eigentümlich frei berichtete) ging in den letzten Tagen in voller Schärfe weiter.

Gegen eine nicht-sexistische Geschlechterpolitik agitiert etwa die Linkspartei der Stadt Goslar: Unter der in diesem Zusammenhang skurrilen Überschrift "Erst miteinder reden – dann entscheiden" (sic!) stammelte deren Vorsitzender Rüdiger Wohltmann einen Text in den Goslarer Generalanzeiger, in dem er "der Goslarer Gleichstellungsbeauftragten, Frau Monika Dittmar" (sic!) eine "Verlinkung der städtischen Homepage mit rechtsnationalen Gedankengut" (sic!) unterstellte. Gemeint sind offenbar Monika Ebeling (geborene Dittmer) und die Website des "Väternotrufs", auf der sich allerdings keinerlei "rechtsnationalen Gedankengut" findet – wovon sich durch den untenstehenden Link jeder selbst überzeugen kann. Tatsächlich prangert der "Väternotruf" mit scharfen Worten an, dass die "reaktionäre" bundesdeutsche Rechtsprechung dem "braunen Rattenfänger" (Adolf Hitler) ideologisch folge, wenn sie weiterhin das Recht der Mutter vor das Wohl des Kindes stelle.

Mit ihrem Anzeigentext bewegt sich die Goslarer Linke somit wohl nicht nur strafrechtlich mindestens an der Grenze zu übler Nachrede beziehungsweise Verleumdung. Vor allem schließt diese Partei mit solchen Schnitzern einmal mehr an eine SED-Rhetorik an, in der auch die Berliner Mauer mitsamt ihrem Todesstreifen als "antifaschistischer Schutzwall" rechtfertigt wurde. Alles erscheint legitim, wenn es nur einem – mitunter wild herbeiphantasierten – Kampf "gegen rechts" untergeordnet werden kann. Der neue Staatsfeind dieser Ideologie, der, wenn er schon nicht mehr komplett ausgemerzt werden kann, dann wenigstens beruflich und politisch aus dem Verkehr gezogen werden soll, sind sämtliche Kritiker des radikalen Feminismus – bis hin zur Gleichstellungsbeauftragten, die sich erdreistet, sich auch für Jungen und Männer einzusetzen.

Vergangene Woche hatte ef-online Monika Dittmer schon einmal zu diesen Vorgängen im Interview befragt. Heute schildert sie ausführlicher, wie sich der Konflikt um sie entwickelt hat und was dahinter steckt.

ef: Frau Ebeling, gleich zu Anfang möchte ich eine Frage nachreichen, die eigentlich noch in unser erstes Interview gehört hätte: Einige Leser unseres Magazins werden sich vermutlich sehr wundern, dass wir uns ausgerechnet für eine Gleichstellungsbeauftragte einsetzen. Ich weiß, das ist Ihr Job, aber die meisten von uns mögen keine Gleichstellungsbeauftragte – auch wenn sie männerfreundlich ist – sie wollen überhaupt keine Ämter und Funktionen dieser Art. Entsprechende Statements gibt es inzwischen auch im Web. Was möchten Sie darauf erwidern?

Monika Ebeling: Als mich der Rat der Stadt Goslar beauftragte "Gleichstellungsbeauftragte" zu werden, hatte ich die Hoffnung, mich tatsächlich für Frauen u n d Männer einsetzen zu können. Ich weiß natürlich, dass ich damit die Erwartungen einiger Menschen, insbesondere einiger Frauen, enttäuschen muss. Nämlich jener Frauen, die unserer Gesellschaft eine Geschlechterhierarchie zu Ungunsten der Frauen bescheinigen.
Ich merkte aber auch sehr schnell, dass ich mit diesem Arbeitsansatz auch eine Art Hoffnungsträger geworden war. Die Defizite der aktuellen Gleichstellungspolitik haben eben auch Opfer, nicht nur männliche, gefordert. Viele Menschen und keinesfalls nur Männer ermutigen mich, so weiter zu arbeiten wie bisher: "Halten Sie durch!"
Meine Berufs- und Lebenserfahrung schließt Einseitigkeit aus. Multiprofessionalität und Heterogenität sind ein Qualitätsmerkmal, weil man voneinander profitieren kann. Ich bin eine wirklich schlechte Frauenbeauftragte (lacht), aber eine ernstzunehmende Gleichstellungsbeauftragte!
Erst neulich las ich auf der Blogseite einer Frau, dass sich laut einer Studie 2 Prozent der Männer und 11 Prozent der Frauen aufgrund ihres Geschlechtes diskriminiert fühlen würden. Womöglich benötigen wir also solche einseitigen und exklusiven Funktionen und Ämter tatsächlich nicht mehr. Es gibt ja wirklich auch immer weniger kommunale Gleichstellungsbeauftragte. Ob und in welcher Form Gleichstellungspolitik und Gleichstellungsarbeit mit Inhalt zu füllen sind, müssen die Bürger über die politischen Mandatsträger klären lassen.

ef: Welche Reaktionen gab es sonst nach unserem ersten Interview und diversen Wortmeldungen Ihrer Unterstützer? Bewegt sich etwas in Goslar?

Monika Ebeling: Es gab eine Welle der Empörung, die in Goslarer Büros und bei Politkern landete! Ich glaube, damit hat niemand in Goslar gerechnet. Man wähnte, es würde sich bei der Thematik um ein regionales Problem handeln und hat es womöglich auch noch auf einen "Zickenkrieg" unter Frauen reduziert. Daran können Sie sehen, wie wenig man sich, nicht nur in Goslar, mit der jahrzehntelangen Gleichstellungsarbeit und ihren Konsequenzen für unsere Gesellschaft politisch und öffentlich auseinandersetzt. Ein Manko, welches deutlich auch zu Lasten unserer Kinder geht.
Und nun kommt eine einzelne Frau und traut sich, die herrschende Frauenpolitik zu kritisieren und für Männer und Frauen im Interesse derer Kinder zu arbeiten. Kann so was ein Grund für eine Abberufung sein? Dabei propagieren doch gerade die Grünen und die Linken, sich für Frauen einzusetzen, und nun fokussieren sie sich auf eine ihnen unangenehme, lästige weibliche Person.
Es wird deutlich, dass die Causa Goslar die Gretchenfrage der bundesdeutschen Gleichstellungsarbeit ist.
Es gibt auch zahlreiche, mehr oder weniger offene Aktivitäten vor Ort. Die Sache ist sozusagen in aller Munde, wird überregional beobachtet und auf unterschiedlichen Ebenen weiterentwickelt.

ef: Seit dem Hochkochen des Konfliktes um Sie behauptet die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Goslar plötzlich auf ihrer Website, sie wolle auch Männer unterstützen, die sich benachteiligt fühlten. Für wie glaubwürdig halten Sie diese Erklärung? Hat diese Dame je mit Ihnen Kontakt aufgenommen?

Monika Ebeling: Es gibt wenige lockere Kontakte, aber keine konsensuale Zusammenarbeit. Ist doch aber eine schöne Entwicklung, die hoffen lässt.
Unter den Gleichstellungsbeauftragten mache ich zwei Kategorien aus. Die einen sind bereits über Jahre oder gar Jahrzehnte in diesem Job, also ehemals Frauenbeauftragte, so wie die Kollegin vom Landkreis. Das prägt! Und dann gibt es diejenigen, die etwas liberaler sind, offener für neue Aspekte. Solche die einen Wandel nicht nur zur Kenntnis nehmen und weitermachen wie bisher, sondern sich den neuen Anforderungen stellen wollen. Sie sind oft noch nicht lange in diesem Amt, etwas jünger oder aus den neuen Bundesländern. Aber das ist nur meine subjektive Wahrnehmung.
Allerdings hat es diese frische Gruppe noch schwer, sich in der "alten Clique" zu behaupten. Das sehen Sie ja an meiner Geschichte, und ich weiß es von Kolleginnen.

ef: Die Kampagne gegen Sie ist – vermutlich rein zufällig – gerade zu dem Zeitpunkt hochgekocht, als Sie in den Urlaub abgereist sind. In Ihrem Blog berichten Sie davon, wie Sie in den Tagen zuvor eine feministisch geprägte Aktion haben auffliegen lassen, für die auf von Bäckereien ausgegebene Brötchentüten der Slogan "Gewalt gegen Frauen und Kinder kommt nicht in die Tüte" gedruckt wurde. Was empfanden Sie hier als Anlass zu Kritik?

Monika Ebeling: Ach, diese leidige Brötchentütengeschichte. Ich hatte davon bereits im Internet gelesen und weiß auch, welchen Ärger diese Aktion jedes Mal zu Recht in Väter- und Männerkreisen, aber auch bei Frauen, auslöst. Es ist ein Teil der bundesweiten Kampagnen gegen häusliche Gewalt. Keine Ahnung, wer diese Idee zum ersten Mal hatte. Die Tüte und auch diese Kampagnen, kommen scheinbar unschuldig daher, verkaufen aber knallhart eine Ideologie.
Niemand will, dass Kindern und Frauen Gewalt angetan wird, ohne Frage. Allerdings, wenn in diesem kurzen Text auf einer Brötchentüte und in diesen Kampagnen der Mann als Opfer nicht vorkommt, dann dürfte das einen wichtigen Grund haben: Er ist Täter! Das macht die Brötchentüte und solche Kampagnen ideologisch! Sie befördern nämlich das simple, etwas beschränkt daherkommende Täter-Opfer-Schema: Mann – Täter, Frau – Opfer.
Das hilft den von Gewalt betroffenen Familien in keinster Weise!
Ich finde es richtig, im Rahmen einer Kinderschutzwoche gegen Gewalt an Kindern zu sein. Deshalb möchte ich, dass diese Brötchentüte zur Kinderschutzwoche in Goslar auch nur den Aufdruck trägt: Gewalt gegen Kinder kommt nicht in die Tüte. Was hat das Wort "Frauen" darauf zu suchen? Es ist erwiesenermaßen so, dass nicht wenig Gewalt gegen Kinder auch von Frauen/Müttern ausgeht.
Aktuell haben wir ganz in der Nähe von Goslar einen Fall, in der eine Mutter zwei ihrer drei kleinen Kinder tötete. Nun stellen Sie sich mal vor eine Brötchentüte mit der Aufschrift "Gewalt gegen Kinder und Frauen kommt nicht in die Tüte" landet auf dem Tisch der Väter dieser Kinder, oder der Großeltern?
Im Kontext häusliche Gewalt muss mal kräftig entideologisiert und -gegendert werden!

ef: Ist es vorstellbar, dass Ihr Verhalten in dieser Sache der Auslöser dafür war, die Kampagne gegen Sie zu intensivieren?

Monika Ebeling: Ich denke das läuft so in Wellen ab, weil ich ja nicht nachlasse in meinem Engagement für beide Geschlechter. Für einige Frauen, aber auch Männer, ist es schwer auszuhalten, was ich da tue. Dafür habe ich Verständnis. Aber auch diese Menschen müssen anerkennen, dass Leben ein Prozess ist und auch Gleichstellungspolitik im Wandel ist.

ef: Ein anderer Beitrag in Ihrem Blog dreht sich um die Forderung, Frauenhäuser abzuschaffen. Als unlängst die Schweizer Interessensgemeinschaft Antifeminismus (IGAF) dasselbe forderte, ging ein medial geschürter Aufschrei durchs Land. Auch der Soziologe Professor Amendt, ehemaliger Leiter des Instituts für Geschlechter- und Generationenforschung an der Universität Bremen, wurde nach dieser Forderung vor allem auf polemischer Ebene angegangen. Sie, Frau Ebeling, sind anerkannte Familientherapeutin und seit Jahrzehnten in der Frauenarbeit aktiv. Was finden Sie an den bisherigen Frauenhäusern problematisch?

Monika Ebeling: Nun, man löst keine Familienprobleme damit, dass man eine Familie auseinanderreißt. Im Gegenteil sollten alle Akteure an einen Tisch geholt werden und ihre Version darlegen dürfen. Dabei können geschulte Fachleute für entsprechende "Spielregeln, einen Verhaltenskodex und Schutz" sorgen. Die Frauenhausarbeit basiert auf der Idee einer Geschlechterhierarchie zu Ungunsten der Frau und instrumentalisiert Kinder in diesem Sinne gleich mit.
Gewaltbeziehungen sind aber komplex, die löst man nicht, indem Männer in die Täterrolle und Frauen in die Opferrolle gepresst werden.
Verletzungsoffenheit und Gewaltbereitschaft sind keine Fragen des Geschlechtes, und "häusliche Gewalt" ist mehr als die körperliche Gewalt, die Männer gegen Frauen richten. Es ist auch die körperliche Gewalt, die Frauen gegen Kinder und Frauen gegen Männer richten. Und häusliche Gewalt ist auch psychische Gewalt.
Gerade in Punkto psychische Gewalt dürften Frauen die Fachleute sein, denn Männern sagt man ja, ungerechterweise, ein Defizit an Emotionalität und sozialer und psychologischer Kompetenz nach. So ein Unsinn, auch Männer haben Tränen!
Nicht nur über das Thema "häusliche Gewalt" haben es Frauenbewegung und Feminismus geschafft, Frauen in eine bevorzugte Position zu bringen. Die bloße Glaubhaftmachung der Frau reicht, um einen Mann aus seinem eigenen Haus zu werfen. Die schnell hingeworfene Aussage "er hat mich betatscht" genügt, um einen männlichen Teenager in eine schwierige Situation zu bringen. Da stimmt die Balance längst nicht mehr.

ef: Gibt es überhaupt eine Chance, die bisherige Frauenhausarbeit sachlich auf den Prüfstand zu stellen? In der Vergangenheit wurde jeder, der das auch nur versuchte, mit dem demagogischen Vorwurf an den Pranger gestellt, er wolle geprügelten Frauen ihre letzte Zuflucht rauben; solche Forderungen seien insofern geradezu gemeingefährlich...

Monika Ebeling: Das ist ein Totschlagargument! Ich glaube es gibt einen großen gesellschaftlichen Konsens für Gewaltlosigkeit und Opferschutz. Es ist deshalb unnötig und verwerflich, einem in der Frauenhausfrage kritischen Menschen zu unterstellen, er hätte keine Empathie für weibliche Opfer.
Tatsächlich wurde mir das in einer exklusiven Runde auch einmal aus berufenem Munde vorgeworfen. So ein Quatsch! Ich bin eine Frau, und nach Maßgabe der Frauenhausstatistik könnte ich eine von Gewalt betroffene Frau sein. Zumindest müsste ich eine solche Frau in meinem näheren Umfeld haben, denn ich kenne viele Frauen. Diese Frage hat natürlich niemand gestellt. Vielleicht weil man die Antwort scheute?
Wir müssen in diese Diskussion Sachlichkeit bringen, wenn wir von Gewalt betroffenen Familien (!) wirklich helfen wollen. In besonderem Maße sind wir dies den Kindern aus diesen Beziehungen schuldig. Denn die können ja nur wirklich gar nichts für die Probleme ihrer Mütter und Väter.

ef: Wie sieht die Situation, was Frauenhausarbeit angeht, in Goslar aus?

Monika Ebeling: Vielleicht sollten Sie sich einmal an die dortige Frauenhausleitung wenden. Wenn es nach mir ginge, dann würde ich gern in Goslar nach neuen Wegen gegen häusliche Gewalt suchen. Ich hatte schon einmal daran gedacht, eine Gewaltschutzwohnung für Männer zu initiieren. Aber eigentlich finde ich diesen Gedanken auch nicht mehr gut, denn es bleibt ja dann das Schema.
Es wäre toll, wenn man einmal kreative und kompetente Fachfrauen und Fachmänner an einen Tisch bringen könnte, um ein systemisches Hilfe-Konzept zu erarbeiten. Ein Teil der Hilfe könnte stationäre, aber ein Teil könnte auch ambulante Hilfe sein.
Ich hätte schon Lust, darauf hier etwas in Gang zu bringen. Da könnte Goslar dann eine Vorreiterrolle einnehmen. Stellen Sie sich mal die Schlagzeile vor "Erstes Gewaltschutzhaus für von Gewalt betroffene Familien in Goslar".

ef: Sie betreuen selbst einen Notruf für männliche Opfer häuslicher Gewalt und haben sich kürzlich ein in privater Initiative gegründetes Gewaltschutzhaus angesehen, das keine staatlichen Zuschüsse erhält, beiden Geschlechtern offensteht und dessen Adresse auch nicht geheimgehalten wird. Was war Ihr Eindruck von diesem neuen Ansatz in der Gewaltbekämpfung?

Monika Ebeling: Vor Jahren habe ich einmal einen Bericht auf „Arte“ gesehen. Da war die Rede von einem Frauenhaus in den USA, welches sich öffentlich präsentiert. Mich hat das fasziniert. Ich denke tatsächlich, wenn eine Frau (oder ein Mann) Opfer von Gewalt werden, dann brauchen sie sich nicht zu verstecken.
Im Gegenteil, Täter oder Täterin ist es, die sich schämen müssen und die einen "Ort der Besinnung" benötigen. Wer schlägt muss gehen, aber wohin? (Vermeintliche) Täter landen auf der Straße, während sich (vermeintliche) Opfer ins Frauenhaus flüchten können. Eigentlich benötigen männliche und weibliche Täter einen "Schutzraum", denn Opfer können ja nach dem Gewaltschutzgesetz in der Wohnung bleiben.
An dieser privaten Initiative, übrigens in Ketzin bei Berlin, kann man deutlich ablesen, wie schlecht es um die Wahrnehmung und Unterstützung der Gleichstellungsbedürfnisse von Männern steht. Sie werden entweder schlicht ignoriert, der Lächerlichkeit preisgegeben oder bagatellisiert. Finanzmittel stehen hier in keinster Weise gleichberechtigt zur Verfügung. Das ist für mich keine Gleichberechtigung der Geschlechter.

Offenlegung: Monika Ebeling ist Mitglied der geschlechterpolitischen Initiative AGENS ("Mann – Frau – MITeinander"), in deren Vorstand sich der Interviewer Arne Hoffmann befindet.

Links:

Interview mit Monika Ebeling vom 26.04.2011

Blog von Monika Ebeling

AGENS e.V.

Die (der Goslarer Linken zufolge "rechtsnationale") Website "Väternotruf"

Arne Hoffmans Blog, in dem er ebenfalls über aktuelle Entwicklungen berichtet


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